openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

no abuse in internet (naiin)

no abuse in internet (naiin)

Über naiin - no abuse in internet

Über das Unternehmen

no abuse in internet - naiin - der Verein gegen Missbrauch im Internet - wurde im August 2000 gegründet und widment sich der Bekämpfung von Internet-Kriminalität. Zu den Gründungsmitgliedern zählen namhafte Personen, Organisationen und diverse Unternehmen der IT-Branche. So waren u.a. die Berliner STRATO AG, der Provider 1&1 sowie die Domain-Registrierungsstelle DENIC an der Gründung des Vereins beteiligt. Schirmherr von naiin ist Prof. Dr. Helmut Thoma, früherer Chef des Privatsenders RTL.

Seit November 2000 unterhält naiin die Meldestelle "netwatch". Bei dieser können Internet-Nutzer rechtswidrige Internet-Inhalte beanstanden. In seiner Eigenschaft als Institution der Freiwilligen Selbstkontrolle geht naiin den eingehenden Hinweisen nach und ergreift technische sowie juristische Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte und deren Urheber. Hinweise nimmt naiin unter www.naiin.org oder via E-Mail an E-Mail entgegen.

Aktuelle Pressemitteilungen von no abuse in internet (naiin)
Von wegen Verbraucherschutz: Kritik am Verhaltenskodex der Mobilfunkbranche reißt nicht ab
no abuse in internet (naiin)

Von wegen Verbraucherschutz: Kritik am Verhaltenskodex der Mobilfunkbranche reißt nicht ab

Nach zahlreichen Verbraucherschützern hat nun auch die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) den von der deutschen Mobilfunkbranche verabschiedeten Verhaltenskodex kritisiert. Zugleich rief die Initiative den Gesetzgeber dazu auf, an seinen aktuellen Vorhaben zur Stärkung des Verbraucherschutzes im Mobilfunk festzuhalten. „Die freiwillige Selbstverpflichtung der Mobilfunkbranche nutzt das mangelnde Fachwissen der deutschen Mobilfunkkunden aus und dient ausschließlich den Interessen der beteiligten Unternehmen“, bemängelt naiin-…
17.07.2006
Kampf gegen Rechtsextremismus: Das Internet nicht vergessen!
no abuse in internet (naiin)

Kampf gegen Rechtsextremismus: Das Internet nicht vergessen!

Berlin / Köln / Lindlar - In die aktuelle politische Diskussion um die Bekämpfung von Rechtsextremismus in Deutschland hat sich nun auch die Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin) eingeschaltet. Die Initiative warnt davor, das Internet bei der gegenwärtigen Debatte um Lösungsansätze außer Acht zu lassen. Das Medium ist nach wie vor fest in die Aktivitäten der rechtsextremen Szene eingebunden. Auch andere extremistische Positionen missbrauchen das weltweite Datennetz für ihre Zwecke. "Das Internet ist zu einem festen Bestandtei…
28.04.2006
Internet-Piraterie: Filmbranche größter Leidtragender
no abuse in internet (naiin)

Internet-Piraterie: Filmbranche größter Leidtragender

(Berlin/Köln) - Die Musikindustrie trägt eine große Mitschuld an der ausufernden Entwicklung der Piraterie im Internet. Das erklärte die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) www.naiin.org anlässlich der Verleihungen des Bambi und des Europäischen Filmpreises am 5. Dezember in Berlin. Fatale Versäumnisse der großen Musiklabels hätten die illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützter Musiktitel im weltweiten Datennetz geradewegs angekurbelt. „Die Musikbranche hat es schlichtweg verschlafen, sich rechtzeitig und mit geeigne…
07.12.2005
Datendiebstahl im Internet: Vom Phishing-Opfer zum Kinderpornografen
no abuse in internet (naiin)

Datendiebstahl im Internet: Vom Phishing-Opfer zum Kinderpornografen

Berlin / Köln - Das Phishing-Problem ist derzeit in aller Munde: Trickbetrüger entlocken Online-Banking-Kunden meist per E-Mail die Zugangsdaten ihrer Bankkonten, um sie anschließend um ihr Geld zu erleichtern. Doch wie die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) www.naiin.org am heutigen Donnerstag in Berlin mitteilte, dient das Phishing auch zunehmend dem sogenannten Identitätsdiebstahl. Kriminelle nutzen die gewonnenen Daten um ihre eigenen illegalen Geschäfte zu verschleiern, in dem sie ihre Identität hinter den anderer exist…
25.11.2005
Gefahr durch Passwortdiebstahl steigt: Deutsche Phisher-Szene wird sich professionalisieren
no abuse in internet (naiin)

Gefahr durch Passwortdiebstahl steigt: Deutsche Phisher-Szene wird sich professionalisieren

