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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: DIW Berlin]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
    <lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 20:31:41 +0200</lastBuildDate>
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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 12:16:22 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Wende in der Berliner Förderpolitik des sozialen Wohnungsbaus]]></title>
        <description><![CDATA[ 15.1.2003 - Die Berliner Förderung des sozialen Wohnungsbaus steht vor einer zweiten entscheidenden Wende. Nachdem 1997 bereits die Neubauförderung eingestellt wurde, steht nun die Entscheidung über die Anschlussförderung der Wohnungsbaujahrgänge 1987-1997 an. Folgt der Senat dem einstimmigen Votum der Expertenkommission zur Anschlussförderung im sozialen Wohnungsbau unter Leitung des Präsidenten des DIW Berlin, Klaus Zimmermann, wird es zu einem Ausstieg aus dem System der generellen Subventionierung von …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10848/Wende-in-der-Berliner-Foerderpolitik-des-sozialen-Wohnungsbaus.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 12:06:52 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Armut in Deutschland: Westdeutsche stärker betroffen als Ostdeutsche]]></title>
        <description><![CDATA[ 22.1.2003 - Die Armut hat sich in West- und Ostdeutschland im Zeitraum von 1992 bis 2000 unterschiedlich entwickelt. In seinem aktuellen Wochenbericht 4/2003 zeigt das DIW Berlin, dass in Westdeutschland ein tendenzieller Anstieg der Armutsquote, verbunden mit einer geringen Verschlechterung der Einkommenssituation armer Personen, festzustellen ist. Erheblich niedriger waren in allen Jahren die Armutsquote und die Armutsintensität in Ostdeutschland. Dieses Bild ändert sich, wenn nicht der ostdeutsche, sondern der …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10705/Armut-in-Deutschland-Westdeutsche-staerker-betroffen-als-Ostdeutsche.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 11:18:53 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Export stützt Beschäftigung]]></title>
        <description><![CDATA[ Mittwoch, 26.2.03 
 
Die Zunahme der Beschäftigung in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre war von der Exportentwicklung getragen. Der aktuelle Wochenbericht 9/2003 des DIW Berlin zeigt, dass im Jahr 1995 jeder sechste Arbeitsplatz in Deutschland von der Ausfuhr abhängig war, im Jahr 2001 bereits jeder fünfte. In einem Viertel der untersuchten Produktionsbereiche sind Produktion und Beschäftigung sogar zu mehr als der Hälfte unmittelbar und mittelbar von der Waren- und Dienstleistungsausfuhr abhängig. 
 
Die …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/10016/Export-stuetzt-Beschaeftigung.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 02:22:15 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Russische Energiewirtschaft: Hohe Exporterlöse verschleiern Reformbedarf]]></title>
        <description><![CDATA[ 9.4.2003 - Die russische Energiewirtschaft hat sich nach einer im Vergleich zur Gesamtwirtschaft relativ kurzen Phase sinkender Produktion und Exporte deutlich erholt, so das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 15/2003.  
 
