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medienbüro.sohn

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Man solle den Hörer zügig, aber nicht abrupt mit den Kernaussagen vertraut machen, rät Schopenhauer. „Demgemäss vermeide man Weitschweifigkeit und alles Einflechten unbedeutender, der Mühe des Lesens nicht lohnender Bemerkungen“. Man müsse sparsam mit der Zeit, Anstrengung und Geduld des Menschen umgehen. Dadurch werde man bei ihm sich den Kredit erhalten; immer noch besser, etwas Gutes wegzulassen, als etwas Nichtssagendes hinzusetzen.“ Für geschmeidiges Reden gibt es kein Patentrezept, aber eine von den Meistern der deutschen Sprache empfohlene Grundregel: Lasse Dich nicht gehen und feile am Stil. Dazu nehme man wiederum Nietzsche als Vorbild: „Den Stil verbessern – das heißt den Gedanken verbessern und gar nichts weiter!“

Über das Unternehmen

Grossecker: „Zum guten Stil im Kundendialog gehört vor allem die individuelle Bearbeitung und Beratung, denn dadurch wird die Zufriedenheit der Kunden kurzfristig erhöht und langfristig gesichert.“ Die Voraussetzungen für die individuelle Betreuung jedes Kunden schaffe Sitel durch die Vernetzung aller relevanten Kundendaten im Contact Center. Hier stehen alle Informationen über den Kunden zur Verfügung, der Mitarbeiter kann sich auf seinen Gesprächspartner einstellen.

Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Kunden Kontakt Center und die Kunst des guten Gesprächs - Kunden entlarven Unkenntnis und Wortschwall
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Kunden Kontakt Center und die Kunst des guten Gesprächs - Kunden entlarven Unkenntnis und Wortschwall

Darmstadt/Krefeld – Nach Erfahrungen des Managementexperten und FAZ-Autors Erhard Glogowski verarmt die deutsche Muttersprache durch gedankenlose Verwendung von Anglizismen, fehlerhafte Grammatik und Unkenntnis des reichen Wortschatzes. „Dabei ist es nicht kompliziert, die Sprachkultur zu verbessern. Zur Kunst des geschmeidigen Redens haben die Meister der deutschen Sprache prägnante Regeln formuliert“, weiß Glogowski. Die Sprachverwilderung habe sich besonders in der Unternehmenswelt ausgebreitet. „Eine deutsche Wirtschaftsdelegation, die i…
22.06.2005
Alternativen zum klassischen Plastikrecycling - Neue Kunststoffe eröffnen ökologische Verwertungswege
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Alternativen zum klassischen Plastikrecycling - Neue Kunststoffe eröffnen ökologische Verwertungswege

Bonn – Seit 14 Jahren gibt es die Verpackungsverordnung, die eine stoffliche Verwertung von Joghurtbechern, Flaschen, Pizzakartons oder Milchdöschen vorschreibt. Bei Plastikverpackungen beißt sich die Entsorgungswirtschaft bis heute die Zähne aus: Kunststoffabfälle, die in den privaten Haushalten anfallen werden verbrannt oder im ‚Downcycling’ zum Ersatz von Holz, Beton oder ähnliches verarbeitet. „Kunststoffverpackungen, die über die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gesammelt werden, sind nicht sortenrein und eignen sich daher nur schwer zum…
21.06.2005
Der Fall Herhof: Von Heuschrecken und Raubtieren - Irisches Privatkapital zurück an die Herhof-Schlachtplatte
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Der Fall Herhof: Von Heuschrecken und Raubtieren - Irisches Privatkapital zurück an die Herhof-Schlachtplatte

