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Wildtiere mögen keine Jäger

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Wildtiere mögen keine Jäger
Wildtiere mögen keine Jäger

(openPR) Ein methaphysischer Augenschein ins Jagdwesen.

Die heutigen Jäger werden lautstark, besonders vom weiblichen Geschlecht (es gibt weitaus mehr Jagdgegnerinnen als Jagdgegner), mit unschönen Worten betitelt.

Jäger verhalten sich wie Psychopathen und wissen nichts über die grossen Zusammenhänge der Natur und Schöpfung. Sie haben in der Regel keine Barmherzigkeit und posieren gerne mit falschem Stolz über ihre Opfer. Die Jagd ist in eine Kriegsmaschinerie für Freizeitkiller verkommen usw. monieren grosse Teile der Bevölkerung.



Jäger sind eifrige Käufer von teuren Waffen und todbringendem Jagdzubehör. Dieses will gebraucht werden, im unfairen Spiel mit Lebewesen im In- und Ausland. Der Ruf nach einem professionellem Wildtiermangement ist unüberhörbar und wurde durch neue Gesetze wie aktuell in NRW Deutschland auch umgesetzt.

Täglich kann man von Schandtaten, Tötungsdelikten, Wilderei, Unfällen, Fehlschüssen, Waffenschmuggel, Suchtproblemen, Kriminalität, Tierquälereien, Verkehrsdelikten, Vergehen usw. der Jäger lesen, hören oder sehen.

Immer mehr Menschen wollen nichts mit Jäger und Jagd zu tun haben. Als Gegenmassnahme versuchen Jäger sektiererisch in den Grundschulen bei den unschuldigen Kindern Nachwuchs zu rekrutieren und legen ihnen auch schon mal Schusswaffen in die Hände.

Jäger sind Laufburschen einer geldgierigen Obrigkeit

Wie unvollkommen und armseelig ist eine Kulturlandschaft, dass Jäger zum Spass Lebewesen hetzen, quälen und töten müssen? Wer heute noch glaubt, man können Wildtierbestände nur über die Jagd anpassen, ist schlecht informiert oder verdient daran.

Wenn ein Pädophiler einem Kind Süssigkeiten, Kleider, Nahrung usw. gibt – es hegt und pflegt – ist er dann ein Kinderschützer? Deshalb sind Jäger die Tiere hegen und pflegen nur um ihnen bei nächstbester Gelegenheit in den Rücken zu schiessen, auch keine Tierschützer. Tierschutz ist subjektiv. Jagd ist objektiv. Jagd sucht Objekte. Tierschutz bringt Wandlung von der Barbarei zur Ethik.

Tierschützer hegen und pflegen Wildtierbestände längst ethisch, sinnvoll und nachhaltig via den modernen Errungenschaften der Geburtenkontrollen. Überall dort, wo keine Jäger in der Natur akitv sind, gibt es eine reichhaltigere Biodiversität. Gebiete wo Wildtiere stark bejagt werden, produzieren einen noch grösseren Bestand. Die Grösse der Wildtierpopulationen und die Schäden durch Wildverbiss sind in den jagdfreien Gebieten nicht zwingend grösser, als in den Gebieten in denen gejagt wird.

Die Jagd hat seit Jahrzehnten im Wildtiermanagement versagt und hinterlässt jährlich gleichfalls Millionen an Schäden für die Landwirtschaft, Forst, Weinbau, Strassenverkehr, Artenschutz, Biodiversität usw. Die Jagd ist also meist wirkungslos und kontraproduktiv. Sogar Steuerzahler müssen für das Hobby der Jäger aufkommen. Die Jagd löst die Ursache eines Problems nicht zeitgemäss. Sie ist Teil und Verursacher des Problems.

Jäger Scheinsein

Die normale Persönlichkeit eines Menschen ist in konstantem Fluss: lernen, wachsen, verändern. Ein lebenslanger evolutionärer Prozess ist die Tagesordnung. Nicht so im Umfeld von Jägern. Die heutigen Jäger sind wie abscheuliche Raubtiere in Menschengestalt.

Das was vom heutigen Jäger für “gut” gehalten wird, hat nichts mit Wahrheit, Wissenschaft, Ehre, Anstand, Ethik, Rücksicht auf Andere oder irgend etwas anderes zu tun, ausser mit dem, was der Jäger haben will. Auf diese Weise wird die Verletzung von Rechten anderer, jedes Foul, jede böse Tat vom Jäger verübt.

Wenn ein Jäger frustriert ist, scheint er zu spüren, dass die gesamte Welt gegen ihn geht und dass er selbst gut und schwerleidend ist, und eigentlich nur nach dem Ideal von Liebe, Frieden, Sicherheit, Schönheit, Wärme und Komfort trachtet. Das heisst, wenn ein Jäger mit etwas Unangenehmem oder Bedrohendem konfrontiert ist, wird das betreffende Objekt (Person,Tier, Idee, Gruppe, was auch immer) in die “absolut böse”-Kategorie gesteckt, denn, wenn der Jäger es nicht leiden kann, dann kann es einfach nicht gut sein!

