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Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildtierschutz Deutschland e.V.

  • Am Goldberg 5
    55435 Gau-Algesheim

Über das Unternehmen

Arbeitsschwerpunkt von Wildtierschutz Deutschland e.V. ist Tierschutz im Bereich der Jagd. Gegründet 2010. Mitinitiator der bundesweiten Initiative http://www.schonzeit-fuer-fuechse.de/
Webseite: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen und als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Der Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/05226).

Aktuelle Pressemitteilungen von Wildtierschutz Deutschland e.V.
Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Staatlich geduldete Tierquälerei: Nur jeder dritte Schuss ist tödlich

Schuss - und tot. Das wäre wahrscheinlich weidgerecht. Doch die Realität sieht häufig anders aus. Insbesondere dann, wenn sich das Ziel bewegt. So berichtet beispielsweise die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT), dass bei Drückjagden auf Wildschweine in Hessen nur etwa ein Drittel mit Blattschuss erlegt wurden. Mehr als 60 % der Tiere hatte man dagegen entweder den Kiefer weggeschossen, ein Bein zersplittert oder mit Bauchschuss oder am Rückenmark schwer verletzt. Besonders kritisch sei auch das Schießen auf Rehwild im Rahmen von…
25.01.2012
Jagdschutz, ein Relikt aus Revolutionszeiten: Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Jagdschutz, ein Relikt aus Revolutionszeiten: Noch immer töten Jäger Hunde und Katzen

Jäger in Deutschland töten Jahr für Jahr viele Tausend Hunde und über 200.000 Katzen. Grundlage dafür ist die Jagdgesetzgebung. In Paragrafen, die nicht etwa unter dem Begriff "Artenschutz" sondern kennzeichnender Weise unter der Bezeichnung "Jagdschutz" geführt werden, wird der Abschuss von Katzen und Hunden geregelt. Daran hat sich seit über 160 Jahren nichts Wesentliches geändert. Schon im Preußischen Jagdgesetz von 1848 ist die Tötung "revierender Hunde und Katzen" geregelt. Weder die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Berücksich…
23.01.2012
70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse
Wildtierschutz Deutschland e.V.

70 Organisationen fordern bundesweite Schonzeit für Füchse

Etwa 600.000 Füchse werden in Deutschland jedes Jahr erlegt. Der Rotfuchs ist eine der wenigen einheimischen Wildtierarten, die in den meisten Bundesländern ganzjährig bejagt werden. Dabei kommen auch besonders umstrittene Jagdarten wie die Bau- oder die Fallenjagd zum Einsatz. Da Fuchspelze kaum noch gefragt sind, werden die meisten erlegten Füchse kurzerhand in der Tierkörperbeseitigung entsorgt. "Notwendigkeit" der Fuchsjagd ist Jägerlatein Anders als von Jägern behauptet, kann von einer wie auch immer gearteten Notwendigkeit, Füchse flä…
03.01.2012
Bewegungsjagden im Winter verursachen Waldschäden
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Bewegungsjagden im Winter verursachen Waldschäden

Bei Bewegungsjagden im Wald treiben meist viele Dutzende Helfer mit ihren Hunden großräumig das Wild aus den Einständen den auf Hochsitzen oder vorgesehenen Platzierungen wartenden Jägern zu. Diese Art der Jagd, auch Drückjagd genannt, hat das Ziel innerhalb kurzer Zeit möglichst viele Wildtiere zu töten und dadurch u.a. den Verbiss insbesondere von jungen Pflanzen zu reduzieren. Durch die erhebliche Beunruhigung des gesamten Wildes einer betreffenden Region wird allerdings häufig das Gegenteil erreicht. Unabhängig von der Witterung stellen …
02.01.2012
Jagdstatistik: Nie gab es so viel Rehe und Wildschweine
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Jagdstatistik: Nie gab es so viel Rehe und Wildschweine

Die Anzahl der Tiere, welche durch die Jagd getötet werden, wird alljährlich vom Deutschen Jagdschutzverband veröffentlicht. Für Lovis Kauertz spiegelt die Jahresstrecke der Jäger allerdings nur die halbe Wahrheit wider: "Viele Tierarten wie Schwäne, Rabenvögel, Kormorane, aber auch Hunde und Katzen, werden in der Jagdstatistik gar nicht erst erfasst, ebenso wenig wie nicht aufgefundene, den Verletzungen erlegene Tiere oder Opfer, die aus Bequemlichkeit nicht erfasst werden", erläutert der Vorsitzende von Wildtierschutz Deutschland e.V. Die …
28.12.2011
Weihnachtsauktion: Wildtierschutz Deutschland versteigert einen Fuchs
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Weihnachtsauktion: Wildtierschutz Deutschland versteigert einen Fuchs

