Ein methaphysischer Augenschein ins Jagdwesen.
Die heutigen Jäger werden lautstark, besonders vom weiblichen Geschlecht (es gibt weitaus mehr Jagdgegnerinnen als Jagdgegner), mit unschönen Worten betitelt.
Jäger verhalten sich wie Psychopathen und wissen nichts über die grossen Zusammenhänge der Natur und Schöpfung. Sie haben in der Regel keine Barmherzigkeit und posieren gerne mit falschem Stolz über ihre Opfer. Die Jagd ist in eine Kriegsmaschinerie für Freizeitkiller verkommen usw. monieren grosse Teile der Bevölkerung.
Jäger sind eifri…
Das Wort Sekte (von lateinisch secta ‚Partei‘, ‚Lehre‘, ‚Schulrichtung‘) wird unter anderem so definiert:
Eine kleine Gemeinschaft, oft mit einem hierarchischen Aufbau, deren Ansichten meist sehr radikal und abwegig sind sowie den ethischen Grundwerten der Gesellschaft widersprechen.
Letzteres ist z.B. bei der Waidgerechtigkeit der Jäger erkenntlich, welche diametral den Tierschutzgesetzen in vielen Ländern widerspricht oder die verbotenen Gewaltdarstellungen gequälter Tiere der Jagdrebellen in den Medien. Auch quält und erschiesst man Tiere…
Jäger ordnen sich die Natur mit abwegigen und egozentrischen Vorstellungen zu recht.
Sie sind dabei, aus Wildtiere domestizierte Haustiere im Garten der Jäger zu züchten!
Die Jagd ist längst nicht mehr, was sie früher war. Sie ähnelt heute schon der Haustierzucht. Die Wildtiere sind 100% kontrolliert und unterjocht. Es stehen jede Menge Wildkameras im Wald herum, nebst vielen anderen technischen Hilfsmittel, damit Jäger genau wissen, wann, wo und wie sich Wildtiere bewegen. Vielleicht auch, damit der Jäger noch bequemer in die Natur gehen k…
Gewalt führt nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung immer zu Gegengewalt.
Wie Liebe wirkt auch Gewalt immer in beide Richtungen. Schenkst du jemandem ein Lächeln, erhälst du eins zurück. Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück, sind bekannte Volksweisheiten.
An der Stelle wo Gewalt sich entlädt, werden genauso Schäden verursacht, wie am Punkt, auf den sie gerichtet ist. Und dies denkbar konkret auf neuronaler Ebene. Wissenschaftler haben dies bei Untersuchungen an Soldaten oder Serienkillern herausgefunden.
Tiermissbrauch ist nicht…
Prof. Dr. Theodor Heuss sagte es schon vor Jahrzehnten: “Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit”.
Wir gehen diesem Phänomen kurz nach und begeben uns auf Spurensuche im bekriminalisierten Jagdwesen. Dabei fällt einem ziemlich schnell auf, dass eine militante Minderheit bestimmt, was das Gros der Gesellschaft an Wildtieren zu sehen bekommt bzw. sich daran erfreuen kann. Vielleicht ist dies sogar ein Grund für die grosse Nachfrage nach Tierbesichtigungen in den unwürdigen Zoos. Allein die Jagd produziert nachhaltig extrem än…
Sie manipulieren, drangsalieren und terrorisieren.
Die Achse des Bösen führt nicht nur durch den Iraq, Afghanistan, Syrien oder Nord Korea. Sie führt durch unsere Nachbarschaft. Die Massenvernichtungswaffen sind die modernen Jäger.
Jäger machen Wildtiere zu unnötigen Opfern. Jäger verbreiten Angst und Schrecken, machen Lärm im Wald und Flur, wie die Terrorgruppe IS.
Über den ganzen Globus verteilt, gibt es diese Sondergemeinschaften mit fanatischer und militanter Ausrichtung. Die dunkle Sekte, die den Kult des Todes hegt und pflegt. Im Wal…
Es gibt eine Menge anderer Dinge, die man tun kann, um Tiere und Natur zu schützen.
Die Jagd hat eine zu lange Tradition der Misshandlung und Schädigung unsere Heimatkultur. Die Jägerinnen und Jäger engagieren sich in vielfältiger Weise für die Tierquälerei und Störungen in der Natur. Sie stellen immer wieder sicher, dass die Artenvielfalt beim Wild gemindert und dass die Populationen überhandnehmen. Die Jagdstatistiken sprechen eine deutliche Sprache. Jagd bedeutet nicht weniger Wild, sondern mehr Geburten.
Tierarten haben im Jagdrecht nic…
Kaum sind ein paar Exemplare Luchs oder Wolf im Land, sitzen die Jäger schon wieder bei Fuss und wedeln mit dem Schwanz. Lautstark fordern sie landauf landab per Revisionen deren Abschüsse.
Im Urzustand, also dort, wo der Jäger das Leben in der Natur nicht verpfuscht hat, sind nur geringe Wildbestände vorhanden, die sich dynamisch anpassen. Beutegreifer, harte Winter usw. sorgen dafür, dass keine Massenvermehrung eintritt.
Jäger zählen gerne die Bäume, Büsche und Hegestunden die sie — aus lauter Naturliebe und im fürsorglichen Dienst an der…
Jäger beschreiben die Jagd in ihren mentalen Ausflüssen als große Leidenschaft, die eine starke Faszination ausübt.
Im Wort Leidenschaft klingt der Beilaut von etwas zerstörerischem und Leiden schaffendem mit. Bei der Jagd geht es um entfesselte Gier, Egoismus und Selbstdarstellung, also keinen Tugenden sondern Unkultur und Tierquälerei.
Die Frage, ob das Töten der Tiere wirklich notwendig und ethisch vertretbar ist, dringt im Rausch des Jagdfiebers kaum in die Wahrnehmung des Jägers. Dennoch möchte kein Tier, wie wir Menschen auch, vorzei…
Tiere für Trophäen zu töten, ist teilweise kriminell, aber immer falsch.
In den militanten Zeitschriften der Jägerschaft und auf Jagdmessen werben Jäger und Reiseveranstalter mit dem “Thrill to kill” im Ausland.
Braunbär in Kroatien oder Nilpferd in Malawi? Leopard in Namibia oder gar ein Elefant in Botswana? Was viele Laien kaum für möglich halten, wird immer mehr zum lukrativen Geschäft für spezialisierte Agenturen und deren Handlanger. Passionierte Freizeitjäger mit dem nötigen Kleingeld fliegen quer durch die ganze Welt, um sich die (n…
17.06.2015
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