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Survival International Deutschland e.V.

Survival International Deutschland e.V.

Survival International Deutschland e.V. Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Str.4 10405 Berlin www.survival-international.de

Über das Unternehmen

Survival ist eine der ältesten und zugleich die größte Organisation, die für die Rechte von Stammesvölkern kämpft. Die Nichtregierungsorganisation (NRO) konzentriert sich auf Kampagnen als effektive Methode, langfristige Verbesserungen für Stammesv

Aktuelle Pressemitteilungen von Survival International Deutschland e.V.
Bild: Brief an Paraguays Präsidenten soll Bedrohung für unkontaktiertes Volk stoppen
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Brief an Paraguays Präsidenten soll Bedrohung für unkontaktiertes Volk stoppen

Survival hat folgenden offenen Brief an Paraguays Staatspräsidenten Fernando Lugo gerichtet. Der Brief soll Aufmerksamkeit auf die Notlage eines unkontaktierten Volkes in Paraguay lenken. Die letzten Stücke der Wälder, auf welche die Ayoreo-Totobiegosode für ihr Überleben angewiesen sind, werden rapide und illegal von brasilianischen Viehzüchtern planiert. Sehr geehrter Herr Präsident Lugo, hiermit möchten wir Sie als Präsidenten von Paraguay dringend darum bitten die Vernichtung der Wälder zu stoppen, in denen das letzte unkontaktierte Vol…
13.01.2010
Bild: Indien: Minenbefürworter nötigen und bedrohen MenschenrechtsermittlerBild: Indien: Minenbefürworter nötigen und bedrohen Menschenrechtsermittler
Survival International Deutschland e.V.

Indien: Minenbefürworter nötigen und bedrohen Menschenrechtsermittler

In Indien wurden Menschenrechtsermittler von Survival International von großen Männerbanden genötigt und bedroht. Die Männer werden höchstwahrscheinlich dafür bezahlt, Außenstehende daran zu hindern das Gelände einer umstrittenen Mine in Indien zu betreten. Die Männer, die von den Einwohnern als „Schläger“ bezeichnet werden, werden in den Dörfern rund um das Gelände einer riesigen Bauxitmine immer aktiver. Das britische FTSE-100 Unternehmen Vedanta Resources plant, die Mine in den Niyamgiri Bergen in Orissa zu errichten. Die Berge sind die …
21.12.2009
Bild: Survival feiert 40 Jahre Erfolg im Kampf für die Rechte indigener Völker
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Survival feiert 40 Jahre Erfolg im Kampf für die Rechte indigener Völker

Die Menschenrechts-Organisation Survival International feiert in diesem Monat ihren 40. Geburtstag und hebt die enormen Fortschritte hervor, die seit 1969 bei den Rechten der indigenen Völker erzielt wurden. Survival konzentriert sich auf die Unterstützung bedrohter indigener Völker. Im gemeinsamen Kampf mit Indigenen und lokalen Organisationen erzielte Survival viele bemerkenswerte Erfolge, darunter: • 1992 die Schaffung des Yanomami-Parks in Brasilien. Ein Fünftel der Yanomami-Bevölkerung war innerhalb von sieben Jahren gestorben, nachde…
16.12.2009
Bergbaukonzern mit Einschüchterungs-Taktik gegen Menschenrechts-Organisation
Survival International Deutschland e.V.

Bergbaukonzern mit Einschüchterungs-Taktik gegen Menschenrechts-Organisation

Die indische Tochtergesellschaft des Bergbaugiganten Vedanta Resources hat einen beispiellosen Angriff auf Survival International gestartet - offenbar um die Forscher der Menschenrechtsorganisation aus einem Gebiet zu vertreiben, auf dem das Unternehmen Bergbau betreiben will. Der Bergbau-Konzern beschuldigt Survival fälschlicherweise, erzwungenermaßen mit den Dongria Kondh zusammenzuwirken, die in der Gegend leben, die für den Bergbau vorgesehen ist. Hierdurch werde „Unruhe“ ausgelöst. Vedanta hat Ermittlungen der Polizei gegen Survival ve…
16.12.2009
Bild: „Thirsty Still“: Weihnachtsmann überreicht Geschenk der Buschleute an Botswanas Regierung
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„Thirsty Still“: Weihnachtsmann überreicht Geschenk der Buschleute an Botswanas Regierung

Der Weihnachtsmann überbrachte heute, am internationalen Tag der Menschenrechte, ein besonderes Geschenk von den Kalahari Buschleuten an Botswanas Hochkommissariat in London. Die Regierungsvertreter bekamen als Geschenk verpackte Wasserflaschen überreicht, mit dem Label „Thirsty Still“. Damit wollen die Buschleute internationale Aufmerksamkeit auf ihre Notlage lenken. Drei Jahre nachdem ihnen bei einem historischen Gerichtsprozess das Recht zugesprochen wurde, zu ihrem angestammten Land zurückzukehren, verweigert ihnen Botswanas Regierung we…
10.12.2009
Letzter Überlebender eines unkontaktierten indigenen Volkes attackiert
Survival International Deutschland e.V.