Bonn/Wetzlar – Die Heuschrecken-Debatte um aggressives, privates Auslandskapital greift möglicherweise zu kurz. Das berichtet das Online-Magazin NeueNachricht, www.ne-na.de, in einer Vorabmeldung (Erscheinungstag des kompletten Berichts 20. Juni 2005). „Der Fall des hessischen Mittelständlers Herhof-Umwelttechnik legt eher Vergleiche mit großen Raubtieren und Kadaverbeseitigern nahe. Vom Rückzug des Stromversorgers EAM angeschossen und von der irischen Private Equity-Firma Treasury Holdings erlegt, soll der Erbauer von mechanisch-biologischen…
17.06.2005
Mit dem Handy aus der Krise – Musikindustrie sieht großes Potenzial bei mobilen Downloads
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Mit dem Handy aus der Krise – Musikindustrie sieht großes Potenzial bei mobilen Downloads

Bonn/Hamburg – Die deutsche Musikindustrie sucht nach neuen Vertriebswegen. Das illegale Herunterladen von Songs aus dem Internet und das Brennen von CDs haben zu einer Krise in der Musikbranche geführt, deren Ende noch nicht abzusehen ist. Daher ist die Kreativität der Plattenbosse gefragt. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de berichtet, setzt die Musikindustrie jetzt verstärkt auf das Handy als zusätzlichen Vertriebskanal. Für Szenekenner kommt das Umdenken nicht überraschend. Schon vor einiger Zeit hatte Michael Sand…
17.06.2005
Europa-Universität Viadrina testet neue Lernformen – In Frankfurt an der Oder startet der Studiengang Blended E-Learning Business Informatics
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Europa-Universität Viadrina testet neue Lernformen – In Frankfurt an der Oder startet der Studiengang Blended E-Learning Business Informatics

Bonn/Frankfurt an der Oder – Deutsche Hochschulen sind mittelmäßig und unflexibel. Sie verschlafen technologische Trends und können im internationalen Vergleich nicht mithalten. Solche Vorwürfe werden nicht nur an den Stammtischen, sondern auch in den Zeitungsspalten erhoben. Wissenschaftliche Eliten, die an den hiesigen Universitäten ausgebildet wurden, wandern in Besorgnis erregender Zahl ins Ausland ab, weil sie dort größere gesellschaftliche Anerkennung erfahren und über bessere Aufstiegschancen verfügen. Doch nicht in jedem Fall trifft d…
16.06.2005
Mensch-Maschine-Dialog läuft immer besser - Sprachportale bewähren sich im  Kundenservice
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Mensch-Maschine-Dialog läuft immer besser - Sprachportale bewähren sich im Kundenservice

Heidelberg/Bonn - Sprachportale sind reif für den breiten Einsatz und rentieren sich schnell – so lautete die Kernbotschaft einer Informationsveranstaltung der „Akademie der Technologie“ http://www.adt-ev.de in Heidelberg. Lösungsanbieter und Anwender berichteten von ihren Erfahrungen mit Sprachdialogsystemen: „Bereits vergleichsweise einfache Sprachportale rechnen sich schnell, und innovative Anwendungen wie der vollautomatische Mahnanruf sind erfolgreicher, als erwartet“, so Peter Weierich von der Sikom Software GmbH http://www.sikom.de, di…
16.06.2005
Medizin und Internet – Nationales Gesundheitsportal soll den Informationsdschungel lichten
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Medizin und Internet – Nationales Gesundheitsportal soll den Informationsdschungel lichten

Bonn/Düsseldorf – Medizin und Internet haben mehr miteinander zu tun, als man vielleicht auf den ersten Blick zu erkennen meint. Ein Aufregerthema für deutsche Apotheker ist zum Beispiel der Internetversandhandel über DocMorris http://www.docmorris.com. Dieser Anbieter verschickt deutsche Arzneimittel preiswerter nach Deutschland, als sie bei uns in den Apotheken verkauft werden dürfen. Das Internet dient in diesem Fall als Mittel, um Gesundheitskosten zu senken. Doch DocMorris ist nur ein Aspekt. Experten sind davon überzeugt, dass der Gesun…
16.06.2005
Die Europäische Union fördert lieber Kartoffeln als Köpfe - Sinkende Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigern den Eurofrust
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Die Europäische Union fördert lieber Kartoffeln als Köpfe - Sinkende Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigern den Eurofrust

