openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn


Über das Unternehmen


Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Keine Doppelzahlung für Selbstentsorger, die ihre Pflichten erfüllen - Propagandaoffensive stiftet Verwirrung und will Wettbewerb behindern
medienbüro.sohn

Keine Doppelzahlung für Selbstentsorger, die ihre Pflichten erfüllen - Propagandaoffensive stiftet Verwirrung und will Wettbewerb behindern

Berlin - Seit mehr als vier Jahren treten interessierte Kreise regelmäßig mit neuen rechtlichen Bedenken und unsubstantiierten Vorwürfen gegen Hersteller und Vertreiber von Verkaufsverpackungen an die Öffentlichkeit, die ihre Produktverantwortung nicht an ein duales System abtreten, sondern als Selbstentsorger ihrer originären Verpflichtung nachkommen. Häufig werden die Vollzugsbehörden aufgerufen, gegen Selbstentsorger aktiv zu werden. Bislang sind die zuständigen Behörden noch in keinem einzigen Fall – trotz detaillierter Kenntnis der Vorwü…
12.08.2005
Mensch-Maschine-Interaktion kein technisches Problem - Dialogqualität entscheidet über den Erfolg von automatischen Sprachsystemen
medienbüro.sohn

Mensch-Maschine-Interaktion kein technisches Problem - Dialogqualität entscheidet über den Erfolg von automatischen Sprachsystemen

Bonn - Die große Herausforderung bei Mensch-Maschine-Projekten besteht nach Ansicht des Tom Houwing von der Firma Voice Objects http://www.voiceobjects.com nicht nur in der Auswahl der Technik. Auch die Frage, wie man eine Datenbank ordentlich aufsetzt, strukturiert und programmiert, berührt ihn nicht. „Das ist Sache der Technik-Freaks und der Software-Gurus. Und es gibt inzwischen schon einige hervorragende technische Plattformen mit exzellenter Software“, so der gebürtige Holländer, der eigentlich ausgebildeter Musiker ist. „Wenn eine neue …
12.08.2005
Deutschland hat immer mehr zahlungskräftige Senioren – Doch Produkte für die Generation 50plus haben oft nur Sanitätshaus-Charme
medienbüro.sohn

Deutschland hat immer mehr zahlungskräftige Senioren – Doch Produkte für die Generation 50plus haben oft nur Sanitätshaus-Charme

Bonn/Berlin – Früher lebten ältere Menschen oft hart an der Armutsgrenze. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Menschen werden älter, und auch nach dem sechzigsten Lebensjahr sind sie noch sehr mobil und verfügen über viel Kaufkraft. Angeblich haben sie 400 Milliarden Euro zur Verfügung. Es ist daher ungewöhnlich, dass sich sowohl die Werbewirtschaft als auch die Unternehmen bisher kaum auf diese Situation eingestellt haben. Senioren dienen oft nur als Werbeträger für Treppenlifter und Gebissreiniger oder sind liebenswerte, aber leicht vertrott…
12.08.2005
Umfrage: Hohe Kosten und komplizierte Tarife machen mobile Datendienste unbeliebt  -  Verbraucher bevorzugen Flatrates
medienbüro.sohn

Umfrage: Hohe Kosten und komplizierte Tarife machen mobile Datendienste unbeliebt - Verbraucher bevorzugen Flatrates

Dortmund/Düsseldorf – Deutsche Mobilfunknutzer stehen mobilen Datendiensten weiter verhalten gegenüber. Das zeigt das aktuelle MobilMedia-Barometer: 58 Prozent der Befragten machen keinen Gebrauch von MMS, Videotelefonie, E-Mail-Abruf und Co. Dabei bemängeln rund 31 Prozent der Nicht-Nutzer zu hohe Kosten und komplizierte Tarife. Zugleich zeigen die Umfrageergebnisse, dass Flatratemodelle ein Weg sind, die Dienste attraktiver zu machen: 21 Prozent der Anwender würden Mobile Services grundsätzlich häufiger nutzen, wenn es einen Festpreis gäbe.…
12.08.2005
Der Reiz der Einfachheit – Overengineering treibt Produktionskosten in die Höhe und Anwender in die Verzweiflung
medienbüro.sohn

Der Reiz der Einfachheit – Overengineering treibt Produktionskosten in die Höhe und Anwender in die Verzweiflung

