openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenHandel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen

Pressemitteilungen zu Berufsleben

Bild: Wie und wo man am besten nach einem Praktikumsplatz suchtBild: Wie und wo man am besten nach einem Praktikumsplatz sucht
AdPartner Stellenmarkt AG

Wie und wo man am besten nach einem Praktikumsplatz sucht

Praktika sind besonders bei jungen Menschen sehr beliebt. Ob es sich dabei um ein kurzes Schulpraktikum oder um ein mehrmonatiges Praktikum während der Semesterferien handelt: praktische Erfahrungen zu sammeln ist inzwischen äußerst wichtig geworden, um einen ersten Eindruck vom Berufsleben erhaschen zu können. Wie und wo sucht man jedoch am besten nach einem Praktikumsplatz? Mit dieser Frage hat sich jetzt das Jobportal stellenmarkt.de beschäftigt. Vor allem für Studenten ist ein Praktikum während der Semesterferien wichtig, um durch eine praktische …
13.01.2006
IFF-Chef Michael Turgut: Gesetzliche Rente verliert zunehmend an Bedeutung – Bürger sollten handeln
IFF AG

IFF-Chef Michael Turgut: Gesetzliche Rente verliert zunehmend an Bedeutung – Bürger sollten handeln

… hinaus sei aber die betriebliche und private Altersvorsorge unerlässlich. Genau hier bestehen aber noch große Defizite, wie der Hofer Finanz-Spezialist Turgut meint: „Die zusätzliche Altersvorsorge muss künftig einen höheren Stellenwert erhalten, um den im Berufsleben erreichten Lebensstandard auch im Alter aufrecht erhalten zu können. Hierfür steht ein umfangreiches Instrumentarium mit steuerlichen Elementen und Zulagen zur Verfügung. Fernerhin gibt es eine Fülle von interessanten Vorsorgemöglichkeiten im Bereich der privaten Altersabsicherung.“ …
28.11.2005
Bild: Stéphane Etrillard / Selbst-PR: So verkaufen Sie sich am bestenBild: Stéphane Etrillard / Selbst-PR: So verkaufen Sie sich am besten
Management Institute SECS

Stéphane Etrillard / Selbst-PR: So verkaufen Sie sich am besten

… (beruflichen) Entwicklung Sie sich befinden. Für letzteres vergegenwärtigen Sie sich einmal ganz klar, was Sie bisher erreicht haben. Betrachten Sie Ihren beruflichen Werdegang zunächst in seiner Gänze als Zeitstrahl, der von Ihrem Berufseinstieg bis zum Ende Ihres Berufslebens reicht. Wie stellen Sie sich die Gesamtentwicklung ungefähr vor? Welche Karrierestufen oder Wegmarken Ihrer Arbeit ließen sich auf diesem Zeitstrahl eintragen? Überlegen Sie dann, an welcher Stelle Sie Ihren jetzigen Entwicklungsstand markieren würden, und vergleichen Sie …
20.06.2005
Bild: Die Macht der Gewohnheit: Alternativen dies- und jenseits der LogikBild: Die Macht der Gewohnheit: Alternativen dies- und jenseits der Logik
Albert Metzler / Management Institute SECS / Düsseldorf

Die Macht der Gewohnheit: Alternativen dies- und jenseits der Logik

… das nicht, dass sich damit alles grundsätzlich ändern soll. – Ziel ist es vielmehr, das eigene Handlungsspektrum zu vergrößern. Die Entscheidungen treffen wir nach wie vor selbst, nun allerdings bewusster und freier von äußeren einzwängenden Einflüssen. Gerade das Berufsleben wird gemeinhin vom logischen Denken dominiert, hier gilt es, einen klaren Kopf zu bewahren und alle Entscheidungen wohl durchdacht abzuwägen. Dabei kommt uns jedoch eine Vorurteilslosigkeit oft abhanden. Wodurch Entscheidungen, die wir für gut überlegt halten, letztendlich doch …
17.06.2005
Bild: Erfolg durch Stimme im UnternehmenBild: Erfolg durch Stimme im Unternehmen
Stéphane Etrillard, TRAINER DER NEUEN GENERATION, Düsseldorf

Erfolg durch Stimme im Unternehmen

… und die spannendste Geschichte fruchten nicht, wenn einem Kind die Stimme des Vorlesers nicht passt – es wird quengeln und nörgeln, einer schönen und warmen Stimme jedoch selbst dann gebannt lauschen, wenn es sich um eine etwas fade Erzählung handelt. Im Berufsleben verhält es sich nicht unbedingt anders. Eine gut modulierte, wohl klingende Stimme weckt Sympathie, findet bessere Zuhörer und macht diese aufgeschlossener für Argumente – eine trainierte Stimme ist immer überzeugender als eine akustische Dissonanz. Darüber hinaus, auch das ist kein …
25.04.2005
Bild: Sabine Mühlisch : Von Körper.Sprache zum Unternehmens.KörperBild: Sabine Mühlisch : Von Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper
Sabine Mühlisch

