§ 44-KWG-Sonderprüfungen: Schonungslose Realität für Banken – und warum viele Institute nicht vorbereitet sind?Die Aufsicht verschärft den Blick, und die Ergebnisse aktueller § 44-KWG-Sonderprüfungen sprechen eine deutliche Sprache: In vielen Häusern bestehen erhebliche Mängel in der Umsetzung der MaRisk. Prüfungen offenbaren immer wieder dieselben Schwachstellen: unvollständige Risikoinventuren, veraltete Strategien, fehlende Anpassungen im Notfallmanagement, unzureichende Personalausstattung in kritischen Funktionen und Lücken im Internen Kontrollsystem. …
… · Ersteller: JS Research GmbH · Autor: Jörg Schulte · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 10.09.2025, 05:44 Europa/Berlin
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Kapital fließt dorthin, wo Kaufkraft, Knappheit und Vertrauen zusammenkommen. Genau dort steht Gold. Notenbanken weltweit schichten massiv aus US-Staatsanleihen in physische Bestände um - ein historischer Shift, der die Rolle von Gold als politisch neutralem Reserveanker zementiert. Parallel sinken die Kurzfristrenditen in Erwartung weiterer Zinssenkungen ab September, die Realzinsen …
Wenn schlechte Daten zum Risiko für die Bank werden – warum Institute ihr Datenqualitätsmanagement (DQM) dringend neu aufstellen müssen?In Banken und Sparkassen gilt Datenqualität oft noch als technisches Randthema – dabei ist sie längst zu einem der größten Risikofaktoren geworden. Aufsichtsprüfungen zeigen seit Jahren dieselben Schwachstellen: unvollständige Datenhaushalte, fehlerhafte Aggregationen, widersprüchliche Stammdaten und eine mangelnde Governance. Besonders kritisch wird es, wenn diese Defizite direkt in die Risikosteuerung hineinwirken. …
Abgrenzung = Kontrollverlust? – warum Banken mit der parallelen Steuerung von MaRisk und DORA im Alltag ins Straucheln geraten könntenDie Aufsicht verschärft den Druck, und viele Institute geraten an ihre Grenzen: Seit der Einführung von DORA müssen Banken nicht nur Auslagerungen nach MaRisk prüfen, sondern parallel auch IKT-Dienstleistungen nach DORA steuern. Klingt nach Doppelung – ist in Wahrheit aber ein regulatorischer Spagat, den zahlreiche Häuser bislang nicht beherrschen. Die Folge: widersprüchliche Klassifikationen, unklare Governance, fehlende …
… Marktposition des Unternehmens stärkt.
Diese US-Patent-Zustimmung sichert langfristigen Schutz für unseren firmeneigenen Herstellungsprozess, sagte Dr. Lior Shaltiel, Chief Executive Officer von NurExone. Mit der Patentabdeckung und dem kürzlich erfolgten Erwerb einer Master Cell Bank in GMP-Qualität (GMP) haben wir die Kernelemente unserer Lieferkette gestärkt. In Kombination mit unabhängigen Benchmark-Analysen, die das stärkere regenerative Potenzial unserer Exosomen belegten, stärkt dieser Meilenstein unseren Weg zu First-in-Human-Studien und …
… Bereich Unternehmenssicherheit und konnte im Jahr 2024 unter seiner Führung 12 Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 1.400 Beratertagen erfolgreich realisieren.Erfolgreich als Teil des Familienunternehmens MLU Die Matthias Leimpek Unternehmensberatung berät vor allem Banken und Sparkassen, aber auch mittelständische Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in den Bereichen Prozessmanagement, Unternehmenssicherheit, Digitalisierung und Risikomanagement. Bis heute führt der Gründer Matthias Leimpek die MLU. Sein Sohn Martin Leimpek stieg als erster …
Wenn die Risikoanalyse zum Risiko wird – warum Banken bei Auslagerungen und IKT-Dienstleistungen noch immer ins Straucheln geraten?Die Steuerung von Auslagerungen und IKT-Drittdienstleistungen gilt als eines der sensibelsten Felder in der Bankenaufsicht. MaRisk und DORA verpflichten Institute dazu, für jede Auslagerung und jede IKT-Dienstleistung eine fundierte Risikoanalyse vorzunehmen, Wesentlichkeiten korrekt einzustufen und die Ergebnisse in Auslagerungsregister/Informationsregister, Risikoinventur und OpRisk-Prozesse einzubinden. Doch die Praxis …
CRR III – alles schon umgesetzt?Seit dem 1. Januar 2025 gilt CRR III – und mit ihr ein ganzer Katalog an verschärften Vorgaben, die Banken unmittelbar in ihren Kernprozessen treffen. Kreditrisiko, OpRisk, Kapitalplanung und Meldewesen müssen nach neuen Maßstäben ausgerichtet werden. Doch die Praxis zeigt: Viele Institute kämpfen mit gravierenden Umsetzungsproblemen. Unklare Abgrenzungen zwischen Anlage- und Handelsbuch, fehlerhafte Segmentierungen im Mengengeschäft oder unvollständig dokumentierte Immobilienfinanzierungen sind keine Ausnahmen, sondern …
… oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien …
… mit teils erheblichen - Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und …
… bis spätestens 29. Juli 2028; und
(6) Ausgabe einer Anzahl von Stammaktien an den Optionsgeber im Wert von 70.000 US-Dollar bis spätestens 29. Juli 2029.
