… Polarregionen fest. Die globale Erwärmung hat deutlich sichtbare Folgen für das sensible Ökosystem in diesen Regionen, so führt das Abschmelzen der Polkappen beispielsweise zu einem Lebensraumverlust für zahlreiche Tierarten. Bei seiner letzten Expedition, der Überquerung von Grönland im Jahre 2010, stellte Sebastian Copeland zudem einen Weltrekord für die bisher längste auf Skiern zurückgelegte Strecke in einem Zeitraum von 24 Stunden auf – 595 Kilometer. Nun ist Sebastian Copeland erneut zu einer Expedition aufgebrochen: Mit seinem Partner Eric …
Odelzhausen, 21.11.2011. Jedes Jahr, im letzten Quartal überschlagen sich die Ereignisse. Ende Oktober gibt die Bundesnetzagentur die Einspeisevergütung für das kommende Jahr bekannt. Viele versuchen noch bis Ende des Jahres ihre Anlage ans Netz zu bringen, immer die drohende Kürzung im Blick. Insgesamt wird die Vergütung um 15 Prozent sinken. Trotzdem bleibt eine Investition in Solarstrom auch nach der Kürzung noch rentabel, da sinkende Modul- und Systempreise auch für 2012 noch eine sinnvolle Rendite garantieren. Hierzu sollten Interessenten sich …
… eine Modulfläche von rund 6.300 Quadratmetern. Mehr als 810.000 Kilowattstunden erwarten die Planungsingenieure pro Jahr, genug Strom für mehr als 230 Haushalte.
Bürger in der Region profitieren:
Gute Erwartungen gibt es auch hinsichtlich der prognostizierten Rendite über 20 Jahre: Die Berechnungen gehen von mehr als fünf Prozent pro Jahr aus. “Alle interessierten Bürger können direkt von dieser Rendite profitieren”, so GEDEA-Ingelheim Geschäftsführer Haas. Wie bei der GEDEA-Ingelheim üblich, wird der Solarpark als Bürgerkraftwerk betrieben. Beteiligungen …
… eine Million Solaranlagen in Deutschland gibt. Die Nutzung der Sonnenkraft zur Stromerzeugung in Deutschland – speziell in Bayern – ist eine Erfolgsgeschichte. Im Herbst 1990 startete das 1000-Dächer-Programm, tausend Photovoltaikanlagen sollten entstehen und umweltfreundlichen Strom produzieren. 21 Jahre später decken Photovoltaikanlagen in Deutschland bereits einen Strombedarf ab, der so groß ist, wie der von ganz Thüringen. Bis 2020 soll der Solarstrom-Anteil in Deutschland auf mindestens 10 Prozent wachsen. Das war der Plan.
Doch dann preschte …
… Biodiversität über größeres Hochwasserrisiko bis hin zu steigendem Konsum vergrößert sich der ökologische Fußabdruck im städtischen Umland.
Als Antwort auf diese Herausforderungen arbeiten Forscher, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen aus 16 Städten in elf europäischen Ländern die nächsten fünf Jahre zusammen um neue Strategien für den Wandel zu schaffen, die es den Städten in Europa erlauben, sich anzupassen und nachhaltig zu werden sowie den städtischen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.
Jede Stadt konzentriert sich auf einen Forschungszweig. …
… diesem Jahr ihren Betrieb aufnehmen. Eine dritte Anlage dieses Typs soll im ersten Quartal 2012 errichtet werden. Die drei Windenergieanlagen haben eine Nennleistung von jeweils 2 MW bei einer Nabenhöhe von 105 Metern. Mit der prognostizierten durchschnittlichen Jahresstromproduktion des neuen Windparks können rund 3.700 Haushalte mit regenerativem Strom versorgt und jährlich 6.400 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden.
