Der Ceto-Verlag ist der Branchenverlag für den Brennstoff- und Mineralölhandel in Deutschland.
Unsere Verlagsarbeit spiegelt die Hauptgeschäftsfelder der Unternehmen in diesem Wirtschaftsumfeld. Dazu gehört der
LEIPZIG. (Ceto) Auch heute sanken die Rohölpreise deutlich. Das lag an den weiterhin trüben ÚS-Konjunkturaussichten, aber auch an schlechten Wirtschaftsdaten aus Asien und Europa, die auch den Euro abfallen ließen. Heizölverbraucher in Deutschland profitierten von dieser Entwicklung und konnten sich über sinkenden Preise freuen.
Die Rohölpreise kannten auch heute kein Halten und verloren wiederum deutlich mehr als einen US-Dollar je Barrel und bewegen sich sowohl bei US-Leichtöl (WTI) als auch für Nordseeöl (Brent) um die 76-Dollar-Marke. Für…
LEIPZIG. (Ceto) Die neuesten Entwicklungen im Bereich der Tankfahrzeugtechnik sind ein zentrales Thema der expo PetroTrans, die vom 30. September bis zum 2. Oktober in Kassel stattfindet. Ob Vorkehrungen gegen Unfallschäden, flexible Nutzungskonzepte oder Tankwagen-Büro-Anbindung in Echtzeit – die Vielfalt der Branchenmesse für Logistik und Transport ist dabei in diesem Jahr erneut immens. Das Fachmagazin BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau berichtet in seiner aktuellen Ausgabe mit einem dreiseitigen Special vorab und exklusiv darüber, m…
LEIPZIG. (Ceto) Nach den gestrigen starken Verlusten von deutlich über zwei US-Dollar je Barrel gaben die Rohölpreise heute morgen zum Teil weiter nach. Vor allem die US-Ölbestände, die gestern vom Department of Energy (DOE) veröffentlicht wurden, drückten die Preise. Das DOE bestätigte zwar hohe Abbauten bei den Rohölbeständen um knapp drei Millionen Barrel. Dem gegenüber stehen jedoch deutlich höhere Aufbauten bei Mitteldestillaten (+ 3,456 Millionen Barrel) und Benzin (+ 0,409 Millionen Barrel). Dies weist eindeutig auf eine gesunkene Nach…
LEIPZIG. (Ceto) Das Barrel Rohöl kostet wieder weniger als 80 Dollar. Nachdem die Notierungen am Morgen unter diesen Wert gefallen waren, zeigte auch im Tagesverlauf der Trend weiter bergab. Zum Redaktionsschluss lag US-Leichtöl (WTI) bei unter 79 Dollar, Nordseeöl (Brent) steuerte auf 78 Dollar zu. Damit vergrößert sich zudem der Preisunterschied zwischen den beiden Sorten, der zuletzt durch den relativ schwachen Dollar geschwunden war.
Die Anleger machen sich offenbar wieder größere Sorgen um die Erholung der Weltwirtschaft als noch vor kur…
LEIPZIG. (Ceto) Der mit Spannung erwartete Beschluss der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) zur weiteren Unterstützung der US-Konjunktur brachte dem Ölpreis zunächst nur wenig Auftrieb. Auch wenn Fed-Chef Ben Bernanke den Leitzins bei nahe Null belassen und neue Staatsanleihen erwerben will, blieb die Grundstimmung an den Börsen verhalten. Das drückte heute Morgen die Rohölnotierungen weiter in Minus. Nordseeöl der Sorte Brent rutschte erstmals seit dem 3. August wieder unter 79 US-Dollar pro Barrel und US-Leichtöl (WTI) ging auf 79,50 US-Dol…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise kannten heute nur eine Richtung: abwärts. Damit folgen Anleger nach Analystenmeinung einer realistischeren Einschätzung des Ölmarktes. Der Heizölpreis in Deutschland hingegen reagierte mit minimalen Aufschlägen, die vor allem einem schwächeren Euro geschuldet sind.