Zur Ermittlung der Gesamtzahl der gemäß der Optionsvereinbarung auszugebenden Stammaktien verwendet das Unternehmen den Wechselkurs der Bank of Canada für den Tag unmittelbar vor der Ausgabe der Stammaktien, wobei der höhere der folgenden Ausgabepreise zugrunde gelegt wird: (i) der Schlusskurs der Stammaktien an der Börse vor der Bekanntgabe der entsprechenden Zahlung und (ii) 0,20 USD pro Stammaktie …
Open Banking ist ein technologiebasiertes Framework für Banksysteme, das den sicheren Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und autorisierten Drittanbietern ermöglicht. In den vergangenen Jahren hat Open Banking rasant Fahrt aufgenommen. Zwei zentrale Faktoren, die zum Branchenwachstum beigetragen haben, waren klare regulatorische Rahmenbedingungen und die rasch fortschreitende Digitalisierung.
Open Banking: Win-win für Banken, E-Commerce und Kunden
Zum Beispiel verpflichten die PSD2-Vorgaben Banken, sichere APIs bereitzustellen, während Zahlungssysteme …
… mit teils erheblichen - Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und …
… Plattform bündelt – mit einem klaren Ziel: „Freiheit für Unternehmer“.Unternehmer unter Druck – neue Lösungen gefragtBesonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Start-ups und Selbstständige geraten durch unklare Finanzierungen und internationale Wettbewerbsbedingungen unter Druck. Banken agieren zurückhaltend, staatliche Fördermittel sind schwer zugänglich, und beim Schritt ins Ausland fehlen oft verlässliche Partner.„Viele Unternehmer verbringen mehr Zeit mit Verwaltung als mit ihrem eigentlichen Geschäft. Unser Marktplatz gibt ihnen Strukturen …
… oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien …
… dringenden Schadensfällen oder bei Beratungsbedarf schätzen Personen eine direkte Erreichbarkeit, sei es telefonisch, per E-Mail oder über digitale Kanäle. Die Erwartungshaltung an Service und Schnelligkeit ist auch im Versicherungsbereich durch Erfahrungen aus anderen Branchen (z.B. Onlinehandel, Banken) gestiegen. Eine gute Erreichbarkeit von Maklern wird daher häufig als Zeichen von Kompetenz und Kundenorientierung wahrgenommen und kann ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit und Bindung von Kunden sein.Wie schwierig ist es als Makler immer …
… mit teils erheblichen - Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und …
… mit ExoPTEN bei akuter Rückenmarksverletzung im Jahr 2026 vor, vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen.
- Klinische Einsatzbereitschaft und Herstellung: Am 4. Juni 2025 berichtete NurExone über neue Validierungsdaten zum Herstellungsprozess aus seiner proprietären Master Cell Bank, welche die Skalierbarkeit und Konsistenz der Exosomenproduktion unterstützen und den geplanten Technologietransfer an die US-Tochter Exo-Top Inc. (Exo-Top) für GMP-konforme Herstellung ermöglichen sollen.
- Strategische Programme und Sichtbarkeit: Am 20. Juni 2025 wurde …
… mit teils erheblichen - Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und …
FINOS begrüßt neue Führungsmitglieder im Governing Board und neue globale Mitglieder aus der Industrie, die Innovationen durch offene Kooperationen zu Cloud-Compliance, KI-Governance und Brancheninteroperabilität beschleunigen wollen
Die neuen Mitglieder Accenture, Commonwealth Bank of Australia, EQTY Lab, FossID, Hitachi, Tetrate und Tokenovate spiegeln ein Bild der wachsenden Nachfrage nach wirklich offener, branchenweiter und breit unterstützter Software und Standards für Finanzdienstleistungen wider.
