(openPR) Passivhäuser sind nicht nur kluge und zukunftsfähige Gebäude. Der Nachweis, was ein Passivhaus energetisch ist, wird mittels eines speziellen Berechnungsverfahrens, dem PHPP (Passiv Haus Projektierungs Paket) berechnet und nachgewiesen. Dieses Berechnungsprogramm wurde vom Passivhausinstitut Dr. Wolfgang Feist entwickelt und ist die einzige Möglichkeit, den hohen Ansprüchen eines Passivhauses rechnerisch gerecht zu werde.
Wie alle rein rechnerischen Nachweise, ist das Ergebnis nur so gut wie der Rechenweg. Dort können sich Fehler einschleichen, was fatale Folgen auf die energetische Qualität des Gebäudes haben kann. Deshalb bietet die Passivhaus-Dienstleistungs-GmbH Zertifizierungen von Passivhäusern an. Dabei werden nicht nur die Berechnungen auf mögliche Fehler geprüft, sondern auch sämtliche Planunterlagen auf Mängel und Wärmebrücken untersucht. Erst wenn hier eine lückenlose Fehlerlosigkeit attestiert werden kann bekommt das Haus sein Zertifikat.
Eine, wie wir finden, einzigartige Möglichkeit für alle Bauwilligen, sich die Qualität zu sichern, die Sie zu Recht erwarten. Wir von r-m-p-architekten planen nicht nur Passivhäuser, sondern lassen diese auch zertifizieren. So haben wir gerade wieder das Zertifikat für ein Wohnhaus in Alsheim erhalten und damit die Pallette geprüfter Passivhäuser um eines erweitert!
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