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Christoph Gaudecki

Christoph Gaudecki

Prof. Dr. Christoph Gaudecki Rechtsanwalt und ordentlicher Professor für Arbeits- und Wirtschaftsrecht Unternehmensberatung - Wirtschaftsberatung Eisenbeis Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Mauerstraße 86-88 10117 Berlin-Mitte Telefon: 030 2264 1220 Telefax: 030 2264 1214 www.eisenbeis-rechtsanwaelte.de www.ETL.de

Über das Unternehmen

Professor Dr. Christoph Gaudecki ist Wirtschaftsjurist aus Hamburg / Berlin.

Er bietet Ihnen eine kompetente Beratung und Kontaktpflege mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspolitik, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Prof. Dr. Gaudecki verfügt über eine fast

Aktuelle Pressemitteilungen von Christoph Gaudecki
Bundesgerichtshof – Unzulässige Einschränkung einer Garantievereinbarung für Gebrauchtwagen
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof – Unzulässige Einschränkung einer Garantievereinbarung für Gebrauchtwagen

Der VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte darüber zu entscheiden, ob die Einstandspflicht aus einem Garantievertrag für ein Kraftfahrzeug im Schadensfall davon abhängig gemacht werden kann, dass eine formularmäßig vorgesehene Inspektion beim Verkäufer durchgeführt worden ist und eine Rechnung über die schon erfolgte Reparatur vorgelegt wird. Der Kläger erwarb von einer Autohändlerin einen zehn Jahre alten Pkw Mercedes Benz C 280 mit einer Fahrleistung von 88.384 km. Die Verkäuferin gewährte dabei auf bestimmte Bauteile eine Garantie,…
14.10.2009
Bundesgerichtshof – Gleichbehandlung bei Mieterhöhung
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof – Gleichbehandlung bei Mieterhöhung

Die Klägerin ist seit 1971 Mitglied der beklagten Genossenschaft und schloss mit dieser im gleichen Jahr einen Nutzungsvertrag über eine Genossenschaftswohnung in Köln. Seit dem 1. November 2004 beträgt die Grundmiete 376,20 €. Im Herbst 2005 wurden in der Wohnanlage die Fenster ausgetauscht sowie Sanierungsarbeiten an den Balkonen durchgeführt. Wegen der dadurch verursachten Beeinträchtigungen durch Lärm und Staub minderte die Klägerin - als einziges Genossenschaftsmitglied - die Miete für November 2005 durch entsprechende Kürzung für Januar…
14.10.2009
Bundesgerichtshof - Verbot einer Rufumleitung
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Verbot einer Rufumleitung

Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass die von der Deutschen Telekom AG angebotene Rufumleitung "Switch & Profit" wettbewerbsrechtlich unzulässig ist. Die Parteien konkurrieren auf dem Gebiet der Telefondienstleistungen. Die Beklagte ist die Deutsche Telekom. Sie wirbt für ein Angebot, mit dem sie ihren Festnetzkunden, die zugleich über einen Mobiltelefonanschluss eines beliebigen Anbieters verfügen, eine Rufumleitungs-Option anbietet. Dabei werden Anrufe, die v…
08.10.2009
Oberlandesgericht Karlsruhe - Unternehmer muss Wettbewerber Detektivkosten ersetzen
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Karlsruhe - Unternehmer muss Wettbewerber Detektivkosten ersetzen

Die Parteien, zwei u.a. im Rhein-Neckar-Raum tätige Plakatierungsunternehmen, sind Wettbewerber. Der Kläger verdächtigte den Beklagten, systematisch Plakate abzuhängen und zu beschädigen, die der Kläger aufgehängt hatte; er hatte in der Vergangenheit bereits einen entsprechenden Verbotstitel erwirkt. Um seinen Verdacht belegen zu können, schaltete er eine Detektei ein, die den Beklagten observierte und bei ihm einen Mitarbeiter als Praktikanten einschleuste. Dieser trug einen GPS-Sender bei sich und begleitete den Beklagten bei der Plakatieru…
08.10.2009
Bundessozialgericht - Arbeitslosengeld auch bei Wohnsitz in den Niederlanden
Christoph Gaudecki

