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ARENDTS ANWÄLTE

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Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE, Perlacher Str. 68, D - 82031 Grünwald (bei München) Tel. 0700 / W E T T R E C H T Tel. 089 / 64 91 11 – 75; Fax. 089 / 64 91 11 - 76 E-Mail: wettrecht@anlageanwalt.de

Über das Unternehmen

ARENDTS ANWÄLTE ist eine der führenden Rechtsanwaltkanzleien für Glücksspiel- und Wettrecht.

Aktuelle Pressemitteilungen von ARENDTS ANWÄLTE
Bild: Placanica-Urteil liberalisiert SportwettenmarktBild: Placanica-Urteil liberalisiert Sportwettenmarkt
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Placanica-Urteil liberalisiert Sportwettenmarkt

Das vom Europäische Gerichtshof (EuGH) heute verkündeten Placanica-Urteil (verbundene Rs. C-338/04, C-359/04 und C-360/04) wird den Sportwettenmarkt in der Europäischen Union nach Ansicht von Rechtsanwalt Martin Arendts (wwww.wettrecht.de) zwangsläufig liberalisieren. Das binnengrenzüberschreitende Angebot von Sportwetten (d. h. von einem EU-Mitgliedstaat in einen anderen) darf von dem Empfangsstaat nicht strafrechtlich sanktioniert werden. Damit ist auch das Wettmonopol in Deutschland nicht mehr haltbar, da die Vermittlung von Sportwetten in…
06.03.2007
Bild: Europäischer Gerichtshof verkündet Placanica-Urteil am 6. März 2007 - Grundsatzentscheidung zu Sportwetten?Bild: Europäischer Gerichtshof verkündet Placanica-Urteil am 6. März 2007 - Grundsatzentscheidung zu Sportwetten?
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Europäischer Gerichtshof verkündet Placanica-Urteil am 6. März 2007 - Grundsatzentscheidung zu Sportwetten?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wird sein bereits seit längerer Zeit erwartetes Urteil in den verbundenen Rechtssachen Placanica u. a. (Rs. C-338/04, C-359/04 und C-360/04) am Dienstag, den 6. März 2007, um 9:30 Uhr verkünden. Die betroffenen Anbieter und Vermittler sowie viele Gerichte und Behörden erwarten sich von dieser Entscheidung eine weitere Klärung der Rechtslage beim binnengrenzüberschreitenden Angebot von Sportwetten. Wie bei dem Gambelli-Urteil und dem zuvor ergangenen Zenatti-Urteil liegt der Placanica-Entscheidung ein straf…
10.02.2007
Bild: Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg: Wettannahmestelle darf weiter tätig seinBild: Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg: Wettannahmestelle darf weiter tätig sein
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Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg: Wettannahmestelle darf weiter tätig sein

Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg hat mit heute zugestelltem Beschluss vom 25. Januar 2007 (Az. 6 S 2964/06) eine Beschwerde des Landes Baden-Württemberg zurückgewiesen. Der Antragsteller, ein von der Kanzlei ARENDTS ANWÄLTE (www.wettrecht.de) vertretener Wettvermittler, war damit auch letztinstanzlich gegen eine vom Regierungspräsidium Kralsruhe erlassene Untersagungsverfügung erfolgreich. Bereits das Verwaltungsgericht (VG) Stuttgart hatte mit Beschluss vom 23. November 2006 (Az. 4 K 3895/06) die aufschiebende Wirkung angeo…
05.02.2007
Bild: ARENDTS ANWÄLTE: Sportwettenvermittlung auch bei „Neufällen“ nicht strafbarBild: ARENDTS ANWÄLTE: Sportwettenvermittlung auch bei „Neufällen“ nicht strafbar
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ARENDTS ANWÄLTE: Sportwettenvermittlung auch bei „Neufällen“ nicht strafbar