Letzter Überlebender eines unkontaktierten indigenen Volkes attackiert

Der letzte Überlebende eines bislang unbekannten und unkontaktierten indigenen Volkes der Amazonasregion wurde angeschossen. Der Vorfall ereignete sich letzten Monat in Tanarú, einem indigenen Gebiet des Amazonasstaates Rondônia in Brasilien, aber dies gelangte erst jetzt an die Öffentlichkeit. Es ist nicht bekannt, ob der Indigene direkt in der Schusslinie stand, oder ob die Schüsse ihn lediglich vertreiben sollten. Lokale Viehzüchter wehren sich gegen Bemühungen der Regierung, das Land des Mannes zu schützen und werden als Täter vermutet.…
09.12.2009
Bild: Appell an die UNESCO auf die Bedrohung unkontaktierter Indigener in Biosphärenreservat zu reagieren
Survival International Deutschland e.V.

Appell an die UNESCO auf die Bedrohung unkontaktierter Indigener in Biosphärenreservat zu reagieren

Verwandte der Ayoreo-Totobiegosode, eines der letzten unkontaktierten indigenen Völker dieser Welt, haben Angestellte der UNESCO dazu aufgerufen, sich die illegale und rasante Zerstörung der Heimat ihres Volkes „mit eigenen Augen“ anzusehen. Das Land des indigenen Volkes befindet sich in einem UNESCO-Biosphärenreservat und ist die Heimat des letzten unkontaktierten indigenen Volkes Südamerikas außerhalb des Amazonasgebietes. Tausende Hektar sind bereits von brasilianischen Viehzüchtern, die das Land abholzen, um es für die Viehzucht zu nutze…
07.12.2009
Bild: Brasilianische Viehzüchter planieren UNESCO Biosphärenreservat
Survival International Deutschland e.V.

Brasilianische Viehzüchter planieren UNESCO Biosphärenreservat

Brasilianische Viehzüchter planieren mit erschreckender Geschwindigkeit ein UNESCO Biosphärenreservat, das von einem unkontaktierten indigenen Volk bewohnt wird. Ein Regierungsvertreter und zwei Angehörige des Volkes versuchten in die betroffene Region zu gelangen, wurden aber von Mitarbeitern des Viehzuchtunternehmens Yaguarete Pora S.A. daran gehindert. Die in dem Reservat in der paraguyanischen Region Chaco lebenden Ayoreo-Totobiegosode sind außerhalb des Amazonasgebietes das einzige unkontaktierte Volk Südamerikas. Das Reservat wird t…
30.11.2009
Bericht zeigt: Klimaschutzmaßnahmen vernichten indigene Völker
Survival International Deutschland e.V.

Bericht zeigt: Klimaschutzmaßnahmen vernichten indigene Völker

Die Maßnahmen zur Eindämmung der globalen Erwärmung könnten sich für die indigenen Völker als ebenso schädlich erweisen wie der Klimawandel selbst, heißt es in einem neuen Bericht der Organisation Survival International, die sich für die Rechte indigener Völker einsetzt. Der Bericht mit dem Titel: „Die unbequemste aller Wahrheiten: Klimawandel und indigene Völker“ nennt vier entscheidende „Klimaschutzmaßnahmen“, die Indigene bedrohen: 1. Biotreibstoffe: Sie werden als eine „grüne“, alternative Energiequelle zu fossilen Brennstoffen gepries…
24.11.2009
Bild: Englisch-Französisches Unternehmen wird für den „Pinocchio 2009“ nominiert
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Englisch-Französisches Unternehmen wird für den „Pinocchio 2009“ nominiert