"Beim Ausbau der Erneuerbaren Energien setzen wir insbesondere auf die Windenergie. Wir freuen uns über die neue Zusammenarbeit mit …
- Folgeauftrag von RPM Access mit Gesamtkapazität von 87,5 MW
Hamburg (iwr-pressedienst) - Der US-amerikanische Windparkentwickler RPM Access setzt die Zusammenarbeit mit Nordex fort und hat 35 Anlagen des Typs N100/2500 bestellt. Der Auftrag beinhaltet auch den Nordex-Premiumservice für zwölf Jahre. Nordex USA wird die Turbinen ab Mai kommenden Jahres aus dem Werk in Arkansas liefern und in den Windparks "Hawkeye" und "Rippey" im Bundesstaat Iowa errichten. Ab Herbst 2012 sollen sie Strom produzieren.
Der Windpark "Hawkeye" umfasst 15 Anlagen …
… diese auch mit allen Kräften umzusetzen. “Dazu gehören auch, bis zum Jahr 2020 6 und bis zum Jahr 2030 10 Prozent des Erdgasverbrauches in Deutschland durch Biogas zu ersetzen. Dafür seien etwa 2000 bis 5000 Biogaseinspeiseanlagen erforderlich. Bis Ende des Jahres 2011 sind davon jedoch erst 60 Anlagen installiert. „Das Tempo ist viel zu langsam, um die Klimaschutzziele zu erreichen und für die Stromerzeugung, den Wärme- und den Kraftstoffmarkt eine zukunftsfähige erneuerbare Alternative anzubieten, die stetig fließt und überdies speicherbar ist.“ …
… Emissionszertifikaten aus anerkannten Klimaschutzprojekten zusammen. Damit können die Kunden von ClimatePartner nicht vermeidbare CO2-Emissionen kompensieren, wodurch sie anschließend klimaneutrale Produkte oder Dienstleistungen anbieten können.
Software-Lösungen: Klimaschutz per Knopfdruck
Vor zwei Jahren entwickelte ClimatePartner eine Software für die Bilanzierung und den Ausgleich von Treibhausgasemissionen. Die online-zugängige IT-Lösung verbindet erstmalig eine dynamische Erfassung von CO2-Emissionen und deren unmittelbaren Ausgleich über …
… auf die Abholzung durch den Menschen zurückzuführen. Die Gründe für die Abholzung sind zum großen Teil der Ausdehnung der Subsistenzlandwirtschaft in Asien, Afrika und Lateinamerika zuzuschreiben. Die Landwirtschafts- und Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) veröffentlicht alle zwei Jahre einen Bericht über den globalen Zustand der Wälder. Aus dem diesjährigen Bericht der FAO geht hervor, dass der Waldbestand vor allem in den Entwicklungsländern weiterhin rapide abnimmt. Der Waldverlust stellt die größte Bedrohung für das Weltklima …
… Großteil der Heizungsanlagen in Deutschland nicht hydraulisch abgeglichen. Diese haben zusätzlich zu den genannten Komfortproblemen auch einen unnötig hohen Energieverbrauch.
Die Ausstattung der Heizungsanlage mit dem Dezentralen Pumpensystem „Wilo-Geniax“ macht sich schon nach wenigen Jahren bezahlt. Ein Geniax-System für ein typisches Einfamilienhaus (160 qm) mit Fußbodenheizung kostet rund 3.400 Euro. Die Mehrkosten für das Geniax-System liegen damit deutlich niedriger als die vieler anderer Energiesparinvestitionen. Durch die enormen Einsparmöglichkeiten …
… Großteil der Heizungsanlagen in Deutschland nicht hydraulisch abgeglichen. Diese haben zusätzlich zu den genannten Komfortproblemen auch einen unnötig hohen Energieverbrauch.
Die Ausstattung der Heizungsanlage mit dem Dezentralen Pumpensystem „Wilo-Geniax“ macht sich schon nach wenigen Jahren bezahlt. Ein Geniax-System für ein typisches Einfamilienhaus (160 qm) mit Fußbodenheizung kostet rund 3.400 Euro. Die Mehrkosten für das Geniax-System liegen damit deutlich niedriger als die vieler anderer Energiesparinvestitionen. Durch die enormen Einsparmöglichkeiten …
… für Lebensqualität in den Vordergrund. Daher fördern wir die Umsetzung der Elektromobilität im urbanen Raum. Wir freuen uns, dass wir Pioniere sind und die Stromtankstellen von Anfang an in unseren Konzepten mit einplanen."
