(openPR) Quecksilber ist für den Menschen ein gefährlicheres Gift als Blei oder Arsen. Deshalb hat die UNO beschlossen, seinen Gebrauch demnächst weltweit in Industrie und Handel zu verbieten. Nur Amalgam – ausgerechnet die quantitativ und qualitativ bedeutendste Hg-Exposition für die Allgemeinbevölkerung – soll von diesem Verbot ausgenommen sein, weil es angeblich unschädlich sei. Zahnfüllungen aus Amalgam bestehen zu 50% aus Quecksilber. Nicht mal die Zahnärzte können inzwischen bestreiten, dass lebenslang aus den Amalgamfüllungen Quecksilber freigesetzt und in den Körper aufgenommen wird. Sie bestreiten auch nicht, dass Amalgam giftig ist, denn schließlich müssen sie es nach dem Ausbohren in besonderen Abscheidern auffangen und als Gift entsorgen.
Seit 165 Jahren warnen kritische Wissenschaftler und Ärzte vor den gesundheitlichen Schäden durch Amalgam. Frauen, Ungeborene und Kinder sind aufgrund ihres Stoffwechsels den Gefahren in höherem Maße ausgesetzt als Männer. Das Quecksilber aus Amalgam- Zahnfüllungen kann u.a. zu Hormonveränderungen führen, Zyklusstörungen, Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten, Haarausfall, Nervenleiden und Immunerkrankungen. Deshalb kämpfen Amalgamkritiker international gegen diese Ausnahmeregelung für Amalgam. Sie haben nachweisen können, dass die beiden von der EU-Kommission 2007 eingesetzten angeblich unabhängigen Wissenschaftsgremien, die zu prüfen hatten, ob Amalgam Risiken für Gesundheit und Umwelt birgt, mit Lobbyisten besetzt waren. Vom 30.10.-4.11.2011 findet die 3. internationale Regierungskonferenz zu Quecksilber in Nairobi statt. Lesen Sie mehr über die Giftigkeit von Amalgam, die wissenschaftlichen Hintergründe. Und verstehen Sie die Politik und die Zahnärzte, die Amalgam nicht verbieten wollen: http://www.netzwerk-frauengesundheit.com/amalgam-in-zahnfullungen-schaedlich/
Prof. Dr. Ingrid Gerhard
Fachärztin für Frauenheilkunde
Naturheilverfahren, Umweltmedizin
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tel. 06221 412542
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Über das Unternehmen
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
geboren1944 in Liegnitz
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, freiberuflich tätig in Heidelberg
Tätigkeitsschwerpunkte
Komplementäre Heilmethoden (Naturheilkunde, Komplementärmedizin) und Umweltmedizin bei Frauen, wissenschaftliche Überprüfung komplementärer Heilverfahren, Zusammenführung von Naturheilkunde und Schulmedizin
Werdegang
Studium der Medizin in Göttingen und in Freiburg
1968 Promotion zur Dr. med.
1972–2002 Ärztin an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
1980 Beendigung der gynäkologischen Facharztausbildung
1982 Habilitation als eine der ersten drei Frauenärztinnen in Deutschland, die im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe habilitiert wurden
1987 Professorin für Gynäkologie und Geburtshilfe
1993 Gründerin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg, gefördert unter anderem von der Carl und Veronica Carstens-Stiftung und der H.W. & J. Hector-Stiftung
1993–2002 Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
Seit 2002 Freiberuflich tätige Autorin und Referentin für Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin
2009 Gründerin der Informations-Homepage www.netzwerk-frauengesundheit.com
Preise und Auszeichnungen
1991 Köhnlechner-Preis für Akupunkturforschung
1993 Continentale Förderpreis für Homöopathieforschung
1995 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für das Gesamtwerk
2008 Ehrung des Lebenswerkes durch die Werner-und-Elisabeth-Kollath-Stiftung
Publikationen und Vorträge
Fünf Monographien, über 400 Veröffentlichungen zu den Themen Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin, über 600 Vorträge