Ein englisch-französisches Unternehmen wurde für den „Preis“ von Friends of the Earth (FoE) nominiert. Grund dafür ist ein Millionen-Dollar-Projekt in einem Teil des Amazonasgebietes, das von zwei der weltweit letzten unkontaktierten Völker bewohnt wird. Perenco ist nur eines von vier für den „Pinocchio 2009“-Preis nominierten Unternehmen in der Kategorie ‚Menschenrechte’. Der Sinn dieser Preisverleihung besteht darin, das Augenmerk auf französische Firmen zu richten, die „auf schwerste Art und Weise Menschenrechte verletzen.“ Laut der FoE …
16.11.2009
Bild: Verhaftet wegen der Aussage Botswanas Präsident „sieht aus wie ein Buschmann“
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Verhaftet wegen der Aussage Botswanas Präsident „sieht aus wie ein Buschmann“

Eine aus Südafrika stammende Frau wurde für ihre Aussage, der botswanische Präsident „sieht aus wie ein Buschmann“, für zwei Tage inhaftiert, und für die „Beleidigung Botswanas“ wurde ihr Bußgeld auferlegt. Dorsey Dube wurde an einem südafrikanisch-botswanischen Grenzkontrollposten festgenommen, nachdem sie die Äußerung über ein Porträt des botswanischen Präsidenten Ian Khama fallen ließ. Sie sagte, der Präsident würde dem Vater ihres Freundes ähneln, der die Züge eines Buschmannes hat. Die tief verwurzelte, rassistische Einstellung vieler …
13.11.2009
Bild: Die Repression von AIDESEP wird weltweit verurteilt
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Die Repression von AIDESEP wird weltweit verurteilt

Der beispiellose Versuch der peruanischen Regierung, die Bewegung der indigenen Bevölkerung des Amazonasgebietes zu unterdrücken, ist von den Anführern indigener Völker auf der ganzen Welt verurteilt worden. Das Vorhaben der peruanischen Regierung, Perus führende indigene Organisation AIDESEP zu verbieten, löste eine Welle der Entrüstung aus. „Wir, die indigene Bevölkerung von Botswana, unterstützen die indigenen Menschen in Peru und sind der Meinung, dass die peruanische Regierung und die Ölunternehmen die indigene Bevölkerung berücksichti…
11.11.2009
Bild: Isolierte Indigene im Amazonasgebiet sterben in Folge der Schweinegrippe-Epidemie
Survival International Deutschland e.V.

Isolierte Indigene im Amazonasgebiet sterben in Folge der Schweinegrippe-Epidemie

Sieben Mitglieder der in Venezuela lebenden Yanomami sind in den letzten zwei Wochen, nach dem mutmaßlichen Ausbruch der Schweinegrippe, gestorben. Es wird angenommen, dass sich weitere 1.000 Yanomami mit dem Schweinegrippevirus infiziert haben. Die venezolanische Regierung hat das Gebiet absperren lassen und medizinische Hilfe in die Region gesandt, damit die Yanomami medizinisch versorgt werden. Das Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat bestätigt, dass es sich um Schweinegrippe handelt. Es besteht die Gefahr, dass sich di…
04.11.2009
Bild: Britisches Anzeigen-Verbot bedeutet Schlag für Palmöl-Industrie
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Britisches Anzeigen-Verbot bedeutet Schlag für Palmöl-Industrie

Die malaysische Palmölindustrie hat durch das Verbot einer Werbeanzeige für malaysisches Palmöl in Großbritannien an Ansehen eingebüßt. Die Mitglieder des in Borneo lebenden Jäger und Sammler Volkes Penan begrüßten das Verbot und sagten: „Wir profitieren in keinster Weise von den Palmölplantagen. Im Gegenteil, wir werden von unserem Land vertrieben und unserer Ressourcen beraubt.“ Die Penan leben im malaysischen Bundesstaat Sarawak in Borneo und kämpfen dafür, dass der Wald und somit ihre Lebensgrundlage nicht zerstört wird, um Platz für Pal…
02.11.2009
Gael García Bernal als Model für Survivals T-Shirt zum 40. Geburtstag
Survival International Deutschland e.V.

Gael García Bernal als Model für Survivals T-Shirt zum 40. Geburtstag

Der mexikanische Schauspieler Gael García Bernal präsentiert als Model das neue T-Shirt, mit dem die Menschenrechtsorganisation Survival International ihren 40. Geburtstag begeht. Entworfen hat dieses der internationale Designer John Rocha. Das T-Shirt ist ausschließlich aus dem Weihnachtskatalog von Survival erhältlich. Seine Smmlung von indigenen Stammesmasken haben John Rocha bei seinem Design inspiriert. Die Shirts sind in grau und oliv erhältlich, in Männer- und Frauengrößen. Bestellt werden können sie ausschließlich auf www.survivalint…
22.10.2009
Britische Regierung kritisiert Vedanta beispiellos scharf
Survival International Deutschland e.V.

