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Vom Turbo- oder Beutekapitalismus zum Casinokapitalismus

08.06.201710:51 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Vom Turbo- oder Beutekapitalismus zum Casinokapitalismus
Prof. Querulix , „Rien ne vas plus ...
Prof. Querulix , „Rien ne vas plus ...", eBook (ISBN 978-3-943788-43-3), 264 S., 9,95 Euro

(openPR) Der in den letzten 30 Jahren ausgewucherte Beutekapitalismus hat in vielen Ländern große soziale Verheerungen angerichtet. Zugleich haben die Politiker mehr Geld ausgegeben als die ihnen anvertrauten Völker erwirtschaften konnten bzw. mehr als die, die den größten Reibach gemacht haben, bereit waren, davon als Steuern abzuführen. Die Folge ist ein weltweites finanzielles Desaster. Zahlreiche Staatshaushalte sind überschuldet, einige faktisch bankrott. Viele Volkswirtschaften welken dahin, weil auf der einen Seite die Kaufkraft fehlt und auf der anderen Seite die Wohlhabenden Profiteure des Turbokapitalismus lieber spekulieren als in moderne Technik und Bildung zu investieren. Die Zahl der Multimillionäre und Milliardäre ist weltweit kräftig gestiegen. Kräftiger ist nur die Zahl der Armen weltweit in die Höhe geschossen.



Das nach der Entfesselung des Banksterismus inzwischen vom Turbo- zum Casinokapitalismus mutierte weltweite wirtschaftliche Leitsystem ist nun in eine große Krise geraten, aus der die Notenbanken offensichtlich keinen anderen Ausweg mehr finden als wie verrückt Geld zu drucken, damit Schulden aufzukaufen und Geldvermögen mit Null- und Negativzinsen zu vernichten. Ihr Versuch, mit Unmengen frisch gedruckten Geldes Nachfrage anzustoßen, ist gescheitert. Das einzige, was sie geschafft haben, ist Sparer zu enteignen, private Altersversorgungen des Mittelstandes zu zerstören, die ohnehin Reichen und Überversorgten noch fetter zu machen und riesige Spekulationsblasen zu erzeugen sowie Fehlallokation von Kapital in riesigem Ausmaß anzuregen und zu fördern.

Eigentlich müßten die Verantwortlichen so schnell wie möglich wegen Unfähigkeit – vorsätzlich zu Gunsten von Bankstern, skrupellosen politischen Schuldenmachern und Bankstern gehandelt zu haben, wird man ihnen schwer nachweisen können – von ihren Positionen entfernt werden. Aber mit dem Recht nehmen es die polit-ökonomischen „Eliten“ ja schon längst nicht mehr so genau. Ihre Manöver im Zusammenhang mit der Rettung von Pleiteländern und Pleitebanken sprechen Bände. Das Ponzi-Spiel der Notenbanken geht so lange weiter bis es an seinen eigenen Schwächen scheitert.

Bis dahin ist Schuldenmachen und über die Verhältnisse leben angesagt, vor allem für diejenigen, die anderen die unvermeidlichen Folgen aufbürden können. Die das nicht können, werden staunen wie unerbittlich grausam das Schicksal sein kann.

An den Börsen werden sogenannte Derivate in schier ungeheuren Mengen gehandelt. Ihr gesamter Handelswert übersteigt nach Schätzung von Fachleuten die Bruttosozialprodukte der größten Länder der Welt. Allein die Goldderivate, mit denen Bankster im offensichtlichen Interesse der us-amerikanischen FED immer wieder auf steigende Gold- und Silberkurse Kurse eindreschen, sollen die tatsächlich weltweit existierenden Goldmengen um mehr als das 300fache übersteigen. Beim Silber sollen sogar Derivate im Wert des 500fachen der existierenden Silbermenge durch die Börsencasinos wabern. Der Manipulation sind dadurch Tür und Tor geöffnet und die Politiker schauen – aus Ahnungs- oder Sorglosigkeit, Pflichtvergessenheit oder Lobbyistentreue? – dem gefährlichen Treiben wie Unbeteiligte zu. Dabei sollten sie sich verantwortlich fühlen und dem Treiben endlich Einhalt gebieten. Dafür werden sie nämlich bezahlt.

