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medienbüro.sohn

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Aber auch Klassiker wie Clausewitz, Machiavelli und Seneca stehen hoch im Kurs. „Natürlich schadet die Lektüre der Klassiker nicht. Aber ob sie viel nutzt, sei dahin gestellt. Feldherrentypen sind nicht geeignet, an der Spitze moderner Unternehmen zu stehen“, sagt Marc Emde, Mitglied der Geschäftsleitung der Kirch Personalberatung http://www.kirchconsult.de in Köln. Erfolgreiche Unternehmen, so die Überzeugung des Beraters, werden nicht von einer einsamen Figur an der Spitze gesteuert, sondern von einer Führungsgruppe, die immer wieder mit neuen Ideen hervortritt. Führung nach Feldherrenart sei nicht zeitgemäß. Managementberater plädieren daher für eine dezentralisierte, verantwortungsvolle und kundenorientierte Führung und eine Abkehr vom in Deutschland weiterhin gepflegten Spezialistentum. „Eine zu enge Ausbildung ist kontraproduktiv“, meint Sander. „Wir brauchen mehr Fach- und Führungskräfte, die nicht nur beispielsweise wie ein Ingenieur denken, sondern über den Tellerrand hinausschauen können. Wenn jemand unternehmerisch erfolgreich sein will, muss er die neuesten Trends aus verschiedenen Sparten aufnehmen; gleichgültig, ob sie aus dem Ingenieurwesen, dem Finanz- und Dienstleistungsgewerbe oder der Technologie kommen.“ Selbstherrliche Führungstypen scheitern bisweilen an der Wirklichkeit, wie man in den vergangenen Wochen studieren konnte. Klaus Methfessel, stellvertretender Chefredakteur der Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de, beschreibt dies in seiner Kolumne anhand zweier Beispiele. Er nimmt die Demission von Bundeskanzler Schröder und Daimler-Chrysler-Chef Jürgen Schrempp zum Anlass für weitergehende Spekulationen: „Beide, Schrempp und Schröder, sind von berstendem Ego: Alphatiere, die mit Kritik wenig anzufangen wissen. Beide stammen aus bescheidenen Verhältnissen, Machotypen mit dem narzistischen Drang, sich durch ihren Aufstieg beweisen zu müssen.(...)Beide, Jürgen Schrempp wie Gerhard Schröder, sind an ihrer Hybris gescheitert“.

Über das Unternehmen


Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Nicht immer nach den Großen schielen – Führung nach Feldherrenart nicht mehr zeitgemäß
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Nicht immer nach den Großen schielen – Führung nach Feldherrenart nicht mehr zeitgemäß

Bonn/Köln – Für viele Kleinkinder ist Papa der Größte. Ihn bewundern sie. Er ist ihr Held. Irgendwann sind die größer gewordenen Kinder dann in der Lage, den eigenen Vater realistischer zu sehen; nämlich als eine Person mit Stärken und Schwächen. Mancher Arbeitnehmer scheint jedoch wieder in eine Art infantile Phase zu geraten, wenn er sich Vorbilder für den beruflichen Alltag sucht. Feldherren und Philosophen sollen dem deutschen Angestellten den Weg weisen, auf dass er ein erfolgreicher Manager werde. Anke Sophie-Meyer beleuchtete dieses Ph…
04.08.2005
Studie: Beschäftigte in Deutschland wollen wieder länger arbeiten - Rente schon ab 60 immer weniger gewünscht
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Studie: Beschäftigte in Deutschland wollen wieder länger arbeiten - Rente schon ab 60 immer weniger gewünscht

Bonn/Berlin – Die Menschen in Deutschland wollen länger arbeiten und erst wieder mit 65 Jahren in Rente gehen. Das besagt einer Befragung (Alterssurvey) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://www.bmfsfj.de hervor. Diese Befragung wurde von Familienministerin Renate Schmidt beim Deutschen Zentrum für Altersfragen in Auftrag gegeben hat. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net berichtet, gaben inzwischen nur noch 35 Prozent an, mit spätestens 60 Jahren nicht mehr arbeiten zu wollen. Vor s…
04.08.2005
Alphatiere und die Kuschelecke deutsche Wirtschaft – Das Ende der schlechten alten Industriepolitik
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Alphatiere und die Kuschelecke deutsche Wirtschaft – Das Ende der schlechten alten Industriepolitik

