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Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH Löwensteinstr. 9 D-97828 Marktheidenfeld Tel. 0049/ (0)9394/ 9703-0 E-Mail: diagnostisches-centrum@t-online.de www.diagnostisches-centrum.de
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Über das Unternehmen

Orthomolekulare Laboruntersuchungen: Bestimmt werden Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Aminosäuren im Blut. Es werden Mikronährstoffprofile für bestimmte Erkrankungen und Organsysteme angeboten wie z.B. für das Herz-Kreislauf-System, das Ner

Aktuelle Pressemitteilungen von DCMS
Die Wirkung von Mikronährstoffen bei Bluthochdruck (Hypertonie)
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Die Wirkung von Mikronährstoffen bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Fast jeder dritte Erwachsene in Deutschland leidet an einem zu hohen Blutdruck. Bei 85 bis 90 Prozent aller Hypertonien ist keine organische Ursache nachweisbar. Auf längere Sicht schädigt ein chronischer Bluthochdruck Blutgefäße und Herz. Zur Vorbeugung oder zur Verbesserung einer bereits bestehenden Hypertonie sollte bekanntlich auch der Lebensstil grundlegend verändert werden. Dazu gehören: Ernährungsumstellung (bevorzugt werden sollten Obst und Gemüse), Gewichtsreduktion, Aufgabe des Rauchens, sparsame Verwendung von Salz, Vermeidung von …
04.02.2009
Polyneuropathie und Mikronährstoffmedizin
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Polyneuropathie und Mikronährstoffmedizin

Die Polyneuropathie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Bei dieser Störung sind die peripheren Nerven beschädigt. Das sind die Nervenbahnen außerhalb des zentralen Nervensystems. Dabei kann sich die Erkrankung sowohl auf die motorischen, als auch die sensiblen oder vegetativen Nervenfasern erstrecken. Meistens tritt die Erkrankung an den Händen und Füßen auf. Sie beginnt oftmals mit Kribbeln, Ameisenlaufen, unangenehmen Temperaturempfindungen und anderen Sensibilitätsstörungen, die an den Füßen oft strumpfförmig und an den…
24.12.2008
Neurotransmitter beeinflussen den Hirnstoffwechsel
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Neurotransmitter beeinflussen den Hirnstoffwechsel

Wenn der Hirnstoffwechsel des Kindes oder Erwachsenen „verrückt“ spielt, kann sich das unmittelbar auf Verhalten, Denken und Fühlen auswirken. Schuld daran sind vorwiegend bestimmte Botenstoffe, die nicht mehr in einem ausgewogenen Verhältnis gebildet werden. Ein gestörter Stoffwechsel der Nervenbotenstoffe kann sich dann in Symptomen wie Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Ängstlichkeit, aber auch in unkontrolliertem Verhalten, Aggressivität, oder aber in ein „in sich Zurückziehen“ zeigen. Bei Lernstörungen kann z.B.…
01.12.2008
Mikronährstoffe können die Gedächtnisleistung stärken
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Mikronährstoffe können die Gedächtnisleistung stärken

Die meisten Menschen machen die Erfahrung, dass ihr Gedächtnis mit zunehmendem Alter schlechter wird. Plötzlich fallen einem Namen der Geschäftspartner nicht mehr ein oder man hat die Telefonnummer des Freundes vergessen. Der natürliche Alterungsprozess macht auch vor dem Gehirn nicht halt, was mit einer Einschränkung verschiedener Hirnfunktionen verbunden ist. Beispiele sind die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen, die räumliche Orientierungsfähigkeit und vor allem die Gedächtnisleistung. Um dem altersbedingten Gedächtnisabbau e…
15.11.2008
Aminosäuren sind weit mehr als nur Fitmacher - aber - Erst messen, dann einnehmen
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Aminosäuren sind weit mehr als nur Fitmacher - aber - Erst messen, dann einnehmen