Britische Regierung kritisiert Vedanta beispiellos scharf

Die britische Regierung hat heute das im Börsenindex FTSE-100 gelistete Unternehmen Vedanta Resources scharf kritisiert aufgrund der Behandlung der Dongria Kondh im indischen Bundesstaat Orissa. Das vernichtende Urteil kam nach einer neunmonatigen Untersuchung einer Beschwerde, welche Survival International eingebracht hatte. Dabei geht es um das Vorhaben von Vedanta, eine Bauxitmine auf dem heiligen Berg der Dongria Kondh zu errichten. Die Beschwerde wurde, unterstützt von der britischen Regierung, den Richtlinien der OECD für multinational…
13.10.2009
Bulldozer zerstören Land unkontaktierten Volkes
Survival International Deutschland e.V.

Bulldozer zerstören Land unkontaktierten Volkes

Wie Fotos belegen, sind Bulldozer auf das Gebiet eines unkontaktierten Volkes eingedrungen, das in Paraguay in einer der entlegensten Ecken Südamerikas lebt. Die von den Bulldozern angerichtete Verwüstung wurde auf Satelliten-Bildern eingefangen. Die schweren Maschinen wurden von dem brasilianischen Unternehmen Yaguarete Pora S.A. angemietet, um das Land in Nord Paraguay zwecks Viehhaltung zu roden. Es wird unterstellt, dass sie von Jacobo Kauenhowen angeheuert worden sind, dem Besitzer eines großen Bulldozer-Geschäfts in der nahen Mennonite…
09.10.2009
Penan-Angehörige vor Regierungsbüros in Borneo festgenommen
Survival International Deutschland e.V.

Penan-Angehörige vor Regierungsbüros in Borneo festgenommen

Mindestens 14 Protestierende, darunter sechs Penan, wurden heute in Malaysia festgenommen, als sie versuchten, ihren Widerstand gegen Wasserkraftstaudämme zum Ausdruck zu bringen. Diese würden sie von ihrem Land zwingen. Die Gruppe von Indigenen und Aktivisten wurde vor den Amtsräumen des Ministerpräsidenten des Bundesstaates Sarawak festgenommen. Dieser liegt im malaysischen Teil der Insel Borneo. Die Protestierenden versuchten, eine Erklärung einzureichen, in welcher die Regierung dazu aufgerufen wird, den Bau von Staudämmen einzustellen, …
17.09.2009
100 Tage nach „amazonischem Tiananmen“ steigt Druck auf Regierung
Survival International Deutschland e.V.

100 Tage nach „amazonischem Tiananmen“ steigt Druck auf Regierung

Einhundert Tage nach dem “amazonischem Tiananmen” steigt der internationale Druck auf Perus Regierung, ihr Verhältnis zur indigenen Bevölkerung des Landes grundsätzlich zu überdenken. Survival, Amnesty International und die Vereinten Nationen haben die peruanische Regierung mit Nachdruck dazu angehalten, erst die Zustimmung der indigenen Völker einzuholen, bevor auf ihrem Land nach Öl, Gas und Mineralien geschürft wird. Bis dies sichergestellt ist, fordert Amnesty International in einer Erklärung: „sollte die peruanische Regierung keinerlei …
10.09.2009
Perus indigene Völker leiten rechtliche Schritte ein, um Ölprojekt zu stoppen
Survival International Deutschland e.V.

Perus indigene Völker leiten rechtliche Schritte ein, um Ölprojekt zu stoppen

Ein geplantes gigantisches Ölprojekt des französisch-britischen Unternehmens Perenco im Amazonasgebiet Perus wird möglicherweise nicht realisiert werden, da lokale indigene Völker rechtliche Schritte eingeleitet haben. Der Dachverband der in Perus Amazonasgebiet lebenden indigene Völker AIDESEP (Indigene Vereinigung zur Entwicklung im peruanischen Regenwald), hat beim Verfassungsgericht einen Eilantrag auf Einstellung des Projektes gestellt. Das Projekt soll in einer Region realisiert werden, die auch unter dem Namen Block 67 bekannt ist. …
07.09.2009
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