openPR Recherche & Suche
Presseinformation

„Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!“

03.04.201808:53 UhrGesundheit & Medizin
Bild: „Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!“
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen
Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen

(openPR) (Düsseldorf/Münster) – 93.141 haben bereits unterschrieben, auf der FAIRGOODS in Münster kamen weitere 181 dazu: Die Forderung von Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP) nach einem Ende der industriellen Massentierhaltung und für einen Kampf gegen antibiotikaresistente Keime findet breite Unterstützung.



Auf der FAIRGOODS am Wochenende in Münster hatte Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP) Gelegenheit, den Messebesuchern seine Kampagne „Klaus graust’s - vor multiresistenten Keimen aus industrieller Massentierhaltung“ nahezubringen. Im überfüllten Vortragsraum informierte er die Zuhörer über die Auswirkungen der industriellen Massentierhaltung auf die Gesundheit, insbesondere auf deren Beitrag zur Entstehung von antibiotikaresistenten Keimen. „Um eines klar zu sagen: Ich rede hier nicht gegen die Landwirtschaft. Die bäuerliche Landwirtschaft leistet einen positiven und wichtigen Beitrag. Ich spreche hier von den industriellen Großbetrieben der Tierzucht.“ so Buchner einleitend.

Die Petition von Prof. Dr. Klaus Buchner (MdEP/ÖDP) wird bereits von über 91.000 Menschen unterstützt. „Um die Antibiotikavergabe drastisch zu reduzieren und Mensch, Tier und Umwelt zu schützen, fordern wir die Besatzungszahlen in den Großställen gesetzlich stark zu reduzieren und die Hygiene zu verbessern. Die prophylaktische Gabe von Reserveantibiotika muss sofort verboten werden. Auch sind erheblich mehr Kontrollen zur Überprüfung der notwendigen Vorgaben erforderlich und auch eine hohe Bestrafung bei Nichteinhaltung. Gleichzeitig muss der Gesetzgeber deutlich bessere Rahmenbedingungen für eine ökologische Tierhaltung schaffen. Hierfür braucht es mindestens eine bundesweite, besser noch eine europaweite Gesetzgebung, um das Wettbewerbsgleichgewicht zu wahren.“ heißt es in der Petition.

Die 181 Besucher der FAIRGOODS unterzeichneten einen Aufruf der 8 Ziele von Klaus Buchner:

a) Sofortiges Verbot von Reserve-Antibiotika in der Massentierhaltung

b) Erheblich höhere Auflagen und Kontrollen zur Reduktion des Antibiotika-Einsatzes und sonstiger Medikamente bzw. Chemikalien in der Massentierhaltung

c) Verbot der Vergabe von Medikamenten an gesunde Tiere

d) Trennung des Arzneimittelverkaufs von der tierärztlichen Behandlung

e) Schluss mit der Förderung von Großmastanalagen

f) Ökologische Agrarwirtschaft mit streng zertifizierten Produktionsabläufen.

g) Artgerechte Tierhaltung auf Weiden in angemessener Zahl.

h) Letztlich Abschaffung der Massentierhaltung. (Das heißt eine verbindliche Fest-legung der Agrarfläche pro Tier.)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Link zur Petition von Prof. Dr. Klaus Buchner:
https://www.change.org/p/wir-fordern-ein-ende-der-industriellen-massentierhaltung?utm_source=embedded_petition_view
Link zur Aktionsseite „Klaus graust’s“:
http://klausgrausts.eu/
Mehr Informationen über Prof. Dr. Klaus Buchner:
http://klaus-buchner.eu/
Informationen über die ÖDP in Nordrhein-Westfalen:
https://www.oedp-nrw.de/startseite/

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 998605
 195

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „„Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!““ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von OEDP-NRW