Die Energieproduktion ist seit 1998, dem Jahr der Finanzkrise, ständig gestiegen und erreichte 2002 etwa das Niveau, das sie kurz nach Auflösung der Sowjetunion hatte. Bei gestiegenen Ölpreisen auf dem Weltmarkt haben russische Energieexporte, insbesondere von Mineralölen, in jüngster …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/9120/Russische-Energiewirtschaft-Hohe-Exporterloese-verschleiern-Reformbedarf.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 02:06:02 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Konsumentenkredite: Immer mehr private Haushalte in Deutschland verschulden sich]]></title>
        <description><![CDATA[ 23.4.03 - Der Anteil der Haushalte mit Konsumentenkreditverpflichtungen ist von 1997 bis 2001 gestiegen. Im gesamten Bundesgebiet hatte im Jahre 2001 fast jeder vierte Haushalt  abzuzahlen; vier Jahre zuvor war es nicht einmal jeder fünfte Haushalt. Das zeigen Analysen auf Basis des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP).Bei den Verschuldungsquoten und der Verschuldungsentwicklung gibt es zwischen Ost- und Westdeutschland wesentliche Unterschiede: So …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8885/Konsumentenkredite-Immer-mehr-private-Haushalte-in-Deutschland-verschulden-sich.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:54:36 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Marshallplan für den Irak]]></title>
        <description><![CDATA[ 2.5.2003 - Der Irakkrieg wurde militärisch wesentlich schneller entschieden als von vielen befürchtet. Die gesamtwirtschaftlichen Kosten des Krieges sind dennoch bedeutend. Der aktuelle Wochenbericht 18/2003 des DIW Berlin zeigt, dass die jährliche Belastung des US-Haushalts durch die Militärausgaben für den Irakkrieg - gemessen am Bruttoinlandsprodukt - vergleichbar mit der für den Vietnamkrieg ist. Es gibt aber auch indirekte Belastungen im Gefolge des Irak-Konflikts, die mit der Unsicherheit von Investoren und …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8752/Marshallplan-fuer-den-Irak.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:45:27 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Leichte Beschleunigung im Jahresanfangsquartal]]></title>
        <description><![CDATA[ 09.05.2003 - Erste Ergebnisse für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung weisen eine leichte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,3 % im Jahresanfangsquartal aus. Dies ist das Ergebnis des DIW-Konjunkturbarometers im Mai. Wachstumsimpulse kamen in erster Linie aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Die Nettoproduktion konnte, auch aufgrund eines Nachholeffektes aus dem vergangenen Jahr, expandieren. Im Bereich Handel kam es, gemessen an den Umsätzen im Einzel- und Großhandel nur zu einer Stagnation. Im Baugewerbe …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8598/Leichte-Beschleunigung-im-Jahresanfangsquartal.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:29:24 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[EU-Beitrittskandidat Türkei: Ökonomische Kriterien noch außer Reichweite]]></title>
        <description><![CDATA[ 21.5.2003 - Im Vordergrund der öffentlichen Diskussion um einen EU-Beitritt der Türkei stehen gegenwärtig die politischen Kriterien. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 21/2003 weist darauf hin, dass auch die ökonomischen Kriterien noch nicht erfüllt sind. Für die Behebung dieser substantiellen Mängel gibt es selbst auf mittlere Frist keine Gewähr. 
 
Das Bruttoinlandsprodukt der Türkei wuchs von 1998 bis 2002 pro Jahr durchschnittlich um nur 1,2 %. Dies reicht angesichts der anhaltenden Bevölkerungszunahme …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8279/EU-Beitrittskandidat-Tuerkei-Oekonomische-Kriterien-noch-ausser-Reichweite.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:20:19 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Fiskalische Wirkungen einer Reform der Ehegattenbesteuerung]]></title>
        <description><![CDATA[ 28.5.2003 - Im aktuellen Wochenbericht 22/2003 des DIW Berlin wird die Aufkommens- und Belastungswirkungen des gegenwärtigen Splittingverfahrens und von alternativen Formen der Ehegattenbesteuerung analysiert. Nach den Berechnungen würde eine Aufhebung des Splittingverfahrens, also ein Übergang zu einer separaten Besteuerung der Ehepartner, die Ehepaare gegenwärtig bei der Einkommensteuer um 22,1 Mrd. Euro belasten. Mit 20,6 Mrd. Euro (93 %) würden überwiegend Ehepaare in den alten Ländern betroffen sein. In Relation …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/8085/Fiskalische-Wirkungen-einer-Reform-der-Ehegattenbesteuerung.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 01:06:01 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[DIW-Konjunkturbarometer: Keine Erholung in Sicht]]></title>
        <description><![CDATA[ Erste Ergebnisse des DIW Berlin für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im 2. Quartal dieses Jahres weisen einen weiteren Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts um 0,1% aus. Sowohl Produktionsindices als auch Umsatzindices im Handel (Datenstand April 2003) deuten nicht auf eine Festigung der konjunkturellen Entwicklung hin. Auch vor dem Hintergrund des anhaltenden Beschäftigungsabbaus wird die rückläufige Tendenz von den Dienstleistungsbereichen kaum kompensiert werden können. 
 