Die Rohölpreise reagierten heute auf einige negative Wirtschaftsdaten mit starken Kursverlusten, so der Importrückgang in China. Dieser fiel um 17,5 Prozent geringer aus als im Vormonat und um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hinzu kamen …
LEIPZIG. (Ceto) Heute Morgen gaben die Ölpreise gegenüber dem gestrigen Tagesschluss leicht nach, stabilisierten sich aber auf hohem Niveau. US-Leichtöl (WTI) wurde für 81,01 US-Dollar je Barrel gehandelt, das sind 10 Dollar mehr als vor einem Jahr. Bei Nordseeöl (Brent) waren es mit 80,44 Dollar rund 7 Dollar mehr als am 10. August 2009. Auf die Kurse drückten die chinesischen Ölimporte, die im Juli verglichen zum Vormonat zurückgingen. Auch die für heute erwarteten Daten des American Petroleum Institute (API) dürften keine steigenden Impuls…
LEIPZIG. (Ceto) Nach Erhebung des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau gewährten die Heizölhändler ihren Kunden zum Wochenstart spürbare Nachlässe. Die Rohölpreise bewegten sich heute derweil nur geringfügig. Analysten rechnen jedoch damit, dass die Notierungen weiter nachgeben.
Der Tag an den Rohölbörsen ist bis zum Redaktionsschluss an den Rohölbörsen ruhig verlaufen. Am Nachmittag kehrten die Notierungen von ihren bisherigen Tageshöchstwerten von knapp 81,50 Dollar zurück und pendelten sich in etwa auf dem Stand von heute…
LEIPZIG. (Ceto) Dass ein erheblicher Anteil der aktuellen Wirtschaftszahlen keinen Anlass zur Euphorie bietet, scheint inzwischen auch zu den Rohstoffbörsen durchgedrungen zu sein, zumindest teilweise. Allen ernüchternden Daten zum Trotz war der Ölpreis in der vergangenen Woche permanent angestiegen, bevor es am Freitag nach unten ging. Analysten bezeichneten die Märkte als „extrem überversorgt“; eine rasche Besserung sei nicht in Sicht. Vor dem Wochenende verloren die Notierungen mehr als einen Dollar, Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI)…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise gaben heute wieder nach. Dafür sorgten enttäuschende Wirtschaftsdaten und eine schwächere Börse in Europa sowie Gewinnmitnahmen vor befürchteten weiteren Hiobsbotschaften. Der Heizölpreis in Deutschland sank bei einem äußerst schwachen Handelsvolumen zum ersten Mal seit einer Woche, liegt aber weiter über 68 Euro.
Wie schon gestern verloren die Rohölnotierungen in New York und London weiter an Boden. Verglichen mit dem gestrigen Tagesschluss wurde US-Leichtöl (WTI) am Nachmittag (MESZ) mit 81,76 US-Dollar geha…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise lagen heute Morgen stabil über 82 US-Dollar und setzen damit den Trend der letzten Tage fort. Ausschlaggebend sind nach Expertenmeinungen einige positive Wirtschaftsdaten. So fiel der ISM-Index, der die Stimmung in dieser Woche unter Einkäufern im nichtverarbeitenden Gewerbe wiederspiegelt, besser aus als erwartet. Der US-Agrarsektor meldet zudem mehr Beschäftigte. Auch die Rohölbestandsdaten des Department of Energy (DOE) wirkten preisstützend. Sie konstatierten einen Abbau der Ölreserven in den USA um 2,784 M…
LEIPZIG. (Ceto) Es kam am heutigen Nachmittag, wie es kommen musste. Da positive Marktdaten nach wie vor fehlten und heute auch noch die US-Arbeitslosenzahlen höher ausfielen als erwartet, brachen die technisch getriebenen Preise für US-Leichtöl der Sorte WTI (gesunken um 64 Cent auf 81,80 Dollar gegenüber dem gestrigen Tagesschluss ) und Nordseeöl der Sorte Brent (um 74 Cent auf 81,36 Dollar gesunken) deutlich ein. Unter Anlegern setzte sich heute auch eine realistische Sicht auf die gestern veröffentlichten Daten des Department of Energy du…
LEIPZIG. (Ceto) Nach einer leichten Schwäche am Vormittag hat sich der Rohölpreis im Tagesverlauf bei rund 82,50 Dollar behauptet. Die Referenzsorten Brent (Nordsee) und Western Texas Intermediate (US-Leichtöl) lagen dabei in etwa gleichauf.
Ob der aktuelle Ausbruch der Notierungen aus dem lange stabilen Preisgefüge von 70 bis 80 Dollar von Dauer ist, muss sich zeigen. Berechtigt ist er aus fundamentaler Sicht jedenfalls nicht. Das Bild von hohen Vorräten und geringer Nachfrage hat nach wie vor Bestand. Davon kündeten auch gestern einmal meh…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise an den Rohstoffbörsen in New York und London fielen heute auf Werte unter den Wochenanfang. US-Leichtöl wurde heute Nachmittag (MESZ) mit 76,92 Dollar gehandelt, das sind rund 1 Dollar weniger als gestern und 2 Dollar weniger als zu Wochenbeginn. Bei Nordseeöl (Brent) fielen die Preise nicht ganz so stark auf 76,45, das sind 10 Cent weniger als gestern, aber rund 1 Dollar weniger als am Montag.