Bonn/Düsseldorf – Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stand Europa für die Zukunft. Heute ergibt sich ein anderes Bild: Die Bürger des Kontinents rebellieren zusehends gegen einen Moloch aus Brüssel, der ihnen Zukunftschancen zu rauben scheint. Die europäische Verfassung sollte die Menschen in Deutschland, Belgien, Polen oder Portugal wieder hoffnungsfroh stimmen. Das Ergebnis der Referenden in den Niederlanden und in Frankreich fiel allerdings niederschmetternd aus. Die EU solle sich nicht nur um Eurokratenthemen kümmern und unleserliche pr…
15.06.2005
BT präsentiert BT Fusion: Kombiniertes Festnetz- und Mobiltelefon
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BT präsentiert BT Fusion: Kombiniertes Festnetz- und Mobiltelefon

London/Düsseldorf, www.ne-na.de - Der britische Telekomkonzern BT http://www.bt.com präsentierte in England sein erstes Konvergenztelefon, das Festnetz und Mobilfunk kombiniert, für den englischen Markt. Das Projekt, dass bisher den Codenamen „Bluephone“ hatte, kommt nun mit der offiziellen Bezeichnung „BT Fusion“ auf den Markt. Möglich gemacht wird die neue Technologie durch die Installation des sogenannten „BT Hub“ in der Wohnung. Der „BT Hub“ benutzt die drahtlose Bluetooth-Technologie, dass das „BT Fusion“-Endgerät im Haus als Festnetzger…
15.06.2005
Hardware-Offensive der asiatischen Firmen mit intelligenten Dienstleistungskonzepten kontern - Neue Kernkompetenzen für die westliche Kommunikationsbranche
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Hardware-Offensive der asiatischen Firmen mit intelligenten Dienstleistungskonzepten kontern - Neue Kernkompetenzen für die westliche Kommunikationsbranche

München/Stuttgart - Bei Netzwerken und Telekommunikation drängen chinesische und taiwanesische Hersteller immer stärker auf die europäischen Märkte. Auch BenQ-Firmenchef Kuen-Yao Lee http://www.benq.com will mit der eigenen Marke auftrumpfen und sich nicht mehr mit der Rolle als Auftragsfertiger zufrieden geben. Bislang machen die Fremdbestellungen noch 60 Prozent des gesamten Geschäfts aus. Diese Quote soll auf 50 Prozent sinken. Die Übernahme der Handysparte von Siemens ist nach Einschätzung von Branchenexperten nur der erste Schritt. „Im g…
15.06.2005
Was Papst Benedikt XVI. mit Robbie Williams verbindet – Doch Charisma und Führungsstärke sind nicht jedem gegeben
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Was Papst Benedikt XVI. mit Robbie Williams verbindet – Doch Charisma und Führungsstärke sind nicht jedem gegeben

Bonn/Wien – Papst Benedikt XVI. und Robbie Williams haben es, Guido Westerwelle oder Hans Eichel könnten eine gehörige Portion davon gebrauchen: Die Rede ist vom Charisma. Ursprünglich ein paulinischer Begriff, bezeichnete Charisma eine Gnadengabe, die dem Menschen unmittelbar von Gott zuteil wurde. Der Soziologe Max Weber verwandte den Charisma-Begriff schließlich zur typologischen Klärung von Herrschaft. Charismatische Herrschaft – so beschreiben es die Wiener Forscher Heinz K. Stahl und Johannes Steyrer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitu…
15.06.2005
Die Henne und der Bundestagswahlkampf – Erst gackern, wenn das Ei gelegt wurde
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Die Henne und der Bundestagswahlkampf – Erst gackern, wenn das Ei gelegt wurde

