(openPR) Wenn man sich diese Frage stellt, ist die Antwort im Grunde längst klar. Sie lautet natürlich JA.
Bevor man ernsthaft darüber nachdenkt, die Zeit in einen Kurs zu investieren, hat man in der Regel starke Erfahrungen mit Stress gemacht, die überwiegend nicht angenehm waren. Schon der Präventionsgedanke allein rechtfertigt einen Kurs, denn eine negative Erfahrung muss sich nicht wiederholen. Das Risiko, dass Stress ein chronisches Phänomen wird, ist zu hoch. Prävention kann im Grunde nie schaden. Sie macht einen nicht immun gegen Stress, aber sie hilft garantiert den negativen Folgen vorzubeugen.
Um die Frage „Soll ich oder soll ich nicht?“ ein wenig umfassender zu betrachten und zu beantworten, helfen 10 Fragen und ein Punktwert, der einem verrät, wie dringend Prävention ist. Im Folgenden findet man 10 Aussagen, denen man zustimmen kann oder nicht.
1. Wegen Stress kann ich manchmal nicht gut ein- oder durchschlafen
2. Der letzte Urlaub hat mir nicht wirklich geholfen, meinen Energietank wieder 100%ig aufzufüllen
3. Vor einem Jahr hatte ich deutlich mehr Energie
4. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich beruflich etwas ganz anderes machen
5. Ich mache hin und wieder blau, weil der Stress einfach zu viel ist
6. Meine Freunde oder Verwandten haben mir empfohlen einen Präventionskurs zu machen
7. Mein Gedächtnis hat in letzter Zeit deutlich nachgelassen
8. Es gibt Menschen, die mich zur Weißglut bringen
9. Ich mache Dinge, die gesundheitsschädlich sind, weil ich sonst überhaupt nicht abschalten kann
10. Eigentlich gibt es niemanden, mit dem ich offen über meinen Stress reden kann
Je häufiger man zustimmt, desto dringender ist Prävention, bzw. Intervention gegen Stress nötig.
Die Fragen beziehen sich auf unterschiedliche Bereiche, in den sich dauerhafter Stress bemerkbar macht. Er zeigt sich auf körperlicher Ebene (z.B. Schlaf), kognitiver Ebene (Gedächtnis), emotionaler Ebene (Ärger) und im Verhalten (Blau machen). Ein weiterer wichtiger Indikator ist die Einschätzung Dritter. Nicht jeder, der im Stress ist, entwickelt für sich ausreichend Leidensdruck. Manchmal bedarf es des Hinweises eines Dritten: „Ich glaube, es wäre gut, wenn Du mal etwas für Dich tust.“
Ein hoher Wert muss nicht unbedingt bedeuten, dass ein Präventionskurs die ideale Lösung ist. Vielleicht reicht auch ein konfliktlösendes Gespräch. Genauso gut kann es aber sein, dass die Veränderungen noch gravierender sein sollten, wie zum Beispiel der Wechsel des Arbeitsplatzes.
In einem passenden Kurs erhält man noch mehr Hinweise, in welche Richtung die persönliche Reise zu mehr Zufriedenheit und Work-Life-Balance die Reise gehen kann.
Kurs mit Ausrufezeichen für weniger Stress und mehr Gesundheit bietet Reisebegleiter und Dipl.-Psych. Thomas Lang auf www.innerestaerke.com









