… sie manchmal noch über den Großhandel direkt zu den Verwender*innen. Dort wird die Ware entnommen, verarbeitet oder an Endkund*innen weitergegeben. Wir beliefern zum Beispiel auch die Vivantes Krankenhäuser in Berlin, welche seit einigen Jahren im Take Away komplett auf Mehrwegverpackungen setzen. Das ist ein positives Beispiel, wie das konsequente und ausnahmslose Umdenken einer Firma Mehrweg zur Normalität machen kann. Wir haben errechnet, dass alleine im Take Away Vivantes so im Jahr circa 620.000 Becher einspart, die sonst Einwegprodukte gewesen …
… go“ ab. Flexible Arbeits- und Pausenzeiten sowie Home-Office erfordern unkomplizierte Lösungen für die schnelle Pause außerhalb der Kantine.„Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und erstklassige Speisenqualität stehen bei uns seit über 20 Jahren an erster Stelle. Die Umstellung von Einweg- auf Mehrwegverpackungen für Essen zum Mitnehmen in unseren Kantinen war daher der nächste logische Schritt“, erklärt Marcel Hoffmann, Geschäftsführer der CCS Catering, Consulting und Service GmbH. An vorerst zwei Standorten startet der Caterer in diesen Tagen in die …
… ressourcensparenden Produktion unter dem Einsatz neuster Technologien hergestellt. Auch bei der Beschaffung von Hilfs- und Betriebsstoffen wird nach umweltverträglichen Kriterien ausgewählt und der Versand der SMD Schablonen erfolgt immer häufiger in Mehrwegverpackungen. Der Zulieferer der Elektronikindustrie ist sich sicher, dass energieeffiziente Lösungswege nicht nur einen gesellschaftlichen Beitrag leisten, sondern auch Chancen auf der Unternehmensseite eröffnen: Nachhaltige Unternehmenskonzepte steigern die Konkurrenzfähigkeit, denn sie bedeuten …
… Speisen zu. Dabei befolgt man traditionelle Regeln der Kochkunst. Bis Ende des Jahres wird es dazu weitere Kriterien geben. Bereits umgesetzte Nachhaltigkeitskriterien sind:
• Einsatz von Bio-Lebensmitteln in allen Betrieben.
• Müllvermeidung durch Mehrwegverpackungen.
• Dreißig Prozent Standard-Bio-Quote für Mittagessen.
• Alle von Rebional betriebenen Küchen sind oder werden mit dem offiziellen Bio-Siegel zertifiziert.
• Es wird produziert, ohne Ressourcen, Öko-Systeme und Umwelt unnötig zu belasten.
• Kurze Transportwege.
• Mitarbeiter*innen …
… für seine vorbildlichen Maßnahmen im Umweltschutz (http://creativhotel-erlangen.de/index.php?id=44) ausgezeichnet.
„Wir praktizieren im Hotel unter anderem ein Recycling-Management, indem wir selber direkt recyceln und Wertstoffe einer neuen Verwendung zuführen. Zum Beispiel verwenden wir nur Mehrwegverpackungen, die direkt an den Lieferanten zurückgehen, Kaffeesatz geht an die Hobbygärtner in der Nachbarschaft, Eierkartons, Klorollen oder Pappe gehen als Bastelmaterial an die Kindergärten, ausrangierte Handtücher, Bettwäsche, Kleidung und Möbel …
… Dabei wird oft unterschätzt, dass gesundes Essen nicht nur die Leistung verbessert, sondern auch das Wohlbefinden und die Gesundheit“ so Alexandra Volkmer, Geschäftsleitung bei Biodirekt „und das wirkt sich positiv auf alle Lebensbereiche aus. Man ist besser gelaunt und hat mehr Power für Familie, Beruf und Freizeit.“
Aktuell hat Biodirekt seine Abo-Lieferungen an Unternehmen im Raum Düsseldorf/Mönchengladbach auf Mehrwegverpackungen umgestellt und setzt damit noch mehr auf ökologische Nachhaltigkeit.