Die Firma H-I-M
In nur wenigen Jahren hat sich H-I-M zum Spezialisten und einem der führenden Unternehmen für feine Adressen und Premium-Immobilien im Wohnbereich etabliert. Aktionsbereich sind die hochwertigen Spitzenlagen Münchens und Umgebung.
Ralph Heim, Geschäftsführer und Gesellschafter, ist bereits über 25 Jahre in der …
… Photovoltaik-Verband lädt dazu ein, auf viele wichtige Fragen - kompetente Antworten von Fachleuten - zu erhalten. Diese Ganztages- veranstaltung findet in Berlin statt.
Im Hauptteil des Workshops wird intensiv ergründet, wie eine Gewinn- und Umsatzsteigerung auch im Jahre 2012 möglich ist, bzw. mit welchen unternehmerischen Mitteln es möglich ist, ein größeres Stück vom kleineren "Umsatz-Kuchen“ zu erhalten.
Weitere Top-Themen, die gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitet werden, sind:
Energiewende als Umsatzchance. Netzwerk statt Einzelkampf. Stark …
Alle Jahre wieder - so auch 2012: Experten erwarten weiterhin steigende Strom- und Heizkosten. Um dem Preiskarusell zu entfliehen, sollten Verbraucher über einen Gas- und Stromanbieterwechsel nachdenken. Wer jedoch auf Erneuerbare Energien setzt, spart langfristig und befreit sich von künftigen Gas- und Strompreis-Erhöhungen.
Im nächsten Jahr steigen die Strompreise für Privatkunden um vier Prozent, so das unabhängige Verbraucherportal Verivox. Infolgedessen muss ein sparsamer Vier-Personen-Haushalt mit Mehrkosten von etwa 35 Euro rechnen. In der …
… beschlossene Sache: Die Photovoltaik-Förderung sinkt um 15 Prozent. Stichtag ist der 1. Januar 2012. Wer von der aktuellen Einspeisevergütung profitieren möchte, sollte sich sputen. Wichtig ist dann, mit erfahrenen Fachleuten zusammenzuarbeiten, wie der Ever Energy Group. In den letzten Jahren bewies das Unternehmen, dass es rentable PV-Anlagen auch unter Zeitdruck umsetzen kann.
Zum Jahreswechsel sinkt die staatliche Photovoltaik-Förderung um 15 Prozent. Wer ab 1. Januar 2012 eine eigene Solarstromanlage auf dem Hausdach baut, erhält eine Vergütung von …
… Grad an Konsens innerhalb der Fachabteilungen gesucht.
Die wirtschaftliche Nachhaltigkeit beinhaltet die Energiegewinnung und deren effiziente Nutzung und eine Produktionslinie, die hochwertige, veredelte Produkte in den Vordergrund stellt.
Die ökologische Ausrichtung führte Anfang der 90-er Jahre schon zur Errichtung der eigenen Windkraftanlage - ein wichtiger Schritt, die Produktion ökologisch nachhaltig zu betreiben. Heute gilt das Unternehmen vor den Toren Lübecks als Musterbetrieb, wenn es um den Einsatz regenerativer Technologien und eine …
… zu Ökostrom viel Wachstumspotenzial. Im letzten Jahr wechselten laut GfK Energy Tracking 4,5 Millionen Haushalte ihren Energieanbieter. Dabei liegt die Wechselaffinität der Verbraucher zu Ökogas noch deutlich hinter der zu Ökostrom. Der Ökogasmarkt ist dem Ökostrommarkt fast zehn Jahre hinterher. Zum einen wurde die Liberalisierung später umgesetzt und zum anderen ist der Markt komplexer. Die Energieversorger sind daher gefordert, neue Produkte zu entwickeln, die dem Anspruch der Kunden an Nachhaltigkeit und Preis entsprechen.