Nachdem sie gestern noch rallyeartig den steigenden Aktienkursen nachjagten, folgen sie nun den schwächeren internatio…
LEIPZIG. (Ceto) Hatten gestern noch die deutlich über den Prognosen liegenden US-Lagerbeständen noch für fallenden Preise an den Rohölbörsen gesorgt, so zeigten sich die Notierungen heute fester und legten insbesondere am Nachmittag sprunghaft zu. US-Leichtöl (WTI) kletterte um mehr als einen Dollar und lag zu Redaktionsschluss bei über 78 Dollar.
Automatische Kauforder nach der Überschreitung von Widerständen sowie die Sogwirkung freundlicher Aktienmärkte und rückläufige US-Arbeitslosenzahlen hatten für den Aufschwung gesorgt. Inwieweit die…
LEIPZIG. (Ceto) Die Hiobsbotschaften für die US-Wirtschaft reißen nicht ab: Heute wurde bekannt, dass der Bestellindex für langlebige Wirtschaftsgüter um 1,0 Prozent gefallen ist. Erwartet wurde eine Steigerung um 1,1 Prozent. Nachdem auch dieser wichtige Indikator für die zukünftige Wirtschaftslage negativ ausfiel, sackten auch die Aktienkurse weiter ab – und in ihrem Gefolge die Ölpreise. Auch die Hypothekenmarktdaten, die für die vergangene Woche deutlich schlechter als für die Vorwoche ausfielen, drückten auf die Preise. Das Barrel US-Lei…
LEIPZIG. (Ceto) Die Rohölpreise haben sich am Nachmittag stark der 80-Dollar-Marke angenähert. US-Leichtöl (WTI) kletterte bis Redaktionsschluss auf über 79,50 Dollar und auch Nordseeöl der Sorte Brent lag bei über 78 Dollar. Damit befinden sich die Preise am oberen Ende des Seitwärtskanals zwischen 70 und 80 Dollar, in welchem sie sich seit Mitte Mai vornehmlich bewegt haben.
Fundamentale Gründe für den Anstieg – wie eine Angebotsverknappung oder ein Nachfrageboom – sind nicht auszumachen. Vielmehr folgen die Ölpreise dem Verlauf der Aktien…
LEIPZIG. (Ceto) Bis zur Eröffnung des US-Handels am Nachmittag haben sich die Rohölpreise nach Aufs und Abs wieder ihren Tagesausgangswerten von 79 Dollar (US-Leichtöl WTI) genähert. Derzeit folgen die Notierungen eng den Vorgaben der wechselhaften Aktienmärkte. Die Schwankungen bleiben dabei meist im Seitwärtskanal zwischen 70 und 80 Dollar, denn die fundamentale Lage ist seit Monaten unverändert: Der schwachen Nachfrage steht ein hohes Angebot gegenüber.
Ins Bild passen aktuellen Nachrichten vom Markt: Demnach stagniert in den Industriesta…
LEIPZIG. (Ceto) Nachdem die Rohölpreise heute Vormittag noch das 3-Monats-Hoch geknackt haben, stürzten sie danach ebenso unvermittelt wieder ab und erreichten nicht einmal mehr das Niveau des Vortagesschlusses. Während als Gründe für den Anstieg festere Aktienmärkte vor allem in Europa, der Tropensturm Bonnie und ein starker Euro genannt wurden, wurde als Erklärung für den Absturz der eher branchenferne Stresstest für europäische Banken herangezogen, dessen Ergebnisse heute 18 Uhr (MESZ) nach Börsenschluss veröffentlicht werden.
Marktbeobach…
LEIPZIG. (Ceto) Nach bärischen News von gestern (Rohölbestandsaufbau in den USA und eine konjunkturpessimistische Rede von US-Notenbankchef Bernanke) und damit verbundenen Verlusten von über 2 US-Dollar je Barrel starteten die Rohölpreise an den Handelsplätzen in New York und London am heutigen Nachmittag wieder durch. Ausschlaggebend waren wieder die steigenden Kurse an europäischen Aktienmärkten und ein stärkerer Euro. Marktbeobachter registrieren zudem eine deutlich höhere Risikobereitschaft, die auch zu einem anhaltend lebhaften Handel fü…