Weitere Informationen unter www.biodirekt.de
… auf LED, Wärmeverteilsystem Betonkernaktivierung, wassersparende Armaturen, Abfalltrennleitsysteme, automatische Dosiersysteme für Reinigungsmittel, Spenden von genießbaren, aber nicht mehr verkäuflichen Lebensmitteln an Sozialeinrichtungen, Reduktion der Restabfallmenge, Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, Einsatz von Mehrwegverpackungen etc.
Gut beraten und viel Mehrwert erhalten
„Wir vergeben unser umwelt blatt salzburg nur an herausragende Vorbilder im regionalen Umweltschutz und sind stolz auf viele Salzburger Betriebe, Gemeinden …
…
• Standhaft bleiben: Lassen Sie sich nicht von Großpackungen oder Sonderangeboten verführen, wenn Sie die Lebensmittel nicht verbrauchen werden. Das schont die Mülltonne und die Figur.
• Mehrfach nutzen und nachfüllen: Greifen Sie bei Getränken und Milch zu Mehrwegverpackungen aus Glas oder PET oder anderen ökologisch vorteilhaften, umweltfreundlichen Verpackungen. Wählen Sie bei anderen Produkten Nachfüllpackungen, sofern sie angeboten werden.
• Verpackung sparen: Vermeiden Sie aufwendig und unnötig verpackte Produkte. Bevorzugen Sie z. B. bei Gemüse …
… Versicherungsschutz oder Z wie Zufriedenheit der Kunden. Für ein kommunales Umweltmanagement stehen neben Abfall, Energie und Wasser Aspekte wie Bauleitplanung, Naturschutz, Tourismus und Verkehr im Mittelpunkt. Für gastronomische Betriebe kommen Themen wie regionale Frischwaren und EG-Bio-Verordnung, Mehrwegverpackungen und Insektizide bzw. Herbizide oder die Art der An- und Abreise der Gäste mit hinzu.
Mit solchen Checklisten wird in kurzer Zeit die Grundlage gelegt, um ausgehend von der Ist-Analyse die Ziele der Umweltmaßnahmen und die Vorgehensweise …
… mit einer Solarstromanlage und Erdwärmeheizung so ausgelegt, dass es im Jahresmittel CO2-neutral arbeitet. In der neunmonatigen Vorbereitungsphase für das Umwelt-Audit wurden weitere Maßnahmen umgesetzt, u.a. der Umstieg auf bleifreie Elektronikfertigung, der Einsatz von Mehrwegverpackungen und der Verzicht auf die Auslieferung von Software-CDs. Die nächsten Verbesserungen des Umwelt-managements sind ebenfalls schon definiert: Neben einer weitgehenden Reduzierung des Papierverbrauchs will man die Energiebilanz der Firmengebäude weiter optimieren.
… nötig, um eine weitere Klimaerwärmung einzudämmen.
Eigentlich ist es sehr einfach CO2-Emissionen zu reduzieren. Ein kleineres oder ein spritsparendes Auto, oder sogar ein Elektroauto, eine alte Glühbirne durch eine Energiesparlampe ersetzen, Licht und Stromfresser immer ausschalten, Mehrwegverpackungen einzusetzen, usw. - die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Jeder sollte für sich selbst weniger beanspruchen - die Welt gehört nicht uns.
Erfreulicher Weise gibt es seit geraumer Zeit die Möglichkeit, bei vielen Unternehmen klimaneutrale Produkte …
… hat nach Auffassung des Bundesumweltministeriums zu einem starken Anstieg des Mehrweganteils bei Bier geführt. „2006 betrug er 87 Prozent, vor Einführung des Dosenpfandes im Jahr 2003 lag er noch bei 68 Prozent. Insgesamt erreichte der Anteil der Mehrwegverpackungen und ökologisch vorteilhafter Einwegverpackungen im Jahr 2006 knapp 60 Prozent und lag damit oberhalb der Daten vor Einführung des Dosenpfandes“, teilt das Bundesumweltministerium (BMU) http://www.bmu.de mit.
