(openPR) Die neue gemeinsame Austauschplattform des Referats „Fachliche Entwicklung“ fand innerhalb der Mitarbeiter einen regen Zuspruch und inspirierte zu neuen Pflegeansätzen in den Einrichtungen.
Seit Ende letzten Jahres hat sich die Altenhilfe der Zieglerschen im Bereich „Fachliche Entwicklung“ mit einer Leitung und Referenten neu aufgestellt. Zudem bietet der Rahmenvertrag für vollstationäre Pflege die Möglichkeit, durch Sonderpersonalstellen Mitarbeiter einer Einrichtung an der fachlichen Weiterentwicklung zu beteiligen.
Bei den Besuchen der Referenten in den Einrichtungen wurde der Wunsch geäußert, eine gemeinsame Plattform zum Erfahrungsaustausch zu etablieren. Im Oktober war es dann soweit: Der erste Workshop „Fachliche Entwicklung“ fand in Merklingen statt. 35 Kollegen aus den Seniorenzentren folgten der Einladung des Referats „Fachliche Entwicklung“.
Neben dem Kennenlernen und der Vorstellung des neuen Fachkonzepts „Fachliche Entwicklung“ stand der Erfahrungsaustausch der Best Practice-Lösung im Vordergrund. Die Mitarbeiter Fachliche Entwicklung visualisierten ihre Ideen im Rahmen der Erstellung von Postern zum Thema „Welches Gesicht gebe ich meiner FE-Stelle?“ und präsentierten diese im Anschluss den Teilnehmern des Forums. Prämiert wurden die besten Vorschläge. Das Gewinnerteam vom Seniorenzentrum Erolzheim war stolz, als erste Einrichtung den Wanderpokal des Bereichs Fachliche Entwicklung für ein Jahr mit nach Hause zu nehmen.
Besonders wertvoll empfanden die Teilnehmer auch den Austausch in der lockeren Atmosphäre des „World-Cafe“. Das sogenannte „World-Cafe“ wird bei vielen internen Veranstaltungen der Zieglerschen als Diskussions- und Austauschforum genutzt. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, in ständig neuen Gruppenkonstellationen Themenschwerpunkte zu besprechen. Beim diesjährigen Workshop standen beispielsweise die Hürden der täglichen Arbeit als Mitarbeiter Fachliche Entwicklung, welche Aufgaben werden wahrgenommen und die Unterstützungswünsche auf der Diskussionsliste.
„Uns ist es wichtig, den sogenannten normativen Qualitätsbegriff mehr in den Mittelpunk zu rücken, d.h. uns mit berufsethischen Qualitätskriterien auseinander zu setzen und somit die Haltung der Mitarbeiter weiter zu entwickeln“, erklärt Andrea Schneider, Leiterin Fachliche Entwicklung. „Dabei orientieren wir uns an den Bedürfnissen der Kunden. Ihre Würde und Rechte achten wir in allen Lebenslagen und diese gute Pflege sollen die Bewohner unserer Einrichtungen auch jederzeit spüren.“