Das Deutsche Institut für …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/7765/DIW-Konjunkturbarometer-Keine-Erholung-in-Sicht.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 00:35:00 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Gesamtwirtschaftliche Schwäche setzt sich fort]]></title>
        <description><![CDATA[ Erste aktualisierte Ergebnisse des DIW-Konjunkturbarometers für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im 2. Quartal dieses Jahres weisen ebenso wie im Vormonat einen Rückgang des realen Bruttoinlandsprodukts aus (-0,1 %). Das Produktionsergebnis im produzierenden Gewerbe insgesamt lag im Berichtsmonat Mai 2003 nochmals unter dem des Vormonats. Auch deuten wichtige Vorlaufindikatoren, wie Auftragseingänge und Umfrageergebnisse, auf eine Fortsetzung der aktuellen Schwächetendenz hin.  
 
Das Deutsche Institut für …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/7112/Gesamtwirtschaftliche-Schwaeche-setzt-sich-fort.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 29 Apr 2004 00:08:11 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Gute Position Deutschlands bei forschungs- und wissensintensiven Produkten gefährdet -Langfristig an]]></title>
        <description><![CDATA[ 30.07.2003 - In den 90er Jahren hat die deutsche Wirtschaft bei forschungsintensiven Waren und wissensintensiven Dienstleistungen im internationalen Vergleich etwas an Boden verloren, insbesondere gegenüber den USA. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 31/2003. Deutschland ist es im letzten Jahrzehnt weniger gut gelungen, die Potenziale an Humankapital, Wissenschaft, Forschung und Technologie auszubauen, in marktfähige Innovationen und damit in Wachstum und Beschäftigung …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/6589/Gute-Position-Deutschlands-bei-forschungs-und-wissensintensiven-Produkten-gefaehrdet-Langfristig-an.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:58:45 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Konjunkturelle Entwicklung weiterhin labil]]></title>
        <description><![CDATA[ Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechung für Deutschland für das zweite Quartal 2003 
 
05.08.2003 - Nach vorläufigen Berechnungen des DIW Berlin war die gesamtwirtschaftliche Produktion in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres weiter rückläufig. Das von Saisoneinflüssen und Kalenderunregelmäßigkeiten bereinigte Bruttoinlandsprodukt sank gegenüber dem Jahresanfangsquartal um 0,2%. Aufschwungstendenzen waren im zweiten Quartal nicht erkennbar. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/6442/Konjunkturelle-Entwicklung-weiterhin-labil.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:50:58 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Ostdeutschland: Erhebliches Exportpotenzial nach Polen und Tschechien13.08.2003]]></title>
        <description><![CDATA[ Von der Osterweiterung der EU im Jahre 2004 könnte die Exportwirtschaft in  aufgrund der geographischen Nähe zu den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern besonders stark profitieren. Anhand der Warenexporte nach Polen und Tschechien zeigt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 33/2003, dass für Unternehmen dort noch ein erhebliches Exportpotential besteht. Es kann allerdings nur ausgeschöpft werden, wenn der generelle Wettbewerbsrückstand ostdeutscher gegenüber westdeutschen Unternehmen weiter …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/6286/Ostdeutschland-Erhebliches-Exportpotenzial-nach-Polen-und-Tschechien13-08-2003.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:22:14 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[DIW-Konjunkturbarometer: Gesamtwirtschaftliche Wachstumsrate mit leichtem Plus]]></title>
        <description><![CDATA[ Erste Ergebnisse des DIW Berlin für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im dritten Quartal dieses Jahres deuten auf eine leichte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts hin (0,1% gegenüber dem Vorquartal). Das Produktionsergebnis in der Industrie lag im Berichtsmonat Juli 2003 deutlich über dem Vormonat. Hier fällt vor allem der Baubereich positiv auf. Nimmt man die Entwicklung der Auftragseingänge mit ins Bild, trübt sich die Aussicht für das dritte Quartal insgesamt etwas. Auch im Handel haben sich die Tendenzen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/5739/DIW-Konjunkturbarometer-Gesamtwirtschaftliche-Wachstumsrate-mit-leichtem-Plus.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 23:08:57 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Jobben von Jugendlichen beeinträchtigt weder Schulleistungen noch Freizeit]]></title>
        <description><![CDATA[ 17. September 03 ]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/5491/Jobben-von-Jugendlichen-beeintraechtigt-weder-Schulleistungen-noch-Freizeit.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 22:44:57 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Berufliche Qualifikation und lange Arbeitszeiten ausschlaggebend für hohe Einkommen]]></title>
        <description><![CDATA[ In Deutschland sind hohe Nettoeinkommen von über 5 100 Euro pro Monat ganz überwiegend in Haushalten anzutreffen, in denen zwei besser verdienende Erwerbstätige leben. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 40/2003. Gut die Hälfte der Bezieher hoher Einkommen leistet Überstunden oder hat als selbständig Erwerbstätiger lange Arbeitszeiten; 15 % arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden. In 35 % dieser Haushalte ist regelmäßig eine Putz- oder Haushaltshilfe beschäftigt. Hohe Einkommen führen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/5131/Berufliche-Qualifikation-und-lange-Arbeitszeiten-ausschlaggebend-fuer-hohe-Einkommen.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