Die Guten ins Töpfchen, …
… die deutsche Vertriebsgesellschaft des japanischen Mutterkonzerns Daikin Industries Ltd. der seine Europazentrale in Belgien hat. Daikin vereint das Beste aus diesen drei Kulturen: Ingenieurskunst, Disziplin, menschliche Werte und Diplomatie. Das Ergebnis sind über zehn Jahre stetiges Wachstum und Marktführerschaft.
Im Jahr 2010 hat Daikin mit einem außergewöhnlichen Messekonzept auf der Chillventa, der internationalen Fachmesse für Kälte, Raumluft und Wärmepumpen, bewiesen, wie sich Kreativität und Nachhaltigkeit ideal ergänzen können. Unter dem …
Zukunftsorientiertes Mitteldeutschland: Umstieg auf umweltschonende Fahrzeuge in den kommenden Jahren
Fahrzeuge mit Hybrid- und Elektroantrieb sowie mit Brennstoffzellen sind für die Mehrheit der mitteldeutschen Autofahrer die zukünftigen Alternativen zu Diesel- und Benzin- betriebenen Fahrzeugen. 62 Prozent der Befragten sind bereit, innerhalb der kommenden fünf Jahre auf alternative Antriebe umsteigen, das fand die Leipziger FGM Forschungsgruppe Medien GmbH im Rahmen einer Studie zur Elektromobilität in Mitteldeutschland heraus.
„Die Menschen …
… die - im Rahmen der KWF-Tagung stattfindende - KWF-Expo anzumelden. Das Interesse und die Nachfrage der Firmen sind riesig. Bis heute haben sich bereits 180 Firmen angemeldet. Das sind doppelt so viele Aussteller wie zum gleichen Zeitpunkt vor vier Jahren.
Nach dem großen Erfolg der KWF-Tagung 2008 in Schmallenberg ist das Expogelände für die KWF-Tagung 2012 in Bopfingen von Beginn an größer und weiträumiger ausgewählt worden. Als Ausstellungsfläche stehen über 60.000 Netto-Quadratmeter Freigelände und rund 2000 Netto-Quadratmeter Zeltfläche zur …
… Küche sowie Bad sind programmierbare Thermostatventile praktisch, mit denen die Temperatur nachts gezielt gesenkt und somit beträchtlich Energie gespart werden kann. Pro Grad lassen sich so die Heizkosten im Schnitt um sechs Prozent reduzieren, ergänzt Ament. Bei in die Jahre gekommenen Heizanlagen sei zudem der Einbau einer neuen energieeffizienten Heizung in Betracht zu ziehen.
Auch die Belüftung des Hauses sollte der kalten Jahreszeit angepasst werden: Am besten vier- bis fünfmal täglich fünf Minuten stoßlüften, dabei die Heizung ausschalten und …
… die Strompreise, steigen ständig an. Viele Verbraucher fragen sich, wo dies noch hinführen soll und fürchten, dass Energiekosten irgendwann unbezahlbar werden. Der gesamte Energiemarkt befindet sich dabei ganz klar im Wandel: Anstelle weniger Energiegiganten ist in den letzten Jahren eine übersichtliche Vielzahl von Anbietern auf den Markt getreten, gleichwohl explodieren die Preise ins Uferlose, wobei ein Ende der Kostenspirale nicht absehbar ist. Doch obwohl Vielfalt auf dem Markt zunächst abschreckend wirkt, ist sie der große Vorteil schlechthin …
… Batterieanlagen, wandelt diese in Wechselstrom, regelt, steuert und verteilt automatisch die Energie an bis zu acht individuell steuerbare Verbraucherlinien.
Das Gesamtkonzept eines IPS® gewährleistet, dass ein Back-up System, auf max. 7-10% des Jahresenergiebedarfs reduziert wird.
