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pro iure animalis

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pro iure animalis Harald Hoo Bornergasse 45 76829 Landau Deutschland E-Mail: info@pro-iure-animalis.de Homepage: http://pro-iure-animalis.de Telefon: 0175-8033918

Über das Unternehmen

pro iure animalis (Für das Recht des Tieres) ist ein freier Zusammenschluss von Menschen, die sich sehr engagiert für die Belange des Tierschutzes, aber auch für den gesamten Natur und Umweltschutz einsetzen. In unserem Denken und Handeln sind wir absolut libertär und sind demzufolge politisch wie religiös völlig frei und unabhängig; unser Leitstern ist die Vernunft, nicht aber die Fortschreibung archaischen Gedankenguts und dessen Dogmatisierung.

Aktuelle Pressemitteilungen von pro iure animalis
IGNORO 2011 für hessische Umweltministerin Puttrich
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IGNORO 2011 für hessische Umweltministerin Puttrich

Zum dritten Mal verleiht pro-iure-animalis den IGNORO, einen Preis für herausragende "Verdienste" wider den Tierschutzgedanken. Im Zentrum der Arbeit von pro iure animalis steht das Thema Jagd. Im Zuge der in Deutschland praktizierten Jagd, in erster Linie eine Hobby- und Spaßjagd, die dem Freizeitvergnügen dient, entsteht täglich Tierleid in erheblichem Maß. Das Bundesjagdgesetz und die Ländergesetze sind vollkommen überaltert, vor dem Hintergrund moderner wildbiologischer Erkenntnisse nicht mehr zeitgemäß und konterkarieren das im Grundges…
19.01.2012
Mahnwache zur Hubertusmesse am 6. November 2010 und Info-Stände zum Thema Jagd und Tierschutz
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Mahnwache zur Hubertusmesse am 6. November 2010 und Info-Stände zum Thema Jagd und Tierschutz

Die Jagdsaison 2010 hat bereits begonnen und nun ist wieder die Zeit der Hubertusmessen. Der heilige Hubertus, erkoren zum Schutzpatron der Jäger, gilt in seinem Ursprung als Tierschützer. Der Sage nach, erschien dem Hubertus von Lüttich (um 655 – 727) bei der Jagd ein Hirsch mit einem leuchtenden Kreuz zwischen dem Geweih. Er wertete dies als göttliches Zeichen und entsagte der Jagd. Doch die Kirche unserer Zeit pervertiert diese Legende und hält im Namen von Hubertus Messen ab, um Jagd und Jäger den kirchlichen Segen zu erteilen. Eine solc…
04.11.2010
Landesregierung in Rheinland-Pfalz ignoriert Bürgerprotest
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Landesregierung in Rheinland-Pfalz ignoriert Bürgerprotest

In einer beispiellosen Solidaraktion haben sich Tierschützer und Tierfreunde auf Initiative von pro iure animalis dafür eingesetzt, dass Mindeststandards des Tierschutzes in die Überarbeitung des Landesjagdgesetzes RLP einfließen. Innerhalb weniger Tage haben mehr als 2600 Bürger das Begehren unterzeichnet und verdeutlicht, dass der Gesetzentwurf sämtliche Tierschutzbemühungen konterkariert und folgende Kernpunkte unberücksichtigt blieben: · Verbot der tierquälerischen Fallenjagd. · Konsequentes Verbot des Haustierabschusses. · Verbot von Ble…
05.07.2010
Landesjagdgesetzreform in Rheinland-Pfalz: Tierrechte und Tierschutz werden ignoriert
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Landesjagdgesetzreform in Rheinland-Pfalz: Tierrechte und Tierschutz werden ignoriert

pro iure animalis startet Protestsaktion Mainz/Landau. Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz hat eine Landesjagdgesetzreform auf den Weg gebracht. Seit Monaten wird der Gesetzesentwurf des zuständigen Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Forsten und Verbraucherschutz (MULFV) diskutiert, der im Kern eine Neuregulierung von verwaltungstechnischen und strukturellen Belangen zur Jagd vorsieht. Tierschutzaspekte finden in dem vorgelegten, von Frank Ridderbusch und Jens Jacob erarbeiteten Entwurf, keine nennenswerte Berücksichtigung. Somit w…
16.06.2010
Offener Brief zur Landesjagdgesetz-Reform in Rheinland-Pfalz
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Offener Brief zur Landesjagdgesetz-Reform in Rheinland-Pfalz

Sehr geehrte Frau Conrad, sehr geehrter Herr Beck, sehr geehrter Herr Jacob, sehr geehrter Herr Ridderbusch, als Empfänger in einem Ministerium erwartet man „politisch korrekte“ Schreiben, freundlich, devot und angepasst formuliert. Man ist doch schließlich Regionalfürst der deutschen Provinz „Rheinland-Pfalz“ bzw. Adlatus des Provinzhierarchen und sich daher seiner „Bedeutung und Würde“ bewusst, obwohl man zwischenzeitlich vergessen hat, dass man als Diener des Volkes und nicht als Lobbyist gewählt wurde. Mit einem „politisch korrekten“ Sch…
03.06.2010
Bild: Thesenpapier zur JagdBild: Thesenpapier zur Jagd
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Thesenpapier zur Jagd

Zwischen fünf und sechs Millionen Wildtiere werden jährlich von Jägern erlegt. Dabei dient nur ein Bruchteil der erlegten Tiere als Nahrung oder wird z.B. als Pelz verwertet. Das Hauptargument für dieses Tun sei der Arten- und Naturschutz, argumentieren die Jäger und die Politik, die den Rahmen für dieses Massaker bietet. Es gehe darum Bestände stabil zu halten und die bei uns fehlenden Prädatoren wie Wölfe und Bären zu ersetzen. Bei dieser Argumentation schreien sowohl Wildbiologen als auch Tierrechtler und Tierschützer auf. Schockierend da…
04.03.2010
Bild: Preis wider den Tierschutz: IGNORO 2009Bild: Preis wider den Tierschutz: IGNORO 2009
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Preis wider den Tierschutz: IGNORO 2009

Im Jahr 2008 hatte pro iure animalis erstmals den IGNORO verliehen, einen Preis für herausragende "Verdienste" wider den Tierschutzgedanken. Dabei konzentriert sich die Tierrechtsinitiative bei der Nominierung der Preisträger auf Persönlichkeiten aus Rheinland-Pfalz. Frau Margit Conrad, Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz, ist die diesjährige Preisträgerin. Die Jagd und auch Tier- und Umweltschutz fallen in das Aufgabengebiet der Ministerin; dass die Interessen dieser beiden Aktionsfelder schier unvereinbare Standpunkte ... …
25.01.2010
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