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Pressemitteilungen zu Wissenschaft, Forschung, Bildung

Spanien: Kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen
DIW Berlin

Spanien: Kräftige monetäre Impulse überdecken strukturelle Schwächen

Die Spanische Wirtschaft expandierte in den vergangenen Jahren weitaus kräftiger als der Durchschnitt des Euroraums und fast dreimal so stark wie Deutschland. Im Jahr 2003 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 2,4%. Dieser beeindruckende Wachstumsprozess steht jedoch auf wackeligen Füßen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 11/2004. Die Hauptfaktoren für die rasche Expansion – niedrige Realzinsen, Multiplikatorwirkungen der EU-Mittel sowie fiskalische Anreize –, werden nicht auf Dauer aufrechtzuerhalten sein. Großenteils liegen sie zudem…
01.01.2004
10:00
Mit der Nadel durchs Schlüsselloch operieren
Fraunhofer IPT

Mit der Nadel durchs Schlüsselloch operieren

Dank des Fortschritts in der Medizintechnik arbeiten Chirurgen heute sehr präzise, schonend und effektiv - selbst in komplexen und schwer zugänglichen Teilen des menschlichen Körpers. Dabei werden die eingesetzten Geräte immer kleiner. Der Grund: Minimalinvasive Eingriffe schädigen das Gewebe weniger als klassische und die Heilung des Patienten wird beschleunigt. Da auch Chirurgen durch ein Schlüsselloch schlecht das ganze dahinter liegende Zimmer sehen können, ist es bei Operationen an Weichteilen oft erforderlich, das Arbeitsgebiet mit Magn…
01.01.2004
10:00
Schlaftrunken auf der simulierten Autobahn
Fraunhofer IAO

Schlaftrunken auf der simulierten Autobahn

Vier Uhr morgens auf der Autobahn. Schon seit Stunden ist der übermüdete Fahrer des Kleinwagens unterwegs. Immer wieder fallen ihm die Augen zu. Doch bevor er in den gefährlichen Sekundenschlaf fällt, erklingt ein Warnton. Gleichzeitig vibriert der Gurt, im Spiegel blinkt ein Warndreieck auf und eine Computerstimme informiert: »Müdigkeitswarnung. Halten Sie bei der nächsten Rastmöglichkeit an und machen Sie eine Pause!« Dann geht das Licht im Raum an und die Projektion der Autobahn stoppt. Im Vehicle Interaction Lab testen Forscher des Fraunh…
01.01.2004
10:00
Zügiger Scanner für die Bahn
Fraunhofer IPM

Zügiger Scanner für die Bahn

Jeder braucht etwas Freiraum - auch eine Lok samt Waggons. Deshalb überprüfen Bahnbetreiber regelmäßig das Lichtraumprofil ihrer Strecken. Dieses Maß beschreibt rund um den Querschnitt des Zuges einen imaginären Rahmen, der als Sicherheitsabstand dient. Damit die Fahrt im wörtlichen Sinne reibungslos verläuft, darf kein Objekt in das Lichtraumprofil ragen oder die Tunnelwand dem Zug zu nahe kommen. »Wenn ein Bautrupp zum Beispiel Gleise ausgebessert hat, muss nachgemessen werden, ob sie dabei verschoben wurden«, erklärt Dr. Heinrich Höfler vo…
01.01.2004
10:00
Kleine Zebras dienen dem Gewässerschutz
Fraunhofer IME

Kleine Zebras dienen dem Gewässerschutz

Wie und warum Substanzen auf Lebewesen in ihrer Umwelt einwirken, erforschen Ökotoxikologen. Insbesondere bei gewollt ausgebrachten Giftstoffen wie Pflanzenschutzmitteln heißt ihr praktisches Ziel: Standardisierte Testverfahren etablieren, die einfach handhabbar sind und dennoch klare Aussagen zulassen. Damit liefern sie die Grundlage für Vorschriften an Produzenten und Empfehlungen für Anwender. Bei Gewässern muss die Fischtoxizität beurteilt werden. Ein Aspekt, der in den vergangenen Jahren deutlich an Gewicht gewonnen hat, betrifft weniger…
01.01.2004
10:00
Mit allen kommunalen Wassern gewaschen
Fraunhofer ISI