Bundessozialgericht - Arbeitslosengeld auch bei Wohnsitz in den Niederlanden

Der Kläger wohnte und arbeitete vom 1. September 2002 bis 31. August 2003 in Aachen. Anschließend bezog er Erziehungsgeld bis 24. Januar 2004. Seit Juli 2004 wohnt er grenznah in den Niederlanden. Am 6. Januar 2006 meldete er sich bei der Beklagten arbeitslos und beantragte Arbeitslosengeld. Die Beklagte lehnte den Antrag ab. Die Klage war vor dem Sozialgericht und Landessozialgericht erfolglos. Anspruch auf Arbeitslosen­geld bestehe nur für Personen mit Wohnsitz im Inland. Auch könne der Kläger nicht nach gemein­schaftsrechtlichen Grundsätz…
08.10.2009
Bundesgerichtshof - Kein umfassender Unterlassungsanspruch gegen Fotoveröffentlichungen
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Kein umfassender Unterlassungsanspruch gegen Fotoveröffentlichungen

Die Kläger sind minderjährige Kinder von Franz Beckenbauer. 2007 erschienen in verschiedenen Zeitschriften aus dem Verlag der Beklagten Abbildungen, die die Kläger jeweils mit beiden Eltern oder einem Elternteil zeigen. Auf Verlangen der Kläger hat die Beklagte bezüglich der Bilder teilweise Unterlassungsverpflichtungser-klärungen abgegeben. Mit der vorliegenden Klage erstreben die Kläger eine Verurteilung der Beklagten dahin, jegliche Veröffentlichung von Bildern, die die Kläger zeigen, zu unterlassen. Das Landgericht Hamburg hat ein bis z…
07.10.2009
Bundesverwaltungsgericht – Zur Rechnungshofprüfung der Industrie- und Handelskammern
Christoph Gaudecki

Bundesverwaltungsgericht – Zur Rechnungshofprüfung der Industrie- und Handelskammern

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dass eine Prüfung der Industrie- und Handelskammern durch einen Rechnungshof bundesrechtlich zulässig ist. Die Klage der IHK Schwaben gegen die Prüfung ihrer Haushalts- und Wirtschaftsführung durch den Bayerischen Obersten Rechnungshof ist in letzter Instanz erfolglos geblieben. Das Bundesverwaltungsgericht hat seine Entscheidung darauf gestützt, dass der haushaltsrechtliche Grundsatz lückenloser umfassender Finanzkontrolle durch die Rechnungshöfe auch für die Industrie- und Hand…
02.10.2009
Bundesgerichtshof - Grenzen humorvoller Werbevergleiche
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Grenzen humorvoller Werbevergleiche

Der u. a. für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat seine Rechtsprechung zu den Grenzen humorvoller Werbevergleiche präzisiert. Die Parteien sind Presseunternehmen. Im Verlag der Klägerin erscheint die BILD-Zeitung, die Beklagte verlegt "die tageszeitung" (TAZ). Die Beklagte warb im Jahr 2005 mit einem Kino-Werbespot für die TAZ. Im ersten Teil des Werbepots ist vor einem als "Trinkhalle" bezeichneten Zeitungskiosk ein mit dem Logo der BILD-Zeitung versehener, leerer Zeitungsständer zu sehen. Ein Kunde, de…
02.10.2009
Bundesverwaltungsgericht - Zustimmung zur Kündigung einer Arbeitnehmerin während der Elternzeit
Christoph Gaudecki

Bundesverwaltungsgericht - Zustimmung zur Kündigung einer Arbeitnehmerin während der Elternzeit

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass die für den Arbeitsschutz zuständige Behörde dem Antrag auf Zulassung der Kündigung eines in Elternzeit befindlichen Arbeitnehmers in aller Regel stattgeben muss, wenn der Betrieb stillgelegt worden ist. Die Arbeitnehmerin erklärte im Dezember 2006 gegenüber ihrem Arbeitgeber, einer Aktiengesellschaft, dass sie im Januar 2007 ein Kind erwarte und nach Beendigung des Mutterschutzes drei Jahre Elternzeit in Anspruch nehme. Ende 2006 stellte die Firma den Geschäftsbetrieb ein. Anfang…
01.10.2009
Bundesgerichtshof - Klärung des Verbraucherbegriffs in § 13 BGB
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Klärung des Verbraucherbegriffs in § 13 BGB

Der unter anderem für das Kaufrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, unter welchen Voraussetzungen eine natürliche Person, die nicht nur als Verbraucher, sondern auch als selbständiger Freiberufler am Rechtsverkehr teilnimmt als Verbraucher im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches anzusehen ist. Die Klägerin, eine Rechtsanwältin, bestellte am 7. Oktober 2007 über die Internetplattform der Beklagten unter anderem drei Lampen zu einem Gesamtpreis von 766 €. Sie gab dabei als Liefer- und Rechnungsadresse ihren …
01.10.2009
Bundesgerichtshof - Kein Anspruch auf Mietschuldenfreiheitsbescheinigung
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Kein Anspruch auf Mietschuldenfreiheitsbescheinigung

