(openPR) Immer mehr Menschen greifen gerne auf einen Landschaftsarchitekten zurück, der ihnen die optimale „Grüne Oase“ rund um ihr Haus zaubert. Daher ist es naheliegend zu fragen, ob im schön angelegten Steinbeet neben dem Teich oder der Terrasse nicht noch etwas ganz besonderes fehlt. Kunst im Innenbereich hat sich schon lange etabliert. Warum dann nicht auch auf der Terrasse oder im Garten?
Eine Lösung hierfür sind Metallskulpturen in Kombination mit Licht, wie sie von der Künstlerin Lizzie Hladik in Handarbeit hergestellt werden. Die lebensgroßen Eisenblechfiguren bestehen aus jeweils zwei Blechen, die in Form geschnitten, gebogen und zusammengeschweißt werden. Hierbei bleibt eine Flexibilität erhalten und die Skulpturen bewegen sich im Wind. Durch die Oxidation des Materials verändert sich die Farbe von Silber zu Braun – diese optische Wandlung erfreut den Betrachter und sorgt nicht selten für das, was man gemeinhin als Hingucker bezeichnet.
In enger Zusammenarbeit mit einer Schlosserei werden die Metallarbeiten erledigt. Neben figürlichen Arbeiten entstehen Windräder, Eisentrennwände und -lampen. Die Holzkirchner Atelier-Inhaberin sieht seit Jahren einen Trend zum „Cocooning“. Demnach wird der Wunsch vieler Hausbesitzer immer größer, es sich im eigenen Heim gemütlich zu machen, in dieses zu investieren und langlebige Güter anzuschaffen. „Gartenkunst im Designergarten hat auch dann noch Bestand und erfreut den Menschen, wenn der teure Urlaub längst wieder vorbei ist“, sagt Hladik.
Die Künstlerin Lizzie Hladik arbeitet freischaffend in erster Linie in den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Raumgestaltung. Ihre Arbeiten fertigt sie nach eigenen Ideen und Entwürfen an. Kundenwünsche fließen bei Auftragsarbeiten mit ein.