Mit allen kommunalen Wassern gewaschen

Die historisch gewachsenen Netze für Trink- und Abwasser sind unflexibel und für heutige Bedürfnisse oft zu groß dimensioniert«, betont Dr. Harald Hiessl. Der Leiter der Abteilung Umwelttechnik und Umweltökonomie untersucht am Fraunhofer-Institut für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI unter anderem, wie sich diese Probleme in Zukunft vermeiden ließen. »Die Größe und der oft marode Zustand der Leitungssysteme sind ein wesentlicher Grund dafür, weshalb in Deutschland rund vier Fünftel der Ausgaben für diesen Bereich in die Instandhaltun…
01.01.2004
10:00
Kinder beim Fernsehen am Drücker
Fraunhofer IMK

Kinder beim Fernsehen am Drücker

»Kinder an die Macht«, forderte Herbert Grönemeyer vor einigen Jahren in einem seiner Lieder. Zumindest bezogen auf die Fernbedienung sind die Kleinen große Herrscher: Nach Angaben der Fachzeitschrift Media Perspektiven sitzen deutsche Kinder täglich rund 100 Minuten vor der Flimmerkiste. Viele haben ein eigenes Fernsehgerät und werden beim Durchzappen oft mit wenig altersgerechten Inhalten konfrontiert. Eine attraktivere Gestaltung von Kindersendungen durch mehr Möglichkeit zur Interaktion könnte diesen Effekt abmildern. Im Rahmen eines jä…
01.01.2004
10:00
Erste Zeichen für leichte Konjunkturbelebung
DIW Berlin

Erste Zeichen für leichte Konjunkturbelebung

Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für die Bundesrepublik Deutschland für das dritte Quartal 2003Auch nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kaum beschleunigt, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 45/2003. Ersten vorläufigen Berechnungen zufolge kam es im 3. Quartal 2003 gegenüber dem Vorquartal beim realen saison- und kalenderbereinigten Bruttoinlandsprodukt zu einem leichten Zuwachs (0,1 %). Im Vergleich zum Vorjahr war das Bruttoinlandsprodukt um 0,2 % geringer. Di…
01.01.2004
10:00
Berufsarmee statt Wehrpflicht: Eine ökonomisch sinnvolle Lösung
DIW Berlin

Berufsarmee statt Wehrpflicht: Eine ökonomisch sinnvolle Lösung

Sperrfrist ist Mittwoch, 21.1.04, 17.00 Uhr Aus ökonomischer Sicht ist eine Berufsarmee einer Wehrpflichtarmee vorzuziehen, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 4/2004. Sie ist volkswirtschaftlich kostengünstiger und ordnungspolitisch sinnvoller als eine Wehrpflichtarmee. Auch das Problem der Wehrgerechtigkeit – das aus ökonomischer Sicht ein Problem der Steuergerechtigkeit ist – würde sich in einer Berufsarmee nicht mehr stellen. Die Umwandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee erscheint angesichts der neuen Pläne des Verteidigung…
01.01.2004
10:00
Langlebige Polymere für die Zukunft
Technische Universität Berlin

Langlebige Polymere für die Zukunft

TU-Wissenschaftler Oliver Brüggemann erhält Wissenschaftsverbundpreis Dr. Oliver Brüggemann vom Institut für Chemie hat von der Buna Sow Leuna Olefinverbund GmbH den Wissenschaftsverbundpreis 2003 erhalten. Mit dem Preis wird seine innovative Arbeit zu Polymeren gewürdigt. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Der TU-Wissenschaftler hat den Einsatz katalytisch aktiver, molekular geprägter Polymere und deren reaktionstechnische Charakterisierung untersucht. Danach scheint es vorstellbar, mit günstigen Verfahren hochspezifische Polymere zu er…
01.01.2004
10:00
Neue EU-Länder - altbewährte Forschungspartner
Fraunhofer-Gesellschaft