Bonn/Berlin – Im Vorfeld der vorgezogenen Bundestagswahl positionieren sich die politischen Parteien mit unterschiedlichen programmatischen Ansätzen. Die SPD versucht, sich als Gralshüterin der Sozialen Marktwirtschaft darzustellen, wobei fraglich bleibt, ob das sozialdemokratische Verständnis von „sozialer“ Marktwirtschaft viel mit dem ursprünglichen Konzept von Ludwig Erhard zu tun hat. Die Union scheint noch unsicher zu sein, wie sie sich in den wenigen Wochen vor der Wahl verhalten soll. Niedersachsens CDU-Ministerpräsident Christian Wulf…
14.06.2005
Menschen über 40 bleiben für immer jung – oder für immer arbeitslos – Wie sich der Jugendwahn in Medien und Wirtschaft zeigt
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Menschen über 40 bleiben für immer jung – oder für immer arbeitslos – Wie sich der Jugendwahn in Medien und Wirtschaft zeigt

Bonn/Berlin – In einer immer älter werdenden Gesellschaft wie der deutschen ist das Altern ein Problem. Obwohl die meisten Menschen aufgrund der medizinischen Fortschritte mit einer erfreulich hohen Lebenserwartung rechnen können, hat sich ein Großteil der Bürger, Unternehmen, Politiker oder auch Medien noch nicht auf diese Situation eingestellt. Manche Aspekte des Alterns muss man nicht so ernst nehmen, werden sie doch von bestimmten Zeitungen und Zeitschriften als Futter für die ewig gleichen Geschichten um Schönheit und Jugend verwendet. S…
14.06.2005
Fitte Mitarbeiter durch strategische Personalentwicklung – Ratgeber präsentiert kompaktes Basiswissen, das in jede Tasche passt
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Fitte Mitarbeiter durch strategische Personalentwicklung – Ratgeber präsentiert kompaktes Basiswissen, das in jede Tasche passt

Bonn/Köln – Mitarbeiter zählen zu den maßgeblichen Vermögenswerten eines Unternehmens. Daher entscheidet die Personalentwicklung darüber, wie erfolgreich oder auch weniger erfolgreich Unternehmen sind. In dem neuen Taschen Guide „Personalentwicklung“ erklären die Autoren Joachim Gutmann und Ina Klose, wie die eigenen Mitarbeiter fit gemacht werden können. Das Autorengespann arbeitet für die Hamburger GLC Glücksburg Marketing + Communication GmbH http://www.glc-group.com; Gutmann als Geschäftsführer, Klose als PR-Referentin. Das Büchlein lässt…
13.06.2005
Deutsche Musikbranche kriselt – Manager setzen auf das Prinzip Hoffnung
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Deutsche Musikbranche kriselt – Manager setzen auf das Prinzip Hoffnung

Bonn/Lindau – Die einen finden Coldplay blass und langweilig und machen der britischen Band um Gwyneth Paltrow-Ehemann Chris Martin zum Vorwurf, sie kopiere sich selber. Die anderen halten die Truppe um den melancholischen Barden für besser als die Beatles. Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Eindeutig sind jedoch die Fakten. Das neue Coldplay-Album hat sich nach Branchenangaben in den ersten drei Tagen mehr als 50.000 mal verkauft. Doch trotz erfolgreicher neuer deutscher Bands kommt das Musikgeschäft in Deutschland nicht r…
13.06.2005
Follow the money – Deal Maker wie KKR brauchen Verbündete
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Follow the money – Deal Maker wie KKR brauchen Verbündete

Bonn, www.ne-na.de - "Follow the money", sagte Deep Throat zu Carl Bernstein und Bob Woodward - woraufhin sie den Watergate-Skandal aufdeckten. "Follow the money" empfiehlt sich auch bei Deal Makern wie dem US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts (KKR). „Immer gibt es jemanden, der das Geld einsackt, das die neuen Aktionäre investieren. Im Fall des gerade an die Börse gegangenen Turbinenbauers MTU heißt dieser Jemand KKR und ist ein Finanzinvestor aus den USA, eine lupenreine Heuschrecke. 430 Millionen Euro aus dem Emissionserlös fließen di…
13.06.2005
Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk - Bluephone von BT bringt TK-Branche unter Zugzwang
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Verschmelzung von Festnetz und Mobilfunk - Bluephone von BT bringt TK-Branche unter Zugzwang