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        <pubDate>Wed, 28 Apr 2004 22:33:31 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[DIW-Konjunkturbarometer: Konjunktur im leichten Vorwärtsgang]]></title>
        <description><![CDATA[ 10.10.2003 - Erste Ergebnisse des DIW Berlin für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im dritten Quartal dieses Jahres lassen eine leichte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts (0,2% gegenüber dem Vorquartal) erwarten. Das Produktionsergebnis in der Industrie lag im Durchschnitt der Berichtsmonate August und Juli 2003 deutlich über dem zweiten Jahresquartal. Auch der Baubereich lag spürbar im Plus. Nach der Besserung einiger Stimmungsindikatoren zur Jahresmitte zeigen nun auch realwirtschaftliche Daten eine …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/4971/DIW-Konjunkturbarometer-Konjunktur-im-leichten-Vorwaertsgang.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Polen im Aufwind - Budgetprobleme bleiben]]></title>
        <description><![CDATA[ Das Bruttoinlandsprodukt von Polen wird in diesem und im nächsten Jahr um etwa 4 % zunehmen. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Wochenbericht 12/2004 des DIW Berlin, der in der in Kooperation mit dem Zentrum für gesellschaftliche und wirtschaftliche Analysen (CASE) in Warschau entstand. Mit einer Zuwachsrate des realen Bruttoinlandsprodukts von 3,7 % im Jahre 2003 konnte Polen nach zwei Jahren weitgehender Stagnation wieder eine spürbare wirtschaftliche Erholung verzeichnen. Dies geht zum einen auf die stark …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/30907/Polen-im-Aufwind-Budgetprobleme-bleiben.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Einkommensposition von älteren Menschen hat sich merklich verbessert]]></title>
        <description><![CDATA[ Ein sozial ausgeglichener Beitrag der heutigen Rentnergeneration zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung ist mittels einer Revision der Besteuerung von gesetzlichen Renten möglich und – wie vom Bundesverfassungsgericht gefordert – auch längst überfällig. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem jüngsten Wochenbericht 6/2004. Der zu versteuernde Anteil sollte aber nicht schrittweise bis zum Jahr 2020 angehoben und auch nicht für jeden Rentenjahrgang konstant gehalten werden, sondern bereits die heutige …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/30279/Einkommensposition-von-aelteren-Menschen-hat-sich-merklich-verbessert.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[DIW Berlin stellt Modell einer Familienkasse vor]]></title>
        <description><![CDATA[ 23.3.2004 - Um eine nachhaltige Finanzierung von familienpolitischen Leistungen sicher stellen zu können, schlägt das DIW Berlin vor, familienpolitische Leistungen langfristig über einen Familienparafiskus zu finanzieren. In einem von der Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, geförderten Gutachten hat das DIW Berlin einen Vorschlag für eine Familienkasse entwickelt. Das Gutachten ist im Materialienband des DIW Berlin Nr. 36 veröffentlicht. Die Familienkasse kann über Steuereinnahmen finanziert werden, da so ein weiterer …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/30167/DIW-Berlin-stellt-Modell-einer-Familienkasse-vor.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Ostdeutsche Industrie: Weitgehende Abkehr von der kollektiven Lohnfindung]]></title>
        <description><![CDATA[ Neun von zehn ostdeutschen Industrieunternehmen sind nicht in einem tariffähigen Arbeitgeberverband organisiert. Diese Unternehmen, die in der Mehrzahl untertarifliche Löhne zahlen, haben keinen Wettbewerbsvorteil, so der aktuelle Wochenbericht 13/2004 des DIW Berlin. Die Abkehr von der kollektiven Lohnfindung war für diese Unternehmen notwendig, um überhaupt wettbewerbsfähig zu sein. Überdies gibt es keinen Hinweis, dass die ostdeutsche Industrie wegen des Lohnniveaus Probleme hat, sich gegen die osteuropäische …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/30053/Ostdeutsche-Industrie-Weitgehende-Abkehr-von-der-kollektiven-Lohnfindung.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