Bonn/München, www.ne-na.de – Die Technik wird immer komplizierter. MP3-Player, PDAs, Laptops und Mobiltelefone bieten am laufenden Band neue Dienste an. Doch die Kunden wollen in erster Linie Musik hören, E-Mails verschicken, fernsehen oder Nachrichten abrufen, ohne dass sie zunächst mit der Gebrauchsanweisung kämpfen müssen. Viele Kunden wünschen sich jedoch weniger technischen Schnickschnack und dafür eine einfachere Bedienung. „Weniger bringt mehr“ lautet die Philosophie von Horst Wildemann, Professor für Unternehmensführung, Logistik und …
12.08.2005
Mentalitätswandel in Fernost – Japaner wollen nicht mehr von der Wiege bis zur Bahre beschäftigt werden
medienbüro.sohn

Mentalitätswandel in Fernost – Japaner wollen nicht mehr von der Wiege bis zur Bahre beschäftigt werden

Bonn/Tokio – Der japanische Arbeitsmarkt gilt traditionell als sehr unflexibel. Es war über Jahrzehnte üblich, dem Unternehmen, für das ein Japaner arbeitete, über lange Jahre treu zu bleiben. Man war dem eigenen Unternehmen zwar nicht von der Wiege bis zur Bahre, aber doch im Idealfall von der Einstellung bis zur Pensionierung verbunden. „Die Karrieremuster in Japan sind in den vergangenen fünfzehn Jahren vielfältiger, der Arbeitsmarkt ist flexibler geworden. Mittlerweile arbeitet etwa jeder Dritte Beschäftigte in Japan in Teilzeit- und Gele…
12.08.2005
Die Euphorie ist verflogen – Deutsche Wirtschaft befürchtet politischen Stillstand im Fall einer großen Koalition
medienbüro.sohn

Die Euphorie ist verflogen – Deutsche Wirtschaft befürchtet politischen Stillstand im Fall einer großen Koalition

Bonn/Düsseldorf – Weniger als sechs Wochen vor der Bundestagswahl ist Ernüchterung eingekehrt. Die Meinungsumfragen bringen widersprüchliche Ergebnisse zutage. Und ob es am 18. September überhaupt zu Wahlen kommen wird, ist auch noch nicht ausgemacht. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts steht noch aus. Bis dahin müssen die Parteien mit der Unsicherheit leben, schreibt die Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wiwo.de. „Immerhin haben sich Bundeskanzler Gerhard Schröder und seine Herausforderin Angela Merkel schon längst in den Wahlkam…
11.08.2005
USA: Hautkrebs bei unter 40-Jährigen im Steigen - Auch in Europa ähnliche Tendenzen – Nur Frühsterkennung erhöht Überlebenschance
medienbüro.sohn

USA: Hautkrebs bei unter 40-Jährigen im Steigen - Auch in Europa ähnliche Tendenzen – Nur Frühsterkennung erhöht Überlebenschance

Rochester/Bonn - Experten der Mayo-Klinik http://www.mayoclinic.org in Minnesota haben entdeckt, dass Hautkrebs bei den unter 40-Jährigen stark im Steigen ist. Besonders die beiden Formen des nicht-Melanom-bildenden-Krebses, der so genannte weiße Hautkrebs, sind extrem angestiegen. An den beiden Krebsarten erkrankten bisher meist nur Personen über 50. Die Experten machen die Zerstörung der Ozonschicht sowie verändertes Verhalten beim Sonnenbaden dafür verantwortlich, berichtet BBC-online http://news.bbc.co.uk . Ähnliche Prognosen stellten die…
10.08.2005
Deutsches Mitbestimmungsrecht fördert Günstlingswirtschaft - Unternehmensinteressen werden vernachlässigt
medienbüro.sohn

Deutsches Mitbestimmungsrecht fördert Günstlingswirtschaft - Unternehmensinteressen werden vernachlässigt

Wolfsburg/Bonn - Im Zuge der VW-Affäre ist die Debatte über die betriebliche Mitbestimmung neu entbrannt. Auch das VW-Gesetz, das Niedersachsen eine starke Position unter den Eigentümern sichert, steht unter Beschuss. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Brüderle sprach sich für eine Reform der Mitbestimmung aus. Die deutsche paritätische Mitbestimmung sei ein Irrweg. Er befürwortete, dass die Arbeitnehmerseite künftig nur noch mit einem Stimmenanteil von einem Drittel in den Mitbestimmungsgremien sitzen solle. Zudem müsse das Gewerkschaftspr…
10.08.2005
Lieb Vaterland magst ruhig sein – Das Heimatprofil deutscher Unternehmen
medienbüro.sohn

