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Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe e.V. Pressestelle Buschstr. 32 53113 Bonn Telefon: 02 28/7 29 90–96 E-Mail: presse@krebshilfe.de Internet: www.krebshilfe.de

Über das Unternehmen

Die Deutsche Krebshilfe e.V. ist eine gemeinnützige Organisation. Ihr Ziel ist es, die Krebskrankheiten in all ihren Erscheinungsformen zu bekämpfen. Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte zur Verbesserung der Prävention, Früherkennung, Diagnose, T

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsche Krebshilfe e.V.
Krebsmedikamente zum Einatmen - Neuer Therapieansatz bei Lungenkrebs
Deutsche Krebshilfe e.V.

Krebsmedikamente zum Einatmen - Neuer Therapieansatz bei Lungenkrebs

Saarbrücken/Stuttgart (ng) – Wissenschaftler in Saarbrücken und Stuttgart verfolgen einen neuen Therapieansatz bei Lungenkrebs: Sie entwickeln Substanzen zur Krebsbekämpfung, die eingeatmet werden können. So wollen sie ein Enzym in den Krebszellen hemmen, das den bösartigen Zellen uneingeschränktes Wachstum ermöglicht. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Forschungsprojekt mit 516.600 Euro. Lungenkrebs ist eine der häufigsten bösartigen Tumorerkrankungen und fordert unter allen Krebsarten die meisten Todesopfer. „Die Heilungschancen haben si…
05.03.2009
Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben

Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März Bonn (sts) – Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungs¬angebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält d…
27.02.2009
Neuer Informationsfilm „Palliativmedizin“
Deutsche Krebshilfe e.V.

Neuer Informationsfilm „Palliativmedizin“

Deutsche Krebshilfe bringt kostenlose DVD heraus Bonn (jt) – Die Palliativmedizin hat das Ziel, schwerstkranken Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt beizustehen, ihre Beschwerden zu lindern und sich um ihre seelischen und spirituellen Bedürfnisse zu kümmern. Doch noch immer ist diese besonders menschliche Form der Medizin nicht genügend bekannt. Die Deutsche Krebshilfe bietet daher nun in ihrer Reihe „Die blauen DVDs“ den neuen Patienten-Informationsfilm „Palliativmedizin“ an, der ab sofort kostenlos bestellt werden kann. Darin berichte…
09.02.2009
Weltkrebstag - Kinder vor Krebs schützen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Weltkrebstag - Kinder vor Krebs schützen

Deutsche Krebshilfe gibt Tipps für die Kindergesundheit Bonn (jft) – Anlässlich des Welt-Krebstages am 4. Februar 2009 appelliert die Deutsche Krebshilfe an Eltern und Erziehungsberechtigte, auf einen gesunden Lebensstil ihrer Kinder zu achten. Dazu gehört der Schutz vor dem Passivrauchen und vor zuviel UV-Strahlung. Ebenso wichtig sind aber auch gesunde Ernährung und viel Bewegung: „Jedes fünfte Kind ist heutzutage bereits übergewichtig – das ist sehr bedenklich“, erläutert Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin der Deutschen Kre…
28.01.2009
Förderprogramm für Exzellenzzentren der Krebsmedizin
Deutsche Krebshilfe e.V.

Förderprogramm für Exzellenzzentren der Krebsmedizin

Deutsche Krebshilfe führt Begutachtung für zweite Förderstufe durch Bonn (ek) – Die Standards der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten sind bundesweit bislang noch sehr unterschiedlich. Dies will die Deutsche Krebshilfe ändern: Bis zum Frühjahr 2009 plant die gemeinnützige Organisation, insgesamt zehn Exzellenzzentren der Krebsmedizin in Deutschland zu initiieren und zu fördern. Für dieses Schwerpunktprogramm läuft in dieser Woche (19. bis 23. Januar 2009) die Begutachtung zur zweiten Förderstufe: Ein Gremium aus internationalen Guta…
23.01.2009
Inkonsequenter Nichtraucherschutz in Bayern
Deutsche Krebshilfe e.V.

Inkonsequenter Nichtraucherschutz in Bayern

Deutsche Krebshilfe fordert bundesweit einheitliche Regelungen Bonn (ek) – Derzeit gelten in den deutschen Bundesländern unterschiedlich strenge Gesetze zum Schutz vor dem Passivrauchen in öffentlichen Gebäuden. Bayern war bislang Vorreiter und hatte ein absolutes Rauchverbot auch in der Gastronomie verabschiedet. Dieses wird nun jedoch bedauerlicherweise wieder gelockert: Zum 1. August 2009 wird das Rauchen in kleinen Kneipen und Nebenräumen von Gaststätten gestattet. Die Deutsche Krebshilfe kritisiert diese Lockerung: „Ein Drittel aller K…
21.01.2009
Überprüfbare Versorgungsqualität für Krebskranke
Deutsche Krebshilfe e.V.