Bonn/Düsseldorf – Die Old Boys des rheinischen Kapitalismus treten ab. Die Vorgänge bei Volkswagen und Daimler-Chrysler waren der Sargnagel dieses Systems, das aus Kungelei zwischen Aufsichtsräten, Betriebsräten, Konzernspitzen und der Politik bestand. Für die Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wiwo.de bedeutet nicht zuletzt der Abgang von Jürgen Schrempp das „Ende einer Epoche“: „Mit dem Abgang von Schrempp ist bei Daimler-Chrysler die Zeit der Unternehmensführung als quälender Konsensfindungsprozess zwischen Kapitaleignern und Arbeitnehmern…
04.08.2005
Turbo-UMTS auf hoher See - Mobile Kommunikation wird leistungsfähiger
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Turbo-UMTS auf hoher See - Mobile Kommunikation wird leistungsfähiger

Stockholm/Bonn, www.ne-na.de - „Ein schwedischer Unternehmer steuert seine Geschäfte von Bord seiner Yacht – mit Turbo-UMTS von Ericsson“ heißt der Artikel der bekannten Buchautorin und Managementexpertin Christine Demmer, den das Online-Magazin „Neue Nachricht“ http://www.ne-na.de veröffentlicht hat. Demmer beschreibt die neuen Möglichkeiten der mobilen Kommunikation. Ein Smartphone – so nennt man schon heute die kleinen mobilen Büros, die ein bisschen mehr sind als lediglich ein Telefon – ist der ständige Begleiter des schwedischen Untern…
04.08.2005
Dosenpfand: Einigung der DPG Deutsche Pfandsystem GmbH kann keine flächendeckende Regelung bis zum 1. Mai 2006 garantieren - Weiterhin hoher Anteil an manuellen Verfahren
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Dosenpfand: Einigung der DPG Deutsche Pfandsystem GmbH kann keine flächendeckende Regelung bis zum 1. Mai 2006 garantieren - Weiterhin hoher Anteil an manuellen Verfahren

Bonn/Frankfurt am Main, www.ne-na.de - Am Dienstag, den 2. August 2005, hat die DPG Deutsche Pfandsystem GmbH bei einer Informationsveranstaltung in Frankfurt am Main den jetzigen Stand ihrer Arbeiten und ihr weiteres Vorgehen bis zum 1. Mai 2006 vorgestellt. Ab diesem Zeitpunkt gilt die neue Dosenpfand-Regelung, wonach leere Einwegflaschen und Dosen überall dort zurückgegeben werden können, wo Einweg verkauft wird. Doch schon jetzt sagt die DPG: "Eine flächendeckende Lösung bis zum 1. Mai 2006 ist nicht möglich. Es wird weiterhin einen hohen…
03.08.2005
Die Papierkrieger - Wer 300 Formulare ausfüllen muss, verliert die Lust an der Neueinstellung
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Die Papierkrieger - Wer 300 Formulare ausfüllen muss, verliert die Lust an der Neueinstellung

Bonn/Brüssel - Bürokratie ist ein Einstellungshemmnis erster Güte. Der Spießrutenlauf durch Behörden, die hohen Lohnnebenkosten, der immense Verwaltungsaufwand: alle diese Faktoren hemmen die Lust der Arbeitgeber, neue Mitarbeiter einzustellen. Und wenn man nicht mehr weiter weiß, dann gründet man einen Arbeitskreis. Diese Regel, die eigentlich für das politische Berlin gilt, färbt jetzt auch auf die europäische Ebene ab. Eine Gruppe von Sachverständigen aus den Einzelstaaten der EU hat eine Reihe von Empfehlungen für die Gesetzgeber und die …
03.08.2005
Abrechnungswesen entscheidet über die Zukunft des deutschen Telekommunikationsmarktes - Branchenverbände VATM und Breko erzielen Kompromiss mit der Deutschen Telekom
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Abrechnungswesen entscheidet über die Zukunft des deutschen Telekommunikationsmarktes - Branchenverbände VATM und Breko erzielen Kompromiss mit der Deutschen Telekom

