openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Aktionstag der Legasthenie und Dyskalkulie

26.09.201709:07 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Aktionstag der Legasthenie und Dyskalkulie

(openPR) In Deutschland können mehr als 7 Millionen Menschen nicht richtig lesen und schreiben. Etwa jeder achte bis zehnte Schüler hat Schwierigkeiten mit dem Erlernen des Lesens und/oder Schreibens. Beim Rechnen gehen Schätzungen von fünf bis 20 Prozent der Kinder aus. Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30. September soll auf den besonderen Förderbedarf dieser Kinder und Erwachsenen hinweisen. Der LegaKids Stiftung ist es ein Anliegen, anlässlich dieses Tages aufzuklären und der Stigmatisierung von Menschen mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und/oder Rechen-Schwierigkeiten entgegenzuwirken.



"Legasthenie" und "Dyskalkulie": Was ist das?

Mit "Legasthenie" werden anhaltende Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS) bezeichnet. Die Ursachen liegen im Zusammenspiel der individuellen Voraussetzungen eines Kindes (Begabungsprofil, körperliche Voraussetzungen wie Hör- und Sehverarbeitung) und zahlreicher äußerer Faktoren (wie etwa Schule, Elternhaus).

"Dyskalkulie" oder "Rechenschwäche" bezeichnet anhaltende Schwierigkeiten eines Kindes bei den Grundrechenarten Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division. Kennzeichnend für besondere Rechen-Schwierigkeiten ist daher ein dauerhaftes Leistungsversagen im Fach Mathematik: Die Kinder können die von der Schule geforderten Leistungen nicht angemessen erbringen. In der Folge werden die Schülerinnen und Schüler häufig trotz Nachhilfe mit schlechten Noten bewertet, nicht selten müssen sie eine Klasse wiederholen.

"Legasthenie" und "Dyskalkulie" sind keine Krankheiten

Kinder, die anhaltende Schwierigkeiten mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen haben, sind weder krank noch "gestört" oder behindert. Betroffene leiden unter einer Stigmatisierung und verlieren aufgrund einer entsprechenden Diagnose häufig ihre Motivation. Die Begriffe "Legasthenie" und "Dyskalkulie" selbst sind daher eher kontraproduktiv. Sie suggerieren, dass die Lernschwierigkeiten erstens ausschließlich auf den Voraussetzungen des Kindes beruhen würden und zweitens im Sinne einer "Krankheit" oder "Störung" kaum veränderbar seien. Dabei können auch anhaltende Schwierigkeiten mit angemessener Unterstützung meist weitgehend überwunden oder zumindest kompensiert werden. So finden die Kinder oft kreative und intelligente Wege, in der Schule zurechtzukommen. Wichtig ist, dass betroffenen Kinder frühzeitig eine individuelle Förderung bekommen. Doch woran erkennt man, dass ein Kind wirklich Hilfe braucht?

Woran erkennt man LRS?

Jedes Kind durchläuft beim Erlernen des Lesens und Schreibens Phasen mit zahlreichen Fehlern. Es gibt keine spezielen "LRS- oder Legasthenie-Fehler". Nur kommen die Fehler und Schwierigkeiten häufiger vor und bleiben hartnäckiger bestehen:

- wiederkehrende Verwechslung ähnlich klingender Laute und Lautkombinationen (Grone statt Krone, Kachte statt Karte, Schein statt Schwein)
- anhaltende Schwierigkeiten mit der richtigen Reihenfolge der Buchstaben (Ruam statt Raum, Brat statt Bart)
- häufiges Verwechseln optisch ähnlicher Zeichen (b/d/p/q, m/w/v) sowie das Auslassen von Buchstaben
- das Nichterkennen von Länge und Kürze eines Selbstlautes (statt Sonne wird Sone wahrgenommen, mit entsprechenden Problemen beim Lesen)
- buchstabierendes, stockendes Lesen, teils ohne Textverständnis
- fehlende Wahrnehmung von fehlerhaft Gelesenem, auch wenn es keinen Sinn ergibt
- Schwierigkeiten bei der Bildung und dem Erkennen von Reimen
- mühsame Silbenzerlegung

Aufmerksam sollte man auch werden, wenn ein Kind Lernschwierigkeiten ausschließlich im Bereich des Lesens und Schreibens zeigt und sich trotz fleißigen Übens keine Verbesserung einstellt. Weitere unspezifische Hinweise sind Konfliktebei den Hausaufgaben, Verhaltensauffälligkeiten nach schulischen Misserfolgen, generelle Schulangst oder Symptome wie häufige Kopf- und Bauchschmerzen. Doch Achtung: Bei manchen Kindern liegen die Schwierigkeiten nicht am Zusammenspiel vieler verschiedener Faktoren, sondern sie brauchen schlichtweg eine Brille!