Neue EU-Länder - altbewährte Forschungspartner

Die Europäische Union wächst und mit ihr die Forschungslandschaft. Mit den zehn neuen EU-Mitgliedsländern kommen zahlreiche renommierte Universitäten und Laboratorien im Osten zur Gemeinschaft hinzu. Für die Fraunhofer-Forscher sind sie keine Unbekannten: In zahlreichen Projekten haben sie mit den Kollegen über Jahre eng zusammengearbeitet. Tschechien: Kompetenz und Kooperationsbereitschaft Höchste wissenschaftliche Kompetenz fanden die Forscher vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT bei Werkstoffwissenschaftlern in Pilsen un…
01.01.2004
10:00
Chips nachbilden und testen
Fraunhofer-Gesellschaft

Chips nachbilden und testen

Selbst die Kaffeemaschine fängt bald an zu »denken«. Zumindest zeichnet sich ein klarer Trend ab, dass alle möglichen Elektrogeräte mit Chips ausgestattet werden, die nicht von der Stange kommen. Wenn anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs) entwickelt werden, vergeht einige Zeit. »Vom ersten Kontakt mit dem Kunden bis zum fertigen Prototypen kommen leicht eineinhalb Jahre zusammen«, weiß Holger Kappert, Gruppenleiter am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg. »Schlimmer wird’s, wenn di…
01.01.2004
10:00
Queen Corner
Hochschule für Musik

Queen Corner

Eine Seite über die legendäre Band Queen!Hier finden Sie alles Wichtige zu Freddie Mercury,Brian May,John Deacon und Roger Taylor!Viel Spass! http://www.queen-corner.de.tt
01.01.2004
10:00
Neuste Technik zur Fußball-WM 2006
Fraunhhofer ATL

Neuste Technik zur Fußball-WM 2006

22. Januar 2004 - In Deutschland grassiert das Fußballfieber: Zwar dauert es noch gut zwei Jahre, bis das erste Spiel am 9. Juni 2006 in München angepfiffen wird, doch die Vorbereitungen laufen schon jetzt auf Hochtouren. Damit die weltweit mit Spannung erwarteten Spiele für Akteure und Zuschauer ein voller Erfolg werden, setzen die Veranstalter auf modernste Technik. Bei der Investitionskonferenz zur FIFA Fußball-WM 2006TM in Leipzig stellen sich am 22. und 23. Januar erstmals alle Organisatoren, Investoren und Sponsoren der Öffentlichkeit v…
01.01.2004
10:00
Fliegende Pfadfinder
Fraunhofer FIRST

Fliegende Pfadfinder

Verkehrsmeldungen sind oft weder vollständig noch aktuell. LUMOS, ein luftgestütztes Verkehrserfassungssystem, soll das ändern. Auf der CeBIT Hannover in Halle 11, Stand A 24 wird das System vorgestellt. Verkehrsnachrichten gibt es seit dreißig Jahren. Inzwischen gehören sie zum Radioprogramm wie der Kaffee zum Frühstück. Doch die Meldungen haben einen Haken: Es hapert an der Aktualität. Oft hinken die Warnungen der Realität um viele Minuten oder sogar Viertelstunden hinterher. Wenn ein Stau gemeldet wird, hat er sich manchmal schon wieder …
01.01.2004
10:00
DIW-Konjunkturbarometer: Hoffnungsschimmer für das Jahresendquartal
DIW Berlin