New York City, NY / ACCESS Newswire / 27. …
… mit teils erheblichen - Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und …
… der Kern des Problems: Wer seinen Businessplan von einer Maschine schreiben lässt, kennt sein eigenes Geschäftsmodell nicht wirklich. Sie können Investoren keine überzeugenden Antworten geben, weil Sie die Gedankengänge hinter dem Plan nicht nachvollziehen können.Banken und Investoren erkennen KI-generierte Pläne übrigens immer häufiger. Die Formulierungen sind zu glatt, die Struktur zu standardisiert, die individuellen Besonderheiten fehlen komplett.Gründen ist die größte Persönlichkeitsentwicklung, die man erfahren kann – beim eigenen Schreiben …
… unabhängigen nicht geschäftsführenden Direktorin des Unternehmens mit sofortiger Wirkung bekannt zu geben.
Lindiwe ist eine erfahrene Wirtschaftsprüferin mit über 23 Jahren Erfahrung in den Bereichen Öl und Gas, Liegenschaftsinvestitionen und -verwaltung sowie Investmentbanking. Ihre Karriere spiegelt ihr starkes Engagement für strategische Führung, Finanzdisziplin und exzellente Unternehmensführung wider. Sie verfügt über folgende Qualifikationen: CA (SA), MCom, Universität Kapstadt und DBA, Geneva Business School.
Lindiwe ist außerdem Mitglied …
… für sein ProFinanz Mentoring , das eine nachvollziehbare Anlagestrategie vermitteln soll. Darüber hinaus ist Ahmiane Gründer der Aktien Analyse Plattform Aktieninsight.de.
Den Anstoß zur Entwicklung seiner Investment-Methode erhielt Ahmiane während seiner Tätigkeit im Risikomanagement einer Bankzentrale. Er beobachtete dort, dass viele Menschen trotz guten Einkommens in finanzielle Schwierigkeiten gerieten und machte dafür in den meisten Fällen eine fehlende Strategie beim Umgang mit Geld aus. Mit seiner Methode will er qualifizierte Informationen …
… Technologiesektor etwas an Boden verloren, konnten die europäischen Märkte immerhin leichte Zugewinne verbuchen. Anleger hielten sich bewusst zurück: Alle Blicke richteten sich nach Jackson Hole, wo Fed-Chef Jerome Powell das jährliche Zentralbanker-Treffen…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, mit vielen interessanten Informationen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Quellen: marketscreener.com, onvista.de, eigener Research, Bildquellen: tradingeconomics.com, onvista.de, …
IT-Aufsicht unter DORA – warum viele Banken die regulatorische Realität immer noch unterschätzen?Die Digitalisierung der Finanzwelt hat eine zweite, weniger sichtbare Seite: den stetig steigenden Druck der Aufsicht auf IT- und IKT-Strukturen. Prüfungen decken immer wieder Sicherheitslücken, fehlende Notfallabstimmungen und mangelhafte Steuerung von Eigenentwicklungen auf.Spätestens seit der Umsetzung der europäischen DORA-Verordnung steigt das Risiko, dass unzureichende Prozesse, veraltete Strukturen oder schlecht dokumentierte Verfahren nicht nur …
… Artikel wird verbreitet im Namen von Miata Metals Corp. und Fury Gold Mines Ltd., mit denen die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 20.08.2025, 09:40 Europa/Berlin
Die Investmentbank UBS beispielsweise hat ihr Benchmark-Ziel für Gold erhöht. Die Bank geht nun bis Ende März 2026 von einem Preis von 3.600 US-Dollar (zuvor 3.500 US-Dollar) je Unze und für Ende Juni 2026 von 3.700 US-Dollar (damit 200 US-Dollar mehr) je Unze …
… unseriöse Praktiken. Vorkosten, Fantasiezinsen, dubiose Vermittler - die Liste der Abzockmethoden ist lang. Bavaria-Finanz-Service positioniert sich bewusst anders und setzt auf Transparenz. Keine Vorabgebühren, ehrliche Aufklärung über Konditionen, ausschließlich regulierte Partnerbanken. Diese Herangehensweise unterscheidet das Unternehmen deutlich von den schwarzen Schafen der Branche.