Lieb Vaterland magst ruhig sein – Das Heimatprofil deutscher Unternehmen

Bonn/Frankfurt am Main – „Deutsche Unternehmer schätzen die Heimat“ verkündete die Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de vor einige Zeit. Das billige Ausland locke zwar, doch viele Firmenchefs entdeckten die Vorteile im Inland neu, so die Hauptaussage des Artikels. Die konservativ-liberale Sonntagszeitung benannte einige Gewährsleute, welche die Debatte über die Arbeitsplatzverlagerung ins Ausland als eine Art Medien-Hype bezeichnen. Insbesondere die Autoindustrie hege eine „Liebe zum heimischen Standort“. Doch auch andere Anbieter teurer…
10.08.2005
Sparzwang und Geiz ist geil-Gesinnung – Die Bürger sollen gleichzeitig mehr Geld auf die hohe Kante legen und in den Konsum stecken
medienbüro.sohn

Sparzwang und Geiz ist geil-Gesinnung – Die Bürger sollen gleichzeitig mehr Geld auf die hohe Kante legen und in den Konsum stecken

Bonn/Nürnberg – Die Deutschen werden im Jahr 2005 weniger sparen als in den Jahren zuvor. 31 Prozent aller Haushalte wollen ihre monatlichen Sparraten reduzieren. Nur fünf Prozent denken an eine Erhöhung. Die meisten Bundesbürger investieren in kurzfristige Geldanlagen wie Sparbücher und Tagesgeld. Bei privaten Kapitallebens- und Rentenversicherungen gibt es jedoch einen Nachfragerückgang. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens GFK http://www.gfk.de zum Spar- und Anlageklima in Deutschland. Haushalte …
09.08.2005
Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert E-Learning
medienbüro.sohn

Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert E-Learning

Bonn/Berlin – Die deutschen Hochschulen rüsten technisch auf. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) http://www.bmbf.de unterstützt ausgewählte Universitäten beim Aufbau „nachhaltiger Strukturen für den Einsatz von Multimedia“, so das BMBF in einer Pressemitteilung. Das Ministerium lässt sich das Ganze etwas kosten: Für die Einrichtung von E-Learning-Servicestellen und den Ausbau ihrer Dienste an 20 Hochschulen werden in diesem Jahr 25 Millionen Euro aufgebracht. In 15 weiteren hochschulübergreifenden Projekten sollen 15 Milli…
08.08.2005
Neues Berufsbild mit Zukunft – Dialog Designer bringen Sprachcomputern das richtige Taktgefühl bei
medienbüro.sohn

Neues Berufsbild mit Zukunft – Dialog Designer bringen Sprachcomputern das richtige Taktgefühl bei

Bonn/Bergisch-Gladbach – Der Einsatz von Sprachcomputern im telefonischen Service wird akzeptiert, wenn die Nutzerfreundlichkeit im Mittelpunkt steht. Studien belegen: Die Qualität des Dialogdesigns bestimmt maßgeblich Akzeptanz und Erfolg dieser Technologie. In den vergangenen Jahren hat sich ein interessanter neuer Beruf herausgebildet: der Dialog Designer. Ähnlich wie der Web Designer das „Look & Feel“ bestimmt, entwirft der Dialog Designer das „Hear & Feel“ einer Sprachanwendung und gestaltet somit deren „Persönlichkeit“. Systeme mit symp…
08.08.2005
Turbo-UMTS auf hoher See - Schwedischer Unternehmer ist an jedem Ort on the job
medienbüro.sohn

Turbo-UMTS auf hoher See - Schwedischer Unternehmer ist an jedem Ort on the job

Stockholm/Frankfurt am Main - Ob an Land oder auf See - mit schneller UMTS-Technik steuert der Schwede Lars Evert Lindberg seine Unternehmen ganz einfach an jedem Ort. „Über eine einzige Telefonnummer hat Lindberg Zugriff auf alle Anrufe, Faxe und E-Mails und führt Konferenzgespräche. Das Hauptbüro seines Vier-Mann-Unternehmens Hedin Tex liegt in Kiel-Heikendorf, rund 880 Kilometer südlich von Lindbergs Wohnung im Stockholmer Nobelviertel Östermalm. Weil das ein bisschen weit ist, um jeden Tag im Büro die Eingangspost zu sichten, hat sich der…
08.08.2005
Die Welt: Ohoven gewinnt vor Gericht – Mittelstandspräsident nach Urteil des Bundesgerichtshofes voll rehabilitiert
medienbüro.sohn

Die Welt: Ohoven gewinnt vor Gericht – Mittelstandspräsident nach Urteil des Bundesgerichtshofes voll rehabilitiert

Bonn/Düsseldorf – Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) hat juristische Klarheit gebracht und den Präsidenten des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, rehabilitiert. Gegen den Düsseldorfer Unternehmer und Investmentbanker hatten Kläger den Vorwurf der sittenwidrigen Schädigung erhoben. Bereits das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf hatte diese Klage zurückgewiesen. Jetzt hat auch der BGH die Klage endgültig verworfen. Das OLG Düsseldorf hatte mit Urteil vom 15. Juli 2004 nach ausf…
08.08.2005
Reiner Preiswettbewerb ist ausgereizt – Krankenkassen müssen mit Kundenbindungsprogrammen punkten
medienbüro.sohn