Aminosäuren sind in der Fitness-Szene sehr beliebt. Sie werden gerne genommen, um schnell Muskelmasse aufzubauen und die Trainingsleistung zu steigern. Eine ungezielte Einnahme von Aminosäuren ist allerdings nicht unproblematisch, da es dabei sehr leicht zu einer Überdosierung kommen kann, mit u.U. schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen. Von 23 Aminosäuren sind 8 essentiell, das heißt, sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Je nach Lebenslage und Stoffwechsel gibt es noch weitere 6 – 8 Aminosäuren, die manchmal nur noch unzureiche…
16.09.2008
Mikronährstofftherapie – eine sanfte Therapieform bei ADHS
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Mikronährstofftherapie – eine sanfte Therapieform bei ADHS

Nach Aussage der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vom Mai 2008 leidet derzeit eine halbe Millionen Kinder in Deutschland an ADHS. Die klassische Behandlungsmethode ist seit vielen Jahren die Gabe von Stimulantien wie Methylpenidat, einem Wirkstoff aus der Gruppe der Ampethamine. Die Wirkung dieses Medikaments beruht auf einer Stimulierung des dopaminergen und noradrenergen Neurotransmittersystems. Die langfristige Gabe dieses Medikamentes ist allerdings in vielen Kreisen umstritten. Von Seiten der Politiker wird der hohe Anstieg des …
28.06.2008
Übergewicht mit Folgen - Entzündliche Stoffwechsellage und erhebliche Mikronährstoffmängel
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Übergewicht mit Folgen - Entzündliche Stoffwechsellage und erhebliche Mikronährstoffmängel

In Deutschland sind zwei Drittel der Männer und 51 Prozent der Frauen als übergewichtig einzustufen. Das war das Ergebnis der ersten gesamtdeutschen Studie, die im Februar 2008 veröffentlicht wurde. Das „kosmetische Problem“ des Dickseins ist hierbei noch das kleinere Übel. Übergewicht ist ein Risikofaktor für die Entstehung zahlreicher Wohlstandserkrankungen. „Das Diabetes-Risiko ist bereits bei einem BMI von 25 gering erhöht und steigt danach steil an“, sagt Professor Dr. Hans-Georg Joost, Leiter des Deutschen Instituts für Ernährungsfors…
21.05.2008
Essstörungen mit schwerwiegenden Folgen für den Mikronährstoffhaushalt
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Essstörungen mit schwerwiegenden Folgen für den Mikronährstoffhaushalt

Die Deutschen haben ein gestörtes Essverhalten. Das ist das Ergebnis der Anfang dieses Jahres veröffentlichten nationalen Verzehrstudie. Danach leiden 66 Prozent der Männer und 51 Prozent der Frauen an Übergewicht. Die andere Seite der Medaille ist, dass nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes ca. 1,9 Millionen Bundesbürger untergewichtig sind - bevorzugt junge Frauen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren. Man schätzt, dass 10 Prozent der Frauen in dieser Altersklasse betroffen sind. Untergewichtig zu sein muss aber noch lange nicht k…
21.03.2008
Mikronährstofftherapie bei ADHS – ein logischer Therapieansatz
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Mikronährstofftherapie bei ADHS – ein logischer Therapieansatz

Der Anstieg von Medikamenten gegen das Zappelphilippsyndrom hat dramatisch zugenommen. Seit 1993 sind im Vergleich zu heute 36-mal mehr Arzneimittel gegen das ADHS-Syndrom verschrieben worden. Experten des Sigmund-Freud-Instituts warnen vor der sorglosen Einnahme von ADHD-Medikamenten. Diese Fakten wurden Ende Februar 2008 in welt.de publiziert. Viele Eltern sind verunsichert, wenn es um ADHS und um die eigenen Kinder geht. Sie befürchten, dass Langzeitfolgen bei der Einnahme von entsprechenden Medikamenten noch nicht hinreichend untersucht…
13.03.2008
Mikronährstofftherapie bei Burn-out – eine logische und sinnvolle Therapieform
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Mikronährstofftherapie bei Burn-out – eine logische und sinnvolle Therapieform

Eine neue Zivilisationskrankheit macht sich breit: das Burn-out-Syndrom. Nach gängigen Schätzungen fühlen sich 9 Prozent aller Deutschen ausgebrannt. Burn-out ist ein Zustand körperlicher und psychischer Erschöpfung, meist ausgelöst durch eine Überforderung in Schule und Beruf, manchmal durch Stressfaktoren im privaten Bereich. Sucht man in medizinischen Lehrbüchern nach diesem Krankheitsbild, wird man kaum etwas finden, da es sich hierbei weder um eine rein psychiatrische, noch um eine neurologische oder internistische Erkrankung handelt. V…
08.02.2008
Burn-out – eine Erkrankung mit hohem finanziellen Verlust für die Betriebe
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Burn-out – eine Erkrankung mit hohem finanziellen Verlust für die Betriebe

