(openPR) Menschen sind ursprünglich Jäger und Sammler. Wenn man so will, war das ihr Beruf. Für viele Menschen ist auch heute noch ihr Beruf das Rückgrat ihres Lebens, nämlich einerseits die Basis ihrer materiellen Existenz, andererseits eine sie auch emotional erfüllende Tätigkeit. Nicht wenige finden ihre Erfüllung auch in sogenannten ehrenamtlichen Tätigkeiten.
Immer mehr Menschen müssen sich heutzutage aber auch in den reichen Ländern in prekären Arbeitsverhältnissen durch ihr Leben schlagen – notgedrungen am Rande der Gesellschaft. Sie befriedigt weder ihr Beruf noch ein auskömmliches Einkommen.
Für Jüngere stehen, sofern sie sich eines Dauerarbeitsplatzes erfreuen dürfen, heute elektronische Medien und elektronisches „Spielzeug“ im Vordergrund des Interesses. Nicht wenige hängen daran wie süchtige an der Nadel. Oft fragt sich: Lebt dieser Mensch oder existiert er nur?
Freude am Leben beruht heutzutage immer seltener allein darauf, den (angenehmen) Pflichten eines Berufes nachzukommen, der einen Menschen ganz zu erfüllen geeignet ist. Wer aber so ganz in seinem Beruf aufgeht und glücklich tagein tagaus seiner Arbeit nachgeht, vergißt oft, daß die Berufstätigkeit für die meisten Menschen eines Tages zuende geht. Dann fallen viele, die neben ihrem Beruf keine anderen Interessen entwickelt oder Steckenpferde geritten haben, im Ruhestand in das sprichwörtliche dunkle Loch der Sinnleere.
Die Glücklicheren vermochten auch während ihres Berufslebens ihre Freizeit zu kultivieren, mit sportlicher Betätigung, Gartenarbeit, künstlerischem Schaffen, Sammeln schöner Dinge . . . es gibt ja so viele Möglichkeiten.
Das Sammeln gehört zu den ältesten Beschäftigungen der Menschen. Heute ist „Sammeln: ein zum Hobby sublimierter archaischer Instinkt“ (Prof. Querulix, Besser quergedacht als quer geschossen, eBook, Hamburg 2012, ISBN 978-3-943788-15-0, 141 S., 12,95 Euro, eVerlag, READ – Rüdenauer Edition Autor Digital, www.read.ruedenauer.de ).
In den wohlhabenden Industriestaaten sollte heute kein Mensch noch sammeln müssen, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Wer dort sammelt, sammelt in der Regel aus purem Vergnügen. Einige allerdings auch aus wirtschaftlichen Gründen, als Spekulanten. Doch die fallen zahlenmäßig kaum ins Gewicht. Ihr Sammeln kostet oft sehr viel Geld und dient eher spekulativen Erwägungen und der Befriedigung des Erwerbstriebes als der Sammlerfreunde.
Gesammelt wird so gut wie alles, was sich sammeln läßt. Da kennt der Sammler im Menschen keine Grenzen. Grenzen ziehen ihm allenfalls sein Geldbeutel, der verfügbare Platz für die Sammelstücke in der Wohnung, die zur Verfügung stehende Zeit für den Auf- und Ausbau sowie die Pflege der Sammlung(en), oder sein Ehegesponst, die oder der sich ja nicht immer von der Sammelleidenschaft anstecken läßt.
Was so alles gesammelt wird, zeigt der „Sammlerfreund – Die große private WebSite zum Sammeln und Tauschen“ Von „Absenderfreistempeln“ bis „Zündholzschachteln“ werden hier zahlreiche Sammelgebiete vorgestellt. Die Sammlungen wurden aus Gründen der räumlichen Kapazität inzwischen abgeschlossen und der Sammler gibt sogar – wenn auch ungern, denn er erfreut sich nach wie vor seiner „Schätze“ – hin und wieder das eine oder andere Stück ab.
Sofern auch Sie zu denen gehören, die sich am Sammeln von was auch immer erfreuen, sehen Sie sich einmal die große private WebSite www.sammlerfreund.de an.
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