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Soeben erschienen: Die neue Muse. Versuch über die Zukunftsfähigkeit von Hildegard Kurt

29.09.201707:56 UhrKunst & Kultur
Bild: Soeben erschienen: Die neue Muse. Versuch über die Zukunftsfähigkeit von Hildegard Kurt
Die neue Muse. Versuch über die Zukunftsfähigkeit von Hildegard Kurt, thinkOya
Die neue Muse. Versuch über die Zukunftsfähigkeit von Hildegard Kurt, thinkOya

(openPR) Wie kann das Neue in die Welt?
»Neu« bezeichnet hier nicht neue Spielarten des Kapitalismus, neue technische Errungenschaften und Vereinnahmungen oder neue Dimensionen des Terrors, sondern sozial und ökologisch gerechte Gesellschaften.


Ausgehend von dieser zentralen Frage unternimmt Hildegard Kurt in Zeiten der Zukunftsangst den Versuch, das Leitbild Zukunftsfähigkeit aus seiner Verkapselung zu befreien.

Das vorliegende Buch erkundet »Zukunftsfähigkeit« als das zutiefst staunenswerte Vermögen, Orientierung nicht allein aus dem zu beziehen, was derzeit vorherrscht, sondern empfänglich für die Werdekräfte der Welt zu sein. In Zeiten irrlichternder Irrationalismen kommt diesem Vermögen umso größere Bedeutung zu. Die hierfür nötige offene, resonanzfähige Geisteshaltung findet ein Sinnbild in einer »neuen Muse«, deren Erscheinen Joseph Beuys bereits Anfang der 1980er Jahre angekündigt hatte.

Sieben Essays befragen die neue Muse als Muse der Zukunftsfähigkeit, die in einen Raum jenseits von Pfadabhängigkeiten und Systemlogiken einlädt: Indem Phänomene von der Zukunft her wahrgenommen, gedacht und gestaltet werden, kann transformatives Handeln sich aus einer tiefen, schöpferischen Quelle speisen. Auf ihren Erkundungsreisen macht die Autorin eine Traditionslinie verlebendigenden Gestaltens sichtbar: von der historischen Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert über den Impuls der Sozialen Plastik zur nachhaltigkeitsorientierten Großen Transformation. Gemeinsam ist diesen so verschiedenartigen Strömungen das Streben danach, die verdinglichte Welt neu zu verlebendigen.

Praxisbeispiele aus dem ethischen Bankenwesen, der Organisationsentwicklung, der ästhetischen Bildung und der Gemeinschaftsbewegung spüren dem aktivierenden Kuss der neuen Muse nach.
Hildegard Kurt, promovierte Kulturwissenschaftlerin und Mitbegründerin des und.Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V. in Berlin, ist als Autorin und Referentin sowie in Seminaren und Werkstätten praktisch auf dem Feld des Erweiterten Kunstbegriffs (Josef Beuys) tätig. Nach »Wachsen! Über das Geistige in der Nachhaltigkeit«, »Leicht auftreten. Unterwegs zu einer anderen Welt«, »Die rote Blume« (mit Shelley Sacks) und »Lebendigkeit sei!« (mit Andreas Weber) legt sie nun ein weiteres Werk vor, »das uns an die Zukunftsfähigkeit und Werdekraft der Welt heranführt« (Albert Vinzens).

24,80 €,192 Seiten, Klappenbroschur, ISBN: 978-3-947296-00-2
Erhältlich ist das Buch ab sofort im Buchhandel sowie bei der Verlagsedition thinkOya, www.think-oya.de

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