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        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Gespaltene Erholung]]></title>
        <description><![CDATA[ 9.2.2004 - Nach den jüngsten Daten zu Produktion und Auftragseingang (Dezember 2003) zeichnet sich für das Jahresanfangsquartal 2004 eine weitere Aufwärtsbewegung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,4% gegenüber 4. Quartal 2003). Die Auftragseingänge aus dem Ausland waren deutlich im Plus. Auch die Auftragseingänge aus dem Inland stabilisierten sich im Zweimonatsdurchschnitt. Mehr als zuvor wird das Gesamtbild der konjunkturellen Entwicklung durch eine Spaltung binnen– und außenwirtschaftlicher Kräfte …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29813/Gespaltene-Erholung.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-29527</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Stagnierender Primärenergieverbrauch in Deutschland]]></title>
        <description><![CDATA[ Der Primärenergieverbrauch in Deutschland war im Jahre 2003 mit rund 489 Mill. t SKE (Steinkohleeinheiten, entsprechen 14 334 Petajoule) etwa so hoch wie im Jahr zuvor. Dies war das Resultat gegenläufiger Einflüsse, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 7/2004: Während die schwache Konjunktur dämpfend auf den Verbrauch wirkte, führte insbesondere die kalte Witterung im ersten Quartal zu einer erhöhten Energienachfrage. Temperaturbereinigt ist der Primärenergieverbrauch um 1 % niedriger gewesen als 2002. …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29527/Stagnierender-Primaerenergieverbrauch-in-Deutschland.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-29205</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Lohnkosten als Indikator der deutschen Wettbewerbsfähigkeit]]></title>
        <description><![CDATA[ Sperrfrist ist Mittwoch, 31.3.04, 17.00 Uhr 
 
Lohnkosten sind ein wichtiger Indikator für die Beurteilung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der nationalen Lohnpolitik. In Deutschland werden immer wieder verschiedene Methoden der Lohnkostenberechung verwandt, oft mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 14/2004 zeigt, dass die Lohnkosten international anhand einer gemeinsamen Währungsbasis verglichen werden sollten; dadurch ist eine Beurteilung der internationalen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/29205/Lohnkosten-als-Indikator-der-deutschen-Wettbewerbsfaehigkeit.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-28419</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Urlaub in Deutschland: Erwerbstätige nutzen ihren Urlaubsanspruch oftmals nicht aus]]></title>
        <description><![CDATA[ Fast jeder Dritte der abhängig Beschäftigten in Deutschland hat seinen Jahresurlaub 1999 nicht vollständig ausgenutzt. Das zeigen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhoben werden und im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004 veröffentlicht sind. Von den etwa 936 Mill. Tagen Urlaubsanspruch, die sich aus den Angaben der Befragten ergeben, wurden nur etwa 870 Mill. Tage effektiv genommen. Von 28 Tagen Urlaubsanspruch nahmen die Befragten im …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/28419/Urlaub-in-Deutschland-Erwerbstaetige-nutzen-ihren-Urlaubsanspruch-oftmals-nicht-aus.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-28414</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Weiterhin hohes Wachstum in den USA]]></title>
        <description><![CDATA[ Das insgesamt stabile Produktivitätswachstum gibt Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Wirtschaft in den nächsten Jahren ein hohes Wachstum erreichen kann, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004. Allerdings bestehen durchaus Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung.  
 
