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Netzwerk Frauengesundheit

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Prof. Dr. Ingrid Gerhard Fachärztin für Frauenheilkunde Naturheilverfahren, Umweltmedizin Albert Überlestr. 11 69120 Heidelberg tel. 06221 412542 fax. 06221 412588 mail: ingrid.gerhard@gmx.net www.netzwerk-frauengesundheit.com/

Über das Unternehmen

Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
geboren1944 in Liegnitz
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, freiberuflich tätig in Heidelberg

Tätigkeitsschwerpunkte

Komplementäre Heilmethoden (Naturheilkunde, Komplementärmedizin) und Umweltmedizin bei Frauen, wissenschaftliche Überprüfung komplementärer Heilverfahren, Zusammenführung von Naturheilkunde und Schulmedizin

Werdegang

Studium der Medizin in Göttingen und in Freiburg
1968 Promotion zur Dr. med.
1972–2002 Ärztin an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
1980 Beendigung der gynäkologischen Facharztausbildung
1982 Habilitation als eine der ersten drei Frauenärztinnen in Deutschland, die im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe habilitiert wurden
1987 Professorin für Gynäkologie und Geburtshilfe
1993 Gründerin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg, gefördert unter anderem von der Carl und Veronica Carstens-Stiftung und der H.W. & J. Hector-Stiftung
1993–2002 Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
Seit 2002 Freiberuflich tätige Autorin und Referentin für Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin
2009 Gründerin der Informations-Homepage www.netzwerk-frauengesundheit.com

Preise und Auszeichnungen

1991 Köhnlechner-Preis für Akupunkturforschung
1993 Continentale Förderpreis für Homöopathieforschung
1995 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für das Gesamtwerk
2008 Ehrung des Lebenswerkes durch die Werner-und-Elisabeth-Kollath-Stiftung

Publikationen und Vorträge

Fünf Monographien, über 400 Veröffentlichungen zu den Themen Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin, über 600 Vorträge

Aktuelle Pressemitteilungen von Netzwerk Frauengesundheit
Bild: Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche VerbrechenBild: Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche Verbrechen
Netzwerk Frauengesundheit

Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche Verbrechen

Gewalt in der Geburtshilfe gibt es nicht. Jeder Geburtshelfer, ich eingeschlossen, wird diesen Verdacht weit von sich weisen. Ich musste erst das Buch von Christina Mundlos „Gewalt unter der Geburt“ lesen, um schockiert, verzweifelt, den Tränen nahe, zu erkennen: doch, diese Gewalt gibt es, es gibt sie täglich und überall. Gebärende befinden sich in einer extrem verletzlichen Situation. Mit raschen Entscheidungen sind sie überfordert. Während sie sich in einer vertrauten ruhigen Umgebung voll auf ihre Wehenschmerzen, ihre Atmung, ihre Kraft k…
23.11.2015
Bild: Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche Verbrechen
Netzwerk Frauengesundheit

Gewalt in der Geburtshilfe, das alltägliche Verbrechen

Gewalt in der Geburtshilfe gibt es nicht. Jeder Geburtshelfer, ich eingeschlossen, wird diesen Verdacht weit von sich weisen. Ich musste erst das Buch von Christina Mundlos „Gewalt unter der Geburt“ lesen, um schockiert, verzweifelt, den Tränen nahe, zu erkennen: doch, diese Gewalt gibt es, es gibt sie täglich und überall. Gebärende befinden sich in einer extrem verletzlichen Situation. Mit raschen Entscheidungen sind sie überfordert. Während sie sich in einer vertrauten ruhigen Umgebung voll auf ihre Wehenschmerzen, ihre Atmung, ihre Kraft k…
23.11.2015
Frauenheilkunde: 20 Jahre Wissenschaftliche Fachgesellschaft NATUM
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Frauenheilkunde: 20 Jahre Wissenschaftliche Fachgesellschaft NATUM

Die NATUM feiert in der historischen Hörsaalruine der Berliner Charité und verleiht Wissenschaftspreis Am Freitag, den 7. Juni 2013 findet von 15.00 – 19.00 Uhr in der historischen Hörsaalruine der Charité eine Jubiläumsveranstaltung der Wissenschaftlichen Fachgesellschaft NATUM statt. NATUM steht für Naturheilkunde, Komplementärmedizin, Akupunktur und Umweltmedizin in der Frauenheilkunde. Die NATUM ist eine wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, DGGG e.V. Sie ist eine Arbeitsgemein…
06.06.2013
Ganzheitliche Therapie der Hashimoto Thyreoiditis
Netzwerk Frauengesundheit

Ganzheitliche Therapie der Hashimoto Thyreoiditis

Bei der Hashimoto-Thyreoiditis richtet sich das körpereigene Immunsystem gegen die eigenen Schilddrüsenzellen und zerstören sie. Am 13.8.12 erschien im Netzwerk Frauengesundheit ein erster Artikel über diese Erkrankung, die, ähnlich wie die Endometriose, viel zu spät erkannt wird. Denn die Beschwerden, unter denen die Frauen leiden, sind meist sehr unspezifisch: Zyklusstörungen, Gewichtsprobleme, Burnout, Gelenkschmerzen, depressive Verstimmungen. Ist die Diagnose dann einmal gestellt und die Substitution mit Schilddrüsenhormon erfolgt, geht …
02.05.2013
Bild: Amalgam in Zahnfüllungen schädlich? Immer noch ein ThemaBild: Amalgam in Zahnfüllungen schädlich? Immer noch ein Thema
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Amalgam in Zahnfüllungen schädlich? Immer noch ein Thema

Quecksilber ist für den Menschen ein gefährlicheres Gift als Blei oder Arsen. Deshalb hat die UNO beschlossen, seinen Gebrauch demnächst weltweit in Industrie und Handel zu verbieten. Nur Amalgam – ausgerechnet die quantitativ und qualitativ bedeutendste Hg-Exposition für die Allgemeinbevölkerung – soll von diesem Verbot ausgenommen sein, weil es angeblich unschädlich sei. Zahnfüllungen aus Amalgam bestehen zu 50% aus Quecksilber. Nicht mal die Zahnärzte können inzwischen bestreiten, dass lebenslang aus den Amalgamfüllungen Quecksilber freige…
05.10.2011
Bild: Endometriose und UmweltfaktorenBild: Endometriose und Umweltfaktoren
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Endometriose und Umweltfaktoren

Die Endometriose ist eine typische Frauenkrankheit. Sie kann schon in der Pubertät beginnen. Häufig wird den ersten Symptomen, Schmerzen bei der Periode, nicht weiter nachgegangen, so dass viele Jahre bis zur geeigneten Therapie verstreichen können. Die Ursachen der Endometriose sind vielfältig. Da die Häufigkeit der Endometriose in den Industrienationen zugenommen hat, liegt es nahe, auch Umweltfaktoren für die Entstehung der Endometriose verantwortlich zu machen. In dem vorliegenden Interview berichtet der Frauenarzt und Umweltmediziner Her…
25.07.2011
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