(openPR) Introvisionsberatung zur Auflösung innerer Konflikte
Im Oktober 2017 startet die nebenberufliche,
drei-semestrige Weiterqualifizierung zur Introvisionsberaterin/
zum Introvisionsberater an der Universität Hamburg.
Info-Webinar am: 12. Juli 2017, 18:30 Uhr
Anmeldung unter: https://www.edudip.com/lp/238730
Das Zitat von Aristoteles „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ bringt es auf den Punkt: manch schwierige Lebenssituation lässt sich nicht ändern, wir könnten aber einen anderen Umgang mit ihr finden. So sehr wir dies auch wollen, hindert uns manchmal etwas genau daran. Eine Aufgabe von Introvisionsberaterinnen/ -beratern ist es, gemeinsam mit Klientinnen/ Klienten diesem Phänomen auf die Schliche zu kommen. Introvisionsarbeit kann ungeahnte Zusammenhänge von Bewusstseinsinhalten verdeutlichen, die in einem inneren Konflikt „verknotet“ sind.
Durch diese mentalen Blockaden werden Ressourcen nicht ausgeschöpft. Es kostet viel Energie, Strategien zu finden, um innere Konflikte zu umgehen. Die Folgen innerer Konflikte sind vielfältig und vielschichtig. Die Realität wird umgeschrieben. Unangenehmes verdrängt. Versagensangst. Mangelnde Kreativität. Das Gefühl, in einem Gedankenkarussell gefangen zu sein. Entscheidungsschwierigkeiten. Tinnitus. Muskelverspannungen. Vielleicht sogar Depression und/ oder Burnout.
Introvision geht einen entscheidenden Schritt weiter als andere Methoden
Ziel von Introvision ist, Probleme mit mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu begegnen und zugrundeliegende innere Konflikte im Kern mittels der Methode Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen aufzulösen. Damit geht Introvision einen entscheidenden Schritt weiter als viele andere psychologische Methoden: Mit Introvision lassen sich Konflikte nicht nur erkennen, sondern auch langfristig auflösen. Die Handlungsfähigkeit wird selbst in schwierigen Situationen nachhaltig erweitert.
„Gelassen auf Konflikte zu schauen, auch wenn die Wogen hoch gehen – sie sogar langfristig aufzulösen – das ist möglich mit Introvision.“ (Angelika C. Wagner 2016)
Unterschiede zu anderen Ansätzen
Zusammengefasst sind die wesentlichen Unterschiede zu anderen psychologischen Ansätzen:
Introvision ist ein empirisch fundierter Ansatz (über 35-jährige Forschungsgeschichte, Federführung: Prof. Angelika C. Wagner und Prof. Telse Iwers).
Introvision ist ein emanzipatorischer, klientenzentrierter Ansatz, denn die Klienten lernen, wie sie die Methode für sich im Alltag selbstständig nutzen können.
Introvisionsberatung zeichnet sich durch eine strukturierte Vorgehensweise aus. Innerhalb weniger Schritte kann der Kernkonflikt aufgedeckt werden.
Introvision bietet eine achtsamkeitsbasierte Methode zum Auflösen innerer Konflikte (Konstatierendes Aufmerksames Wahrnehmen).
Qualifizierung zur Introvisionsberaterin/ zum Introvisionsberater nach Angelika C. Wagner
Seit 2014 bietet die Universität Hamburg Weiterqualifizierungsangebote zu Introvisionsberaterinnen/ -beratern unter Leitung von Prof. Dr. Angelika C. Wagner und Prof. Dr. Telse Iwers an. Die Seminarleitung haben Dipl. Päd. Sonja Löser und Dipl. Sportwiss. Petra Spille.
Zielgruppe: Beraterinnen/ Berater, Coaches und Psychologinnen/ Psychologen.
Bewerbungsschluss: 15. September 2017
...das sagen Absolventen unserer Kurse:
„Introvision ist eine Methode, die für Coaching und Selbst-Coaching sehr wirksam ist und die uns überzeugt. Als psychotherapeutisch ausgebildete und in Achtsamkeit erfahrene Coaches, Trainer und Ausbilder von Coaches haben wir hier eine für uns neue, konsequente Anwendung eines achtsamen Vorgehens kennengelernt.“ (Absolventin 2017)
„Geht es um Selbstentfaltung und Entwicklung der Persönlichkeit, kenne ich keinen anderen Ansatz, der so direkt und zugleich behutsam die biografisch erworbenen inneren Engpässe der Person in den Blick nimmt. Das Erlernen der Introvisionsberatung an ihrer Quelle hat meinen persönlichen Blick auf Konflikte radikal verändert: Sie haben ihren Schrecken verloren.“ (Absolvent 2017)











