(openPR) Bei der Hashimoto-Thyreoiditis richtet sich das körpereigene Immunsystem gegen die eigenen Schilddrüsenzellen und zerstören sie. Am 13.8.12 erschien im Netzwerk Frauengesundheit ein erster Artikel über diese Erkrankung, die, ähnlich wie die Endometriose, viel zu spät erkannt wird. Denn die Beschwerden, unter denen die Frauen leiden, sind meist sehr unspezifisch: Zyklusstörungen, Gewichtsprobleme, Burnout, Gelenkschmerzen, depressive Verstimmungen. Ist die Diagnose dann einmal gestellt und die Substitution mit Schilddrüsenhormon erfolgt, geht für viele Frauen das Leiden weiter. Erst wenn die meist gleichzeitig bestehende Umweltbelastung oder das Ungleichgewicht der weiblichen Hormone zusätzlich berücksichtigt und behandelt werden, stellt sich eine Besserung des Gesundheitszustandes ein. Auch die Pflanzenheilkunde und die Homöopathie können begleitend eingesetzt werden
Prof. Dr. Ingrid Gerhard
Fachärztin für Frauenheilkunde
Naturheilverfahren, Umweltmedizin
Albert Überlestr. 11
69120 Heidelberg
tel. 06221 412542
fax. 06221 412588
mail:
www.netzwerk-frauengesundheit.com/
Über das Unternehmen
Prof. Dr. med. Ingrid Gerhard
geboren1944 in Liegnitz
Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, freiberuflich tätig in Heidelberg
Tätigkeitsschwerpunkte
Komplementäre Heilmethoden (Naturheilkunde, Komplementärmedizin) und Umweltmedizin bei Frauen, wissenschaftliche Überprüfung komplementärer Heilverfahren, Zusammenführung von Naturheilkunde und Schulmedizin
Werdegang
Studium der Medizin in Göttingen und in Freiburg
1968 Promotion zur Dr. med.
1972–2002 Ärztin an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
1980 Beendigung der gynäkologischen Facharztausbildung
1982 Habilitation als eine der ersten drei Frauenärztinnen in Deutschland, die im Fach Gynäkologie und Geburtshilfe habilitiert wurden
1987 Professorin für Gynäkologie und Geburtshilfe
1993 Gründerin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg, gefördert unter anderem von der Carl und Veronica Carstens-Stiftung und der H.W. & J. Hector-Stiftung
1993–2002 Leiterin der Ambulanz für Naturheilkunde an der Universitäts-Frauenklinik in Heidelberg
Seit 2002 Freiberuflich tätige Autorin und Referentin für Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin
2009 Gründerin der Informations-Homepage www.netzwerk-frauengesundheit.com
Preise und Auszeichnungen
1991 Köhnlechner-Preis für Akupunkturforschung
1993 Continentale Förderpreis für Homöopathieforschung
1995 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für das Gesamtwerk
2008 Ehrung des Lebenswerkes durch die Werner-und-Elisabeth-Kollath-Stiftung
Publikationen und Vorträge
Fünf Monographien, über 400 Veröffentlichungen zu den Themen Frauenheilkunde, Naturheilkunde und Umweltmedizin, über 600 Vorträge