London/Düsseldorf – Mobilfunk und Festnetz sind bisher in der Regel zwei verschiedene Paar Schuhe. Zuhause in der Wohnung steht das Festnetz-Telefon, unterwegs telefoniert man mit dem Handy. Die Ausnahme bildet das „Genion“-Programm des Mobilfunkanbieters O2. Doch die Möglichkeiten dieser Festnetz/Handy-Variante sind stark begrenzt. Das wird sich in Zukunft ändern. Der Trend: Mobilfunk und Festnetz werden in Zukunft miteinander verschmelzen. Dies gilt sowohl für den Geschäfts- und Privatkundenmarkt. Nachdem die Ericsson GmbH http://www.erics…
10.06.2005
Interseroh weist DSD-Klage in Bayern zurück: Weiterer untauglicher Versuch von DSD, Wettbewerb zu verhindern - Auch Selbstentsorgungsangebot des Grünen Punktes in der Kritik
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Interseroh weist DSD-Klage in Bayern zurück: Weiterer untauglicher Versuch von DSD, Wettbewerb zu verhindern - Auch Selbstentsorgungsangebot des Grünen Punktes in der Kritik

Köln, www.ne-na.de - Der Vorstand der Kölner Interseroh AG bewertet die aktuelle Klage der Duales System Deutschland AG (DSD) gegen den Freistaat Bayern, mit der die Genehmigung von Interseroh als weiterem dualen System angegriffen wird, als "weiteren untauglichen Versuch, den Wettbewerb zu verhindern". Erst Anfang Dezember 2004 hatte Grüne Punkt-Müllkonzern eine in die gleiche Richtung zielende Klage gegen Hamburg zurückgezogen – nachdem kurz zuvor von Vorstand und Aufsichtsrat der DSD AG erklärt worden war, dass man die Klagen gegen Wettbew…
10.06.2005
Siemens, BenQ und der heiße Weg über Glasscherben - Taiwanesen wollen mit Härtetraining an die Weltspitze
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Siemens, BenQ und der heiße Weg über Glasscherben - Taiwanesen wollen mit Härtetraining an die Weltspitze

München – Mit dem Verkauf der Siemens Mobilfunksparte an den taiwanesischen Konzern BenQ http://www.benq.com müssen sich die mehr als 6.000 betroffenen Siemens-Mitarbeiter auf eine völlig neue Arbeitskultur einstellen. Die Gewerkschaftsseite kommentierte die Verkaufsentscheidung noch verhalten positiv. Eine Ausgliederung des Handy-Geschäfts in ein Gemeinschaftsunternehmen könne nach Ansicht des Siemens-Gesamtbetriebsratschefs Ralf Heckmann eine Chance sein, bestehende Standorte wie in Kamp-Lintfort auf Dauer zu sichern. "Siemens hat zu langsa…
09.06.2005
E-Schrott-Recycling: Der Countdown läuft - Hersteller müssen bis zum Herbst Verwertungslösungen finden
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E-Schrott-Recycling: Der Countdown läuft - Hersteller müssen bis zum Herbst Verwertungslösungen finden

Frankfurt am Main/Mainz, www.ne-na.de - Hersteller von Elektrogeräten müssen bis November die Weichen für die Verwertung von Elektronikschrott stellen und entscheiden, wer die Rücknahme und Entsorgung der Altgeräte umsetzen soll. „Der Wettbewerb geht in die heiße Phase: Der Markt wird momentan unter den Dienstleistern mit den modernsten Konzepten und den besten Angeboten aufgeteilt“, sagte Hans-Günter Stehr, Vorstand der Mainzer Landbell AG http://www.landbell.de zur E-Schrott-Recycling-Fachtagung in Frankfurt, die vom Zentralverband Elektrot…
09.06.2005
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