Jäger sind heute bekannt für:

ausnützerisch
trickreich sprachgewandte Blender mit oberflächlichem Charme
erheblich übersteigertes Selbstwertgefühl
pathologisches Lügen (Pseudologie)
betrügerisch-manipulatives Verhalten
Mangel an Gewissensbissen oder Schuldbewusstsein
oberflächliche Gefühle
Gefühlskälte, Mangel an Empathie
mangelnde Bereitschaft und Fähigkeit, Verantwortung für eigenes Handeln zu übernehmen
Stimulationsbedürfnis (Erlebnishunger), Gefühl der Langeweile, Jagdfieber
parasitärer Lebensstil, Wildtiere gehören nicht den Jägern
unzureichende Verhaltenskontrolle
Verhaltensauffälligkeiten
Polykriminalität
Waffennarren
usw.

Allein in der Hirschfabrik Graubünden in der Schweiz wurden im Jahr 2013 wegen Verstösse gegen die Jagdgesetzgebung 995 (964) Ordnungsbussen ausgesprochen und 127 (125) Anzeigen an die Kreisämter erstattet. Praktisch jeder fünfte Jäger der 5’289 war ein Delinquent, mit einer grossen Dunkelziffer im jährlichen Wechselspiel. Aktuell sind 2 Volksinitiativen am Start gegen die jagdliche Unkultur in Graubünden.

Die ganze falsche Jagdideologie und Ethik ist unwichtig. Sie dient nur als eine Tarnung und als Sammelbecken für einen kleinen Prozentanteil der Bevölkerung. Jagd ist immer auch eine Form von Krieg. Der Jäger glaubt die unheilbringenden Slogans seinesgleichen und ist unfähig, hinter die Maske zu blicken. Jagd und Krieg bringen immer nur auch das Schlechte aus dem Menschen hervor.

Das systemische Böse stammt von einer kleinen Gruppe von Menschen, die scheinbar kein Gewissen haben; entweder, weil sie so geboren wurden, d.h., sie haben ein genetisches und familiäres Handicap, oder, weil aufgrund von Verletzungen in ihrer Jugend oder in ihrer Erziehung ihr Gewissen verstorben oder verdörrt ist.

Jäger sehen überhaupt nicht ein, dass ihre Haltung und ihr Verhalten fehl sein könnte, und profitieren daher nicht freiwillig von den vielen Behandlungsmethoden, die erfunden wurden, um ihnen bei ihren psychosomatischen Krankheiten zu helfen.

Es finden sich in den heiligen Schriften der grossen Weltreligionen keine Hinweise, die das Treiben der Jäger gutheissen würden. Im Gegenteil, man findet Erklärungen, was Jäger in Zukunft zu erwarten haben. Sogar der selbsternannte Schutzpatron der Jäger, Hubertus, spricht sich gegen die Jagd aus.

Der Jäger kurz umschrieben: Sie können alles vortäuschen, nur um zu bekommen, was sie wollen. Jägern fehlt das Gewissen und die Anteilnahme per Definition. Dazu ein Beispiel: Eine Jägerfamilie hat zwei Söhne. Einer begeht Selbstmord mit einem Jagdgewehr. Beim darauffolgenden Weihnachtsfest schenken die Eltern genau dieselbe Waffe ihrem anderen Sohn. Als sie gefragt werden, warum, sagen sie: “Die Waffe funktioniert einwandfrei!”

Unter Betrachtung der unreifen inneren Struktur eines Jägers wird es einfacher, diesen lügenden Aspekt zu verstehen. Der Jäger lügt nicht auf die Art, wie eine normale Person lügt. Das primitive Jägerlatein ist nicht nur im Sinne einer Täuschung, sondern auch im Sinne einer Erzeugung der Realität. Die Realität muss dem Verlangen des Jägers nachkommen. Die jägerische Realität existiert durch Befehl: sie deklarieren Dinge so zu sein, wie sie es wollen, und erwarten von Anderen, dies zu akzeptieren.

Jäger legen ein extrem verzerrtes Verständnis von dem an den Tag, was wir Fakten nennen. Normale Menschen haben wirklich Schwierigkeiten, dies zu verstehen, weil Fakten für uns ein fundamentaler Teil unseres Lebens ist. Wir leben durch sie, basieren unsere Beurteilungen und Entscheidungen auf sie. Wir stellen Fakten fest, testen Dinge dann, und stellen weitere Fakten fest. Wenn wir diskutieren, dann beginnen wir mit Fakten und zeigen, wie wir unsere Schlussfolgerungen aus diesen Fakten ableiten. Wenn wir das tun, dann rechnen wir damit, dass diese Fakten wahr sind, d.h. sich auf die Wirklichkeit abbilden lassen.

Jäger tun so etwas meistens nicht. Weil ihnen die Tiefe echter Emotionen wie Devotion fehlt, haben sie keine Bindung an die Vorstellung von Wahrheit und Rechtschaffenheit.