Die besondere Bauweise der mobilen IPS®-Technikzentralen garantieren optimal niedrige und gleichbleibende Innenraumtemperaturen, wodurch die Gebrauchsdauer der temperaturempfindlichen Batterieanlagen auf bis zu 12 Jahre erhöht werden kann. Alle technischen Komponenten …
… Batterieanlagen, wandelt diese in Wechselstrom, regelt, steuert und verteilt automatisch die Energie an bis zu acht individuell steuerbare Verbraucherlinien. Das Gesamtkonzept eines IPS® gewährleistet, dass ein Back-up System, auf max. 7-10% des Jahresenergiebedarfs reduziert wird. Die besondere Bauweise der mobilen IPS®-Technikzentralen garantieren optimal niedrige und gleichbleibende Innenraumtemperaturen, wodurch die Gebrauchsdauer der temperaturempfindlichen Batterieanlagen auf bis zu 12 Jahre erhöht werden kann. Alle technischen Komponenten …
… festverzinsliche Wertanlagen.
Schauen wir uns als Beispiel ein unsaniertes, freistehendes Einfamilienhaus, Baujahr 1957 mit 130 m² Wohnfläche an. Die monatlichen Kosten für die alte gasbetriebene Heizung von 233 Euro werden sich vor dem Hintergrund steigender Energiepreise in den kommenden Jahren vervielfachen. Ohne Sanierungsmaßnahmen am Haus sind bei 6 prozentiger Preissteigerung in 10 Jahren bereits monatlich 394 Euro fällig, in 20 Jahren sogar 705 Euro - Monat für Monat. Wer nichts tut, verschenkt damit bares Geld.
Schon Einzelmaßnahmen rentieren sich. …
… (http://ecostamp.de/artikel-lesen/article/solarfoerderung-ist-oekonomisch-und-oekologisch-unsinnig/) Diese Effekte gab es schon bei der Windkraft, aber im Solarbereich seien sie nochmal extremer. Anders lassen sich die Renditen von 8 Prozent bei einigen Fonds und das zumindest prognostiziert über 20 Jahre nicht erklären. Und Müller rechnet vor, dass über das EEG mittlerweile 14,1 Milliarden Euro umverteilt worden sind, mehr "als der Länderfinanzausgleich". Über staatliche Unterstützung auf der vermeintlich "falschen Seite" dürfte aber die Energiewirtschaft …
… als Vorsitzender des Vorstands von MWM zurückzutreten. Peter Grosch wird Caterpillar weiter als Berater im Integrationsprozess unterstützen.
„Wir danken Herrn Grosch für seine Tätigkeit bei MWM und wissen seine außerordentlichen Leistungen als Vorstandsvorsitzender der vergangenen vier Jahre sehr zu schätzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Funktion als Integrationsberater – eine Schlüsselrolle, um die erfolgreiche Integration der beiden Unternehmen sicherzustellen”, so Bill Rohner.
Willy Schumacher wird die Aufgabe …
… zum Erreichen der maximalen Ertragsfähigkeit bei gleichzeitig ausgeglichener N-Bilanz sinnvoll ist.
Das aktive, bedienerfreundliche System arbeitet Sortenunabhängig und ist zu jeder Tages- und Nachtzeit auch ohne Kalibrierung einsetzbar.
In den Praxis- und Streifenversuchen der letzten drei Jahre konnte im Jahresmittel eine um 30 Euro (8 Euro bis 65 Euro) höhere stickstoffkostenfreie Leistung je Hektar im Vergleich erzielt werden.