Überprüfbare Versorgungsqualität für Krebskranke

Deutsche Krebshilfe fördert bessere Qualitätsmessung Köln (ng) – Im Rahmen einer Initiative des Berufsverbandes der Niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Deutschland (BNHO) e.V. fördert die Deutsche Krebshilfe ein Projekt, das zur besseren Qualität und Transparenz in der Onkologie beitragen und die Patientenperspektive stärker berücksichtigen soll. Dabei wird die Qualität in der Krebsversorgung präzise beobachtet und gemessen. In dem wissenschaftlichen Projekt werden dazu Verfahren und Instrumente erarbeitet, die Patienten und Ärzten…
05.01.2009
Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt
Deutsche Krebshilfe e.V.

Brustkrebs-Früherkennung wird intensiv genutzt

Studienergebnisse zum Mammographie-Screening vorgelegt Berlin – Das Mammographie-Screening, eine Röntgenuntersuchung der Brust, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Brustkrebs bei möglichst vielen Frauen in einem frühen Stadium zu entdecken und damit die Heilungschancen zu steigern. Alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren haben im zweijährigen Rhythmus Anspruch auf diese Untersuchung. Die Women’s Health Coalition (WHC) und die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) haben in einer wissenschaftlich begleiteten Studie das Meinungsbild der Fraue…
19.12.2008
Gezielter Angriff auf gestresste Krebszellen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Gezielter Angriff auf gestresste Krebszellen

Neuer Therapieansatz bei Bauchspeicheldrüsenkrebs Mainz (ng) – Moderne Therapiekonzepte, die einen Tumor zielgerichtet auf molekularbiologischer Ebene angreifen, machen vielen Krebs-Patienten neue Hoffnung. „Mit solchen Ansätzen könnte die Effektivität von bereits bestehenden Therapien entscheidend verbessert werden“, erklärt Dr. Oliver Stöltzing, Klinik für Allgemein- und Abdominalchirurgie am Universitätsklinikum Mainz. Der Privatdozent leitet eine „Max-Eder-Nachwuchsgruppe“, die im Rahmen des gleichnamigen Nachwuchsgruppenprogramms von de…
16.12.2008
Deutsche Krebshilfe Preis 2007 verliehen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Deutsche Krebshilfe Preis 2007 verliehen

Professor Volker Diehl für Hodgkin-Forschung gewürdigt Bonn (ct) – Die Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Frau Professor Dr. Dagmar Schipanski, verlieh heute, am 10. Dezember 2008, im Rahmen einer Feierstunde im Alten Rathaus Bonn den Deutsche Krebshilfe Preis 2007, gestiftet von Dr. Wilhelm Hoffmann. Preisträger ist Professor Dr. Dr. h.c. Volker Diehl, ehemaliger Direktor der Medizinischen Klinik I der Universität zu Köln. „Professor Diehl wird ausgezeichnet für seine herausragenden, weltweit anerkannten Verdienste um die Behandlung und …
10.12.2008
Hautkrebs - Bekämpfung an zwei Fronten gleichzeitig
Deutsche Krebshilfe e.V.

Hautkrebs - Bekämpfung an zwei Fronten gleichzeitig

Neue Methode schaltet Krebsgen aus und aktiviert Immunsystem München/Bonn (ng) – Forscher aus München und Bonn haben eine raffinierte neue Methode gegen den Schwarzen Hautkrebs entwickelt. Dabei wird der Tumor über zwei unterschiedliche Mechanismen gleichzeitig bekämpft: Zum einen wird ein Krebsgen im Erbgut der Tumorzellen ausgeschaltet, das für die bösartigen Zellen lebensnotwendig ist. Zum anderen wird das körpereigene Immunsystem gegen den Tumor aktiviert. Die Deutsche Krebshilfe unterstützt dieses Forschungsprojekt an der Ludwig-Maximil…
01.12.2008
Hautkrebsrisiko wird in Kauf genommen
Deutsche Krebshilfe e.V.

Hautkrebsrisiko wird in Kauf genommen

Umfrage belegt Notwendigkeit des Solarienverbotes für Minderjährige Berlin (jft) – Von den rund 14 Millionen Solariennutzern zwischen 18 und 45 Jahren hat mehr als ein Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren mit dem künstlichen Bräunen begonnen. Das hat eine aktuelle bevölkerungsbezogene Umfrage zur Solariennutzung in Deutschland, die „SUN-Study 2008“, ermittelt. Sie wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. durchgeführt. „Vielen Solariennutzern scheint gebräunte Haut …
26.11.2008
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