(openPR) Man kennt ihn: Den Concierge, der im Hotel als „guter Geist“ und „Kümmerer“ gilt, dem kein Wunsch fremd ist und der selbst Unmögliches möglich macht. Gäste wissen also längst, was sie hier an Service und Hilfe bekommen und sehen „ihren Concierge“ am Empfang nicht selten als Visitenkarte des Hauses.
Immer öfter liest und hört man von einem Concierge Service in großen Immobilien, in Bürokomplexen, Kliniken oder öffentlichen Einrichtungen. Macht der nun dasselbe wie in einem Hotel oder hat er andere, darüber hinausgehende Aufgaben? Friederike Scharf, die in Olching bei München ein Büro für Concierge Services führt, räumt sofort mit einem Vorurteil auf: „Das ist weit mehr als nur ein Mitarbeiter am Empfang. Wer eine solche Dienstleistung anbietet, zeigt erst mal eine perfekte Visitenkarte und nutzt die Erfahrung und Kompetenz des jeweiligen Mitarbeiters“. Natürlich – so Scharf – begrüßt er die Gäste, aber er sorgt auch für deren Weiterleitung in die Büros, organisiert Getränke und die Bestuhlung oder die Technik des Konferenzraumes, koordiniert und überwacht, telefoniert, macht Termine und bestellt auch schnell mal einen Paketdienst oder einen Blumenstrauß.
Friederike Scharf, die selbst eine ausgeprägte Erfahrung aus Hotels und Concierge Service - Unternehmen mitbringt, unterscheidet in Empfangs- und klassische Concierge-Dienstleistungen. „Allein die Tatsache, dass am Empfang ein freundlicher, kompetenter Mensch sitzt, der ja auch den Zugang kontrolliert, Besucherausweise ausstellt und sich um den Parkplatz kümmert, ist ein nicht zu unterschätzender Mehrwert für die Immobilie“. Scharf weiß, dass allein dieser Service die Attraktivität des Hauses aus der Sicht der Käufer oder Mieter deutlich steigert: „Bei einer Neuvermietung von Büros in einer Gewerbe-Immobilie ist das nicht selten sogar einer der entscheidenden Faktoren“.