Bild: Jeyaratnam Caniceus (ÖDP) kandidiert für EuropaBild: Jeyaratnam Caniceus (ÖDP) kandidiert für Europa
Jeyaratnam Caniceus (ÖDP) kandidiert für Europa
Die ÖDP stellte Caniceus auf Platz 10 ihrer Bundesliste auf   (Kempen/Würzburg) – Das Kempener Ratsmitglied Jeyaratnam Caniceus kandidiert für das Europaparlament. Die Aufstellungsversammlung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) stellte ihn am Sonntag in Würzburg auf Platz 10 ihrer Bundesliste auf.   Caniceus ist Fraktionsvorsitzender der ÖDP/Linke im Rat der Stadt Kempen am Niederrhein. Er führt auch die örtliche ÖDP, die unter der Bezeichnung ÖDP – Bürgerinitiative Kempen (ÖDP-BIKK) zur Kommunalwahl angetreten war. Des Weiteren geh…
Bild: Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL).  ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung ausBild: Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL).  ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung aus
Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL). ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung aus
  Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL): ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung aus Der Weiterbetrieb des 50 Jahre alten AKW´s Borssele in den Niederlanden ist ein Spiel mit dem Feuer (Düsseldorf / Borssele [Zeeland]) - Der Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen sprach sich auf seiner Sitzung am Wochenende in Recklinghausen entschieden gegen eine Verlängerung des Betriebs des niederländischen AKWs Borssele aus. Eine Verlängerung dieses technisch überalterten Atommeilers stellt…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: ÖDP: Einmal pro Woche auf Fleisch verzichten spart neun Millionen Tonnen TreibhausgasBild: ÖDP: Einmal pro Woche auf Fleisch verzichten spart neun Millionen Tonnen Treibhausgas
ÖDP: Einmal pro Woche auf Fleisch verzichten spart neun Millionen Tonnen Treibhausgas
… einige der Folgen unseres Fleischkonsums. Hinzu kommen die oft völlig inakzeptablen Bedingungen für die Tiere in der Fleischindustrie. Die industrielle Massentierhaltung degradiert Tiere zu reinen „Produktionsmaschinen“. Unvorstellbares Tierleid ist hier vorprogrammiert. Verhaltensänderungen der Verbraucher könnten einen wirksamen Beitrag zum Umwelt- und …
Kool Savas, Dontos und Charlotte Karlinder veröffentlichen Werbespot für Vegetarismus
Kool Savas, Dontos und Charlotte Karlinder veröffentlichen Werbespot für Vegetarismus
… ist der Spot mit teilweise undercover gefilmtem Videomaterial aus Schlachthäusern und von Tiertransporten, die das Grauen widerspiegeln welches Tieren speziell in der industriellen Massentierhaltung widerfährt. "Starke Bilder überzeugen. Das habe ich vor etwa zehn Jahren für mich herausgefunden, als ich einen Bericht über eine Schlachterei im TV gesehen …
Bild: Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein Danke" Veröffentlicht Flyer und Plakate zum ThemaBild: Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein Danke" Veröffentlicht Flyer und Plakate zum Thema
Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein Danke" Veröffentlicht Flyer und Plakate zum Thema
… Plätzen verteilt und veröffentlicht werden und so eine stumme Mahnung um die Wichtigkeit unseres Anliegens sein, endlich die Abschaffung der industriellen Massentierhaltung für die Kaninchenmast durchzusetzen und die einzig artgerechte Form von Tierhaltung, die Freilandhaltung, als allgemein verpflichtend einzuführen. Unter dem Namen „Kaninchenmast, …
Bild: Warnung vor »WIR erzeugen Fleisch e.V.«Bild: Warnung vor »WIR erzeugen Fleisch e.V.«
Warnung vor »WIR erzeugen Fleisch e.V.«