Beim ISARIA System strahlen zwei Messköpfe mit je vier AKTIV- LED- Lichtquellen definierte Lichtwellenlängen aus. …
… des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und der Aufmerksamkeit durch die politischen Diskussionen rücken Photovoltaikanlagen immer mehr in den Fokus von Betreibern, Herstellern und Investoren. Denn eines ist sicher. Nur gut geplante, technisch einwandfrei installierte und über viele Jahre störungsfrei laufende Anlagen erzielen eine sichere Rendite. Somit spielt die Qualität der Planung, die Zusammenstellung geeigneter Komponenten, die exakte technische Auslegung und die stabile Montage der Anlage eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Gesamtqualität. …
… des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) und der Aufmerksamkeit durch die politischen Diskussionen rücken Photovoltaikanlagen immer mehr in den Fokus von Betreibern, Herstellern und Investoren. Denn eines ist sicher. Nur gut geplante, technisch einwandfrei installierte und über viele Jahre störungsfrei laufende Anlagen erzielen eine sichere Rendite. Somit spielt die Qualität der Planung, die Zusammenstellung geeigneter Komponenten, die exakte technische Auslegung und die stabile Montage der Anlage eine wesentliche Rolle in Bezug auf die Gesamtqualität. …
… 2012 wird die Energieagentur jedoch bereits mit ersten Aktivitäten nach außen gehen, darunter erste gemeinsame Messeauftritte sowie Beratungstätigkeiten vor Ort. Stimmberechtigtes Mitglied werden kann jede natürliche Person, jede Personalgesellschaft und jede juristische Person ab einem Jahresbeitrag von 500 €. Eine Fördermitgliedschaft ist ab 250 € möglich. Die Mitarbeiter der Energieagentur werden von der Stadt Augsburg, den beiden Landkreisen Augsburg und Aichach-Friedberg und der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH gestellt. Darüber hinaus stellen …
Odelzhausen, 27.10.2011. Alle Jahre wieder gibt es Diskussionen um die so ominöse EEG–Umlage. Wie kann man aber die Zusammenhänge verstehen? Mitte Oktober wurde die EEG–Umlage für 2012 auf 3,59 Cent / kWp festgesetzt, was trotz der hohen Zubauraten im Zuge der Energiewende eine geringe Erhöhung darstellt. Für einen Durchschnittshaushalt ergibt sich gerade einmal eine Mehrbelastung von 18 Cent pro Monat.
Dennoch wird diese, vom Verbraucher oft heiß diskutierte Umlage teilweise als Rechtfertigung für die Strompreiserhöhung herangezogen.
Stimmt diese …
… sind in absehbarer Zukunft aufgebraucht und werden entsprechend immer teurer. Eine eigene Photovoltaikanlage ermöglicht den Ausstieg aus dieser Preisspirale, denn sie schafft energetische Unabhängigkeit.
Außerdem profitiert man bei der Sonnenenergie-Nutzung von der für 20 Jahre vom Staat garantierten Einspeisevergütung für Solarstrom. Besonders rentabel dabei: Auch der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms wird vergütet. So macht sich die eigene PV-Anlage durch die Kombination aus Stromkosteneinsparung und gleichzeitiger staatlicher Vergütung …
Nur wenige Jahre liegt es zurück, dass Mexiko-Stadt als Synonym für ökologisch verheerende Städtefehlplanung stand. Die Luft enthielt derart viele Schadstoffe, dass "die Vögel bei Smog tot vom Himmel fielen" ("taz"). Das hat sich glücklicherweise geändert. Heute erfährt die Politik Lob von der Weltbank für die eingeleitete Kehrtwende. Im nationalen Entwicklungsplan bildet Umwelt- und Klimapolitik eine von fünf tragenden Säulen. Überall im Land entstehen ambitionierte Projekte, die auf eine nachhaltige Wirtschaftsweise abzielen. Im Fokus steht dabei …
… Strom werde weitgehend kostenneutral sein? Sie will Widerstände gegen diese Stromerzeuger abbauen. Die kräftig geschürte Angst vor Kernkraftwerken reicht dafür nicht aus. Die Profiteure der "Energiewende", die mit den hohen EEG-Einspeisegebühren überhöhte und über zwanzig Jahre lang gesetzlich gesicherte Gewinne zu Lasten des kleinen Stromkunden verbuchen, wollen noch mehr profitieren. Und die Politiker wollen ihre Macht weiter ausbauen durch immer stärkere Beschränkung bürgerlicher Freiheiten. So werden Einsprüche gegen Windstromanlagen und Biogasanlagen …
Die Ökologie steht bei den Menschen derzeit hoch im Kurs. Es bleibt nur zu hoffen, dass dies auch über die nächsten Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte bestehen bleibt. Denn ein jeder Verbraucher, der auf Ökostrom umsteigt, hilft den Verbrauch von Atomstrom zu verringern. Dadurch werden wiederum weniger Treibhausgase produziert und Muttererde kann sich erholen. Der Ausstieg vom Atomstrom ist für das Jahr 2050 festgelegt. Bis zu diesem Zeitpunkt soll die Menge an Strom aus Atomkraftwerken kontinuierlich gesenkt werden. Weiterhin ist zu bedenken, dass …
… Luft-Wasser-Wärmepumpe und Einbau einer Photovoltaik-Anlage wird weder ÖL noch Gas für die Heizung und Brauchwassererwärmung benötigt.