Reiner Preiswettbewerb ist ausgereizt – Krankenkassen müssen mit Kundenbindungsprogrammen punkten

Bonn/Lindau – Eine hohe Versichertenbindung ist für das Überleben von Krankenkassen unerlässlich. In den vergangnen 25 Jahren ist die Zahl der unabhängigen gesetzlichen Krankenkassen um fast 80 Prozent von 1.315 (1980) auf 282 (2004) geschrumpft. Nach Aussage der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt wird sich das "Krankenkassensterben" noch weiter fortsetzen. Aus ihrer Sicht würden rund 50 leistungsstarke Krankenkassen ausreichen, "um die Anforderungen der Versicherten zu erfüllen". Experten sind der Auffassung, dass die Kassen nicht mehr…
08.08.2005
Big brother is watching you oder notwendige Sicherheitsmaßnahme – Unternehmen überwachen die Internet-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter
medienbüro.sohn

Big brother is watching you oder notwendige Sicherheitsmaßnahme – Unternehmen überwachen die Internet-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter

Bonn/Düsseldorf – „Big brother is watching you“ – so lautete die Parole aus George Orwells Zukunftsroman „1984“, der den totalitären Überwachungsstaat so eindringlich beschreibt wie kein anderes Buch. Insbesondere in Deutschland ist die Angst vor Datenmissbrauch und Überwachung sehr groß, was unter anderem die Diskussion über die Installation von Videokameras an Orten belegt, an denen ein erhöhtes Kriminalitätsaufkommen festgestellt wird. Auch in Unternehmen zieht die Überwachung der Mitarbeiter immer größere Kreise, weil man sie als Bedrohun…
05.08.2005
Deutschland steht vor Sportwettenboom - Stratega-Ost AG erwartet durch Neuausrichtung auf den Wettmarkt enorme Zuwächse
medienbüro.sohn

Deutschland steht vor Sportwettenboom - Stratega-Ost AG erwartet durch Neuausrichtung auf den Wettmarkt enorme Zuwächse

Bonn/Neuss - Mit der Liberalisierung der Sportwetten-Gesetzgebung auf europäischer Ebene und mit Blick auf die Fussball-Weltmeisterschaft 2006 steht Deutschland vor einem Sportwettenboom. Demnächst wird sich auch das Bundesverfassungsgericht zum Thema Sportwetten äußern. Gemeinhin wird eine Liberalisierung des Marktes erwartet. Was in England an der Tagesordnung ist, dürfte sich auch in Deutschland auf absehbare Zeit weiter verbreiten. Der deutsche Wettmarkt hat erhebliches Nachholpotenzial. Das Geschäft mit der Wettleidenschaft ist zunehmend…
05.08.2005
Mit 66 ist noch lange nicht Schluss – Arbeitswelt entdeckt Charme des Alters
medienbüro.sohn

Mit 66 ist noch lange nicht Schluss – Arbeitswelt entdeckt Charme des Alters

Bonn/Düsseldorf – In der Regel dient die Debatte über die demographische Entwicklung in Deutschland als Drohkulisse. Vor dem geistigen Auge der verunsicherten Menschen entstehen entvölkerte Landstriche vor allem im Osten, leere Kindergärten und Schulen sowie Armut im Alter. Doch Fatalismus und Defensive sind die falschen Rezepte. Das Alter der Beschäftigten steigt zwar, doch wenn Unternehmen diesen Prozess aktiv gestalten, so die Wirtschaftswoche http://www.wiwo.de, dann kann die Produktivität sogar zunehmen. Und es gibt schon einige ermutige…
05.08.2005
Elektronikbranche fürchtet bürokratische Hürden beim E-Schrottrecycling - Entsorgungsspezialisten bieten der Branche Komplettpakete
medienbüro.sohn

Elektronikbranche fürchtet bürokratische Hürden beim E-Schrottrecycling - Entsorgungsspezialisten bieten der Branche Komplettpakete

Düsseldorf/Mainz, www.ne-na.de - Für das Elektroschrott-Recycling müssen sich Hersteller und Importeure beim sogenannten Elektro-Altgeräte-Register (EAR) in Fürth anmelden. So will es das "Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten" , mit dem die Bundesregierung im März zwei EU-Richtlinien umsetzte. Nur was im EAR gespeichert ist, darf dann in Deutschland noch über den Ladentisch gehen. „Ab 24. März 2006 sind die rund 20 000 Hersteller und Importeure von Kühlschrä…
05.08.2005
Sie lesen gerade: medienbüro.sohn Presse – Pressemitteilung