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Zeitumstellung braucht Zeit

23.10.201712:28 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Bochum: Bald ist es wieder so weit: Am letzten Oktober-Wochenende werden die Uhren auf die so genannte Winterzeit umgestellt. Was beim Uhrzeiger einfach ist, macht Probleme bei uns Menschen, denn hier gibt es kein Rädchen, an dem man drehen kann, um die innere Uhr umzustellen. Wir müssen uns an die Auswirkungen der Zeitumstellung gewöhnen. Und das kann schon mal dauern.

Wer hat an der Uhr gedreht? Das werden sich am letzten Wochenende im Oktober wieder viele Menschen fragen. Denn in der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober wird von der Sommer- auf die Winterzeit umgestellt. Eine Stunde länger ist die Nacht dann. Das klingt erholsam, kann aber für viele Menschen dennoch ein Problem sein. Denn im Gegensatz zu unseren Vorfahren bestimmt die Uhrzeit unser tägliches Leben – Termine, Arbeit, Freizeit. Aber genauso wie bei unseren Ahnen richtet sich unsere innere Uhr nach dem Rhythmus von Tag und Nacht.

Veränderungen in der Beziehung zwischen Uhrzeit und innerer Uhr können bei manchen Menschen für Irritationen sorgen. Schließlich „verschiebt“ die Zeitumstellung den Sonnenauf- und -untergang um eine Stunde. Ist am 28. Oktober Sonnenaufgang um 8.17 Uhr, wird es einen Tag später schon um 7.18 Uhr hell. Joggt man am 28. Oktober noch um 18.00 Uhr im Hellen, ist es einen Tag später zur gleichen Uhrzeit finster. „Der Wechsel von Hell und Dunkel ist auch für den modernen Menschen wichtig. Er steuert unseren Hormonspiegel und damit unsere körperlichen und geistigen Aktivitäten. Sensible Menschen reagieren schon auf kleine Veränderungen“, wissen Gesundheitsexperten.

Seit 1980 erleben viele Menschen die Zeitumstellung als Belastung. Häufig reagieren sie mit Schlafproblemen, Unwohlsein oder in seltenen Fällen mit Kreislaufproblemen. Vor allem für Menschen, die ohnehin unter Schlafstörungen leiden, kann das problematisch sein.

Was kann man tun, um die Folgen der Zeitumstellung zu mildern? Tageslicht ist wichtig, daher möglichst viel draußen aufhalten, besonders in der zweiten Tageshälfte, das wirkt auch gegen den „Winterblues“. Bewegung und Sport sind immer gut; das baut Stress ab. Für den Übergang kann man auch alles, was regelmäßig den Tag strukturiert – zum Beispiel aufstehen, essen, schlafen gehen – schrittweise verschieben, um sich leichter an die Veränderung zu gewöhnen. Schlafmittel oder Aufputschmittel sind keine Lösung. In den meisten Fällen ist die Umstellung nach ein paar Tagen angekommen – wir haben uns dann an den neuen Rhythmus gewöhnt.

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