(openPR) Wärmetechnische Anforderungen für den Gebäudebestand - Gibt es Grenzen?
Um das Ziel der CO2-Emissionsreduktion auch im Gebäudebereich zu erreichen, müssen wärmetechnische Maßnahmen verstärkt im Gebäudebestand umgesetzt werden. Besondere Antriebsfeder für den Gebäudenutzer sind hierbei die steigenden Energiekosten. Der Energieausweis, der mit der demnächst erscheinenden Energieeinsparverordnung für den Gebäudebestand zu beachten ist, wird zudem einen Sanierungsdruck auf den Eigentümer ausüben.
Doch kann man den Gebäudebestand überhaupt problemlos dämmen? Kann aus jedem Bestandsgebäude ein Passivhaus gemacht werden? - Sicher nicht! - Aber wo sind die Grenzen, die uns die Baukonstruktion und/oder feuchtetechnische Fragestellungen vorgeben und wie können die eventuell "umschifft" werden?
Die Beantwortung dieser Fragen kann nur mit umfassenden Betrachtungen geschen. In dem Vortrag sollen hierzu Lösungsmöglichkeiten für Bestandsgebäude vorgestellt werden. Weiterhin wird der aktuelle Stand der energetischen Fachwerkinstandsetzung als Sonderfall dargestellt. In jedem Fall ist ein Optimum für das Gebäude unter den verschiedensten Anforderungen zu entwickeln.
Es gibt also viele Fragen, die zu diskutieren sind, um (wie in Schlagwörtern häufig verwendet) energieeffizient und nachhaltig zu bauen.
Themen:
• Wärmetechnische Anforderungen für den Gebäudebestand
• Darstellung der Probleme bei ausschließlich wärmetechnischer Betrachtung
• Strategien zur qualitätsgesicherten energetischen Verbesserung (konzeptionell, rechnerisch, technisch und organisatorisch)
Referent:
Herr Dipl.-Ing. Frank Eßmann
Staatlich anerkannter Sachverständiger für Wärme- und Schallschutz, Sachverständiger für Energieeffiziens von Gebäuden (EIPOS), Vorstandmitglied WTA-Deutschland
Veranstaltungsort:
Technologiepark W-tec GmbH
42119 Wuppertal, Lise-Meitner Straße 1-9, Dachgeschoss Haus 2
Die Vortragsveranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung per E-Mail:
oder Tel.: 0202-9468787 ist jedoch erwünscht.
Bergischer Bezirksverein
AK - Bautechnik
Heiko Hansen, Arbeitskreisleiter