Die Fleischindustrie hat einen neuen Verband gegründet, der Medien und Verbrauchern ein geschöntes Bild der industriellen Massentierhaltung vermitteln will. Der vom Deutschen Bauernverband und dreizehn anderen Interessensgruppen gegründete Verband »WIR erzeugen Fleisch e.V.« hat nach eigenen Angeben den Selbstzweck, die »Kommunikation mit Verbrauchern …
Bild: G8-Gipfel – Welttierschutzgesellschaft WSPA veröffentlicht Studie zur Welternährungskrise
G8-Gipfel – Welttierschutzgesellschaft WSPA veröffentlicht Studie zur Welternährungskrise
Die Ergebnisse der WSPA-Studie zeigen den Zusammenhang zwischen Ernährungskrise und weltweit fortschreitender Massentierhaltung auf. In Anbetracht des bevorstehenden G8-Gipfels und der damit einhergehenden Debatte um die Bekämpfung der Armut in den sogenannten Entwicklungsländern macht die World Society for the Protection of Animals (WSPA) auf die Ergebnisse …
Landwirtschaftsverlag verstößt gegen Einstweilige Verfügung - Landgericht Köln erlässt Ordnungsgeld
Landwirtschaftsverlag verstößt gegen Einstweilige Verfügung - Landgericht Köln erlässt Ordnungsgeld
… Landwirtschaftsverlag GmbH die Tierschützer des Deutschen Tierschutzbüros e.V. zu dikreditieren. ------------------------------ Der Landwirtschaftsverlag mit Sitz in Münster gilt als Lobbyvertretung der Massentierhaltung, dabei sieht er sich selbst als Sprachrohr der industriellen Agrarproduktion. Entsprechend negativ wird in den Verlagspublikationen über das …
Bild: Schweinerei im Schweinestall - 30-minütige Videodokumentation über einen Undercover-JournalistenBild: Schweinerei im Schweinestall - 30-minütige Videodokumentation über einen Undercover-Journalisten
Schweinerei im Schweinestall - 30-minütige Videodokumentation über einen Undercover-Journalisten
… wirklich stammt, unter welchen Umständen es produziert wurde. Diese Marktlücke schließt nun ein junger Unternehmer, der im Auftrag von Tierschutzorganisationen die Zustände in der Massentierhaltung filmt. Natürlich ohne das Wissen der betroffenen Mäster und Züchter. Thomas P. arbeitet im Verborgenen, dringt meist nachts in Ställe ein, filmt Zustände, …
Bild: Die Schweine sind los! - Plakate mit "Neuen Bauernregeln" des Deutschen Tierschutzbüros hängen nun in B
Die Schweine sind los! - Plakate mit "Neuen Bauernregeln" des Deutschen Tierschutzbüros hängen nun in B
… umstrittene Plakat-Kampagne der Bundesumweltministerin Hendricks fortzuführen. Mit den Sprüchen im Stil von traditionellen Bauernregeln sollte ursprünglich auf die tierquälerische Massentierhaltung und Folgen der industriellen Agrarwirtschaft hingewiesen werden. Diese wurde jedoch nach heftiger Kritik seitens Landwirtschaftsminister Schmidt und den Bauernverbänden …
Landgericht hat entschieden: Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht kein Videomaterial, das manipuliert ist
Landgericht hat entschieden: Deutsches Tierschutzbüro veröffentlicht kein Videomaterial, das manipuliert ist
… und vom Verlag mittlerweile auch anerkannt. "Anscheinend geht es diesem Verlag nicht um objektiven Journalismus, vielmehr ist er ein Sprachrohr der industriellen Massentierhaltung", so Peifer, der hinter diesen Diskreditierungsversuchen eine klare Taktik vermutet. "Mit unseren Enthüllungen im Bereich der industriellen Massentierhaltung sind wir der …
Bild: Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung muss gestoppt werdenBild: Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung muss gestoppt werden
Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung muss gestoppt werden
Buchner: „Wir brauchen eine ökologische Agrarwirtschaft“ Antibiotika-Einsatz in der Massentierhaltung muss gestoppt werden. (Dortmund) – „Jedes Jahr sterben weltweit – in steigendem Maße – Menschen an Infektionen, weil Antibiotika nicht mehr wirken. Wenn gegen diesen Umstand nicht schnellstens etwas unternommen wird, könnten nach einer Studie des Universitätsklinikums …
Sie lesen gerade: „Wir fordern ein Ende der Industriellen Massentierhaltung!“