Das BMU räumt allerdings ein, dass bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränke …
… bei alkoholfreien Getränken nicht stoppen können. Nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke (wafg) http://www.wafg-online.de in Berlin sank die Mehrwegquote in diesem Sektor von 51,4 Prozent im Jahr 2002 auf nur noch 29,9 Prozent Ende 2007. Mehrwegverpackungen aus Glas und PET sowie Getränkekartons würden zunehmend von PET-Einwegflaschen verdrängt; deren Marktanteil liege inzwischen bei 58,4 Prozent. Die vom Bundesrat abgesegnete fünfte Novelle zur Änderung der Verpackungsverordnung habe nach Auffassung der wafg die Mehrwegfrage …
… Zeitraum vom 1. Januar bis 30. November 2006 auf 34,9 Prozent zurückgegangen. Vor der Einführung des Einwegpfandes betrug die Mehrwegquote für alkoholfreie Getränke noch 51,4 Prozent.
Besonders drastisch sind die Rückgänge bei Wasser: 2002 wurden 69,5 Prozent in Mehrwegverpackungen abgefüllt - 2006 waren es nur noch 44,8 Prozent. Bei den fruchthaltigen Getränken liege die Mehrwegquote bei 10,2 Prozent. "Bei den Verpackungsarten für alkoholfreie Getränke befindet sich die Einweg-PET-Flasche auf einem ungehinderten Vormarsch. Sie hat inzwischen einen …
… Verpackungsverordnung die Getränke- und Verpackungsmärkte erheblich in Bewegung gebracht: Bei Bekanntgabe der Ergebnisse der letzten UBA-Ökobilanzen vor vier Jahren habe die PET-Flasche zum Beispiel bei fruchthaltigen Getränken keine Rolle gespielt. Inzwischen habe sie Mehrwegverpackungen und Einweg-Glasflaschen weitgehend verdrängt. Bei Milchgetränken sei eine ähnliche Entwicklung nicht ausgeschlossen.
Die Studie bilanziert Getränkekartons und PET-Flaschen mit einem Füllvolumen von 0,2 bis 1,5 Liter für Fruchtsäfte, Fruchtnektare, Eistee, Milchmischgetränke und …
… Lebensmitteleinzelhandel, vor allem aber die Discounter, alkoholfreie Getränke in Einweg großflächig wieder eingelistet und ihr Einweg-Sortiment kontinuierlich weiter ausgebaut. „Die aktuellen Produktionszahlen verheißen nichts gutes. Handel und Abfüller verlangen immer mehr Getränkeverpackungen für das Einwegsegment. Mehrwegverpackungen sind klar auf dem Rückzug. Wenn die Bundesregierung die Dosenpfandregelung nicht nachbessert, gibt es für die ökologisch vorteilhaften Getränkeverpackungen keine Marktchancen mehr“, klagt ein Vertreter der Verpackungswirtschaft.
… man sogar von fünf bis zehn Cent pro Verpackung, die zur Abdeckung der Rücknahme- und Entsorgungskosten auf den Endpreis aufgeschlagen werden. Generell führe das vor allem bei Discountern zu einem lukrativen Zusatzgeschäft. Um die Handlingskosten bei den Mehrwegverpackungen zu sparen, haben einige Handelsunternehmen wohl schon mit der kompletten Auslistung von Mehrweggetränken reagiert. „Das Bundesumweltministerium sollte jetzt die Karten auf den Tisch legen und die Öffentlichkeit endlich aufklären, was das Dosenpfand in der jetzigen Ausgestaltung …
… ist bereits angelaufen. So gab der norwegische Automatenspezialist Tomra am Dienstag einen Auftrag der Warenhauskette Globus im Volumen von bis zu 6,5 Millionen Euro bekannt. Tomra stattet alle Globus-Häuser mit Automaten aus, die sowohl Einweg- als auch Mehrwegverpackungen zurücknehmen", schreibt die FTD.
Die Zeit des Abwartens beim Dosenpfand sei nach Einschätzung von Branchenexperten also abgelaufen. Durch die Novelle der Verpackungsverordnung neigt sich die Zeit der so genannten Insel-Lösungen bei der Organisation des Dosenpfandes ihrem Ende …
31.08.2005
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