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Kontakt: Doerte Hoeppner, Pressereferentin Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung - DIW Berlin Tel. 030-897 89-249 mobil 0174-31 9 31 31 mailto:E-Mail http://www.diw.de/deutsch/presse/index.html

Aktuelle Pressemitteilungen von DIW Berlin
DIW Berlin stellt Modell einer Familienkasse vor
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DIW Berlin stellt Modell einer Familienkasse vor

23.3.2004 - Um eine nachhaltige Finanzierung von familienpolitischen Leistungen sicher stellen zu können, schlägt das DIW Berlin vor, familienpolitische Leistungen langfristig über einen Familienparafiskus zu finanzieren. In einem von der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, geförderten Gutachten hat das DIW Berlin einen Vorschlag für eine Familienkasse entwickelt. Das Gutachten ist im Materialienband des DIW Berlin Nr. 36 veröffentlicht. Die Familienkasse kann über Steuereinnahmen finanziert werden, da so ein weiterer Anstieg der Lohnnebenkost…
01.01.2004
Ostdeutsche Industrie: Weitgehende Abkehr von der kollektiven Lohnfindung
DIW Berlin

Ostdeutsche Industrie: Weitgehende Abkehr von der kollektiven Lohnfindung

Neun von zehn ostdeutschen Industrieunternehmen sind nicht in einem tariffähigen Arbeitgeberverband organisiert. Diese Unternehmen, die in der Mehrzahl untertarifliche Löhne zahlen, haben keinen Wettbewerbsvorteil, so der aktuelle Wochenbericht 13/2004 des DIW Berlin. Die Abkehr von der kollektiven Lohnfindung war für diese Unternehmen notwendig, um überhaupt wettbewerbsfähig zu sein. Überdies gibt es keinen Hinweis, dass die ostdeutsche Industrie wegen des Lohnniveaus Probleme hat, sich gegen die osteuropäische Konkurrenz zu behaupten. Aller…
01.01.2004
Gespaltene Erholung
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Gespaltene Erholung

9.2.2004 - Nach den jüngsten Daten zu Produktion und Auftragseingang (Dezember 2003) zeichnet sich für das Jahresanfangsquartal 2004 eine weitere Aufwärtsbewegung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,4% gegenüber 4. Quartal 2003). Die Auftragseingänge aus dem Ausland waren deutlich im Plus. Auch die Auftragseingänge aus dem Inland stabilisierten sich im Zweimonatsdurchschnitt. Mehr als zuvor wird das Gesamtbild der konjunkturellen Entwicklung durch eine Spaltung binnen– und außenwirtschaftlicher Kräfte geprägt. Die stark eingetrübten …
01.01.2004
Stagnierender Primärenergieverbrauch in Deutschland
DIW Berlin

Stagnierender Primärenergieverbrauch in Deutschland

Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2003 mit rund 489 Mill. t SKE (Steinkohleeinheiten, entsprechen 14 334 Petajoule) etwa so hoch wie im Jahr zuvor. Dies war das Resultat gegenläufiger Einflüsse, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 7/2004: Während die schwache Konjunktur dämpfend auf den Verbrauch wirkte, führte insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal zu einer erhöhten Energienachfrage. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch um 1 % niedriger gewesen als 2002. Bei leicht rückläufiger gesamt…
01.01.2004
Lohnkosten als Indikator der deutschen Wettbewerbsfähigkeit
DIW Berlin

Lohnkosten als Indikator der deutschen Wettbewerbsfähigkeit

Sperrfrist ist Mittwoch, 31.3.04, 17.00 Uhr Lohnkosten sind ein wichtiger Indikator für die Beurteilung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der nationalen Lohnpolitik. In Deutschland werden immer wieder verschiedene Methoden der Lohnkostenberechung verwandt, oft mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 14/2004 zeigt, dass die Lohnkosten international anhand einer gemeinsamen Währungsbasis verglichen werden sollten; dadurch ist eine Beurteilung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit eines La…
01.01.2004
Urlaub in Deutschland: Erwerbstätige nutzen ihren Urlaubsanspruch oftmals nicht aus
DIW Berlin