Unternehmer sollten mehr auf Gesundheitsprophylaxe der Mitarbeiter Wert legen. Trotz stetig sinkender Krankheitstage ist die Zahl der psychischen Erkrankungen in Deutschland seit den 90er Jahren um 28 Prozent gestiegen. Mit einem Anteil von 11,1 Prozent ist bereits jede dritte Krankschreibung psychisch bedingt. Lt. Aussage der Barmer Ersatzkasse 2004 verursachen psychische Erkrankungen mit durchschnittlich 26,3 Tagen Ausfall pro Erkrankung die längsten Fehlzeiten. Grenzt man den Kreis der psychisch Erkrankten weiter ein und blickt man auf d…
08.01.2008
Aminosäuren für ein intaktes Immunsystem
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Aminosäuren für ein intaktes Immunsystem

Bei vielen macht jetzt im Winter das Immunsystem schlapp. Viren, Bakterien und Co. breiten sich aus. Grippe mit den verschiedensten Symptomen wie Husten, Schnupfen, Halsweh, Fieber, Magen- und Darmbeschwerden etc. erschweren vielen das Leben. Selbst wer bisher vor einer Grippe und Erkältung verschont geblieben ist, ist nicht davor gefeit und sollte tunlichst sein Immunsystem stärken. Die Reserven an immunstimulierenden Substanzen sind schnell aufgebraucht. Dazu ist es sinnvoll, immunstärkende Vitalstoffe dem Stoffwechsel in ausreichenden Men…
17.12.2007
Wie Mikronährstoffe auf das Immunsystem wirken
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Wie Mikronährstoffe auf das Immunsystem wirken

Die Herbst- und Wintermonate sind für viele auch „Erkältungsmonate“. Um drohenden Infekten vorzubeugen, ist es sinnvoll, die Voraussetzungen für ein intaktes Immunsystems ein bisschen zu verstehen. Die Aufgabe des Immunsystems besteht darin, den Organismus vor schädlichen äußeren Einflüssen wie z.B. Viren, Bakterien und Pilzen zu schützen. Auch körpereigene Zellen können so geschädigt sein, dass sie vom Immunsystem erkannt und beseitigt werden müssen. Das Immunsystem sollte angemessen reagieren, d.h. eine Unterfunktion mit einer ggf. daraus r…
14.11.2007
Vitalstoffanalyse exklusiv – ein genauer Check-up zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit
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Vitalstoffanalyse exklusiv – ein genauer Check-up zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit

Gerade in der heutigen Zeit ist Eigenverantwortung für die Gesundheit wichtiger denn je - das gilt insbesondere für diejenigen, die beruflich sehr engagiert sind. Eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen ist eine wesentliche Voraussetzung für eine hohe Leistungsfähigkeit und eine gute Lebensqualität. Mikronährstoffe wie z.B. Carnitin, Coenzym Q10 und Vitamin B2 werden für die Energiegewinnung (ATP-Synthese) in den Zellen benötigt. Die Neurotransmitter, z.B. Serotonin, Noradrenalin und Glycin, sind von grundlegender Bedeutung für die ps…
18.10.2007
Stress macht krank - Mikronährstoffe können die Stress-Symptome lindern und das Nervensystem stabilisieren
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Stress macht krank - Mikronährstoffe können die Stress-Symptome lindern und das Nervensystem stabilisieren

Stress kann leistungsfördernd sein und beleben. In schwierigen Situationen ist Stress sogar lebensrettend. Bei Stress gehen verstärkte Impulse vom Gehirn aus, um den Belastungszustand zu bewältigen. Diese wirken sich u.a. dahingehend aus, dass unser Blutdruck steigt, unser Herz stark klopft und wir ins Schwitzen kommen. Die Muskeln spannen sich an, der Körper ist in höchster Reaktionsbereitschaft. Diese Schärfung der Sinne ist notwendig, damit wir in einer brenzligen Situation das Richtige tun, z.B. rechtzeitig auf die Bremse drücken, um ei…
20.09.2007
Mikronährstoffe haben bedeutendes Potential gegen Osteoporose
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Mikronährstoffe haben bedeutendes Potential gegen Osteoporose