Bonn/Düsseldorf - Im Gegensatz zum herkömmlichen Internet-by-Call, das Endkunden per Analog- oder ISDN-Modem nutzen, mussten sich die Endkunden für DSL-by-Call bisher bei entsprechenden Anbietern registrieren. Während Internet-by-Call über die Telefonrechnung abgerechnet werden kann, war dies bislang bei DSL-by-Call nicht möglich. Jetzt haben sich die Branchenverbände VATM http://www.vatm.de und Breko http://www.brekoverband.de mit der Deutschen Telekom AG http://www.telekom3.de darauf geeinigt, dass die alternativen Carrier die so genannten …
03.08.2005
Der schnelle Erfolg ist nicht alles – Ratschläge für gute Geschäftsverhandlungen
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Der schnelle Erfolg ist nicht alles – Ratschläge für gute Geschäftsverhandlungen

Bonn/Augsburg – Jeder kann ein guter Verkäufer werden. Diese Botschaft bringt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, in seinem Bestseller „Die Magie des Power-Selling“ an den Leser. In dem Fachbuch erklärt Ohoven seine Erfolgsstrategie für perfektes Verkaufen. Es erscheint mittlerweile in der 13. Auflage, stand drei Jahre in den Bestsellerlisten und wurde in ein Dutzend Sprachen übersetzt. Es sieht also so aus, als hätten sich eine Menge Menschen Rat bei dem Mann gesucht, der a…
02.08.2005
Stille Post und Flurfunk – Bei der Information der eigenen Mitarbeiter betreiben deutsche Unternehmen Geheimniskrämerei
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Stille Post und Flurfunk – Bei der Information der eigenen Mitarbeiter betreiben deutsche Unternehmen Geheimniskrämerei

Bonn/Berlin – Geheimniskrämerei führt zu schlechten Geschäften. Auf diese Formel lassen sich die Ergebnisse einer aktuellen Studie des internationalen Personalforschungs- und Beratungsunternehmens ISR http://www.isrsurvey.com bringen, für die Mitarbeiter aus 41 Ländern befragt wurden. In Deutschland gaben 61 Prozent der Befragten an, dass sie von wichtigen Veränderungen im Unternehmen nur über den Flurfunk erfahren, schreibt die Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de. Damit belegt Deutschland im europäischen Vergleich vor den Niederlanden, …
01.08.2005
Jürgen Schrempp, Napoleon und die Insel Elba – Wenn leitende Angestellte Eroberer spielen und mit ihren Großprojekten scheitern
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Jürgen Schrempp, Napoleon und die Insel Elba – Wenn leitende Angestellte Eroberer spielen und mit ihren Großprojekten scheitern

Bonn/Frankfurt am Main – Jürgen Schrempps Abschied von der Unternehmensspitze des Autobauers Daimler-Chrysler bedeutet nicht nur für Deutschlands größtes Industrieunternehmen eine Zäsur. Jetzt sind auch die Tage des Managerkapitalismus gezählt, vermutet Rainer Hank in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) http://www.faz.net. Manager hätten selten das Wohl der Aktionäre im Auge, schreibt Hank. Sie frönten lieber ihren Größenfantasien. Der Philosoph Peter Sloterdijk hat vom Managerkapitalismus gesprochen, „der in Großprojekten und F…
01.08.2005
 Die Machenschaften und Methoden des Müllkartells: Wie Goliath gegen David agitiert
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Die Machenschaften und Methoden des Müllkartells: Wie Goliath gegen David agitiert

Wetzlar/Bonn - Ein kleiner Online-Mediendienst wartet mit der Meldung auf, dass in Hessen der Entsorgungsnotstand für Müll drohe. Die Entsorgungspreise hätten sich innerhalb weniger Wochen verdoppelt bis verdreifacht. „Fachleute und Experten wundert der Hessische Zustand nicht, hat es doch seit Jahren frühzeitig den Hinweis gegeben, dass verschiedene Landkreise auf ein System gesetzt haben (Trockenstabilat), das nicht erprobt war, technische Mängel aufwies und vor allen Dingen es keine Anlagen gab, die die Abfälle annahmen und der Verwertung …
01.08.2005
In Deutschland fehlt Technikbegeisterung - Meinungsführer rückwärtsgewandt
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In Deutschland fehlt Technikbegeisterung - Meinungsführer rückwärtsgewandt

