… Verkehrsgeschehen durch den Einsatz moderner Assistenzsysteme sicherer machen“, sagt Carlos Nagore, Vorstand der Verti Versicherung AG.
Warum braucht man einen Schutzbrief?
Tritt bei einem Elektrofahrzeug ein Schaden auf, können schnell hohe Kosten entstehen. Der Verti Schutzbrief für Elektroautos schützt den Kunden hierbei im Falle eines Ausfalls des Fahrzeuges vor teuren Bergungs- und Abschlepphilfen. Dabei muss der Kunde nicht mehr tun, als Verti über die Pannensituation zu informieren und dem Versicherer die Organisation des Abschleppservices …
… Asien - sprich China - werden und die Arbeitslosigkeit im eigenen Land bekämpfen.
Die ehemalige Telekom-Austria-Managerin steht mit ihrer Forderung beileibe nicht allein da. Ihr deutscher Kollege Peter Altmaier machte sich schon vor Corona für eine Produktion von Akkus für Elektroautos in Europa stark. Mittlerweile schießen hier die Werke aus dem Boden.
Und der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire macht Druck, dass Renault und PSA, dem Eigentümer der Marken Citroën, DS, Opel, Peugeot und Vauxhall, ihre Produktion wieder …
… Industrie zu erhalten.
Erhalten ja, aber warum eine Kaufprämie auch für Verbrenner?
Gro: Aus Umweltgründen macht das augenscheinlich nur wenig Sinn. Vor allem wenn man schneller auf Elektromobilität umsteigen will. Wenn man allerdings weiß, dass eine erhöhte Nachfrage nach Elektroautos aktuell von deutschen Herstellern gar nicht bedient werden könnte, dann wird schnell klar, warum auch Autos mit moderner Abgastechnologie gefördert werden sollen.
Ist das nicht höchst problematisch?
Gro: Ja klar, ist es das. Doch problematisch ist nicht die Förderung. …
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www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/51999/Newsletter (https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/51999/Newsletter) 39 Energiespeicher.001.jpeg
Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
Die Vorhersagen für die Nachfrage nach Batterie-Rohstoffen basieren maßgeblich auf der prognostizierten Entwicklung von Elektroautos. Es stimmt zwar, dass bislang das Gros des weltweit geförderten Kobalts oder Lithiums in den Akkus von E-Autos verbaut wird. Doch das wird sich zunehmend ändern …
… beschleunigen! Zwar haben die Autobauer noch mit zusammengebrochenen Lieferketten und Absatzproblemen zu kämpfen. Was allerdings aktuell als Totalschaden anmutet, dürfte sich alsbald in zusätzlichen Förderprogrammen zur Ankurbelung des Absatzes umkehren - speziell bei Elektroautos. Das Update des Battery Metals Report 2020 liefert neueste Informationen zu Nachfrage, Preisentwicklung und Investitionschancen bei den wichtigsten Batteriemetallen Lithium, Kobalt, Nickel und Vanadium.
Rohstoffe sind für die Entwicklung von Industrie und Technik weltweit …
… Hintergründe zum Lithiummarkt
Volkswagen, der größte Autoproduzent der Welt, fährt in Europa seine Produktion wieder hoch. Zuerst nehmen die Werke im slowakischen Bratislava und im sächsischen Zwickau den Betrieb auf. In Zwickau baut VW den ID.3, sein erstes reines Elektroauto. Andere Standorte folgen. Auch die anderen europäischen Hersteller wie Daimler, BMW oder Renault sind dabei, die Produktion wieder zu starten.
Das Hochfahren eines Autowerks ist sehr viel komplexer als das Runterfahren. Die Einstellung der Produktion kann innerhalb von Stunden …
… Diesel-Fahrzeugen nach den Betrügereien mit Abschaltvorrichtungen staatlich wieder subventioniert würde.
