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Pressereferentin des Fraunhofer ISST mit Deutschem PR-Preis in Gold ausgezeichnet

11.09.200608:44 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Pressereferentin des Fraunhofer ISST mit Deutschem PR-Preis in Gold ausgezeichnet
Britta Schmitz
Britta Schmitz

(openPR) PR+plus Absolventin Britta Schmitz erhielt die Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit des zurückliegenden Prüfungsjahres.

Dortmund/Heidelberg, 09.09.2006 - Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) hat die Dortmunderin Britta Schmitz (27) im Rahmen der Verleihung des Deutschen PR-Preises 2006 am Freitag in Wiesbaden mit dem Deutschen PR-Preis in Gold ausgezeichnet. Britta Schmitz erhielt den Preis für ihre Konzeptionsarbeit "DO IT. Standort-PR zur Vernetzung des Fraunhofer-Instituts für Software- und Systemtechnik in der Dortmunder Wirtschaft", die sie im Rahmen ihrer Prüfung zum "PR-Berater" erstellt hat. Die Gewinner-Konzeption behandelt mit den Themen Wissenschaftskommunikation und Corporate Citizenship gleich zwei aktuelle und viel diskutierte Arbeitsfelder der PR.



Britta Schmitz, die seit 2002 als PR-Referentin am Dortmunder Fraunhofer ISST tätig ist, hat im Mai 2006 ihr Fernstudium bei dem Heidelberger Anbieter PR+plus mit der Prüfung vor dem Berufs- verband DPRG beendet. Für die studierte Sozialwissenschaftlerin war es naheliegend, für ihre Abschlussarbeit ein Thema aus ihrem Arbeitsumfeld zu wählen, das sie danach würde umsetzen können. "Das Fraunhofer ISST wird als Technologie-Partner von der regionalen Wirtschaft nicht genug wahrgenommen. Nun haben wir ein umfassendes Konzept für eine Kampagne, die verstärkt Aufklärungsarbeit leisten soll. Ich möchte mit meinem Konzept vor allem eines erreichen: dass sich das Fraunhofer ISST mit seinen unterschiedlichen Kompetenzfeldern bei den Dortmunder Unternehmen profiliert", so Schmitz.

Beim Fraunhofer ISST stieß sie mit diesem Anliegen auf offene Ohren: "Wissenschaftliche Themen für jedermann verständlich darzustellen und so in der öffentlichen Diskussion zu platzieren, ist ein schwieriger Spagat", findet Dr. Wolfgang Deiters, stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer ISST. "Wir freuen uns, mit Britta Schmitz eine Person gefunden zu haben, die diesen Spagat immer wieder überbrückt und es schafft, den praktischen Nutzen wissenschaftlicher Innovationen deutlich zu machen. Dieser Preis ist eine hervorragende Anerkennung ihrer Arbeit."

Mit dem Deutschen PR-Preis für Britta Schmitz hat die DPRG im vierten Jahr in Folge eine PR+plus-Absolventin für herausragende Prüfungsleistungen ausgezeichnet. "Der DPRG-Preis zeigt wieder einmal den Erfolg unseres Ausbildungskonzepts: theoretisch fundiert, branchenumfassend, immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen", so Stefan Kombüchen, Geschäftsführer von PR+plus. "Vor allem ist unser Konzept auch für Teilnehmer wie Britta Schmitz machbar, die bereits Vollzeit und in verantwortungsvollen Positionen in der PR tätig sind", erläutert Kombüchen.

PR+plus startet im September seinen 32. Kurs am Workshopstandort Köln, im Oktober beginnt Kurs 33 am Redaktionssitz Heidelberg. Interessenten finden unter www.prplus.de weitere Informationen zum Studium.

Kontakt:

Katja Fürstenau
PR+plus Fernstudium Public Relations
Bunsenstraße 18
D-69115 Heidelberg
Telefon: 06221/9 05 86-10
E-Mail: E-Mail

Britta Schmitz
Fraunhofer ISST
Telefon: 0231/97677-160
E-Mail: E-Mail

Unternehmensporträt: PR+plus GmbH, Heidelberg

Kommunikation ist keine Glückssache – unter diesem Motto bietet die Heidelberger PR+plus GmbH ihr 18-monatiges Fernstudium Public Relations an. Seit dem ersten Kursstart im Jahr 1999 haben fast 450 Teilnehmer die Ausbildung abgeschlossen. In acht parallel laufenden Kursen studieren derzeit an den Standorten Heidelberg und Köln sowie im österreichischen Krems rund 145 Personen.

Zwei neue Projekte hat PR+plus Anfang 2006 auf den Weg gebracht: das E-Learning-Modul „Grundlagen der PR“ sowie ein zweisemestriges Master-Upgrade, das die Donau-Universität Krems exklusiv für PR+plus Absolventen anbietet. In Krems läuft das Fernstudium zudem seit Herbst 2005 in der österreichischen Variante PR+plus Austria. Im Rahmen einer Kooperation mit der Zürcher Hochschule Winterthur soll PR+plus ab 2007 auch in der Schweiz angeboten werden.

Allen PR+plus Aus- und Weiterbildungen liegt ein gemeinsames Konzept zu Grunde: sie sind berufsbegleitend angelegt. Die Studierenden erarbeiten die Inhalte in weiten Teilen bei freier Zeiteinteilung zu Hause. Sie können so Beruf, Familie und Lernphasen leicht aufeinander abstimmen.

Für eine kompetente Betreuung der Studierenden sorgt eine fünfköpfige Redaktion, die Erfahrungen aus PR, Kommunikationswissenschaft und Journalismus mitbringt. Sie ist auch für die Aktualität der Lehrmaterialien verant-wortlich: die Studienbriefe und Online-Inhalte unterliegen einer stetigen Überarbeitung, um Trends und Entwicklungen der Branche zeitnah aufzugreifen.

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