(openPR) „Ministerpräsidenten Daniel Günther hat Recht, wenn er eine Verjüngung im Bundeskabinett fordert.“ erklärt Stefan Lange, Landesvorsitzender der schleswig-holsteinischen Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU.
Personell sieht er die Bundes-CDU gut aufgestellt, wenn es darum geht, mit neuen Gesichtern einen Aufbruch darzustellen. Der CDU-Bundeparteitag am 26. Februar ist eine Gelegenheit für Bundeskanzlerin Angela Merkel zu zeigen, welches die nächste Generation ist, die Verantwortung übernimmt.
„Seit ich geboren bin, hat es keinen CDU-Bundeswirtschaftsminister gegeben.“ so der 68 geborene Lange. Er sieht in einem CDU-geführten Wirtschaftsministerium die große Chance für einen zukunftsfähigen und nachhaltigen Kurs. „Ein zukunftsorientiertes Wirtschaftsministerium muss von Menschen geführt werden, die in der digitalen Realität zuhause sind und die digitale Zukunft gestalten können.“
„Die Kanzlerin sollte den Mut haben, auch kritische Leute in Führungspositionen zu bringen“, forderte Lange. Zu den großen Talenten zählt er Carsten Linnemann, den Vorsitzender der Mittelstands- und
Wirtschaftsvereinigung, Jens Spahn, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und natürlich Daniel Günther, doch den möchte er als Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein behalten.
„Die CDU kann Deutschland langfristig zuverlässig regieren, wenn wir uns personell und inhaltlich erneuern.“ ist der Mittelstandschef überzeugt.
