Förderung wird vor allem E-Autos zugutekommen
Zwar werden bislang undifferenziert Unterstützungsmaßnahmen für umweltfreundliche Antriebsarten diskutiert. Doch es liegt auf der Hand, dass es hier in erster Linie um Elektroautos geht. Zum einen, weil auch China, der größte Auto-Absatzmarkt der Welt, elektrische Antriebe favorisiert. Es würde kaum Sinn machen, in Europa eine Technologie zu fördern, die in der Volksrepublik nicht gefragt ist. Zum anderen werden …
… sich nun vorstellen als nächstes Auto ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Rund 45 Prozent dieser Verbraucher wurden durch die positiven Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luft inspiriert. Zirka 19 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr nächstes Auto ein Elektroauto sein würde. Auch wünschen sich die Teilnehmer der Umfrage, dass es mehr Maßnahmen geben solle, die die Verbreitung von Elektrofahrzeugen vorantreibt.
In Deutschland scheint sich eine ähnliche Entwicklung anzubahnen. Erreichten die Zulassungszahlen von Elektroautos im Februar eine neue …
… für die laufende Elektrifizierung seiner Fahrzeugflotte aufzuwenden. Der Fahrzeughersteller gab an, bereits im Vorfeld der Markteinführung seines ersten rein elektrisch angetriebenen Sportwagens Taycan mehr als 30.000 Kaufanfragen erhalten zu haben, was die steigende Nachfrage nach Elektroautos seitens der Konsumenten einmal mehr unter Beweis stellt.
Deutschland war gut auf die Coronavirus-Pandemie vorbereitet und meistert die aktuelle Krise deutlich besser als viele vergleichbare Industriestaaten. Das Land scheint bestens gerüstet zu sein, um …
… knapp 30%/Jahr, aber sehen auch eine Nachfrageverschiebung von rund 3-5 Monaten in diesem Jahr - was im Gesamtbild nicht schön, aber verkraftbar ist. Zur Erklärung:
Die Lage vor der Krise:
China ist der weltgrößte Automarkt. In China werden >50% der weltweiten Elektroautos verkauft - auch Europäische Marken wie VW und BMW. Der gravierende Wandel der Auto-Industrie hat schon lange vor Corona begonnen, inklusive damit verbundener Kosten. Die Hersteller haben alle Probleme, neue Elektroautos rechtzeitig auf den Markt zu bringen, um die CO2-Grenzwerte …
Bis 2030 sollen laut unserer Bundesregierung sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Und es wird Einiges getan dafür.
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Bis zu 6000 Euro Zuschuss winken dem Käufer eines Elektroautos in unserem Land. Noch sind die Ladestationen nicht ausreichend. Aber hier soll der Entwurf eines Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Ladeinfrastruktur helfen. Denn das Elektroauto macht nur Sinn, wenn es problemlos geladen werden kann. Preislich sind die Elektrofahrzeuge gesunken, dank steigender Verkaufszahlen. …
Einerseits wurde die Kaufprämie für Elektroautos erhöht und andererseits greifen nun die CO2-Grenzwerte der EU.
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Ohne Hyprid- und Elektroautos sind die von der EU vorgeschriebenen CO2-Werte wohl nicht zu schaffen. Elektroautos sind dank der höheren Prämie preislich fast an Benzinern dran. Besonders kleinere günstigere Elektroautos sollen nun den Siegeszug antreten. So ist bei den Fahrzeugbestellungen bereits ein erhöhtes Aufkommen zu beobachten. Dieses wird sich aufgrund der mehrmonatigen Lieferzeiten bei den Zulassungszahlen …
… Ticker: N7R1, TSX.V Symbol: NRM) gilt mit seiner erst vor wenigen Tagen gemeldeten Lithium Ressourcen-Schätzung von gewaltigen 201 Millionen Tonnen zu 1.101 ppm Lithium als einer der heißesten Kandidaten für ein Offtake Agreement (Abnahmevereinbarung) mit Elektroauto-Riese Tesla (NASDAQ:TSLA). Das riesige Lithium-Vorkommen unseres Lithium Aktientips Noram Ventures Inc. befindet sich im Clayton Valley, Nevada und damit nur wenige Autostunden entfernt von der Gigafabrik von Elektroauto-Pionier Tesla (NASDAQ:TSLA). Die Lithium Ressourcen-Schätzung unseres …
… geplanter Eigentümerwechsel und Modernisierung
In Kürze soll das Parkhaus P6 von Apotheker Andrej Hauptmann übernommen werden und auf den neuesten Stand der Technik und machbarer Dienstleistungen gebracht werden. Für die urbane Mobilität der Zukunft stehen künftig Ladestationen für Elektroautos, Steckdosen für E-Bikes sowie eine separate Fahrradspur und Fahrradparkplätze zur Verfügung.