Niedrige Zinsen und eine kräftige Steuerreduktion haben die privaten Konsumausgaben und die Wohnungsbauinvestitionen deutlich angeregt. Trotz deutlich angestiegener Arbeitslosigkeit kam es nicht zu einer …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/28414/Weiterhin-hohes-Wachstum-in-den-USA.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-28243</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Angleichung der Lebensbedingungen bei Jugendlichen in Ost- und Westdeutschland]]></title>
        <description><![CDATA[ Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung deutlich angeglichen. Daten des im DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) – erhoben in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung und veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht Nr. 42/2002 des DIW Berlin - zeigen, dass der Anteil der Jugendlichen, die eine Schule oder Hochschule (einschließlich Fachhochschulen) besuchten, anstieg, während …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/28243/Angleichung-der-Lebensbedingungen-bei-Jugendlichen-in-Ost-und-Westdeutschland.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-26050</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[DIW-Konjunkturbarometer: Spürbares Plus im 4. Quartal 2003]]></title>
        <description><![CDATA[ 13.1.2004 - Für das Jahresendquartal zeichnet sich eine spürbare Beschleunigung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,5% gegenüber dem Vorquartal). Dies entspricht dem Wert des s vom Dezember 2003. Das Produktionsergebnis im November 2003 liegt nochmals deutlich über dem Vormonatsstand, und die Auftragseingänge signalisieren ein Anhalten des Aufwärtstrends in der Industrie. Allerdings stagnieren die Einzelhandelsumsätze. Der reale private Konsum dürfte daher im Jahresendquartal kaum zum gesamtwirtschaftlichen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/26050/DIW-Konjunkturbarometer-Spuerbares-Plus-im-4-Quartal-2003.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-25284</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Die Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Frühjahr 2004]]></title>
        <description><![CDATA[ 27.04.2004 - Die Weltwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Seit Mitte 2003 expandiert die Produktion in vielen Ländern ausgesprochen kräftig, und die Kapazitätsauslastung steigt. Der Aufschwung hat mit Nordamerika und Ostasien zwei Zentren. Wie gefestigt er mittlerweile ist, zeigt sich in der deutlichen Ausweitung der Investitionen und auch darin, dass weder die jüngsten Terroranschläge noch die erneute Zuspitzung der Lage im Irak den Optimismus an den Aktienmärkten nachhaltig gedämpft haben. Die …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/25284/Die-Lage-der-Weltwirtschaft-und-der-deutschen-Wirtschaft-im-Fruehjahr-2004.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-24780</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Spanien: Kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen]]></title>
        <description><![CDATA[ Die Spanische Wirtschaft expandierte in den vergangenen Jahren weitaus kräftiger als der Durchschnitt des Euroraums und fast dreimal so stark wie Deutschland. Im Jahr 2003 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 2,4%. Dieser beeindruckende Wachstumsprozess steht jedoch auf wackeligen Füßen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 11/2004. Die Hauptfaktoren für die rasche Expansion – niedrige Realzinsen, Multiplikatorwirkungen der EU-Mittel sowie fiskalische Anreize –, werden nicht auf Dauer aufrechtzuerhalten sein. …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/24780/Spanien-Kraeftige-monetaere-Impulse-ueberdecken-strukturelle-Schwaechen.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-24633</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Erste Zeichen für leichte Konjunkturbelebung]]></title>
        <description><![CDATA[ Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 2003Auch nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kaum beschleunigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 45/2003. Ersten vorläufigen Berechnungen zufolge kam es im 3. Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal beim realen saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukt zu einem leichten Zuwachs (0,1 %). Im Vergleich zum Vorjahr war das …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/24633/Erste-Zeichen-fuer-leichte-Konjunkturbelebung.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-24609</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Berufsarmee statt Wehrpflicht: Eine ökonomisch sinnvolle Lösung]]></title>
        <description><![CDATA[ Sperrfrist ist Mittwoch, 21.1.04, 17.00 Uhr  
 