Der unter anderem für das Wohnraummietrecht zuständige VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass ein Mieter von seinem ehemaligen Vermieter keine "Mietschuldenfreiheitsbescheinigung" verlangen kann, die über eine Quittung für die erhaltenen Mietzahlungen hinausgeht. Die Kläger waren Mieter einer Wohnung der Beklagten. Sie haben das Mietverhältnis gekündigt und sind in eine andere Wohnung im Raum Dresden umgezogen. Da der Vermieter der neuen Wohnung von den Klägern eine "Mietschuldenfreiheits-bescheinigung" verlangt, haben …
01.10.2009
Oberlandesgericht Karlsruhe - Entgangener Gewinn aus Spekulationsgeschäften kein Verzugsschaden
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Karlsruhe - Entgangener Gewinn aus Spekulationsgeschäften kein Verzugsschaden

Der Kläger verlangt von der beklagten Rechtsanwaltssozietät Schadensersatz wegen schuldhafter Verletzung ihrer Pflichten aus einem Anwaltsvertrag. Der Kläger führte vor dem Landgericht Heidelberg einen Rechtsstreit gegen seinen Architekten X auf Schadensersatz, in dem er von der Beklagten vertreten wurde. Im Jahr 2005 sprach das Landgericht dem Kläger einen Schadensersatzanspruch in Höhe von ca. 65.000 € nebst Verzugszinsen von 30.000 € zu. Dieses Urteil wurde rechtskräftig. Der Kläger beauftragte die beklagten Anwälte mit der Abwicklung dies…
30.09.2009
Hessisches Landessozialgericht - Bundeswehrsoldaten-Witwe ist zu entschädigen
Christoph Gaudecki

Hessisches Landessozialgericht - Bundeswehrsoldaten-Witwe ist zu entschädigen

Erleidet ein Soldat während seiner Dienstzeit eine Wehrdienstbeschädigung, so ist dies zu entschädigen. Voraussetzung ist, dass die Erkrankung ihre Ursache in einer dem Wehrdienst zuzuordnenden schädigenden Einwirkung hat. Dieser ursächliche Zusammenhang muss mit Wahrscheinlichkeit vorliegen. Besteht in der medizinischen Wissenschaft insoweit Ungewissheit, reicht ausnahmsweise auch ein möglicher Zusammenhang aus. Hiervon ist bei einer nicht unerheblichen Strahlenexposition und einer Leukämieerkrankung auszugehen, so der 4. Senat des Hessische…
30.09.2009
Bundeskartellamt – Millionenbußgeld gegen Kontaktlinsenhersteller
Christoph Gaudecki

Bundeskartellamt – Millionenbußgeld gegen Kontaktlinsenhersteller

Das Bundeskartellamt hat gegen die CIBA Vision Vertriebs GmbH, Großostheim (CIBA Vision) ein Bußgeld in Höhe von 11,5 Mio. € verhängt. Das Unternehmen ist deutschlandweit Marktführer bei Kontaktlinsen. Ihm wird vorgeworfen, den Internethandel mit Kontaktlinsen der eigenen Marke rechtswidrig beschränkt und auf die Wiederverkaufspreise der Internethändler in wettbewerbswidriger Weise Einfluss genommen zu haben.   Die CIBA Vision bestreitet den Vorwurf in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht, hat aber angekündigt, von Rechtsmitteln abzusehen.…
29.09.2009
Oberlandesgericht Stuttgart – Wettbewerbswidriges Werben mit Tier-Apotheke
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Stuttgart – Wettbewerbswidriges Werben mit Tier-Apotheke

Ein Tierarzt, der einen Internetshop für Tierfutter und Tierpflegemittel betreibt und diesen als "Tier-Apotheke" bezeichnet, handelt wettbewerbswidrig. Dasselbe gilt für Verwendung des Begriffs „Tier-Apotheke“ für eine Warengruppe im Internetauftritt oder den Hinweis darauf, dass der Internetshop eine „Tier-Apotheke“ beinhalte. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart aufgrund einer Klage der Wettbewerbszentrale entschieden. Die Richter haben die Verwendung des Begriffs „Tier-Apotheke“ als irreführend eingestuft, da der Leser glaube, e…
29.09.2009
Oberlandesgericht Karlsruhe - Keine Laubrente vom Nachbarn wegen zweier Eichen
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Karlsruhe - Keine Laubrente vom Nachbarn wegen zweier Eichen

