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Hochschule Esslingen beteiligt sich an neuem Forschungsprojekt zum autonomen Fahren

03.08.201715:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Ein bundesweites Konsortium soll automatisierte Mobilitätskonzepte im öffentlichen Nahverkehr realisieren und erproben. Mit dabei: die Hochschule Esslingen mit dem Forschungs- und Lehrgebiet „Design for Manufacturing“.

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Kommunen und Betreiber erhoffen sich vom Einsatz autonom fahrender Busse, den ÖPNV effizienter, sicherer und flexibler zu gestalten. Jedoch ergeben sich beim Einsatz solcher Fahrzeuge eine Reihe von Fragen: Wie gehen die Nutzer mit der für sie neuen Situation um? Welche Chancen und Risiken ergeben sich aus dem Einsatz automatisierter und flexibler Mobilitätskonzepte? Und welche Rahmenbedingungen sind für einen erfolgreichen Einsatz notwendig?



Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Forschungsprojekt RAMONA (Realisierung Automatisierter Mobilitätskonzepte im Öffentlichen Nahverkehr). Das Bundesverkehrsministerium hat einem Konsortium aus Forschungsinstituten, Unternehmen, Verbänden und der Berliner Senatsverwaltung jetzt den Förderbescheid überreicht. Mit dabei: die Hochschule Esslingen mit dem Forschungs- und Lehrgebiet „Design for Manufacturing“.

Ziel des Projektes: Automatisiertes Mobilitätskonzept im Realbetrieb erproben

Innerhalb von drei Jahren werden die beteiligten Partner gemeinsam untersuchen, wie sich der Einsatz automatisierter und vernetzter Mobilitätskonzepte in den bestehenden öffentlichen Nahverkehr integrieren lässt.

Das Projekt hat zum Ziel, ein hochautomatisiertes und vernetztes Mobilitäts- und Betriebskonzept zu entwickeln und in den Städten Braunschweig und Berlin im Realbetrieb zu erproben. Hierbei liegt der Fokus insbesondere auf der Integration des Konzeptes in den bestehenden ÖPNV sowie die Reaktionen und Interaktion sowohl der Nutzer als auch der übrigen Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrzeug.

Hochschule Esslingen entwickelt Konzepte für die Fahrzeuggestaltung

Für die Hochschule Esslingen liegt der Schwerpunkt der Forschungsarbeit darin, Konzepte für das Interior- und Exteriordesign zu entwickeln. Diese sollen für den Nutzer sinnvoll sein und zugleich die Anforderungen des ÖPNV bestmöglich erfüllen. Neben der geometrischen Fahrzeuggestaltung werden die Wissenschaftler unter der Leitung von Prof. Dr. Alexander Müller von der Fakultät Fahrzeugtechnik auch die Gestaltung von Benutzeroberflächen (Interface-Designkonzeption) berücksichtigen.

Weitere Beteiligte an dem Forschungskonsortium sind: das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit den Instituten für Verkehrsforschung (als Konsortialführer), Fahrzeugkonzepte und Verkehrssystemtechnik, die Technische Universität München (Lehrstuhl für Ergonomie), die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Weitere Informationen:
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Quelle: idw

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