DIW-Konjunkturbarometer: Hoffnungsschimmer für das Jahresendquartal

10. November 2003 - Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im dritten Quartal dieses Jahres hat saison- und kalenderbereinigt den Vorquartalsstand kaum überschritten (0,1 %). Die stagnativen Tendenzen haben sich fortgesetzt. Das Produktionsergebnis in der Industrie lag im dritten Quartal 2003 unter dem zweiten Jahresquartal. Nimmt man aber den laut Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit offensichtlichen Korrekturbedarf nach oben beim Septemberwert dieses Indikators mit ins Bild - wir haben hierfür 2 Indexpunkte veranschlagt - ergibt sich …
01.01.2004
10:00
Tag der offenen Tür an der EUFH in Brühl
EUFH

Tag der offenen Tür an der EUFH in Brühl

Tag der offenen Tür an der EUFH in Brühl Informieren kommt vor Studieren Zwischen 10 und 14 Uhr stehen am Samstag, den 15 Mai alle Türen der Europäischen Fachhochschule (EUFH) in Brühl offen. Die Hochschule informiert Studieninteressierte sowie deren Eltern und Freunde über das duale, praxisnahe Wirtschaftsstudium in den Bereichen Logistik, Handel und Industrie. Wo liegen die Vorteile des dualen Studiums? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es? Wie finde ich das geeignete Unternehmen für die Praxisphasen während des Studiums? Was sind die …
01.01.2004
10:00
Großprojektion in 3-D
Fraunhofer IRST

Großprojektion in 3-D

22. Juli 2003 - Vom Klein- zum Großformat: Überlebensgroß, gestochen scharf und in 3-D präsentieren sich die verschiedensten Medien auf der multifunktionalen Projektionswand des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST. Die 3-D-Projektion ist unter dem Motto »interaktiv sehen« in Halle 5.3 auf der Internationalen Funkausstellung IFA 2003 in Berlin zu sehen (29.8. - 3.9.2003). In eine andere Dimension der Projektion gehen die Forscher von FIRST. Im Wohnzimmer der Zukunft wird eine multifunktionale Projektionsleinw…
01.01.2004
10:00
Fabrikplanung leicht gemacht
Fraunhofer IPA

Fabrikplanung leicht gemacht

Wer heute auf dem Markt mithalten will, muss schnell auf Kundenwünsche reagieren. In der Regel genügt es, die Produktionsabläufe neu zu strukturieren. Doch das gelingt nicht immer reibungslos. Die neue Planungssoftware »Pl@net plus« hilft dabei, die Produktion schnell und kostengünstig zu optimieren - oder gleich eine neue Fabrik zu planen. Auf der Hannover-Messe (7. bis 12. April) stellen Experten vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA die neue Software vor. Kamerahersteller Müller hat ein Problem. Seit Monat…
01.01.2004
10:00
Mit Crashsimulation zu sicheren Bauteilen
Fraunhofer IWM

Mit Crashsimulation zu sicheren Bauteilen

Die Sicherheit von Fahrzeuginsassen hat oberste Priorität. Deshalb müssen Züge oder Autos, bevor sie auf Schiene oder Straße kommen, auf ihre Sicherheit und Stabilität hin geprüft werden. Doch Crashtests sind aufwändig und teuer und können erst nach Fertigung von Prototypen durchgeführt werden. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM stellen auf der Hannover-Messe (7. bis 12. April) innovative Methoden vor, mit der sich die Verformung und das Versagen von Bauteilen aus verschiedensten Materialien zuverlässig und schn…
01.01.2004
10:00
Konjunktur ohne Schwung - Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutsch
DIW Berlin

Konjunktur ohne Schwung - Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutsch

Konjunktur ohne Schwung Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das dritte Quartal 2002 13.11.02 - Nach der Jahresmitte hat sich das Tempo der gesamtwirt-schaftlichen Entwicklung entgegen früherer Erwartungen nicht beschleunigt. Gegenüber dem Vorquartal kam es beim realen saison- und arbeitstäglich bereinigten Bruttoinlandsprodukt nach vorläufigen Berechnungen zu einem Zuwachs von lediglich 0,3 %; gegenüber dem entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug die Zunahme 1,1 %. In seinem aktuellen Wo…
01.01.2004
10:00
Innovationspreis für neu entwickeltes energieeffizientes Sonnenschutzsystem - Integrale Tageslichtpl
Fraunhofer ISE