Doch Banken verkaufen diese Art von Casinochips in schier ungeheuren Mengen seit vielen Jahren in steigender Menge an Hardcore-Zocker ebenso wie an eher ahnungslose Privatanleger, von denen sie fast sicher sein können, daß sie die vorgeschriebenen Belehrungen entweder aus Nachlässigkeit nicht lesen, sie nicht verstehen, oder die Geldgier sie für die erheblichen Risiken dieser Spielerprodukte blind macht. Mit mehr oder weniger großer Hebelwirkung können sie mit Aktien, Anleihen, Rohstoffen und anderen Spekulationsobjekten um alles oder nichts spielen. Mit einigen Derivaten ist es sogar möglich, auf Kosten ihrer Gewinnchancen die Verluste begrenzen – wenn die Gier der Spieler das zuläßt. Die Banken sitzen als Kursmacher aber immer am längeren Hebel. Deshalb sind Derivate für die Banken d a s großes Geschäft.

Schon vor Jahren warnte die Investorenlegende Warren Buffet, Derivate seien die Massenvernichtungsmittel der Finanzindustrie. Die Berechtigung dieser Warnung könnte sich bald schneller bewahrheiten als es sich Bankster und Zocker, vor allem aber die vielen Ahnungslosen Spieler, die glauben mit Hebelprodukten schnell reich werden zu können, vorstellen können.

Es wäre schon viel gewonnen, wenn sich genug Kapitalanleger, Investoren, Spekulanten weigerten, Derivate zu kaufen, die keine 100prozentige Deckung mit dem zugrundliegenden Spekulationsobjekt aufweisen. Auch große Hebel sollten verboten werden. Schließlich sollten die Banken gezwungen werden, das zugrundliegende Spekulationsobjekt auf Anforderung der Halter von Derivaten kurzfristig auszuliefern. Nicht wenige Spieler mußten schon, als ihr Verlangen auf Auslieferung physischer Ware vom Emittenten abgelehnt wurde, sich nachträglich vom Kleingedruckten im Emissionsprospekt belehren lassen, daß sie gar kein Recht auf Auslieferung der mit den von ihnen erworbenen Derivaten verbrieften Spekulationsobjekte haben, faktisch also nur mit einem Papierfetzen beschränkter zeitlicher Gültigkeit spielen. Das überrascht den Kenner natürlich nicht, weil er weiß (s.o.!) daß nicht alle – vielleicht die allermeisten – Derivate gar nicht gedeckt sind.

Auch die Produzenten von Edelmetallen sollten dafür sorgen, daß Derivateschleudern unter den Banken ihre Produkte nicht für fragwürdige Geschäfte mißbrauchen können. Um das zu erreichen, sollten sie die physische Abnahme ihrer Produkte ebenso zur Bedingung eines Verkaufs an Derivateschleudern machen wie eine 100prozentige Deckung und jederzeitige physische Auslieferung auf Verlangen des Derivateinhabers. Am besten wäre es allerdings, wenn der Gesetzgeber, die verantwortlichen Politiker das Spiel mit Derivaten in Spielcasinos verweisen würden, wo sie hingehören, und entsprechend zu besteuern.

Warum die Regierenden als für das Allgemeinwohl verantwortliche Gesetzgeber das Derivateunwesen zulassen ist übrigens eine sehr interessante Frage. Was haben sie eigentlich davon? Dürfen sie das überhaupt? Sie verstoßen damit jedenfalls gegen ihre Pflicht, das Wohl der von ihnen beherrschten und nach außen vertretenen Völker zu mehren und Schaden von ihnen abzuwenden.

„Recht hat, wer das Recht am Recht hat“, stellt Prof. Querulix dazu lakonisch dazu fest.

Prof. Querulix beobachtet und kommentiert seit vielen Jahren das fragwürdige Treiben der Menschentiere. Seine Beobachtungen dokumentiert und kommentiert er in der eBook-Reihe „Tacheles“. 7 Bände sind bisher erschienen. Der jüngste: Band trägt den Titel: „Rien ne vas plus – Wohin treibt die Menschenwelt?“ (ISBN 978-3-943788-43-3). Wie seine 6 Vorgänger ist er im eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort sowie in allen gut sortierten Buchhandlungen für 9,95 Euro erhältlich.

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