Frankfurt am Main/Neuss, www.ne-na.de - In Deutschland grassiert die Angst vor dem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit. Politik und Wirtschaft richten daher ihr Augenmerk auf die Erhöhung der deutschen Innovationskraft. Das berichtet die FAZ http://www.faz.net. Deutschland sei gut in der Grundlagenforschung - aber die Umsetzung in vermarktungsfähige Produkte dauert zu lange. „Vor allem die Massenproduktion hochtechnischer Konsumprodukte ist in Deutschland schwach ausgebildet. So wurden zwar die technischen Grundlagen für die weltweit erfolgreich…
01.08.2005
Regierungswechsel in Berlin entscheidet über die Zukunft der Bundesagentur für Arbeit – Nürnberger Behörde ist Teil des Problems Arbeitslosigkeit
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Regierungswechsel in Berlin entscheidet über die Zukunft der Bundesagentur für Arbeit – Nürnberger Behörde ist Teil des Problems Arbeitslosigkeit

Bonn/Düsseldorf – Die Zukunft der Bundesagentur für Arbeit (BA) http://www.arbeitsagentur.de hängt stark von dem Ausgang der Bundestagswahl am 18. September ab. Die FPD will die BA am liebsten zerschlagen. Die Union räumt ihr noch eine Gnadenfrist ein. In einem Punkt sind sich Liberale und Christdemokraten einig: Zurzeit ist die Nürnberger Mammutbehörde das Geld nicht wert, das in sie investiert wird. Die Zahlen verdeutlichen die Ineffizienz: Der Anteil der Arbeitslosen, die durch die Bundesagentur eine Stelle gefunden haben, ging von fast 60…
01.08.2005
Grüne Punkt hat Kreislaufprobleme: Keine Mischkunststoffe mehr für Bremer Hochofen
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Grüne Punkt hat Kreislaufprobleme: Keine Mischkunststoffe mehr für Bremer Hochofen

Bremen - Die Stahlwerke Bremen werden künftig nicht mehr Mischkunststoffe aus den Sammlungen der Duales System Deutschland AG (DSD) im Hochofen einblasen. Der im Herbst dieses Jahres auslaufende Verwertungsvertrag zwischen der Deutschen Gesellschaft für Kunststoff-Recycling mbH (DKR) und der Arcelor-Tochter werde nicht verlängert, bestätigten beide Unternehmen auf Anfrage des Fachdienstes Euwid. "Seit 1995 setzten die Stahlwerke jährlich etwa 100.000 Tonnen zu Agglomerat aufbereitete Mischkunststoffe im Hochofen als Reduktionsmittel ein", so …
29.07.2005
Linkspartei legt in Ostdeutschland weiter zu – BVMW-Präsident Ohoven: Zehn Millionen Arbeitslose bei Rot-Rot-Grün denkbar
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Linkspartei legt in Ostdeutschland weiter zu – BVMW-Präsident Ohoven: Zehn Millionen Arbeitslose bei Rot-Rot-Grün denkbar

Bonn/Berlin – Die Linkspartei baut ihren Vorsprung im Osten Deutschlands aus. Nach den neuesten Zahlen des ARD-Deutschlandtrends liegt die aus PDS und WASG gebildete Partei dort sechs Prozentpunkte vor der Konkurrenz. Eine Emnid-Umfrage für die Leipziger Volkszeitung ermittelte einen Vorsprung von immerhin drei Prozent. Die Union baute um zwei Prozentpunkte von 29 auf 27 Prozent ab und liegt nun gleichauf mit der SPD. Eine mögliche Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei lehnen 65 Prozent der Deutschen ab. Allerdings glaubt eine knappe Mehr…
29.07.2005
Neue Mainframe-Generation für die globale Wirtschaftswelt - IBM hält Großrechner für unverzichtbar
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Neue Mainframe-Generation für die globale Wirtschaftswelt - IBM hält Großrechner für unverzichtbar