"Ich möchte mit meinem Investment hier in die Infrastruktur investieren und beabsichtige mit dem Parkhaus eine Anbindung an die Apotheke, was sowohl dem Parkhaus, …
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www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/50038/Newsletter (https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/50038/Newsletter) 33 Engpässe Batteriezellen.001.jpeg
Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
Vor allem deutsche Medien berichten, dass die Hersteller von Elektroautos die Bestellungen nicht im vollen Umfang bedienen können. Vor allem ein Bericht des Manager Magazins fand große Beachtung. Danach muss Daimler die Auslieferung des neuen elektrisch angetriebenen …
… Spitzenplatz.
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In Norwegen punkten rund 60 Prozent der KFZ-Neuzulassungen mit einem Elektroantrieb. Auch sollen laut einer Entscheidung des norwegischen Parlaments für Klima-Emissionen Ausgleichszahlungen erbracht werden. Auch in Schweden ist etwa jedes zweite Neufahrzeug ein Elektroauto. Neue Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren dürfen dort ab 2030 nicht mehr verkauft werden.
Die Elektrofahrzeuge brauchen Akkus. Es wird geschätzt, dass der Markt für die gängigsten Batterien von 21 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019 auf …
… Ladestationsnetzes emENSUS®, um die Grundlagen für eine komfor¬tab¬le Elektromobilität weiter zu verbessern. Die ersten Ladestationen von emENSUS® sind bereits in Deutschland in Betrieb gegangen: ein ultraschnelles, komfortables und über Landesgrenzen hinaus flächendeckendes Schnellladeangebot für Elektroautos aller Hersteller und Ladekarten-Anbieter.
Dr. Andreas Pfeiffer, Chief Commercial Officer der CUT POWER AG, fügt an: „Mit Eneco haben wir einen ambitionierten Partner gefunden, der ideal zu unserem Leistungsprofil passt und mit dem wir schneller …
In Kürze soll das Parkhaus P6 von Apotheker Andrej Hauptmann übernommen werden und auf den neuesten Stand der Technik und machbarer Dienstleistungen gebracht werden.
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Für die urbane Mobilität der Zukunft stehen künftig Ladestationen für Elektroautos, Steckdosen für E-Bikes sowie eine separate Fahrradspur und Fahrradparkplätze zur Verfügung.
"Ein großes Netz an Ladesäulen ist notwendig um die Hürden beim Umstieg auf E-Mobilität zu senken. Die Akzeptanz hängt sicherlich auch an der Abdeckung der Lademöglichkeiten", …
… Primärproduzent, nebenbei auch noch ein bedeutender Goldproduzent.
Rund 80 Prozent des weltweit produzierten Palladiums gehen in die Automobilindustrie. Benzinmotoren brauchen Palladium und auch in Hybridautos ist neben einem Elektromotor ein Benzinmotor verbaut.