"Das Spendenaufkommen für einen noch recht kleinen Verein wie Wildtierschutz Deutschland e.V. ist sehr übersichtlich", erläutert Lovis Kauertz, Mitbegründer des gemeinnützigen Vereins, "deshalb müssen wir neue Wege gehen." Die Auktion eines schönen Rotfuchses zugunsten des Vereins ist eine solche Möglichkeit, von welcher sich Kauertz nicht nur Aufmerksamkeit für sein Anliegen, sondern auch einen Weg für zusätzliche Spenden verspricht. Der bundesweit agierende Verein engagiert sich für eine Änderung der Jagdgesetzgebung. Diese stammt noch aus…
14.12.2011
Werden tierschutzkonforme Änderungen der Jagdgesetze jetzt Mainstream?
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Werden tierschutzkonforme Änderungen der Jagdgesetze jetzt Mainstream?

B90/Die Grünen scheinen es ernst zu meinen. Im Saarland sieht ein Gesetzentwurf zum neuen Landesjagdrecht die Abschaffung des Haustierabschusses, der Fallenjagd und der Baujagd vor. Eine erfolgreiche Schonzeit für Füchse wurde bereits eingeführt. Ebenso steht die Ausbildung von Jagdhunden an lebenden Füchsen und Enten auf der Streichliste. Die Bundesgrünen setzen das Verbot von bleihaltiger Munition auf die Tagesordnung und in Schleswig-Holstein wird eine generelle Verkürzung der Jagdzeiten gefordert. Auch in Baden-Württemberg steht das The…
12.12.2011
Offener Brief an Hessens Ministerpräsidenten Bouffier - Verlängerung Jagdzeit für Dachse ohne stichhaltige Begründung
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Offener Brief an Hessens Ministerpräsidenten Bouffier - Verlängerung Jagdzeit für Dachse ohne stichhaltige Begründung

Nachfolgend ein Offener Brief vom 30.11.2011 von Wildtierschutz Deutschland e.V. an den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier mit der Aufforderung, die Verlängerung der Jagdzeit für den Dachs zurückzunehmen: "Sehr geehrter Herr Ministerpräsident! Unter Führung der Umweltstaatsministerin Lucia Puttrich hat der hessische Gesetzgeber vor der Sommerpause 2011 mit den Stimmen von CDU und FDP die Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes beschlossen. Auf Bitten des Landesjagdverbandes wurde in diesem Zusammenhang - konträr zur Bundesjagdz…
02.12.2011
Der Jagd ein Gesicht geben - Halali oder Der Schuss ins Brötchen
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der Jagd ein Gesicht geben - Halali oder Der Schuss ins Brötchen

Als "Halali oder Der Schuss ins Brötchen", diese einzigartige Jagd-Satire im Oktober 1995 erstmals im ZDF ausgestrahlt wurde, war die Fernsehkritik - ganz im Gegensatz zu den Vertretern der Jagd - begeistert. Der Film war lange in den Archiven der Fernsehanstalten verschollen - wohl auch aufgrund des seinerzeit erbitterten Protestes der Vertreter der Jagd. Das Internet macht ihn wieder öffentlich. Besser als jede Beschreibung nimmt der mit deutscher Starbesetzung gedrehte Fernsehfilm die Jagd auf's Korn - ohne dabei allzu sehr übertreiben …
28.11.2011
Rheinland-Pfalz: Mehr Jagd, mehr Wildschweine!
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Rheinland-Pfalz: Mehr Jagd, mehr Wildschweine!