Berlin – Die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) hat Internet-Nutzer vor Nachlässigkeit im Umgang mit sogenannten Phishing-Mails gewarnt. „Die Bedrohung durch Phishing ist permanent und nimmt stetig zu“, erklärte der naiin-Vorstand und Sicherheitsexperte Marcus Ross am Freitag in Berlin. Er machte darauf aufmerksam, dass die Beschwerdestelle der Initiative derzeit mehrmals täglich mit den verschiedensten Attacken der Passwortdiebe beschäftigt sei. 3.000 Phishing-Websites kursierten allein im Monat April im weltweiten Datenn…
10.06.2005
naiin verteidigt Kritik am AOL-Sicherheitsrat
no abuse in internet (naiin)

naiin verteidigt Kritik am AOL-Sicherheitsrat

Berlin – Die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) hat am Montag ihre Kritik am AOL-Sicherheitsrat verteidigt. Ein AOL-Sprecher sowie der Chef des AOL-Sicherheitsrats, Wolfgang Schulz, hatten am Wochenende auf die naiin-Kritik reagiert und der Initiative vorgeworfen, im Interesse von Konkurrenzunternehmen zu argumentieren. „Unsere Kritik ist berechtigt“, verteidigte Arthur Wetzel, Präsident von naiin, seine Äußerungen vom Freitag. Naiin gehe es ausschließlich um die Sache – und zwar um eine nachhaltige Bekämpfung von Internet…
06.06.2005
naiin: Wirtschaftsinitiative übt Kritik am AOL-Sicherheitsrat
no abuse in internet (naiin)

naiin: Wirtschaftsinitiative übt Kritik am AOL-Sicherheitsrat

Berlin - Der Präsident der Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin), Arthur Wetzel, hat am Freitagmorgen vor Journalisten in Berlin Kritik an dem in der vergangenen Woche gegründeten Sicherheitsrat des Internet-Providers AOL geübt. Diese Institution sei im Bemühen um mehr Online-Sicherheit absolut kontraproduktiv, so Wetzel. "Es ist nicht verständlich, warum AOL im Alleingang eine Sicherheitsinitiative startet, statt sich bereits bestehenden branchenübergreifenden Initiativen anzuschließen. Dadurch wird keinem Nutzer geholfen", …
03.06.2005
Bild: naiin verschärft Kampf gegen Internet-StraftäterBild: naiin verschärft Kampf gegen Internet-Straftäter
no abuse in internet (naiin)

naiin verschärft Kampf gegen Internet-Straftäter

Berlin, 23.02.2005 - Wer Straftaten im Internet begeht, sollte sich nach Befinden der Wirtschaftsinitiative "no abuse in internet" (naiin) dafür auch vor Gericht verantworten müssen. Die Sperrung von E-Mail-Konten und Websites werde künftig das Mindeste sein, mit dem Cyberkriminelle zu rechnen haben. Dies kündigte naiin-Präsident Arthur Wetzel bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen naiin-Geschäftstelle in Berlin an. So verschärft die Wirtschaftsinitiative ihre Gangart gegen Straftäter im Internet. "Als Einrichtung der freiwilligen Sel…
23.02.2005
Bild: naiin unterstützt Polizei-Initiative gegen Kinderpornografie im Internet!Bild: naiin unterstützt Polizei-Initiative gegen Kinderpornografie im Internet!
no abuse in internet (naiin)

naiin unterstützt Polizei-Initiative gegen Kinderpornografie im Internet!

Berlin / Stuttgart – Die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) gibt bekannt, dass sie die heute gestartete Initiative der deutschen Polizei gegen Kinderpornografie im Internet unterstützt. Im Rahmen einer großangelegten Aufklärungskampagne beabsichtigen die deutschen Polizeibehörden in Zusammenarbeit mit der Internet-Wirtschaft die Öffentlichkeit für das Thema „Kinderpornografie“ zu sensibilisieren. „Es ist selbstverständlich, dass sich naiin dieser wichtigen Initiative der bundesdeutschen Strafverfolgungsbehörden angeschloss…
26.08.2004
Bild: Zunahme kinderpornografischer Spam-Mails verzeichnetBild: Zunahme kinderpornografischer Spam-Mails verzeichnet
no abuse in internet (naiin)

Zunahme kinderpornografischer Spam-Mails verzeichnet

Berlin, den 25. August 2004 - Die Wirtschaftsinitiative „no abuse in internet“ (naiin) hat in den vergangenen Monaten eine Zunahme an unerwünschten Spam-Mails verzeichnet, die für kinderpornografische Internet-Angebote werben. So betrafen fast 60 Prozent aller Hinweise auf Kinderpornografie, die bei der naiin-Meldestelle „netwatch“ in den vergangenen vier Monaten eingingen, derartige kinderpornografische Werbe-Botschaften. Zuvor war dieser Anteil mit knapp 5 Prozent noch verschwindend gering. „Das Geschäft mit Kinderpornografie scheint nun a…
25.08.2004
1
Sie lesen gerade: no abuse in internet (naiin) Presse – Pressemitteilung