Heute sind weltweit etwa sechs Millionen Elektroautos unterwegs, die meisten in China und in den USA. Bei der Elektromobilität wird es noch Fortschritte geben, was Reichweite und verfügbare Ladestationen anbelangt. Jedenfalls steigt die Zahl der Fahrzeuge mit den Lithium-Ionen-Batterien an. In 2040 …
… mal soviel als der aktuelle Börsenwert unseres Lithium Aktientips Noram Ventures Inc. von nur 3,62 Mio. EUR. Mit der erstklassigen Lithium Ressource wird unsere Lithium Aktienempfehlung Noram Ventures Inc. zum heißen Kandidaten für ein Offtake Agreement mit Elektroauto-Pionier Tesla (NASDAQ:TSLA). Die erstklassigen 1.101 ppm Lithium sind drei mal so hoch als die 320ppm von Nordamerikas einziger Lithium-Mine Silver Peak des Milliardenkonzern Albemarle (NYSE:ALB). Der Lithium-Riese und direkter Nachbar Albemarle (NYSE:ALB) kommt derzeit auf einen Börsenwert …
… MODERNISIERUNG
In Kürze soll das Parkhaus P6 von Bahnhofs-Apotheker Andrej Hauptmann übernommen werden und auf den neuesten Stand der Technik und machbarer Dienstleistungen gebracht werden. Für die urbane Mobilität der Zukunft stehen künftig Ladestationen für Elektroautos, Steckdosen für E-Bikes sowie eine separate Fahrradspur und Fahrradparkplätze zur Verfügung.
Parkhaus P6 (http://www.p6-speyer.eu) in der Speyer Innenstadt
Das Park & Ride Parkhaus P6 mit 283 Stellplätzen bietet ausreichend Platz für Parkplatzsuchende. Die zahlreichen Frauenparkplätze …
… fundamentale Neubewertung unseres Lithium Aktientips Noram Ventures Inc. sorgen. Mit seiner riesige Lithium Ressource wird unser Lithium Hot Stock Noram Ventures Inc. zum heißesten Übernahmekandidaten im boomenden Lithium-Sektor. Auch ein Offtake Agreement mit einem führenden Elektroauto-Hersteller wie etwa Tesla (NASDAQ:TSLA) dürfte jetzt nur noch eine Frage der Zeit sein. Wir erwarten folgerichtig ein Kursfeuerwerk für die Lithium-Aktien unserer Lithium Aktienempfehlung Noram Ventures Inc. Deutschen Anlegern bietet sich dabei ein geldwerter Zeitvorteil, …
… Waschmittel, und ist ein Ausgangsstoff zur Herstellung von Polyolen für die Produktion von Polyurethan (PU)-Schaumstoffen, etwa für die Möbel- und Automobilindustrie. Zudem ist das EO-Folgeprodukt Ethylencarbonat ein wichtiges Vorprodukt für Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Elektroautos eingebaut werden. "Wir wollen mit unserem Projekt in Lülsdorf auch das Zukunftsthema Elektromobilität voranbringen", erläutert Preussner. In der geplanten Ethylencarbonat-Anlage soll das aus der EO-Produktion rückgewonnene CO2 als Rohstoff eingesetzt werden, was die …
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www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/49807/Newsletter (https://www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/49807/Newsletter) 32 E-Autos Indien.001.jpeg
Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
Noch spielen Elektroautos in Indien eine völlig marginale Rolle. Von den rund 150 Millionen Fahrzeugen, die auf den Straßen des Subkontinents unterwegs sind, werden nur circa 8.000 von einem Elektromotor angetrieben. So viele Stromer werden in China an zwei Tagen verkauft.
Trotzdem …
… Entwicklungsarbeit geleistet wird.
Nano Ones beschichtete Nanokristall-Innovation wird in einer 90-sekündigen Animation beschrieben und ist die Lösung für den grundlegenden Kompromiss zwischen der Energiedichte und der Langlebigkeit von Batterien. Eine längere Lebensdauer würde Herstellern von Elektroautos mehr Flexibilität bieten, um sowohl Reichweite und Ladezyklen als auch Sicherheit und Kosten zu optimieren. Eine längere Lebensdauer macht es außerdem möglich, den Kobaltgehalt in Batterien zu reduzieren und so die Kosten- und Versorgungsthematik …
Ein Land, das Atom- und Kohlekraftwerke abstellt und es zugleich nicht schafft, eine Infrastruktur für Erneuerbare Energie aufzubauen, macht sich nicht nur vom Ausland abhängig, sondern...