Zunächst mag man denken, es sei ein Widerspruch - doch die Realität lehrt uns anderes. In Rheinland-Pfalz ist die Anzahl der getöteten Wildschweine - die Jäger sprechen von der "Schwarzwildstrecke" - im langjährigen Durchschnitt trotz einer Intensivierung der Jagd kontinuierlich steigend. Wurden im Jagdjahr 1991/92 noch etwa 20.000 Wildschweine im langjährigen Jahresschnitt zur Strecke gebracht, so waren das 19 Jahre später bereits 55.000, Tendenz steigend wie das Rekordjahresergebnis von 2008/09 mit über 80.000 toten Tieren verdeutlicht. Gr…
24.11.2011
Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der Jagd ein Gesicht geben: Eine flüchtige Baustellenbesichtigung

Das aktuelle deutsche Jagdrecht stammt aus den 1950er Jahren und trägt immer noch wesentliche Züge des Reichsjagdgesetzes von 1934, welches unter anderem sehr auf Trophäenjagd ausgerichtet war. Weder hat die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Änderung unserer Verfassung hinsichtlich des Schutzes der Tiere bisher eine relevante Anpassung der Jagdgesetzgebung an tierschutzkonforme Normen bewirkt. Entsprechend lang ist die Liste der Baustellen im Jagdrecht. Um nur einige zu nennen: Jäger töten jedes Jahr über 200.000 Katzen und Hunde. …
07.11.2011
Der Jagd ein Gesicht geben - Über 200.000 Katzen und Hunde werden von Freizeitjägern getötet
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der Jagd ein Gesicht geben - Über 200.000 Katzen und Hunde werden von Freizeitjägern getötet

Jäger in Deutschland töten Jahr für Jahr viele Tausend Hunde und über 200.000 Katzen. Grundlage dafür ist die Jagdgesetzgebung, welche den Abschuss seit etwa 60 Jahren weitgehend unverändert ermöglicht. Weder die Einführung des Tierschutzgesetzes noch die Berücksichtigung des Tierschutzes im Grundgesetz haben bisher darauf Einfluss gehabt. Hunde und Katzen werden häufig bereits dann als wildernd betrachtet, wenn sie sich je nach Bundesland 200 - 400 m weit vom nächsten Wohnhaus entfernt haben und sich nicht in der Obhut eines Menschen befin…
24.10.2011
Wildfleisch wird vom Markt genommen - Risiko der Bleivergiftung ist zu hoch
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildfleisch wird vom Markt genommen - Risiko der Bleivergiftung ist zu hoch

Wissenschaftler und Verbraucherschützer weisen seit langem auf das Risiko der Bleikontaminierung von Wildfleisch hin. Trifft ein Projektil beim Tier nämlich einen Knochen, werden feinste Bleipartikel weit in das Gewebe gestreut. Auf einen Verbraucherschutz-Alarm der Europäischen Union hin wurden nun 1,2 Tonnen Hasenkeulen aus Österreich in Deutschland vom Markt genommen, da der Blei-Grenzwert für Schweinefleisch (einer für Fleisch von Wildtieren existiert erstaunlicherweise nicht) um über das 1.000-fache überschritten war. Details inklusive…
18.10.2011
Der Jagd ein Gesicht geben - Rabenvögel sind die Tontauben der Jäger
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der Jagd ein Gesicht geben - Rabenvögel sind die Tontauben der Jäger

Da stehen und liegen sie, martialisch gekleidet hinter riesigen Tarnnetzen, zwanzig, dreißig häufig Jungjäger mit kriegswaffenähnlichen Gewehren. Sie warten mit ihren Pumpguns und halbautomatischen Gewehren darauf, die Landschaft leerzuräumen. Die Opfer der sogenannten "Crowbusters", die sich in Online-Jagdforen verabreden und gut organisiert Jagdpächter in ganz Deutschland aufsuchen: Rabenvögel. Die Tiere sind eigentlich gemäß EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt. Die meisten Bundesländer setzen sich allerdings durch Ausnahmeregelungen und V…
17.10.2011
Der Jagd ein Gesicht geben - die Natur kommt ohne Fallen aus
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Der Jagd ein Gesicht geben - die Natur kommt ohne Fallen aus

Im Gegensatz zum Ökologischen Jagdverband und von Naturschutzverbänden hält der Deutsche Jagdschutzverband die Fallenjagd in Deutschland für unverzichtbar, um den Bestand selten gewordener Bodenbrüter und Kleinsäuger vor Räubern zu sichern. Wildtierschutz Deutschland und etwa 20 weitere Organisationen aus dem Tier- und Naturschutz, welche kürzlich die Kampagne "Der Jagd ein Gesicht geben" lanciert haben, widersprechen dieser These. "Frei werdende Reviere von Fuchs, Marder und Waschbär werden unmittelbar neu besetzt. Die Fallenjagd ist ineffi…
10.10.2011
Wildtierschutz Deutschland: Der Jagd ein Gesicht geben
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Wildtierschutz Deutschland: Der Jagd ein Gesicht geben