Woran erkennt man "Dyskalkulie"?

Hinweise auf ein anhaltende Rechen-Schwierigkeiten können folgende Punkte geben:

- anhaltende Misserfolge trotz häuslichen Übens
- deutlich höherer Zeitaufwand bei Hausaufgaben verglichen mit Mitschülern oder anderen Unterrichtsfächern
- (ab)zählendes Rechnen (Fingerrechnen)
- Nichterkennen von Zusammenhängen zwischen abstrakten Darstellungsarten (Bild, Symbol z.B. Kreise, Ziffernsymbol, Zahlwort, Operationszeichen)
- Unverständnis für Aufgabenstellung und Alltagsbezug von Rechenaufgaben
- Orientierungprobleme (Lageprobleme, Vertauschen von Einern und Zehnern, Vertauschen ähnlicher Ziffern wie 9 und 6)
- Sprachprobleme aufgrund von Dialekten und anderen Muttersprachen
- Eindruck totaler Vergesslichkeit
- völliges Unverständnis für die Aufgabenstellung
- ärgerliche bis abweisende Reaktionen auf häusliche Hilfestellungen
- Bezug zu Autoritätspersonen bei Begründung von Antworten ("Die Lehrerin/Mama/etc hat gesagt...")
- Auswendiglernen als Kompensationsstrategie
- Schriftliches Rechnen auch einfacher Aufgaben
- Vertauschen der Rechenarten
- Probleme bei der Analyse von Sach- bzw. Textaufgaben, beim Stellenübergang und Umgang mit der Null
- generelle Verhaltensprobleme in der Schule (Schulangst)
- Angst vor dem Fach Mathematik, insbesondere vor Klassenarbeiten oder der Lehrkraft

Früh erkennen, früh fördern

Je früher und genauer die Schwierigkeiten und Ursachen erkannt werden und je früher die Kinder systematisch gefördert werden, desto größer sind die Chancen, dass sie die Schulzeit gut für ihre Bildung nutzen können. Auch bleiben dem Kind bei frühzeitigem Eingreifen belastende Erfahrungen erspart. Es ist wichtig, dass die Kinder bestärkt werden und sich nicht als Versager fühlen. Schließlich hat jedes Kind sein Lerntempo und seine Art des Lernens und Begreifens. Im schulischen und häuslichen Alltag sollte darauf stärker Rücksicht genommen werden. Auch liegen die Ursachen für Defizite niemals alleine beim Kind. Es gibt vielfältige äußere Faktoren, die einen ungünstigen Einfluss auf das Kindes haben können: häufiger Lehrerwechsel, ungeeignete Unterrichtsmethoden, eine problematische Klassensituation, familiärer Stress, eine ungünstige Lernsituation zu Hause, fehlende familiäre Unterstützung und viele mehr. Für eine umfassende Unterstützung des Kindes sind daher auch in dessen Umfeld entsprechende positive Veränderungen einzuleiten.

Wo bekommt man Unterstützung?

Wenn der Verdacht im Raum steht, ein Kind könnte eine spezielle Förderung benötigen, gibt es zahlreiche Fachstellen, an die man sich für eine gesicherte Diagnose und gezielte Unterstützung wenden kann.

Nach einem ausführlichen Erstgespräch wird der genaue Leistungsstand des Kindes festgestellt. Dies geschieht durch einen förderdiagnostischen Test aus dem Bereich Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen. Aus diesen Informationen wird ein Therapieplan mit Zielen und einzusetzenden Materialien erarbeitet. Maßgeblich für einen Erfolg ist eine individuelle Förderung in Einzelsitzung oder festen Kleingruppen von maximal vier Kindern. Die Chemie zwischen den Beteiligten muss ebenso stimmen, wie die Atmosphäre: Stunden sollten in einer angenehmen, anregenden Umgebung mit vielfältigem Lehr- und Lern-, und Spielmaterial stattfinden.