Das Landgericht Regensburg hat mit Beschluss vom 22. Dezember 2006 die Straflosigkeit der Vermittlung von Sportwetten an einem in einen anderen EU-Mitgliedstaat zugelassenen Buchmacher festgestellt und damit seine bisherige Meinung geändert (Az. 1 Qs 106/2006 unter ausdrücklicher Aufgabe des früheren Beschlusses vom 14. September 2006, Az. 1 Qs 71/2006). Die von Rechtsanwalt Martin Arendts (www.wettrecht.de) erwirkte Entscheidung bezieht sich ausdrücklich auf neue Fälle nach dem Sportwetten-Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 20…
03.01.2007
Bild: EFTA-Gerichtshof verhandelt Zulässigkeit eines GlücksspielmonopolsBild: EFTA-Gerichtshof verhandelt Zulässigkeit eines Glücksspielmonopols
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EFTA-Gerichtshof verhandelt Zulässigkeit eines Glücksspielmonopols

Der EFTA-Gerichtshof verhandelt am 31. Januar 2007 und ggf. am darauf folgenden Tag die Zulässigkeit eines staatlichen Monopols bei Wetten und Glücksspiele nach europäischem Recht. Darauf weist die auf Glücksspiel- und Wettrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE hin. Die Entscheidung in dieser Vorlagesache (Rechtssache E-3/06) dürfte nach Ansicht von Rechtsanwalt Martin Arendts erhebliche Bedeutung nicht nur für die EFTA-Staaten, sondern auch für die Europäische Union haben, da grundsätzlich die Berechtigung eines staatliche…
17.12.2006
Bild: Rechtsprobleme bei dem geplanten Lotterie-StaatsvertragBild: Rechtsprobleme bei dem geplanten Lotterie-Staatsvertrag
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Rechtsprobleme bei dem geplanten Lotterie-Staatsvertrag

Die Ministerpräsidenten der 16 deutschen Bundesländer haben sich am Mittwoch, den 13. Dezember 2006, gegen die Stimme des Ministerpräsidenten aus Schleswig-Holstein, d. h. sportlich gesehen 15 : 1, auf den Entwurf eines neuen Lotterie-Staatsvertrags geeinigt. Dieser neue Staatsvertrag soll den derzeitigen, zum 1. Juli 2004 in Kraft getretenen Lotterie-Staatvertrag zum 1. Januar 2008 ablösen. Nach der Vorstellung der zustimmenden Länder soll damit das Glücksspielrecht nach der Sportwetten-Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom…
15.12.2006
Bild: Lotterie-Staatsvertrag: Keine Unterzeichnung, aber MehrheitsbeschlussBild: Lotterie-Staatsvertrag: Keine Unterzeichnung, aber Mehrheitsbeschluss
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Lotterie-Staatsvertrag: Keine Unterzeichnung, aber Mehrheitsbeschluss

Die Ministerpräsidenten der 16 deutschen Bundesländer haben auf der heutigen Ministerpräsidenten-Konferenz in Berlin den umstrittenen Entwurf des Lotterie-Staatsvertrags nicht unterzeichnet. Gegen die Stimme des Ministerpräsidenten aus Schleswig-Holstein, d. h. 15 : 1, wurde jedoch beschlossen, dass der Vertrag Anfang 2007 von den zustimmenden Länderchefs im Umlaufverfahren unterzeichnet werden soll, um dann gegenüber der EU-Kommission notifiziert zu werden. Der Rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck teilte heute mit, 15 Länder hätt…
13.12.2006
Bild: Landgericht München I bestätigt Straflosigkeit der Sportwettenvermittlung - Aufhebung von Durchsuchungs- und BeschlagnahmebeschlüssenBild: Landgericht München I bestätigt Straflosigkeit der Sportwettenvermittlung - Aufhebung von Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüssen
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Landgericht München I bestätigt Straflosigkeit der Sportwettenvermittlung - Aufhebung von Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüssen

Das Landgericht (LG) München I hat mit nunmehr zugestellten Beschluss vom 24. Oktober 2006 in zehn Fällen (Az. 5 Qs 33/06 u.a.) letztinstanzlich Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse des Amtsgerichts (AG) München aufgehoben. Die Durchsuchungs- und Beschlagnahmemaßnahmen seien rechtswidrig gewesen. Diese Verfahren betreffen u. a. von Rechtsanwalt Martin Arendts, ARENDTS ANWÄLTE (www.wettrecht.de) vertretene Wettannahmestellen in München, die Verträge über Sportwetten an in anderen EU-Mitgliedstaaten staatliche zugelassene Buchmacher verm…
29.11.2006
Bild: Amtsgericht München spricht Sportwettenvermittler freiBild: Amtsgericht München spricht Sportwettenvermittler frei
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Amtsgericht München spricht Sportwettenvermittler frei

Das Amtsgericht München hat einen von Rechtsanwalt Martin Arendts (www.wettrecht.de) vertretenen Sportwettenvermittler vom Vorwurf der unerlaubten Veranstaltung eines Glücksspiels (§ 284 StGB) freigesprochen (Urteil vom 10. Oktober 2006, Az. 1125 Cs 307 Js 47629/04). Das Gericht verweist hierzu auf die Sportwetten-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März 2006. Dieses habe ausgeführt, dass das verwaltungsrechtliche Defizit des Staatslotteriegesetzes und des § 284 StGB nicht beseitigt werde. So könne dem Angeklagten jedenfalls ni…
29.11.2006
Bild: Geplanter Lotterie-Staatsvertrag gescheitertBild: Geplanter Lotterie-Staatsvertrag gescheitert
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Geplanter Lotterie-Staatsvertrag gescheitert

Auf der letzten Ministerpräsidenten-Konferenz im Oktober 2006 wurde der Entwurf eines neuen Lotterie-Staatvertrages (der auch Sportwettenwetten regeln sowie Vorschriften für Spielbanken enthalten soll) erörtert. Der damalige Plan, den umstrittenen Staatsvertrag bereits am 13. Dezember 2006 endgültig abzusegnen und zu unterzeichnen, steht allerdings nunmehr vor dem Aus. Der Schleswig-Holsteinische Landtag hat heute mit den Stimmen aller Fraktionen einstimmig den Beschluss gefasst, die Entscheidung über die Neufassung des Glücksspiel-Staatsvert…
29.11.2006
Bild: Sportwetten: Verwaltungsgericht Stuttgart ordnet aufschiebende Wirkung an - Sportwettenvermittler kann weiter tätig seinBild: Sportwetten: Verwaltungsgericht Stuttgart ordnet aufschiebende Wirkung an - Sportwettenvermittler kann weiter tätig sein
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Sportwetten: Verwaltungsgericht Stuttgart ordnet aufschiebende Wirkung an - Sportwettenvermittler kann weiter tätig sein

Das Verwaltungsgericht Stuttgart ordnete mit Beschluss vom 23. November 2006 (Az. 4 K 3895/06) die aufschiebende Wirkung bezüglich einer gegen einen Sportwettenvermittler vom Regierungspräsidium Karlsruhe erlassenen Untersagungsverfügung an. Der von der Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE vertretene Vermittler darf daher weiterhin an den in einem anderen EU-Mitgliedstaat staatlich zugelassenen und dort laufend behördlich überwachten Buchmacher grenzüberschreitend Sportwetten vermitteln. Der Antragsgegner, das Land Baden-Württemberg, kann geg…
29.11.2006
Bundesverfassungsgericht nimmt von ARENDTS ANWÄLTE eingelegte Verfassungsbeschwerden von Sportwettenvermittlern nicht an
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Bundesverfassungsgericht nimmt von ARENDTS ANWÄLTE eingelegte Verfassungsbeschwerden von Sportwettenvermittlern nicht an