New York/Düsseldorf - In Unternehmen müsse nach Ansicht von Bill Zeitler, Senior Vice President von IBM http://www.ibm.com/us, künftig sehr viel mehr über Ländergrenzen und die Grenzen des eigenen Unternehmens hinweg zusammengearbeitet werden. Dafür brauche man eine offene und zugleich sichere, vollständig zuverlässige Computerarchitektur. Das berichtet die FAZ http://www.faz.net. „Diese Fähigkeiten soll die neue Mainframe-Generation von IBM besitzen, es sind sozusagen die Computer für die globalisierte Wirtschaftswelt. Für Mainframes spricht…
29.07.2005
Rhein Neuss beim Wirtschaftswachstum Spitze in NRW -Kreis– Modernes Dienstleistungszentrum im Herzen Europas
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Rhein Neuss beim Wirtschaftswachstum Spitze in NRW -Kreis– Modernes Dienstleistungszentrum im Herzen Europas

Bonn/Neuss – Bereits vor über 2.000 Jahren machte der Rhein die geografische Lage des Standorts für die Römer so attraktiv, dass hier Festungen und Stadtgründungen wie Neuss und Dormagen entstanden. Und seit seiner Gründung als Folge der kommunalen Neugliederung im Jahr 1975 zählt der Rhein-Kreis Neuss zu den bevölkerungsreichsten Kreisen Deutschlands. Ein aktuelles Standortporträt der Zeitschrift Wirtschaftsbild http://www.wirtschaftsbild.de beleuchtet die Stärken des 450.000 Menschen starken Kreises, zu dem Städte wie Dormagen, Grevenbroich…
28.07.2005
Merkel ist doch keine deutsche Thatcher - Fiskalische Taschenspielertricks wie bei Rot-Grün
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Merkel ist doch keine deutsche Thatcher - Fiskalische Taschenspielertricks wie bei Rot-Grün

Zürich/Berlin, www.ne-na.de - Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) stellt fest, dass das Programm von CDU/CSU zur vorgezogenen Bundestagswahl keine Chancen für die eigene Partei erkennen lässt. Es enthält eher verstaubte Ansätze aus der Ära Kohl. Und über die angeblichen Übereinstimmungen zwischen Margaret Thatcher und Angela Merkel schreibt die NZZ: "Nun zeigt sich, dass es kaum Ähnlichkeiten gibt....Die dauernd mit ihrer Machterhaltung beschäftigte Merkel hat nur den Weg gewählt, keine Alternativen zur Sozialdemokratie zu bieten", so die NZZ. Das…
28.07.2005
Deutsche Investoren fürchten die Sicherheitslage im Irak – Doch bei zu langem Zögern schnappt die Konkurrenz die Aufträge weg
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Deutsche Investoren fürchten die Sicherheitslage im Irak – Doch bei zu langem Zögern schnappt die Konkurrenz die Aufträge weg

Bonn/München – Deutsche Produkte genießen im Irak einen exzellenten Ruf. Die Iraker sind mit technischen Standards aus Deutschland bestens vertraut. Anfang der achtziger Jahre war die Bundesrepublik der wichtigste Lieferant des Iraks mit einem Exportvolumen von rund vier Milliarden Euro jährlich. Heute exportiert Deutschland nur noch Waren im Wert von 400 Millionen Euro. Dieser Rückgang hat verschiedene Ursachen: Zunächst sind selbstverständlich die Kriege am Golf zu nennen. Wenn es um Aufträge für die Schlüsselbereiche Öl und Gas für deutsch…
28.07.2005
IP-Kommunikation und die neuen Anforderungen für Abrechnungsdienstleister - Eine Rechnung für alle genutzten Dienste
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IP-Kommunikation und die neuen Anforderungen für Abrechnungsdienstleister - Eine Rechnung für alle genutzten Dienste

Düsseldorf - Das Leitmotiv „It’s no e-commerce, if you can’t get paid!“ hat seit den späten 70er Jahren zu einer stürmischen Entwicklung elektronischer Bezahlverfahren geführt. So lassen sich allein für das Internet mehr als hundert Verfahren aufzählen, von denen ein Teil auch kommerziell eingesetzt wird. Trotz intensiver Anstrengungen auf Seiten der Wirtschaft – insbesondere der Banken und in jüngerer Zeit auch der Mobilfunkbetreiber – konnte sich bisher keines der innovativen elektronischen Bezahlsysteme mit einer breiten Akzeptanz im Masse…
28.07.2005
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