Aus ökonomischer Sicht ist eine Berufsarmee einer Wehrpflichtarmee vorzuziehen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 4/2004. Sie ist volkswirtschaftlich kostengünstiger und ordnungspolitisch sinnvoller als eine Wehrpflichtarmee. Auch das Problem der Wehrgerechtigkeit – das aus ökonomischer Sicht ein Problem der Steuergerechtigkeit ist – würde sich in einer Berufsarmee nicht mehr stellen. Die Umwandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee erscheint angesichts der …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/24609/Berufsarmee-statt-Wehrpflicht-Eine-oekonomisch-sinnvolle-Loesung.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-24093</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[DIW-Konjunkturbarometer: Hoffnungsschimmer für das Jahresendquartal]]></title>
        <description><![CDATA[ 10. November 2003 - Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im dritten Quartal dieses Jahres hat saison- und kalenderbereinigt den Vorquartalsstand kaum überschritten (0,1 %). Die stagnativen Tendenzen haben sich fortgesetzt. Das Produktionsergebnis in der Industrie lag im dritten Quartal 2003 unter dem zweiten Jahresquartal. Nimmt man aber den laut Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit offensichtlichen Korrekturbedarf nach oben beim Septemberwert dieses Indikators mit ins Bild - wir haben hierfür 2 Indexpunkte …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/24093/DIW-Konjunkturbarometer-Hoffnungsschimmer-fuer-das-Jahresendquartal.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-23855</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Konjunktur ohne Schwung - Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutsch]]></title>
        <description><![CDATA[ Konjunktur ohne Schwung  
 
Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2002  
 
13.11.02 - Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirt-schaftlichen Entwicklung entgegen früherer Erwartungen nicht beschleunigt. Gegenüber dem Vorquartal kam es beim realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Berechnungen zu einem Zuwachs von lediglich 0,3 %; gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug die Zunahme …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/23855/Konjunktur-ohne-Schwung-Die-ersten-Ergebnisse-der-volkswirtschaftlichen-Gesamtrechnung-fuer-Deutsch.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-23123</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Konjunktur im Kriechgang]]></title>
        <description><![CDATA[ 10.05.2004 - Die jüngsten Daten zur Produktionsentwicklung im Jahresanfangsquartal lassen auf keine spürbare Beschleunigung gegenüber dem Jahresausklang 2003 schließen. Nach einer vorübergehenden Besserung gesamtwirtschaftlicher Indikatoren kommen nunmehr wieder abklingende Impulse zum Vorschein. Auch die Dynamik bei den realen Einzelhandelsumsätzen sowie die Kraftfahrzeugneuzulassungen haben sich verlangsamt. Der private Konsum dürfte zu Jahresbeginn kraftlos geblieben sein. Bedenklich erscheint, dass im Bereich der …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/23123/Konjunktur-im-Kriechgang.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


    <item>
        <guid isPermaLink="false">pm-22832</guid>
        <pubDate>Thu, 01 Jan 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Hohes privates Engagement bei der Betreuung von Pflegebedürftigen]]></title>
        <description><![CDATA[ Nach den Ergebnissen des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) beteiligten sich im Jahre 2003 rund 5 % aller erwachsenen Männer und knapp 8 % aller Frauen an der Versorgung Pflegebedürftiger, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 20/2004. Der zeitliche Umfang an einem durchschnittlichen Wochentag beträgt bei pflegenden Männern 2,5 Stunden und bei Frauen rund 3 Stunden. Männer pflegen damit zwar weniger häufig und in geringerem Umfang, …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/22832/Hohes-privates-Engagement-bei-der-Betreuung-von-Pflegebeduerftigen.html</link>
        <author><![CDATA[DIW Berlin]]></author>

    </item>


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