Rund die Hälfte des solar erzeugten Stromes kann selbst verbraucht werden und die übrige Hälfte wird eingespeist und attraktiv vergütet - zwanzig Jahre lang. Unterm Strich erhält ein Eigenheimbesitzer mehr Geld aus der Einspeisevergütung als er für die geringe Menge Zukauf-Strom noch zu bezahlen hat.
Das Schaumburger Wochenblatt hat kürzlich über zufriedene Kunden berichtet, die ihr Haus mit Ensol-Solar Produkten …
Solar Frontier hat heute bekannt gegeben, dass alle Module seiner neuen 900 MW Produktionsstätte Kunitomi eine verbesserte 25-Jahre-Garantie bieten. Nur acht Monate nach dem Produktionsstart der neuen 900 MW Kunitomi Anlage in Miyazaki, Japan, erhöht Solar Frontier die Leistungsgarantie seiner Module von 20 auf 25 Jahre. Die angebotene Garantie wird durch den Rückversicherungsvertrag zwischen Solar Frontier und der Munich Re zusätzlich gestärkt.
Besitzer von Solar Frontier Modulen können ihre installierten Module online auf der Solar Frontier Internetseite …
… ohne große finanzielle Belastungen erhalten sollen. Sie vermuten den sprichwörtlichen Haken, der sich dahinter verbirgt. Es erfordert jedoch nur ein kurzes Umdenken: Die Anschaffungskosten der Solaranlage werden langfristig mit den stabilen Stromeinnahmen für garantierte 20 Jahre gegengerechnet. Deshalb trägt sich die Photovoltaikanlage durch die festgesetzte Einspeisevergütung von derzeit maximal 28,74 pro kWh (link zu Einspeisevergütung) von selbst oder die Erträge können sogar die Finanzierungskosten übersteigen. Für den Anlagenbetreiber ist es …
… Netzausbau mit Erdkabeln das Unternehmen vor strukturelle Probleme stellt. Er führte unter anderem aus, dass eine neue Planung der Erdverlegung einen Zeitraum von weiteren 9 Monaten in Anspruch nehmen würde. Die Vertreter der Gemeinden wiesen E.ON edis darauf hin, dass der zu erwartende Klageweg den Bau der 110 KV-Leitung um Jahre verzögern dürfte.
Da kein Angebot von E.ON edis zu erwarten war, zogen es die Gemeindevertreter vor, die Veranstaltung, mit dem Hinweis auf juristische Schritte der Gemeinden im Planfeststellungsverfahren, zu verlassen.
… Nationalparks Hohe Tauern zu finden. Dieser Baum ist nicht frostempfindlich und wächst bevorzugt zwischen 1500 und 2500 Metern Höhenlage d.h. sie ist an der obersten Baumgrenze zu finden. Die Zirbe kann eine Höhe von bis zu 25 Meter erlangen. Der Baum kann bis zu 1000 Jahre alt werden obwohl er in dieser Höhenlage oft von Blitzen, Lawinen und enormen Frost bedroht wird. Er verliert auch im Winter nicht seine grüne Farbe.
Die Früchte der Bäume sind die Zapfen. Der bekannte Zirbenschnaps wird von diesen Früchten hergestellt. Man kann aber auch die …
… Offshore-Windprojekten und hoher lokaler Kompetenz in der maritimen Technik sowie der Überwachung von Fertigungsstätten ist DNV in einer erstklassigen Position, um die deutsche Offshore-Windenergiebranche zu unterstützen.