Der u.a. für Rechtsstreitigkeiten zwischen Nachbarn zuständige 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts hat die Klage einer Erbbauberechtigten auf „Laubrente" als unbegründet angesehen. Die Klägerin bewohnt ein Reihenhaus mit Garten in einer Siedlung nahe am Wald. Hinter den Reihenhäusern befindet sich ein bewaldeter Grundstücksstreifen, der im Eigentum der beklagten Stadt steht. Unmittelbar neben dem Garten der Klägerin stehen zwei alte, hohe Eichen, deren Kronen in den Luftraum über dem Grundstück der Klägerin hineinragen. Die Klägerin hatte g…
29.09.2009
Bundesarbeitsgericht - Ausländerfeindliche Schmierereien auf der Betriebstoilette
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Ausländerfeindliche Schmierereien auf der Betriebstoilette

Wird die Würde eines Arbeitnehmers entgegen dem Benachteiligungsverbot des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) verletzt, so stellt diese Belästigung dann eine die Entschädigungspflicht des Arbeitgebers auslösende Benachteiligung (§ 15 Abs. 2 AGG) dar, wenn durch die Belästigung ein von Einschüchterungen, Anfeindungen, Erniedrigungen, Entwürdigungen oder Beleidigungen gekennzeichnetes Umfeld geschaffen wird. Die vier türkischstämmigen Kläger waren im Lager der R. AG beschäftigt. Dort hatten auf der Toilette für die männlichen Mitarbei…
25.09.2009
Bundesarbeitsgericht - Pflicht des Arbeitgebers zur Wahrung der Interessen seiner Arbeitnehmer
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Pflicht des Arbeitgebers zur Wahrung der Interessen seiner Arbeitnehmer

Die Pflicht jedes Vertragspartners, auf die Rechte, Rechtsgüter und Interessen des anderen Teils Rücksicht zu nehmen (§ 241 Abs. 2 BGB), kann zu einer Verpflichtung des Arbeitgebers führen, bei der Wahrung von Ansprüchen seiner Arbeitnehmer mitzuwirken, die diese gegenüber Dritten, zB dem Versicherungsträger, erwerben können. Eine solche Pflicht hat aber zur Voraussetzung, dass die Entstehung von Rechtspositionen der Arbeitnehmer überhaupt in Betracht zu ziehen ist. Der Kläger war ursprünglich in der DDR im Bereich der „Carbochemie“ beschäft…
25.09.2009
Bundeskartellamt - Missbrauchsverfahren bei Heizstrom eingeleitet
Christoph Gaudecki

Bundeskartellamt - Missbrauchsverfahren bei Heizstrom eingeleitet

Das Bundeskartellamt hat Missbrauchsverfahren gegen Anbieter von Heizstrom eingeleitet. Die Behörde untersucht die Preisgestaltung bei der Belieferung von Verbrauchern mit Strom zum Betrieb von Nachtspeicherheizungen und elektrischen Wärmepumpen. Die Ermittlungen betreffen ausschließlich den vom Bundeskartellamt als eigenständig angesehenen Markt für Heizstrom. Das ist Strom, der zu besonderen Tarifen ganz überwiegend nachts zum Betrieb von Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen geliefert wird. In diesem Markt gibt es so gut wie keine alterna…
25.09.2009
Oberlandesgericht Koblenz – Erfolglose Klage auf finanzielle Entschädigung wegen Bombenentschärfung
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Koblenz – Erfolglose Klage auf finanzielle Entschädigung wegen Bombenentschärfung

Die Klage der Inhaber von vier Gastronomiebetrieben gegen die Stadt Koblenz auf Zahlung einer Entschädigung im Zusammenhang mit der Entschärfung einer Fliegerbombe ist auch vor dem Oberlandesgericht Koblenz erfolglos geblieben. Der 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Koblenz hat durch Urteil die Berufung der Klägerinnen zurückgewiesen. Die Klägerinnen betreiben jeweils eine Gaststätte/Restaurant in der Innenstadt von Koblenz. Anfang November 2007 wurde bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Zentralplatzes in Koblenz eine 500 kg schwere Flieger…
24.09.2009
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