Der Ruf eilt voraus - meistens zu Recht
Wer im Internet nach "Kredit ohne Schufa" sucht, landet schnell in zweifelhaften Gefilden. Pop-up-Werbung verspricht …
Cloud-Dienste im DORA-Fokus – warum Institute jetzt handeln müssen!Cloud-Services und SaaS-Anwendungen sind längst nicht mehr nur praktische Tools, sondern geschäftskritische Infrastrukturen. Fast jede Bank nutzt externe Softwarelösungen, oft auch ohne dass alle Risiken klar erfasst oder Verträge wasserdicht gestaltet sind. Die Folge sind gefährliche Abhängigkeiten: Unklare Leistungsbeschreibungen, fehlende Exit-Strategien, mangelhafte Prüfungsrechte und nicht dokumentierte Release-Wechsel führen dazu, dass Institute im Ernstfall kaum handlungsfähig …
DORA-konformes IKT-Risikomanagement – wenn Banken ihre digitale Resilienz neu denken müssenNoch nie waren Finanzinstitute so stark von stabilen IT-Strukturen abhängig wie heute – und noch nie waren die Anforderungen von Aufsichtsbehörden so präzise und streng. Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) steht fest: IKT-Risiken dürfen nicht länger stiefmütterlich behandelt werden. Cyberangriffe, Störungen in der Lieferkette, unzureichende Notfallkonzepte oder fehlende Transparenz bei Dienstleistern haben sich in der Vergangenheit immer wieder …
… oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien …
… mit teils erheblichen - Risiken behaftet. Die Herausgeberin und Autoren der JS Research GmbH-Publikationen sind keine professionellen Investmentberater!!! Deshalb lassen Sie sich bei ihren Anlageentscheidungen unbedingt immer von einer qualifizierten Fachperson (z.B. durch Ihre Hausbank oder einen qualifizierten Berater Ihres Vertrauens) beraten. Alle durch JS Research GmbH veröffentlichten Informationen und Daten stammen aus Quellen, die wir zum Zeitpunkt der Erstellung für zuverlässig und vertrauenswürdig halten. Hinsichtlich der Korrektheit und …
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… 2025
Aktuelles zu Betrieb, Finanzen und Unternehmen:
· Zum 30. Juni 2025 verfügte das Unternehmen über Barmittel und Barmitteläquivalente in Höhe von ca. 46,3 Millionen Dollar. Zum Ende des zweiten Quartals 2025 waren im Rahmen des verzögerten Term Loan mit der National Bank of Canada etwa 34,2 Millionen CAD (25,0 Millionen US-Dollar) ausstehend, die nach Quartalsende im Zusammenhang mit der Appian 2025 Financing Facility (wie hierin definiert) vollständig zurückgezahlt wurden (siehe Nach dem zweiten Quartal 2025).
· Aus dem Verkauf von 1.393 Unzen …
Wenn im Ernstfall jede Minute zählt – warum fehlende Abstimmung mit IKT-Dienstleistern Banken teuer zu stehen kommt?In einer zunehmend digitalisierten Banken- und Finanzwelt hängt die Widerstandsfähigkeit im Notfall oft von der nahtlosen Zusammenarbeit mit externen IKT- und Cloud-Dienstleistern ab. Doch genau hier liegt eine der größten aktuellen Schwachstellen: Die Erfahrungen aus Stör- und Krisenfällen zeigen, dass Notfallkonzepte und BCM-Prozesse zwischen Institut und Dienstleister häufig nicht aufeinander abgestimmt sind. Das Ergebnis sind verzögerte …
… Aktionäre hinsichtlich der Zuteilung der Gratisaktien nichts zu veranlassen. Die Zuteilung der Gratisaktien erfolgt für die berechtigten Aktionäre aufgrund ihrer Bestände an alten Stückaktien am Stichtag mittels Girosammeldepotgutschrift. Der Stichtag wird von der abwickelnden Bank (Baader Bank AG, München) bestimmt.