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wird in der E-Mobilität auf absehbarer Zeit nicht vorankommen.
Bedeutungslose Elektroautos
Die Energiewende in Deutschland mit ihren ambitionierten Zielen hat bereits sehr viel Geld gekostet und bislang die Hauptfrage nicht beantwortet: Wo soll der saubere Strom für sieben Millionen Elektroautos bis zum Jahr 2030 herkommen? Im …
… 20 % des Geländes wurden in Form von tiefergehenden Bohrungen erschlossen.
Warum Lithium?
Der Verbrauch von Lithium für Batterien ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen, nachdem im Wachstumsmarkt für tragbare Elektronikgeräte, Elektrowerkzeuge, Elektroautos (laut Angaben von S&P Global Platts Analytics wurden alleine im Jahr 2018 mehr als 2 Millionen dieser Fahrzeuge verkauft) und Netzspeicheranwendungen wiederaufladbare Lithiumakkus zum Einsatz kommen. Diese Einsatzgebiete beflügeln die Nachfrage enorm; der Bedarf an Batterien …
… Bohrungen geplant. Sie können sich also auf weitere Ergebnisse und Informationen im Verlauf des vor uns liegenden Jahres freuen.
Warum Kupfer?
Es ist kein Geheimnis, dass unsere von Nachhaltigkeit geprägte Welt von morgen Unmengen von Kupfer benötigen wird. Für batteriebetriebene Elektroautos wird bis zu zehnmal mehr Kupfer erforderlich sein als für herkömmliche Fahrzeuge, und für die Erzeugung von sauberer Energie aus Solar- und Windkraftanlagen werden wir vier- bis sechsmal so viel Kupfer brauchen wie für die mit fossilen Brennstoffen befeuerten …
… seit Jahren vorhanden und wird laufend verbessert. Laptops, Smartphones, Akkusauger und -schrauber verwenden bereits seit ewigen Zeiten Lithium-Ionen-Akkus, um ohne Stromkabel arbeiten zu können.
Das lässt sich natürlich auch in größeren Maßstäben umsetzen. So bündelte das erste Elektroauto von Tesla, der Roadster, 6.831 Zellen handelsüblicher Lithium-Ionen-Akkus, die auch für Laptops verwendet wurden. Diese verliehen ihm immerhin eine Leistung, die ihn in 3,7 Sekunden von null auf hundert Stundenkilometer beschleunigte. Das ist schon mehr als …
… Autoproduzenten setzen ehrgeizige Ziele für die Elektrifizierung ihrer Fahrzeugflotten. Das gilt auch für die US-amerikanischen Hersteller. Zum Beispiel General Motors, kurz GM genannt. Wie VW will der größte amerikanische Fahrzeughersteller künftig nur noch Verbrenner, reine Elektroautos und Plugin-Hybride produzieren, also Wagen, die über größere Lithium-Ionen-Akkus verfügen. Mild-Hybride sollen eingestellt werden.
Allein in den kommenden vier Jahren will GM 20 rein batteriegetriebene Fahrzeuge und Plugin-Hybride auf den Markt bringen. Bereits 2021 soll …
… Periode des Überangebots zu einer Unterversorgung übergehen. Die Voraussetzungen für einen Bullenmarkt sind also geschaffen.