Eine Förderung ist nur effektiv, wenn sie am Schreiben, Lesen oder Rechnen ansetzt. Alternative Therapieformen, die die Ursachen allgemeiner sehen und die Arbeit am Problem eher in den Hintergrund stellen, haben zwar Einfluss auf das Wohlbefinden des Kindes, können aber Rechen-, Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten nicht aus der Welt schaffen. Eine gute Förderung bezieht neben dem Leistungsbereich die gesamte Persönlichkeit und die Stärken und Schwächen eines Kindes ein.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 970698
 687

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Aktionstag der Legasthenie und Dyskalkulie“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von LegaKids.net

Bild: LegaKids Stiftung feiert 20 Jahre erfolgreiche BildungsarbeitBild: LegaKids Stiftung feiert 20 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit
LegaKids Stiftung feiert 20 Jahre erfolgreiche Bildungsarbeit
Pressemitteilung  Pressemitteilung zur sofortigen Veröffentlichung freigegeben LegaKids Stiftung feiert 20-jähriges Jubiläum: Ein Meilenstein in der Förderung von Lese- und Schreibkompetenz von Kindern [München, Februar 2024] – Die LegaKids Stiftung, eine renommierte gemeinnützige Organisation, freut sich, ihr 20-jähriges Jubiläum im Dienste der Förderung von Lese- und Schreibkompetenzen bei Kindern bekannt zu geben. Seit zwei Jahrzehnten ist LegaKids eine führende Akteurin im Bereich der Lernförderung und hat es sich zur Mission gemacht, …
Tag der Kinderrechte am 20. November:
Tag der Kinderrechte am 20. November:
Pressemitteilung Tag der Kinderrechte am 20. November:  Das Recht der Kinder auf Lesen München 16. November Am Tag der Kinderrechte möchten die LegaKids Stiftung die Aufmerksamkeit auf das grundlegende Recht der Kinder auf Lesen lenken, wie es in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen verankert ist. Lesen ist eine essentielle Fähigkeit, die es Kindern ermöglicht, aktiv an der Gesellschaft teilzunehmen und Bildungschancen wahrzunehmen. Darüber hinaus steht die Lesefähigkeit in engem Zusammenhang mit dem Kinderrecht auf Gesundhei…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Legasthenie und Dyskalkulie im DoppelpackBild: Legasthenie und Dyskalkulie im Doppelpack
Legasthenie und Dyskalkulie im Doppelpack
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) fordert mehr Achtsamkeit im Umgang mit Kindern, die gleichzeitig von einer Legasthenie und Dyskalkulie betroffen sind. Für Maria geht die 2. Klasse zu Ende und die Klassenlehrerin empfiehlt, Maria auf eine Förderschule zu geben. Die Leistungen von Maria sind in allen Fächern weit unter dem Durchschnitt. …
Bild: Bessere Bildungschancen durch UN-BehindertenrechtskonventionBild: Bessere Bildungschancen durch UN-Behindertenrechtskonvention
Bessere Bildungschancen durch UN-Behindertenrechtskonvention
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, fordert den schnellen Abbau von Barrieren für Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie. Menschen mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie werden bis heute an der vollen und uneingeschränkten Entfaltung ihrer Begabung gehindert und erreichen in Folge dessen meist keinen begabungsgerechten Schulabschluss. …
Bild: Was ist Legasthenie? Was ist Dyskalkulie? EÖDL klärt über die wichtigsten Fakten aufBild: Was ist Legasthenie? Was ist Dyskalkulie? EÖDL klärt über die wichtigsten Fakten auf
Was ist Legasthenie? Was ist Dyskalkulie? EÖDL klärt über die wichtigsten Fakten auf
PressemitteilungWas ist Legasthenie? Was ist Dyskalkulie? EÖDL klärt über die wichtigsten Fakten aufZum 30-jährigen Jubiläum räumt der Dachverband mit hartnäckigen Missverständnissen auf – Genetische Veranlagung statt Faulheit oder mangelnder IntelligenzKlagenfurt, Januar 2026 – Etwa 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung sind von Legasthenie oder Dyskalkulie …
Bild: Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und DyskalkulieBild: Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie
Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und Dyskalkulie
Die Deutsche Kinderhilfe ruft gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) am 30.9. den Tag der Legasthenie und Dyskalkulie aus, um auf die Belange der betroffenen Kinder aufmerksam zu machen. Für viele Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie ist die Schulzeit eine besondere Hürde, da sie die täglichen Anforderungen nicht bewältigen. …
Bild: „Jugend stärken“ bei Legasthenie und DyskalkulieBild: „Jugend stärken“ bei Legasthenie und Dyskalkulie
„Jugend stärken“ bei Legasthenie und Dyskalkulie
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, begrüßt die bundesweite Initiative „JUGEND STÄRKEN“ der Bundesfamilienministerin und hofft, dass Jugendliche mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie zukünftig an ihren Stärken gemessen werden. „Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und …
Bild: Ausschreibung des 4. Wissenschaftspreises Legasthenie und DyskalkulieBild: Ausschreibung des 4. Wissenschaftspreises Legasthenie und Dyskalkulie
Ausschreibung des 4. Wissenschaftspreises Legasthenie und Dyskalkulie
Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie, schreibt anlässlich des 17. Bundeskongresses vom 18. bis 20. März 2011 seinen vierten Wissenschaftspreis aus. Der BVL, Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V., vergibt zum vierten Mal den Wissenschaftspreis des BVL für empirische Arbeiten auf den Gebieten der Legasthenie und Dyskalkulie. Damit …
Bild: Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule – trotz Legasthenie oder DyskalkulieBild: Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule – trotz Legasthenie oder Dyskalkulie
Fachtagung: Erfolgreich durch die Schule – trotz Legasthenie oder Dyskalkulie
Der BVL – Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie lädt zu einer Fachtagung für Eltern und Lehrer zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie am 29.8.2015 nach Düsseldorf ein. Das neue Schuljahr hat in Nordrhein-Westfalen begonnen und viele Schülerinnen und Schüler benötigen aufgrund ihrer Legasthenie oder Dyskalkulie aktive Unterstützung, um erfolgreich …
Bild: Länderübergreifende schulrechtliche Regelungen dringend notwendigBild: Länderübergreifende schulrechtliche Regelungen dringend notwendig
Länderübergreifende schulrechtliche Regelungen dringend notwendig
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) sieht einen dringenden Handlungsbedarf für einheitliche schulrechtliche Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie. Länderübergreifende verbindliche Anforderungen für die allgemeine Hochschulreife wurden aktuell von der Kultusministerkonferenz (KMK) verabschiedet. …
Bild: „Tag der Legasthenie und Dyskalkulie“ am 30. September: Beratung für betroffene FamilienBild: „Tag der Legasthenie und Dyskalkulie“ am 30. September: Beratung für betroffene Familien
„Tag der Legasthenie und Dyskalkulie“ am 30. September: Beratung für betroffene Familien
Anlässlich des alljährlichen „Tages der Legasthenie & Dyskalkulie”, der vom Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie e. V. (BVL) und der Deutschen Kinderhilfe ins Leben gerufen wurde, bieten die Duden Institute für Lerntherapie am 30. September verstärkt Beratungen für Eltern an. Für Kinder mit extremen Lernschwierigkeiten und ihre Familien stellen …
Bild: Aufruf zum Schulwettbewerb gegen FördernotstandBild: Aufruf zum Schulwettbewerb gegen Fördernotstand
Aufruf zum Schulwettbewerb gegen Fördernotstand
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) ruft gemeinsam mit der Deutschen Kinderhilfe - Die ständige Kindervertretung - am 30.09.2019, dem Tag der Legasthenie und Dyskalkulie, zu einem Schulwettbewerb auf, um eine bestmögliche Förderung für Schüler*innen zu erreichen. In Schulen herrscht durch den akuten Lehrkräftemangel ein massiver Fördernotstand. …
Sie lesen gerade: Aktionstag der Legasthenie und Dyskalkulie