Sabine Mühlisch : Von Körper.Sprache zum Unternehmens.Körper

… haben aber auch gelernt, mit den Schäden zu leben - warum können wir nicht so weitermachen? Wie ein Leistungssportler die Folgen des Raubbaus an seinem Körper früher oder später ausbaden muss, so gilt das Lebensprinzip von "Ursache und Wirkung" auch im Berufsleben und in der Wirtschaft. Aktuell sichtbar, besonders in der Wirtschaft und an der Börse: Raubbau auf Kosten anderer! Dieser unbiologische Verschleiß von Geld, Arbeitskraft, sozialem Miteinander und von unserem Planeten muss zwangsläufig in Katastrophen enden. Und Betroffene sind immer …
02.03.2005
Bild: ALTERNATIVES DENKEN - VOM FREMDEN CHAOS ZU EIGENER STRUKTURBild: ALTERNATIVES DENKEN - VOM FREMDEN CHAOS ZU EIGENER STRUKTUR
Management Institute SECS

ALTERNATIVES DENKEN - VOM FREMDEN CHAOS ZU EIGENER STRUKTUR

… Auswirkungen auf meine Umwelt? – Das sind nur einige der Fragen, die einen ehrlichen Selbst-Coachingprozess nach dem Modell des Alternativen Denkens begleiten. Alternatives Denken bewegt sich damit auf der Schnittstelle zwischen Philosophie, Psychologie, dem modernen Alltags- und Berufsleben sowie dem engagierten Management. Praxisnah und leicht verständlich und doch auch in einer anregenden, charismatischen Schreibweise führt „Alternatives Denken – Vom fremden Chaos zu eigener Struktur“ auf einen Weg, den schon die Denker der Antike beschritten …
28.02.2005
DBV-Winterthur Versicherungen: Direktor Manfred Rogotzki verstorben
DBV-Winterthur

DBV-Winterthur Versicherungen: Direktor Manfred Rogotzki verstorben

Wiesbaden, 18. August 2003 - Am 7. August 2003 verstarb der Leiter der Gebietsdirektion München II der , Direktor Manfred Rogotzki, im Alter von 63 Jahren. Eine lange, schwere Krankheit hat ihn aus einem erfüllten Berufsleben gerissen. Die erste berufliche Station des Diplom-Volkswirts war 1966 die Neckura Versicherung in Oberursel, dann folgte ab 1977 die Berlinische Lebensversicherung in Wiesbaden. In beiden Versicherungsunternehmen war er in leitenden Funktionen im Vertrieb tätig. 1980 wechselte Manfred Rogotzki zur damaligen Deutschen Beamten- …
28.04.2004
Jochen Schober tritt in den Ruhestand
Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)

Jochen Schober tritt in den Ruhestand

Dr. Jochen Schober, seit 25 Jahren Chefvolkswirt der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, verabschiedet sich zum Jahresende aus dem aktiven Berufsleben. Der 1943 in Herford geborene Westfale kam 1978 zur Helaba. Davor hatte er sieben Jahre bei der KfW im Team des damaligen Chefvolkswirtes Prof. Dr. Gutowski gearbeitet, der auch sein Doktorvater war. Seit seiner Promotion über den Geldangebotsprozess in der Bundesrepublik Deutschland war die Geld- und Währungspolitik eines seiner Hauptthemen. Von Anfang an stand Schober hinter der Idee einer gemeinsamen …
28.04.2004
Private Krankenversicherung - Flexibel bei finanziellen Engpässen
DBV-Winterthur

Private Krankenversicherung - Flexibel bei finanziellen Engpässen

… entfällt zum Beispiel ab dem 60. Lebensjahr der gesetzlich vorgeschriebene zehnprozentige Beitragszuschlag in der Vollversicherung, der die Beiträge im Alter zusätzlich stabilisieren soll. Außerdem benötigt der Versicherte nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben kein Krankentagegeld mehr, das ja einen Verdienstausfall abdecken soll. Beides senkt den monatlichen Beitrag für die private Krankenversicherung. Zudem erhalten die Rentenempfänger vom jeweiligen Rentenversicherungsträger einen Zuschuss zu ihrer privaten Krankenversicherung. Diese Entlastungen …
01.01.2004

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Berufsleben