Die Wahrnehmung ist anders als die Realität
Das Thema Elektromobilität beherrscht die Medien in Deutschland wie kaum ein anderes. Die Volksrepublik China ist der weltweit größte Markt für Elektroautos. Weltweit hatte das Reich der Mitte Ende 2018 mit 2,3 Mio. Fahrzeugen einen Anteil von fast 50 % der globalen Flotte. Europa lag mit 1,2 Mio. Elektroautos an zweiter und die USA mit 1,1 Mio. Elektroautos an dritter Stelle. Nach …
… eines grünen Bikes der Firma Hrinkow.
Wissen rund um den Werkstoff Kunststoff.
Die Fachvertretung Oberösterreich betreibt seit Jahren massive Aufklärungsarbeit rund um die Kunststofflehre und die Leistungen der Branche, denn Kunststoff ist mehr als man denkt. Gerade jetzt wo sehr viel über Elektroautos gesprochen wird, muss man wissen, dass in einem Elektromotor auch viele Teile aus Kunststoff verbaut werden und so Kunststoff wieder einmal mehr der Stoff der Zukunft ist. Auf der Messe Jugend & Beruf wurde der Werkstoff gebührend präsentiert und …
… ‚KAUFEN' untermauert.
China nicht mehr von Batterieautos überzeugt
Die Volksrepublik China hat in der vergangenen Woche bekanntgegeben, dass das Land in Zukunft die Elektromobilität nicht als einzige Option in Betracht zieht. Ab Ende 2020 wird die Subvention für Elektroautos wegfallen. Ab 2025 soll die CO2-Bilanz bei Fahrzeugen nicht nur beim Betrieb, sondern auch bei der tatsächlichen Stromerzeug ermittelt und berücksichtigt werden. In diesem Zusammenhang hätten Methanol, Wasserstoff- und E-Fuel-Fahrzeuge einen deutlichen Vorteil, denn diese Antriebsaggregate …
… bevor die Bundesregierung ihr Maßnahmenpaket zur Förderung der Elektromobilität beschlossen hat, ist in Deutschland die Party bereits gestartet. So ist allein in den zurückliegenden zwölf Monaten die Zahl der Ladepunkte von 7.000 auf 20.000 gestiegen. Und die Zahl der Elektroautos ist binnen eines Jahres von 53.000 auf 83.000 gestiegen. Absolut betrachtet, sind das noch kleine Zahlen. Doch die Wachstumsraten sind beeindruckend.
Und jetzt beginnen auch die Auto-Produzenten, ihren Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. Bei VW ist bereits die Produktion …
… (https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/) - handelt es sich um einen der großen Platin- und Palladiumproduzenten mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater bedeutende Goldprojekte in Südafrika im Witwatersrand-Becken.
Ähnlich positiv für die Umwelt sind die Elektroautos. Ziel der alternativen Antriebe ist immer die Reduktion der CO2-Emissionen. Die Wasserstoffzelle als Energiewandler ist zwar nicht so effizient wie eine Batterie, die gleichzeitig ein Energiespeicher ist. Dennoch schreitet die Forschung voran. Heute …
… 2050 vorgenommenen Klimaziele erreichen will. Es muss auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene Fortschritte im Denken und Handeln geben.
Dabei kommt insbesondere die öffentliche Hand nicht umhin eine Vorbildfunktion einzunehmen. Dazu zählt zum Beispiel ein Fuhrpark mit Elektroautos. Umweltzonen und andere Anreize müssen zudem geschaffen werden, damit die Bevölkerung mitmacht. Doch natürlich kommt die große Welle der Elektromobilität nur voran, wenn es auch genügend Batterien zu angemessenen Preisen dafür gibt. Hier kommen dann auch …
Tesla-Chef Elon Musk sorgte kürzlich für Schlagzeilen. Elektroautos und die zugehörigen Batterien will er in einem Werk in Deutschland bei Berlin produzieren.
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Bei den Herstellern von Elektroautos ist Tesla die Nummer eins, gefolgt von den Chinesen. Wenn sich die Elektroauto-Sparte von Musk auch fast ausschließlich in den roten Zahlen bewegt, an der Börse ist Tesla mehr wert als BMW und Daimler zusammen. Warum? Weil Investoren auf die Zukunft setzen, damit auf die Elektromobilität.