Zu dem wachsenden DNV-Team in Hamburg gehören Windenergie-Experten, die auf 25 Jahre Erfahrung von DNV in der Arbeit im globalen Windenergie-Sektor zurückgreifen können. Sie werden eng mit dem DNV-Wind-Team mit Sitz in Kopenhagen und London zusammenarbeiten. Darüber hinaus werden sie durch die hohe Kompetenz des DNV-Besichtigerteams mit …
… Erneuerbare Energien die Börsen- und Strompreise positiv beeinflussen Insbesondere Solaranlagen liefern dann Energie, wenn diese am meisten verbraucht wird. Wer sicher gehen und gleichzeitig sparen möchte, sollte eine eigene Solaranlage installieren. Diese einmalige Investition zahlt sich langfristig aus, denn die aktuelle Einspeisevergütung gilt für die nächsten 20 Jahre. Jeder, der den Solarstrom selber nutzt, befreit sich auch von der gewohnten Strompreiserhöhung.
Siehe dazu auch:–> http://www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/
… verstärktem Kunststoff gefertigt wurde, kann optional auf Kundenwunsch farblich mit LED-Leuchtmitteln ausgeleuchtet werden.
Jetzt geht es darum, potentielle Kunden und Auftraggeber – zum Beispiel Kommunen – zu begeistern. Peter Kessler, Bürgermeister der Gemeinde Moos, hat bereits Interesse signalisiert. Für Harold Schurz-Preißer ein gutes Signal. Denn: „Mit dem Einsatz der Dalbensolar zeigen die Regionen, dass sie fortschrittlich und ökologisch denken. Und sie schonen über Jahre hinweg ihr Budget und damit letztlich auch die Geldbeutel der Bürger.“
… Florian Genssler sieht zudem folgende Gründe für die aktuelle Situation im Bereich Photovoltaik, „Durch die Preissenkungen der Solarmodulhersteller hat sich ein sehr lukratives Zeitfenster für eine Investition in eine Photovoltaikanlage geöffnet, welches sicherlich noch bis Ende des Jahres bestehen bleiben wird. Auch wurde die Einspeisevergütung wegen der Energiewende und des geringen Zubaus im ersten Halbjahr 2011 nicht gesenkt. Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage ist dadurch auf ein sehr hohes Niveau gestiegen. Aktuell sind noch Kapazitäten …
… und Berlin.
Umweltschutz, der sich auszahlt: Die Photovoltaik-Dachvermietung ist auch in diesem Jahr ein rentables Geschäft. Investoren mieten Dächer, installieren Photovoltaikanlagen und verkaufen Solarstrom. Davon profitieren sowohl Pächter als auch Dachbesitzer. Sie erhalten über 20 Jahre regelmäßige Mieteinnahmen. Die Pachthöhe orientiert sich am erzeugten Solarstrom und wird anteilig berechnet. Dieses Modell ist für jeden geeignet, der sich keine eigene Photovoltaikanlage anschaffen kann oder möchte. Ob Halle, Vereinsgebäude oder Eigenheim …
… leiser werden. (Quelle Photon, Antaris) Siehe auch: http://www.everenergy.de/blog/solaranlagen-foerderung/
Gute Aussichten für Verbraucher: Günstiger Ökostrom statt hohe Solarstrom-Kosten
Laut freuen sollten sich hingegen die Stromkunden. Sie profitieren langfristig vom Ausbau Erneuerbarer Energien. In den nächsten Jahren werden Preissenkungen an der Strombörse zunehmen, besonders in den Sommermonaten. Die Stromversorger geben diese Ersparnis aber nicht sofort weiter, weil sie die Energie für ein bis drei Jahre im Voraus einkaufen. Deshalb wird …
Im Jahre 1997 wurde der Energiemarkt frei gegeben, um verschiedene Angebote an den Verbraucher weiterzureichen, wobei dieser seither frei entscheiden kann, von welchem der Anbieter er sich seinen Strom zukommen lässt. Seit dieser Zeit ist es dem Gasabnehmer sowohl möglich, die doch sehr häufig vorgenommenen Strompreiserhöhungen nicht kommentarlos hinzunehmen als auch als Konsequenz den Anbieter zu wechseln oder gar mit dem Gasanbieter in Verhandlung zu treten.
Daher ist es nunmehr doppelt so wichtig, einen Preisvergleich bezüglich der verschiedenen …