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Herzinfarkt und Co.: Risiken durch Sport reduzieren

08.03.201809:10 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Herzinfarkt und Co.: Risiken durch Sport reduzieren
Dr. med. Avner Horowitz ist Kardiologe bei Medplus Nordrhein in Düsseldorf.
Dr. med. Avner Horowitz ist Kardiologe bei Medplus Nordrhein in Düsseldorf.

(openPR) Wer sich gemäß seiner körperlichen Verfassung regelmäßig bewegt, kann auch schweren Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen, sagt der Düsseldorfer Kardiologe Dr. Avner Horowitz vom Ärztenetzwerk Medplus Nordrhein.


Zum neuen Jahr stehen regelmäßig viele gute Vorsätze auf dem Programm. Eines davon: mehr Sport und Bewegung. "Das ist in der Tat ein guter Vorsatz. Denn wer sich adäquat bewegt und mit einem individuell passenden Programm arbeitet, beugt vielen Beschwerden vor. Dazu zählen auch wirklich schwerwiegende Herz-Kreislauferkrankungen", sagt Dr. med. Avner Horowitz, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie (www.kardiologe-in-duesseldorf.de und www.medplus-nordrhein.de). Er bietet in seiner Praxis im Ärztehaus von Medplus Nordrhein an der Oststraße in Düsseldorf das gesamte Spektrum an kardiologischen Untersuchungen sowie ausgewählte Schwerpunkte der Inneren Medizin an, die mit dem kardiologischen Fokus zusammenhängen.



Dr. Avner Horowitz bezieht sich dabei beispielsweise auf den Herzinfarkt. 2015 waren laut dem Statistischen Bundesamt mehr als 356.000 oder 39 Prozent aller Sterbefälle auf Herz-Kreislauferkrankungen zurückzuführen, allein knapp 51.000 Menschen starben an einem Herzinfarkt, Männer traf es deutlich häufiger als Frauen. "Sport ist dabei ein entscheidender präventiver Faktor. Grundsätzlich gilt, dass ein ausgewogener und gesunder Lebenswandel ein wichtiger Schritt ist, um einem möglichen Herzinfarkt und anderen bedrohlichen Krankheiten vorbeugen zu können. Wer sich regelmäßig bewegt, verkraftet Stress besser, hält das Körpergewicht in Balance und normalisiert den Blutdruck. Das alles hilft dabei, Risiken auszuschließen. Denn man kann nicht oft genug betonen: Herz-Kreislauferkrankungen können tödlich sein."

Der anerkannte Kardiologe betont, dass es indes nicht daraus ankomme, den Körper zu Höchstleistungen anzutreiben. Viel wichtiger sei, sich am besten täglich für eine gewisse Zeit zu bewegen. "Das kann der Arbeitsweg zu Fuß sein, das Fahrrad anstatt das Auto für den Einkauf zu nutzen oder die Joggingrunde am Abend. 20 Minuten am Tag reichen schon aus, um eine präventive Schutzwirkung zu entfalten. Das empfiehlt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO."

Natürliche spreche auch nichts gegen mehr körperliche Betätigung. Nur, führt Dr. Avner Horowitz aus, müsse dies auch physisch möglich sein. Wer sich Monate, vielleicht Jahre nicht bewegt und möglicherweise auch Übergewicht angesetzt habe, könne natürlich nicht gleich einen Halbmarathon laufen. "Wer so vorgeht, setzt sich einer doppelten Gefahr aus. Zum einen wird es einfach so nicht funktionieren, sodass die Enttäuschung groß ist und die Sportpläne in der Regel schnell da Acta gelegt werden. Zum anderen kann dieses Vorhaben auch sehr ungesund sein. Wer nicht auf anspruchsvolle sportliche Aktivitäten vorbereitet ist, schadet dem Körper mehr, als er ihm Gutes tut."

Dr. Avner Horowitz rät dazu, sich zum neuen Jahr eingehend von einem Spezialisten untersuchen zu lassen, bevor man in ein neues sportliches Leben startet. Der Arzt könne mit dem Patienten besprechen, welche Präventivmaßnahmen optimal geeignet seien sind wie ein individuell passendes Sport- und Bewegungsprogramm aussehen könne. Das führe zu langfristigem Erfolg und reduziere Risiken ganz erheblich.

Dazu komme das Thema Ernährung. "Gute, ausgewogene Ernährung ist Teil eines gesunden Lebensstils. Wir entwickeln gemeinsam mit unserer Kollegin und Diabetes- und Ernährungsspezialistin Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor von Medplus Nordrhein die richtigen Programme für eine bessere Ernährung, die die Gesundheit dauerhaft fördert", sagt Dr. Avner Horowitz.

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