Deutschland, so meinen Einige, verpasst …
… der Batteriezellen nieder. Deren Kosten werden weiter sinken, selbst, wenn der Cobalt-Preis weiter anzieht.
Rohstoffpreise dürften wieder anziehen
Obwohl immer weniger Cobalt pro Batteriezelle benötigt wird, sollte sich der jüngste Preisanstieg weiter fortsetzen. Denn statt Hunderttausenden Elektroautos werden schon bald Millionen pro Jahr produziert. Allein VW plant schon bald den Output von jährlich drei Millionen E-Autos. Die Massenproduktion wird den geringeren Bedarf von Cobalt pro Batteriezelle deutlich überkompensieren. Noch besser sieht …
… Beiträge zu NIO danken und ihm alles Gute für seine zukünftigen Bemühungen wünschen".
Über NIO:
NIO’s Mission ist es, mit smarten Premium-Elektrofahrzeugen und einem herausragenden Nutzererlebnis Lebensfreude zu vermitteln. NIO wurde im November 2014 als globales Elektroautounternehmen gegründet. Das Unternehmen beschäftigt über 7.000 Mitarbeiter in erstklassigen Forschungs- und Entwicklungs-, Design- und Fertigungszentren in Shanghai, Peking, San Jose, München, London und sechs weiteren Standorten. Im Jahr 2015 war NIO Titelsponsor des Siegerteams …
… er weltweit für Internetempfang sorgen und das bis spätestens 2030. Die Idee ist zwar nicht neu, aber die Satelliten von Musk sind rund 60mal näher an der Erdoberfläche als die der Konkurrenten.
Tesla hat übrigens gerade einen neuen Auslieferungsrekord bezüglich seiner Elektroautos gemeldet. Die Elektromobilität nimmt Fahrt auf. Auch der große Versanddienst Amazon will bis 2022 rund 10.000 Fahrzeuge mit Strom auf der Straße haben. Bis 2030 sollen alle 100.000 elektrisch unterwegs sein. An Rohstoffen brauchen die Elektrofahrzeuge mehr Kupfer als …
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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
Bei den Preisen für Neuwagen gab es im September in Deutschland eine kleine Sensation: VW verkaufte den Mittelklassewagen Golf mit Elektromotor, die Kaufprämie für Elektroautos mit eingerechnet, für 20.760 Euro oder umgerechnet 22.790 Dollar. Damit war der Stromer rund 1.000 Euro (circa 1.100 US-Dollar) preiswerter als das günstigste Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor. Zu Erinnerung: Ursprünglich hatte VW den e-Golf für …
… durch Regierungen auf der ganzen Welt hat den Einsatz von Palladium und Platin in Katalysatoren für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verstärkt. Unterstützt wird diese Nachfrage durch das Wachstum beim Umsatz mit Hybridfahrzeugen, der schneller wächst als der Verkauf von Elektroautos. Das Angebot ist bereits begrenzt, und die festgefahrenen Tarifverhandlungen in Südafrika können sich möglicherweise weiter auf das Angebot auswirken1.
East Bull liegt etwa 90 Kilometer westlich von Sudbury, Ontario. Sudbury ist die Region mit den voll integrierten Basis- …
Mythen über Elektroautos gibt es viele. An ihnen scheiden sich Gegner wie Befürworter. Welche sind die Wichstigsten? Und wo steht die Elektromobilität 2019? Ein Fakten-Check ala VW.