Urlaub in Deutschland: Erwerbstätige nutzen ihren Urlaubsanspruch oftmals nicht aus

Fast jeder Dritte der abhängig Beschäftigten in Deutschland hat seinen Jahresurlaub 1999 nicht vollständig ausgenutzt. Das zeigen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhoben werden und im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004 veröffentlicht sind. Von den etwa 936 Mill. Tagen Urlaubsanspruch, die sich aus den Angaben der Befragten ergeben, wurden nur etwa 870 Mill. Tage effektiv genommen. Von 28 Tagen Urlaubsanspruch nahmen die Befragten im Durchschnitt also nur 26 Tag…
01.01.2004
Weiterhin hohes Wachstum in den USA
DIW Berlin

Weiterhin hohes Wachstum in den USA

Das insgesamt stabile Produktivitätswachstum gibt Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Wirtschaft in den nächsten Jahren ein hohes Wachstum erreichen kann, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004. Allerdings bestehen durchaus Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Niedrige Zinsen und eine kräftige Steuerreduktion haben die privaten Konsumausgaben und die Wohnungsbauinvestitionen deutlich angeregt. Trotz deutlich angestiegener Arbeitslosigkeit kam es nicht zu einer Kaufzurückhaltung und die Sparquote blie…
01.01.2004
Angleichung der Lebensbedingungen bei Jugendlichen in Ost- und Westdeutschland
DIW Berlin

Angleichung der Lebensbedingungen bei Jugendlichen in Ost- und Westdeutschland

Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung deutlich angeglichen. Daten des im DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) – erhoben in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung und veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht Nr. 42/2002 des DIW Berlin - zeigen, dass der Anteil der Jugendlichen, die eine Schule oder Hochschule (einschließlich Fachhochschulen) besuchten, anstieg, während der Anteil der erwerbstätig…
01.01.2004
DIW-Konjunkturbarometer: Spürbares Plus im 4. Quartal 2003
DIW Berlin

DIW-Konjunkturbarometer: Spürbares Plus im 4. Quartal 2003

13.1.2004 - Für das Jahresendquartal zeichnet sich eine spürbare Beschleunigung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,5% gegenüber dem Vorquartal). Dies entspricht dem Wert des s vom Dezember 2003. Das Produktionsergebnis im November 2003 liegt nochmals deutlich über dem Vormonatsstand, und die Auftragseingänge signalisieren ein Anhalten des Aufwärtstrends in der Industrie. Allerdings stagnieren die Einzelhandelsumsätze. Der reale private Konsum dürfte daher im Jahresendquartal kaum zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum beigetragen haben…
01.01.2004
Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004
DIW Berlin

Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004

27.04.2004 - Die Weltwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Seit Mitte 2003 expandiert die Produktion in vielen Ländern ausgesprochen kräftig, und die Kapazitätsauslastung steigt. Der Aufschwung hat mit Nordamerika und Ostasien zwei Zentren. Wie gefestigt er mittlerweile ist, zeigt sich in der deutlichen Ausweitung der Investitionen und auch darin, dass weder die jüngsten Terroranschläge noch die erneute Zuspitzung der Lage im Irak den Optimismus an den Aktienmärkten nachhaltig gedämpft haben. Die Investitionsdynamik wurde von der Geldpoliti…
01.01.2004
Spanien: Kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen
DIW Berlin

Spanien: Kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen

Die Spanische Wirtschaft expandierte in den vergangenen Jahren weitaus kräftiger als der Durchschnitt des Euroraums und fast dreimal so stark wie Deutschland. Im Jahr 2003 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 2,4%. Dieser beeindruckende Wachstumsprozess steht jedoch auf wackeligen Füßen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 11/2004. Die Hauptfaktoren für die rasche Expansion – niedrige Realzinsen, Multiplikatorwirkungen der EU-Mittel sowie fiskalische Anreize –, werden nicht auf Dauer aufrechtzuerhalten sein. Großenteils liegen sie zudem…
01.01.2004
Erste Zeichen für leichte Konjunkturbelebung
DIW Berlin

