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Steuerexperte will Grundlagenfach interdisziplinär, international und forschungsstark ausrichten

20.10.201713:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Steuerexperte will Grundlagenfach interdisziplinär, international und forschungsstark ausrichten
Prof. Dr. Gerhard C. Girlich, Hochschule Biberach (Foto: privat)
Prof. Dr. Gerhard C. Girlich, Hochschule Biberach (Foto: privat)

(openPR) Für das Fachgebiet Steuern und Rechnungswesen hat der Studiengang BWL (Bau und Immobilien) der Hochschule Biberach (HBC) zum Wintersemester 17/18 Prof. Dr. Gerhard C. Girlich (*1977) berufen. Der Diplom-Finanzwirt war zuletzt beim Finanzamt München tätig und dort Teamleiter in der Konzernbetriebsprüfung sowie Ansprechpartner für internationales Steuerrecht in der Abteilung Betriebsprüfung des Finanzamtes München.



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Seit 2012 war Girlich darüber hinaus Mitglied der Bund-Länder-Arbeitsgruppe des Bundesministeriums der Finanzen zur Neuregelung der Betriebsstättenbesteuerung. Lehrerfahrung sammelte er an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern sowie an den Hochschulen München und Biberach; seit Oktober dieses Jahres hält er zudem an den Universitäten Augsburg und Freiburg Vorlesungen im internationales Steuerrecht.
An der Hochschule Biberach lehrt er an der Fakultät Betriebswirtschaft im Bachelor- sowie im Master-Studiengang betriebswirtschaftliche Steuerlehre und Rechnungswesen. Diese Fächer betrachtet Professor Girlich als Grundlagenfächer in der Betriebswirtschaftslehre, aber auch in anderen Studiengängen der HBC. Egal ob Bauwesen oder Biotechnologie – in allen Branchen wären Bilanzierungs- und Steuerfragen relevant, weshalb er sich langfristig ein studiengangsübergreifendes Angebot in diesem Bereich vorstellen kann.
Die HBC erlebt der Steuerrechts-Experte als offen und flexibel; gut gefallen ihm die kleinen Teams und die kurzen Wege – sowohl an der Hochschule wie in der Stadt Biberach. Girlich selbst hat an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern am Standort Herrsching studiert. Auch damals profitierte er von der Kleinheit der Ausbildungsstätte mit Vorlesungsgrößen von etwa 30 Studierenden. Die persönlichen Kontakte und den direkten Austausch, der in diesem Rahmen möglich war, hält er nach wie vor für optimal und sieht deshalb eine der Stärken der Hochschule Biberach in ihrer überschaubaren Größe. „Darin liegt ein Potenzial“, so Girlich, „das man nutzen könne, um sich am Markt dynamisch zu behaupten“.

Diese Entwicklung will er mit seinen Erfahrungen und Netzwerken unterstützen; Interesse hat er u. a. am Aktivitätsfeld berufliche Weiterbildung. An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat er selbst von Mai 2010 bis Dezember 2011 einen MBA-Studiengang im Bereich International Taxation berufsbegleitend absolviert , der auf dem didaktischen Konzept des Blended Learning basiert, einer Lernform, die Präsenzveranstaltungen und Online-Learning kombiniert und so ein berufsbegleitendes Studium ermöglicht. Die HBC baut derzeit ihr Weiterbildungsprogramm aus und setzt dafür ebenfalls auf neue didaktische E-Learning-Tools; hier sieht der Steuerfachmann Anknüpfungspunkte, für die er sich gerne engagieren möchte. Auch sieht Professor Girlich einen Fortbildungsbedarf im Bereich Steuer- und Rechnungswesen. Aufgrund seiner langjährigen und vielseitigen Berufserfahrung kann er der HBC hierfür ein eng geknüpftes Netzwerk öffnen, das er in die Bereiche Verwaltung, Rechtsprechung und Beratung pflegt.

Ebenfalls an der Universität Freiburg legte Girlich seine Promotion ab (Abschluss November 2016); thematisch setzte er sich mit Aspekten der Doppelbesteuerung am Beispiel Indiens auseinander. Beides – die wissenschaftliche Arbeit wie die internationale Erfahrung – liegen ihm nach wie vor am Herzen. Seine Studierenden will er deshalb für die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz sensibilisieren. In der Forschung interessieren Professor Girlich neue Ansätze und Lösungen zur Vermeidung von Doppelbesteuerung.
Lehre, Weiterbildung, Forschung und Transfer – all diese Aktivitätsfelder der HBC sieht Professor Girlich als wichtige Bausteine, um die Hochschule Biberach auch im Bereich des Rechnungs- und Steuerwesens stärker in Erscheinung treten zu lassen. Dafür will er sich künftig mit ganzer Kraft auf die Hochschul-Tätigkeit konzentrieren und – neben der Lehrtätigkeit – noch stärker als bisher aktiv an Kongressen teilnehmen, Fachvorträge halten und als Fachautor in Erscheinung treten.

Weitere Informationen:
- http://www.hochschule-biberach.de

Quelle: idw

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