Wohl wenige Trends polarisieren in dieser Art wie Elektrofahrzeuge. Wahre Petrolheads lehnen diese per se ab – klar. Sie halten den vermeintlichen Hype ums Strom-Fahren für grenzenlos übertrieben. Umweltbewusste hingegen beschwören die Stromer als Klimaretter. Sie halten die Elektromobilität künftig für unerlässlich. Und wo liegt die Wahrheit? Wie üblich irgendwo in …
… führendes Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung positionieren. Zusätzlich zu der auf erneuerbaren Energien basierenden Technologie wird jeder Haushalt mit einer Ladestation für Elektrofahrzeuge ausgestattet und es wird auch eine Schnell-Ladestation für Elektroautos geben, die von den Bewohnern und deren Besuchern gemeinsam genutzt werden kann.
Lumecast®, das Mini-Home aus Hanffaser mit seiner nachhaltigen Architektur (mirreco.com/carbon-architecture/) (https://mirreco.com/carbon-architecture/)), ist das Vorzeigeprojekt für die von ClearVue entwickelte …
… Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor vollständig verbieten. Noch sind die Verkäufe von Elektrofahrzeugen niedrig im Vergleich zu den Gesamtverkäufen. Schätzungen gehen dennoch davon aus, dass bis 2025 rund zehn Prozent und bis 2030 weit mehr als 20 Prozent Elektroautos verkauft werden, bezogen auf die Gesamtverkaufsmenge.
Mit einer schnell steigenden Akzeptanz der Elektrofahrzeuge wird gerechnet. Steigen die Verkaufszahlen, dann werden gewisse Rohstoffe wie Kupfer oder Lithium mehr gebraucht. Denn Elektroautos verschlingen mehr Kupfer als ein herkömmliches …
… Anstrengungen unternehmen, um diese Emissionswerte einzuhalten. Sonst drohen ihnen milliardenschwere Strafzahlungen. Bislang liegt der Flottenverbrauch beispielsweise bei BMW noch bei 128 Gramm, bei Daimler sind es sogar 134 Gramm. Ohne die vermehrte Produktion von Hybrid- und reinen Elektroautos wird das Einhalten der Obergrenzen kaum möglich sein.
Bei den Fahrverboten für umweltbelastende Fahrzeuge handelt es sich längst nicht um ein europäisches Phänomen. In den USA plant die Stadt Seattle ab 2030, den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor …
… Industriestandard schaffen. Dadurch ließen sich Kosten in einem erheblichen Umfang sparen.
Schon jetzt fährt der ID.3 in der günstigsten Ausstattungsvariante zu einem Preis von knapp 30.000 Euro, also umgerechnet circa 33.000 US-Dollar vor. In Deutschland ist er nach Abzug der Prämie für Elektroautos in Höhe von 4.000 Euro (4.400 Dollar) nicht teurer als ein Golf-Diesel. Obwohl es bislang den ID.3 nur in einer getarnten Optik zu sehen gab, haben bereits 30.000 Kunden den Wagen reserviert. Auf der IAA wird der Newcomer von VW erstmals ungetarnt …
Rund 12 Kilo Kobalt stecken im Akku eines Elektroautos. Ohne Kobalt gibt es keine Lithium-Ionen-Akkus.
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Verbaut sind die Akkus nicht nur in Elektrofahrzeugen, sondern auch in Smartphones, Laptops oder Kameras. Sollen statt klimaschädlicher Diesel und Benziner die Elektroautos die Straßen bevölkern, dann wird enorm viel Kobalt gebraucht. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe warnt bereits vor einer Verknappung des kritischen Rohstoffs. So liegt der Preis für eine Tonne Kobalt bei rund 23.000 US-Dollar.
Der …
… miteinander verbunden. Große Seehäfen und viel vom indischen Schienennetz und auch vom Straßennetz stammen noch aus der Kolonialzeit.
Dies alles sollte zu einer stark steigenden Kupfernachfrage führen. Denn auch die zunehmende Zahl an Elektroautos und der Einsatz von erneuerbaren Energie braucht vermehrt Kupfer. Kupferproduzenten wie Copper Mountain Mining beispielsweise sollte es also an Käufern für ihre Produktion nicht fehlen.
Copper Mountain Mining - http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 (http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866) - …