Erste Zeichen für leichte Konjunkturbelebung

Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 2003Auch nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kaum beschleunigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 45/2003. Ersten vorläufigen Berechnungen zufolge kam es im 3. Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal beim realen saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukt zu einem leichten Zuwachs (0,1 %). Im Vergleich zum Vorjahr war das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 % geringer. Di…
01.01.2004
Berufsarmee statt Wehrpflicht: Eine ökonomisch sinnvolle Lösung
DIW Berlin

Berufsarmee statt Wehrpflicht: Eine ökonomisch sinnvolle Lösung

Sperrfrist ist Mittwoch, 21.1.04, 17.00 Uhr Aus ökonomischer Sicht ist eine Berufsarmee einer Wehrpflichtarmee vorzuziehen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 4/2004. Sie ist volkswirtschaftlich kostengünstiger und ordnungspolitisch sinnvoller als eine Wehrpflichtarmee. Auch das Problem der Wehrgerechtigkeit – das aus ökonomischer Sicht ein Problem der Steuergerechtigkeit ist – würde sich in einer Berufsarmee nicht mehr stellen. Die Umwandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee erscheint angesichts der neuen Pläne des Verteidigung…
01.01.2004
DIW-Konjunkturbarometer: Hoffnungsschimmer für das Jahresendquartal
DIW Berlin

DIW-Konjunkturbarometer: Hoffnungsschimmer für das Jahresendquartal

10. November 2003 - Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im dritten Quartal dieses Jahres hat saison- und kalenderbereinigt den Vorquartalsstand kaum überschritten (0,1 %). Die stagnativen Tendenzen haben sich fortgesetzt. Das Produktionsergebnis in der Industrie lag im dritten Quartal 2003 unter dem zweiten Jahresquartal. Nimmt man aber den laut Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit offensichtlichen Korrekturbedarf nach oben beim Septemberwert dieses Indikators mit ins Bild - wir haben hierfür 2 Indexpunkte veranschlagt - ergibt sich …
01.01.2004
Konjunktur ohne Schwung - Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutsch
DIW Berlin

Konjunktur ohne Schwung - Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutsch

Konjunktur ohne Schwung Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2002 13.11.02 - Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirt-schaftlichen Entwicklung entgegen früherer Erwartungen nicht beschleunigt. Gegenüber dem Vorquartal kam es beim realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Berechnungen zu einem Zuwachs von lediglich 0,3 %; gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug die Zunahme 1,1 %. In seinem aktuellen Wo…
01.01.2004
Konjunktur im Kriechgang
DIW Berlin

Konjunktur im Kriechgang

10.05.2004 - Die jüngsten Daten zur Produktionsentwicklung im Jahresanfangsquartal lassen auf keine spürbare Beschleunigung gegenüber dem Jahresausklang 2003 schließen. Nach einer vorübergehenden Besserung gesamtwirtschaftlicher Indikatoren kommen nunmehr wieder abklingende Impulse zum Vorschein. Auch die Dynamik bei den realen Einzelhandelsumsätzen sowie die Kraftfahrzeugneuzulassungen haben sich verlangsamt. Der private Konsum dürfte zu Jahresbeginn kraftlos geblieben sein. Bedenklich erscheint, dass im Bereich der Ausrüstungsinvestitionen,…
01.01.2004
Hohes privates Engagement bei der Betreuung von Pflegebedürftigen
DIW Berlin

Hohes privates Engagement bei der Betreuung von Pflegebedürftigen

Nach den Ergebnissen des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) beteiligten sich im Jahre 2003 rund 5 % aller erwachsenen Männer und knapp 8 % aller Frauen an der Versorgung Pflegebedürftiger, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 20/2004. Der zeitliche Umfang an einem durchschnittlichen Wochentag beträgt bei pflegenden Männern 2,5 Stunden und bei Frauen rund 3 Stunden. Männer pflegen damit zwar weniger häufig und in geringerem Umfang, beteiligen sich aber zu einem nic…
01.01.2004
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