Die 9.000.000 Gratisaktien erhalten die gleich Internationale Wertpapier-Kennnummer (ISIN DE000A3C35W0) wie die alten Stückaktien. Sie sind in einer Globalurkunde verbrieft, die bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt am Main, hinterlegt …
Spezialisierte Beratung zu Finanzierungslösungen für Modernisierung, Sanierung und energetische Maßnahmen von WEGs – maßgeschneidert und bankenunabhängig.Karlsruhe, August 2025 – Ob Sanierung der Fassade, Austausch der Heizungsanlage oder energetische Modernisierung: Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) stehen häufig vor der Herausforderung, eine passende Finanzierung zu finden. Viele Projekte scheitern an unklaren Kreditbedingungen, fehlender Transparenz und langen Entscheidungswegen. WEGfinanz.de ist auf genau diese Aufgaben spezialisiert und …
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Neue Meldewesen-Anforderungen der Aufsicht: Korrekte Meldung oder schnelle Meldung mit späterer Korrekturmeldung – was ist gewünscht? Die zunehmende Komplexität des bankaufsichtlichen Meldewesens setzt Finanzinstitute massiv unter Druck – und viele Häuser drohen, in einem Dickicht aus Regularien, Reportinganforderungen und CRR-III-Anpassungen unterzugehen. COREP, LCR, FINREP, Green Asset Ratio (GAR) – die Liste der Meldepflichten ist lang. Hinzu kommen spezielle Prüfungen gemäß § 44 KWG, bei denen häufige Mängel aufgedeckt werden: unzureichende Schlüsselkontrollen, …
Abgrenzung oder Fehlsteuerung? Warum die fehlerhafte Steuerung von Auslagerungen und IKT-Dienstleistungen immer häufiger zur Steuerungsfalle wird?Immer mehr Banken stehen vor einer entscheidenden Herausforderung: Sie müssen ihre Auslagerungen und IKT-Drittdienstleistungen nicht nur effizient steuern, sondern dabei auch parallel zwei höchst unterschiedliche Regelwerke erfüllen – MaRisk und DORA. Was in der Theorie klar klingt, sorgt in der Praxis jedoch für erhebliche Verunsicherung. Denn wann genau handelt es sich um eine MaRisk-Auslagerung? Wann …
… Landwirtschaft tätig - ist auch das Einkommen der landwirtschaftlichen Bevölkerung gut. Gold besitzt in Indien einen besonderen Stellenwert. Es wird zu Festen oder Hochzeiten verschenkt und es dient als Wertaufbewahrungsmittel und verleiht so Sicherheit. Oft ersetzt es Anlagen bei der Bank. Sind die Niederschläge günstig, dann steigt auch die Nachfrage nach Gold, leicht abzulesen an den vergangenen Jahrzehnten. Das passiert meist im Herbst, wenn die Ernten eingefahren sind. Und dies kann sogar deutliche Auswirkungen auf den Goldpreis nach sich ziehen. …
… Geschäftsschluss am 30. September 2025 im Aktienregister eingetragen sind. Diese Dividende ist eine berechtigte Dividende im Sinne des Income Tax Act (Kanada).
Für Aktionäre mit Wohnsitz in Kanada wird der Gegenwert in kanadischen Dollar auf der Grundlage des von der Bank of Canada am 30. September 2025 veröffentlichten Tageskurses ermittelt.
Das Unternehmen möchte seine Aktionäre außerdem daran erinnern, dass es einen Dividendenreinvestitionsplan (der Plan) eingeführt hat. Aktionäre mit Wohnsitz in Kanada und den Vereinigten Staaten können sich für die …
Risikomanagement 2025: Wenn die Aufsicht plötzlich „mitrechnet“ – sind Sie bereit für die neuen Maßstäbe?Während Banken und Sparkassen ihre Geschäftsmodelle im Angesicht geopolitischer Spannungen, Zinswenden und Digitalisierung weiterentwickeln, rückt die Finanzaufsicht zunehmend das Risikomanagement ins Zentrum ihrer Bewertungen. Doch wer glaubt, mit etablierten RTF-Prozessen (Risikotragfähigkeit), soliden Kapitalplanungen und routinierten Stresstests auf der sicheren Seite zu sein, sollte umdenken: Die Bundesbank stellt klar – das Regelwerk wird …
DORA-Pflicht statt Vertrags-Kosmetik: Wie Banken und Dienstleister jetzt ihre Auslagerungsprozesse auf ein neues (Service-)Level heben müssen!Wenn in Banken über Auslagerungen gesprochen wird, geht es längst nicht mehr nur um Kostenersparnis oder Effizienz – es geht um regulatorische Überlebensfähigkeit. Die EU-Verordnung DORA (Digital Operational Resilience Act) bringt eine neue, schärfere Ordnung in die Steuerung von IKT-Dienstleistungen und Auslagerungen. Wer hier nicht aufpasst, riskiert Prüferkritik, Vertragslücken und operative Blindflüge. …
IT-Schutzbedarf unter DORA: Wenn Schutzlücken zur aufsichtsrechtlichen Zeitbombe werdenIn einer zunehmend digitalisierten Bankenwelt, in der Daten das Herzstück der Wertschöpfung bilden, ist ein realistischer und prüfungssicher dokumentierter IT-Schutzbedarf kein „Nice-to-have“, sondern ein regulatorisches Muss. Spätestens mit Inkrafttreten der EU-Verordnung DORA (Digital Operational Resilience Act) hat sich der Druck auf Banken und Finanzinstitute nochmals massiv erhöht: Der Nachweis der Schutzbedarfsanalyse, inklusive plausibler Schadenspotenzialermittlung …