Der Jäger ist so vollständig selbstzentriert, dass er denkt, dass Andere ihm glauben sollten, einfach nur deshalb, weil er es sagt. Selbst wenn er sich zunächst gewahr ist, dass er lügt, werden sein Bedürfnis, Recht zu haben, kombiniert mit seiner Unfähigkeit, irgendwelche selbstkritischen Gedanken zu haben, ihn überreden, auch ohne die Anderen Recht zu haben. Er spricht ‘einfach nur’ die Wahrheit. Wie können diese Leute es wagen, seinen guten Ruf in Frage zu stellen? Nicht zuletzt ist er der schlaueste Kerl, den er kennt; warum sollte er also falsch liegen?

Ein Jäger wird sich zu einem Experten im Erzeugen von ‘Fakten’ entwickeln, die normale Menschen veranlassen, an etwas zu glauben, was dem Jäger dienlich ist. Er versucht eine Realität zu schaffen, die so gar nicht sein sollte.

Wenn ein normaler Mensch fordert, dass die Erklärungen eines Jägers überprüft werden sollten, wird der Jäger im Gegenzug erklären, dass jener, der solch eine Forderung stellt, keine Integrität hat.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass das, was wir sagen und worauf wir hinweisen, unabhängig von den Bergen von vorgeführten Fakten, für Jäger einfach nicht zählt. Sie haben nur ein Ziel: uns glauben zu machen, sie als normale Menschen anzusehen, damit sie weitermachen können, uns im Sinne ihre eigenen Macht und Herrlichkeit zu täuschen, zu kontrollieren und zu benutzen. Denn das ist es, was sie gut fühlen lässt.

Die Jäger sind unfähig, irgendetwas Echtes, Kreatives zu tun. Sie sind angewiesen auf Menschen mit Gewissen und entwickeltem Charakter, um etwas Kreatives zu verrichten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es in der Vergangenheit Tierschützer waren, die den Antrieb für Verbesserungen im Wildtierschutz aufgleisten. Die Jäger reagierten immer widerwillig auf Initiativen des Fortschritts. Der gesunde Menschenverstand führte im Jagdwesen zu mehr Wildtierschutz. Z.B. durch die Abschaffungen von Tellereisen oder die Vogeljagd mit Leimruten. Tierschützer waren die treibende Kraft, damit die Jagdzeiten eingeschränkt und die Anzahl an jagdbaren Arten reduziert wurde. Um die Ausrottung der Wildtiere zu verhindern, haben Tierschützer den Jägern die moralische Verpflichtung zur Hege auferlegt. Das die ganze Munitionsthematik auf den Tisch kam. Die Ethik der Jäger rennt traditionell immer dem Zeitgeist hinterher.

Wenn man es mit Jägern zu tun hat, hat man es mit einer Art von kriminellem Geist zu tun, und wenn solche Geister sich in Positionen absoluter Macht befinden – so wie heute – gibt es fast nichts, was sie zurückhält – und nichts hält sie scheinbar in ihrem Reich zurück – ausser die Tierschützer.

Der Charakter der Jäger gehört reguliert

Regulationen sind insbesondere für Menschen da und nicht für Tiere. Wenn im Strassenverkehr ein Tier sich nicht korrekt verhält, wird es auch nicht gebüsst. Auch nicht, wenn es ohne Pass die Landesgrenze überschreitet. Die Gewaltlosigkeit ist ein Angelpunkt und Zeichen einer zivilisierten Gesellschaft. Sie bringt Vervollkommnung einer Gesellschaft und Kulturlandschaft.

Man geht davon aus, dass sich die Seelen in menschlichen Körpern und in Tieren dem Wesen nach nicht unterscheiden. Daher schützt die Gewaltlosigkeit als bindende Verhaltensregel im Prinzip Tiere ebenso wie Menschen.

Gewaltlosigkeit unterscheidet den Menschen vom Beutegreifer in der Tierwelt. Die meisten Wildtiere ernähren sich vegan. Jagd und Schlachtung ist mit Gewalt verbunden.

Wahrer Frieden ist durch das Fehlen von Gewalt gekennzeichnet. Gewaltlosigkeit fördert die Lebensqualität aller Beteiligten. Das gilt nicht nur für Mitmenschen, sondern für jede Form des Lebens. Leben von Produkten wie Früchten, Nüssen usw., deren Gewinnung ohne Zerstörung der Pflanze möglich ist, ist auch Gewaltlosigkeit. Gewaltlosigkeit ist der erhabene Ausdruck, der höheren menschlichen Natur. Die Tendenz der niederen menschlichen Natur, den Egoismus durchzusetzen, führt zu Ausbeutung, Verhärtung, Herzlosigkeit, Beleidigungen, Misshandlungen, Kämpfen und Streitereien. Sie sind Ausdruck einer falschen Einstellung. Jäger gehen buchstäblich über Leichen.

Was du nicht willst, dass man dir tut, das füg auch keinem anderen zu. Man kann auch Hegen und Pflegen, die Natur erleben, ohne Jäger zu sein.

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