Innovationspreis für neu entwickeltes energieeffizientes Sonnenschutzsystem - Integrale Tageslichtpl

Im Rahmen der R+T 2003, Internationale Fachmesse Rollladen, Tore und Sonnenschutz ging einer von zehn Innovationspreisen an eine Neuentwicklung der Firma clauss markisen Projekt GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer ISE in Freiburg. Prämiert wurde ein neues transparentes Sonnenschutzsystem aus Edelstahlhohlprofilen. Im Zentrum der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Forschungsinstitut stand die Form des Profils. Der rollbare Sonnenschutz zeichnet sich durch einen geringen Energieeintrag ins Gebäude aus. Er hat eine extrem hohe Windstab…
01.01.2004
10:00
Chemiker und Physiker fordern gemeinsam
Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh)

Chemiker und Physiker fordern gemeinsam

Bildungs- und Forschungsetat deutlich erhöhen 7. Mai 2004 - Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) reagieren mit Unverständnis auf den Antrag der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, für 2005 das Bildungs- und Forschungsbudget lediglich um 250 Millionen Euro (drei Prozent) zu erhöhen. Das sei nicht im Einklang mit den immer wieder propagierten Zielen der Bundesregierung, Bildung, Forschung, Entwicklung und Innovation in Deutschland zu stärken, um den Standort wett…
01.01.2004
10:00
Konjunktur im Kriechgang
DIW Berlin

Konjunktur im Kriechgang

10.05.2004 - Die jüngsten Daten zur Produktionsentwicklung im Jahresanfangsquartal lassen auf keine spürbare Beschleunigung gegenüber dem Jahresausklang 2003 schließen. Nach einer vorübergehenden Besserung gesamtwirtschaftlicher Indikatoren kommen nunmehr wieder abklingende Impulse zum Vorschein. Auch die Dynamik bei den realen Einzelhandelsumsätzen sowie die Kraftfahrzeugneuzulassungen haben sich verlangsamt. Der private Konsum dürfte zu Jahresbeginn kraftlos geblieben sein. Bedenklich erscheint, dass im Bereich der Ausrüstungsinvestitionen,…
01.01.2004
10:00
Hohes privates Engagement bei der Betreuung von Pflegebedürftigen
DIW Berlin

Hohes privates Engagement bei der Betreuung von Pflegebedürftigen

Nach den Ergebnissen des vom DIW Berlin in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung erhobenen Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) beteiligten sich im Jahre 2003 rund 5 % aller erwachsenen Männer und knapp 8 % aller Frauen an der Versorgung Pflegebedürftiger, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 20/2004. Der zeitliche Umfang an einem durchschnittlichen Wochentag beträgt bei pflegenden Männern 2,5 Stunden und bei Frauen rund 3 Stunden. Männer pflegen damit zwar weniger häufig und in geringerem Umfang, beteiligen sich aber zu einem nic…
01.01.2004
10:00
Implantate mit Rapid-Technologien fertigen
Fraunhofer-Gesellschaft

Implantate mit Rapid-Technologien fertigen

Zahnersatz oder künstliche Knochen in kurzer Zeit passgenau produzieren - Rapid-Technologien machen es möglich. Diese und weitere neue Entwicklungen für Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing stellt die Fraunhofer-Allianz Rapid Prototyping auf der EuroMold vom 4.12. bis 7.12. in Frankfurt vor. Implantate müssen einzeln und passgenau gefertigt werden. Zahnersatz oder künstliche Knochen aus Titan werden bisher durch spanende Verfahren oder Gießen hergestellt. Doch beides ist aufwändig und dauert meist Wochen. Viel einfacher …
01.01.2004
10:00
Benzin tanken und trotzdem schadstoffarm fahren
Fraunhofer ISE

