(openPR) Am 1. September 2017 veranstalten die 14 Verbände des „Kontaktgesprächs Psychiatrie“ zum sechsten Mal in Berlin das Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von „Euthanasie“ und Zwangssterilisation. Unter dem Motto „Gegen das Vergessen: Aus der Geschichte lernen“ sind dieses Jahr Referenten eingeladen, die in drei Vorträgen über Zusammenhänge zwischen dem Nationalsozialismus und dem heutigen Rechtspopulismus sprechen und darüber diskutieren, was man gegen eine Spaltung der Gesellschaft und die Abwertung einzelner Bevölkerungsgruppen tun kann – und für den Zusammenhalt einer demokratischen Gesellschaft.
Datum: 1. September 2017
Ort: Stiftung Topographie des Terrors, Niederkirchnerstraße 8, 10963 Berlin
Uhrzeit: 13:00 bis 16:30 Uhr
Link zum Programm: http://bit.ly/2uPdOW8
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung per E-Mail an Marion Funke: ![]()
Programmauszug:
13:15 Uhr
Von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit über das Misstrauen gegenüber der Demokratie zu ntwertungen und zur Gewaltbereitschaft – Welche Auswege gibt es? // Prof. Dr. Andreas Zick (Sozialpsychologe und Konfliktforscher, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld)
14:00 Uhr
Gefühlserbschaften des Nationalsozialismus und Rechtspopulismus heute // Dr. Jan Lohl (Sozialwissenschaftler und Supervisor, DGSv; Sigmund-Freud-Institut, Frankfurt am Main)
15:15 Uhr
Zusammenhalt in Vielfalt – Was kann die Politik, was können wir gegen eine drohende Spaltung der Gesellschaft und für ihren Zusammenhalt tun? // Muhterem Aras MdL (Präsidentin des Landtags von Baden-Württemberg)