Die Jagd hat ein Image-Problem. Ihr Präsident, der CDU-Abgeordnete Hartmut Fischer hat es auf der letzten Bundesversammlung der deutschen Jäger deutlich gemacht. Die Menschen verstehen nicht, warum Tiere in Fallen qualvoll leiden müssen, warum es ausschließlich noch Jägern erlaubt ist, mit Blei die Umwelt zu vergiften und sie verstehen nicht, warum ihre vierbeinigen Familienmitglieder von Freizeitjägern erschossen werden. Während Fischers Deutscher Jagdschutzverband plant, mit "emotionalen Bildern" gegenzusteuern, macht der Bayerische Jagdve…
04.10.2011
Deutscher Jagdschutzverband: keine Empfehlung zur Verwendung bleifreier Munition
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Deutscher Jagdschutzverband: keine Empfehlung zur Verwendung bleifreier Munition

Seit über 20 Jahren wird in Deutschland über die Verwendung bleihaltiger Munition gestritten. Während Natur-, Tier- und Umweltschützer darauf hinweisen, wie schädlich der gemäß einer EU-Studie jährliche Eintrag von etwa 1.000 Tonnen Blei in die Natur ist, verweist der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) auf mögliche Sicherheitsrisiken bei der Verwendung von Alternativen des hochgradig giftigen Schwermetalls. Blei reichert sich in der Landschaft an, vergiftet immer wieder Wildtiere und ist auch für den Menschen ein Risiko. In einigen Bundeslä…
14.09.2011
Gegendarstellung zur Unzuverlässigkeit von Jägern, Artikel vom 14.8.2011
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Gegendarstellung zur Unzuverlässigkeit von Jägern, Artikel vom 14.8.2011

Gegendarstellung: "Sie behaupten, dass Umweltminister Frank Kupfer "die Unzuverlässigkeit der Jäger" sowie "dass Jäger das Gesetz in die eigene Hand nehmen" einräumt. Diese Behauptung ist falsch. Das verwendete Zitat ist aus dem Zusammenhang gerissen. Das Zitat bedeutet nicht, "dass der Minister einräumt, dass Jäger das Gesetz in die eigene Hand nehmen". Es bedeutet viel mehr, dass er Vertrauen zu den Jägern zum Ausdruck bringt, die - obwohl sie bei der Jagd nicht permanent kontrolliert und überwacht werden - zum weitaus überwiegenden Teil di…
16.08.2011
Umweltminister räumt Unzuverlässigkeit der Jäger ein
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Umweltminister räumt Unzuverlässigkeit der Jäger ein

In einem Interview zum Wolf (Quelle: Alles-Lausitz.de) räumt Sachsens Umweltminister Frank Kupfer (CDU), der auch schon "Ohren-Prämien" für erlegte und überfahrene Füchse ausgeschrieben hat, ein, dass Jäger das Gesetz in die eigene Hand nehmen: "Wenn die Jäger gewollt hätten, dass es den Wolf nicht gibt, dann gäbe es ihn in dieser Anzahl in Sachsen auch nicht. Denn der Jäger ist nachts allein im Wald. Und wenn er schießt, schießt er." Die Dunkelziffer der durch Jäger begangenen Straftaten ist in absoluten Zahlen gemessen, sehr hoch. Wildtie…
15.08.2011
Die Gesetzgebungswillkür der Lucia Puttrich
Wildtierschutz Deutschland e.V.

Die Gesetzgebungswillkür der Lucia Puttrich

Unter der Führung der Umweltstaatsministerin Lucia Puttrich hat der hessische Gesetzgeber vor der Sommerpause mit den Stimmen von CDU und FDP die Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes beschlossen. Auf Bitten des Landesjagdverbandes wurde auch die Jagdzeit auf Dachse von bisher 3 Monaten auf nunmehr 7 Monate verlängert. Während der Anhörung zum Gesetzentwurf vorgebrachte Bedenken des Tierschutzbeirats und diverser Natur- und Tierschutzorganisationen wurden von der Ministerin ignoriert. Begründet wird die Verlängerung der Jagdzeit lapidar mi…
11.08.2011
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