Benzin tanken und trotzdem schadstoffarm fahren

Fraunhofer ISE entwickelt autotherme Benzinreformierung für Brennstoffzellen Mit dem Ziel, die Reformierung von Benzin zu Wasserstoff als effizient und sinnvoll nachzuweisen, hat das Fraunhofer ISE in Freiburg jetzt ein vierjähriges Projekt erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam mit Industriepartnern haben die Forscher das Verfahren der autothermen Reformierung von schwefelarmem Benzin zur Wasserstofferzeugung soweit optimiert, dass nunmehr die Voraussetzungen geschaffen sind, derartige Reformer für Brennstoffzellen in Fahrzeugen zu testen. Am…
01.01.2004
10:00
Neue Qualitätskontrolle von Federn, Daunen und Haaren revolutioniert auch den Artenschutz
Universität des Saarlandes

Neue Qualitätskontrolle von Federn, Daunen und Haaren revolutioniert auch den Artenschutz

Saarbrücker Wissenschaftler entwickeln neue Methode zur biochemischen Qualitätskontrolle von Feder- und Haarprodukten, die auch beim Schutz bedrohter Tierarten eingesetzt werden kann Qualität hat ihren Preis - das wissen Liebhaber weicher Alpakapullis ebenso wie diejenigen, die sich lieber auf Daunen statt auf Federn betten. Bekommt man aber als Käufer auch die Qualität, die man bezahlt? Um dies garantieren zu können, legen Händler und Hersteller großen Wert auf Qualitätskontrolle der ihnen gelieferten Rohwaren und Produkte. Die Echtheit von…
01.01.2004
10:00
Zertifizierungsverein »QUIT« sichert Qualität in der IT-Weiterbildung
Fraunhofer ISST

Zertifizierungsverein »QUIT« sichert Qualität in der IT-Weiterbildung

9. Dezember 2002 - Was ist ein Zertifikat wert, das den Besitzer als Programmierer ausweist? Mangels allgemein anerkannter Qualitätskriterien bisher nicht viel. Jetzt gibt es einen international gültigen Standard für die Fortbildung zum IT-Spezialisten. Für die Einhaltung der Vorgaben sorgt der Verein zur Förderung der Qualität der IT-Weiterbildung - QUIT. Lernen am Arbeitsplatz ist das neue Grundprinzip der IT-Weiterbildung. Absolventen von IT-Lehrberufen und Quereinsteiger müssen künftig nicht mehr die Schulbank drücken, um sich als Networ…
01.01.2004
10:00
Wissensmanagement schafft Wettbewerbsvorteile
Fraunhofer-Gesellschaft

Wissensmanagement schafft Wettbewerbsvorteile

Das Wissen der Menschheit wächst exponentiell, die Informationsflut wird immer unüberschaubarer. Allein die technischen Entwicklungen in der eigenen Branche mitzuverfolgen, ist heute eine Lebensaufgabe. Ein Einzelner kann sie kaum bewältigen. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, brauchen Unternehmen ein gezieltes Wissensmanagement. Deutsche Unternehmen investieren zu wenig Zeit und Geld in Wissensmanagement. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die die Medienakademie Köln - ein Unternehmen, das spezialisiert ist auf berufliche Fortbildun…
01.01.2004
10:00
Bürgerbeteiligung online
Fraunhofer AiS

Bürgerbeteiligung online

Eine langsame Schildkröte könne niemals überholt werden, behauptete der altgriechische Philosoph Zenon von Elea. Denn der Verfolger muss erst einmal den Punkt erreicht haben, an dem die Schildkröte gestartet war. Dies setzt sich ständig fort und das Kriechtier behält einen abnehmenden, doch nie zu Null werdenden Vorsprung. Viel wurde über das Problem diskutiert. Auch wenn die Infinitesimalrechnung solche Paradoxa längst lösen konnte, so tritt ein ähnliches Problem auch heute noch auf. Beispiel: Eine Kommune plant Baumaßnahmen und schreitet …
01.01.2004
10:00