Grünwald, 31. Oktober 2006 - Das Bundesverfassungsgericht hat mit mehreren heute zugestellten Beschlüssen vom 19. Oktober 2006 (Az. 2 BvR 2023/06, 2 BvR 2039/06 und 2 BvR 2067/06) Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen. Die Verfahren betreffen Sportwettenvermittler, die binnengrenzüberschreitend Verträge über Sportwetten an in einem anderen EU-Mitgliedstaat staatlich zugelassenen und dort laufend überwachten Buchmacher vermittelt hatten. Die von der auf Glückspiel- und Wettrecht spezialisierten Kanzlei ARENDTS ANWÄLTE vert…
31.10.2006
Europäischer Gerichtshof klärt Dienstleistungsfreiheit bei Sportwetten - Zwei weitere Vorlageverfahren aus Italien
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Europäischer Gerichtshof klärt Dienstleistungsfreiheit bei Sportwetten - Zwei weitere Vorlageverfahren aus Italien

Der Europäische Gerichtshof wird voraussichtlich im Oktober oder November 2006 seine Entscheidung in den verbundenen Rechtssachen Placanica u. a. (Rs. C-338/04, C-359/04 und C-360/04) verkünden. Folgt er darin den Schlussanträgen des Generalanwalts vom 16. Mai 2006, bedeutet dies nach Ansicht von Rechtsanwalt Martin Arendts (www.wettrecht.de) für Deutschland das faktische Ende des staatlichen Monopols für Sportwetten und Glücksspiele. Der Generalanwalt hatte eine Kontrolle im Heimatstaat des Buchmachers für ausreichend gehalten. Das grenzüber…
23.08.2006
Starkoch Alfons Schuhbeck von geschädigter Anlegerin verklagt
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Starkoch Alfons Schuhbeck von geschädigter Anlegerin verklagt

München. Eine geschädigte Anlegerin hat heute über die Kanzlei ARENDTS ANWÄLTE beim Landgericht München I eine Klage gegen den bekannten Koch Alfons Schuhbeck eingereicht. Ziel der Klage ist, dass Herr Schuhbeck über den Verbleib der ihm für Anlagezwecke anvertrauten DM 800.000,- Auskunft erteilt. Der Starkoch sollte für diesen Betrag „Anteilsscheine“ kaufen, hat das Geld aber vermutlich zweckwidrig verwendet, zumindest bislang der Klägerin über die Verwendung keinerlei Auskünfte erteilt. Das Oberlandesgericht München hatte der Klägerin im Ja…
08.02.2006
WABAG: Max Strauß zum Schadensersatz verurteilt
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WABAG: Max Strauß zum Schadensersatz verurteilt

20. Juni 2005 München. Max Strauß, der "Justiziar" der WABAG-Gruppe, wurde heute vom Landgericht München I zu Schadensersatz in Höhe von mehr als EUR 16.000,- an einen geschädigten Anleger verurteilt. Geklagt hatte ein von der Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE vertretener Anleger, der sich atypisch still an der K.U.R.S. AG beteiligt hatte, eine der WABAG-Gesellschaften. Strauß ist bekanntlich in dieser Sache bereits strafrechtlich verurteilt worden, allerdings nur wegen der ersten drei von der WABAG aufgelegten Projektaktiengesellschaften…
20.06.2005
Anlagebetrugsfall WABAG: Max Strauß wird nunmehr auch zivilrechtlich auf Schadensersatz in Anspruch
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Anlagebetrugsfall WABAG: Max Strauß wird nunmehr auch zivilrechtlich auf Schadensersatz in Anspruch

München - Heute wurde Max Strauß vom Landgericht München I zu einer Geldstrafe von EUR 300.000,- verurteilt. Vorgeworfen wurde Strauß Beihilfe zum Betrug im Zusammenhang mit dem betrügerischen Anlagesystem der Firma Wirtschaftsanalyse und Beratung AG (WABAG). Neben diesen strafrechtlichen Vorwürfen muss sich Strauß nunmehr aber auch mit Schadensersatzansprüchen geschädigter WABAG-Anleger auseinander setzen. Die auf Kapitalanlagerecht spezialiserte Rechtsanwaltskanzlei ARENDTS ANWÄLTE, Grünwald, ist für mehrere WABAG-Geschädigte gerichtlich ge…
01.01.2004
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