Die Osteoporose gehört laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu den zehn häufigsten Krankheiten. Man schätzt, dass jede dritte Frau ab dem fünfzigsten Lebensjahr davon betroffen ist. Aber auch jüngere Frauen und ebenso Männer gehören zunehmend zu den Erkrankten. Ab 30 Jahren beginnt der Körper mehr Knochenmasse abzubauen als aufzubauen, insbesondere nach den Wechseljahren, wenn der Östrogenspiegel abfällt, da Östrogen die Mineralstoffe in den Knochen zusammenhält. Das Risiko für eine Osteoporose ist dann besonders hoch. Die Osteoporose b…
22.08.2007
Langanhaltende Erschöpfungszustände - nicht abwarten, sondern aktiv bekämpfen
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Langanhaltende Erschöpfungszustände - nicht abwarten, sondern aktiv bekämpfen

Müde, schlapp, antriebslos am Arbeitsplatz und unfähig, Leistung zu erbringen - für den Arbeitnehmer kann dieser Zustand zur Qual werden; für den Arbeitgeber ist es untragbar, wenn seine Mitarbeiter die Aufgaben nicht mehr zufriedenstellend ausführen und der ganze Betrieb in Mitleidenschaft gezogen wird. Nach epidemiologischen Daten leiden etwa 30 Prozent der Bevölkerung gelegentlich oder auch öfter unter Müdigkeit, allerdings lassen sich lediglich etwa 7 bis 10 Prozent ärztlich behandeln. Jeder von uns kennt in bestimmten Situation den Zust…
20.07.2007
Mikronährstoff-Therapie kann bei Angsterkrankungen hilfreich sein
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Mikronährstoff-Therapie kann bei Angsterkrankungen hilfreich sein

Angsterkrankungen zählen neben den Suchterkrankungen und Depressionen zu den häufigsten psychiatrischen Störungen; immerhin betreffen sie 14 Prozent aller Deutschen. Die große Zahl der Betroffenen in den Industrieländern könnte durchaus damit zu tun haben, dass die Versorgung mit Mikronährstoffen alles andere als optimal ist. So haben die britische Verbraucherorganisation Sustain und die Mental Health Foundation Anfang 2006 die Ergebnisse einer großen Untersuchung in Großbritannien der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Hauptergebnis war, dass…
27.06.2007
Sind Antioxidantien lebensgefährlich?
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Sind Antioxidantien lebensgefährlich?

Ende Februar wurde von der Fachzeitschrift „JAMA“ eine Meta-Analyse von 68 randomisierten klinischen Studien mit Antioxidantien-Supplementen publiziert. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass eine Supplementierung mit Antioxidantien das Mortalitätsrisiko erhöht und zwar um 16 Prozent für Vitamin A, 7 Prozent für Beta-Carotin und 4 Prozent für Vitamin E. Vitamin C und Selen hätten keinen Einfluss auf die Sterblichkeit. Die Qualität und das Ergebnis dieser Meta-Analyse wurde von internationalen Fachkreisen heftig kritisiert - vor a…
19.06.2007
Können Aminosäuren und weitere Mikronährstoffe bei Angstzuständen und Zwangserkrankungen helfen?
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Können Aminosäuren und weitere Mikronährstoffe bei Angstzuständen und Zwangserkrankungen helfen?

In Deutschland leiden rund 2,5 Prozent der Bevölkerung an Zwangserkrankungen, der vierthäufigsten psychischen Störung überhaupt. In der medizinischen Fachpresse gibt es zunehmend Hinweise, dass die psychische Befindlichkeit des Menschen sehr viel mit der Art der Ernährung zu tun hat und dadurch letztlich mit der Mikronährstoffversorgung des Stoffwechsels. Für eine gute Stimmung und für ein ausgewogenes Gemüt ist die ausreichende Synthese bestimmter Neurotransmitter unerlässlich. Ein außerordentlich wichtiger stimmungsaufhellender Botenstoff …
30.03.2007
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