openPR Recherche & Suche
Presseinformation

„Heidelberger Frühling“ 2017 unter dem Leitgedanken „In der Fremde“

21.10.201615:56 UhrKunst & Kultur

(openPR) Vorverkauf startet am 24. Oktober 2016

128 Veranstaltungen stehen beim „Heidelberger Frühling“ vom 25. März bis zum


29. April 2017 auf dem Programm, das heute (21. Oktober) veröffentlicht wurde. Baden-Württembergs größtes Klassikfestival steht in seiner 21. Saison unter dem Leitgedanken „In der Fremde“. Es ist der erste Teil einer Trilogie, die sich in den Jahren 2017 bis 2019 mit Kerngedanken der Aufklärung auseinandersetzen wird. Ein zentraler Aspekt aufklärerischen Denkens ist der Kampf gegen Vorurteile und für (auch religiöse) Toleranz. Diesen Aspekt stellt das Musikfestival 2017 in den Vordergrund, indem es die Frage danach stellt, wie wir mit dem Fremden umgehen und dem Anderen begegnen.

Mehrere Projekte des „Heidelberger Frühling“ nähern sich dem Leitgedanken mit künstlerischen Mitteln. So hat der Pianist Burkhard Kehring unter dem Titel „STATIONEN“ für Heidelberg einen „Divan of Song“ entwickelt: Sieben geographische Stationen vom Fernen Osten bis zum Nahen Osten, an denen deutsche Lieder auf Lieder aus Japan, China, Iran, Israel und Palästina, Arabien und Indien treffen; sieben Stationen, an denen von morgens um neun bis abends um neun die weltweite Zukunft des Liedes erprobt wird; sieben Stationen, an denen junge Sängerinnen aus sieben Ländern in acht Sprachen singen.

Ein Beitrag zum Leitgedanken und zum Reformationsjubiläum 2017 ist das illuminierte Wandelkonzert „Im Osten und im Westen“, das sich in der Heidelberger Heiliggeistkirche der Vielfalt christlicher Konfessionen widmet. Das britische Vokalensemble Voces8 singt bei diesem Gesamtkunstwerk aus Raum und Klang Gregorianischen Choral, evangelische Motetten, anglikanische Hymnen und orthodoxe Gesänge. Verbunden werden die Werke durch Interludien von Thierry Tidrow, der 2016 Kompositionsstipendiat der Heidelberger Festival Akademie war und inzwischen (u.a. mit einem Kompositionsauftrag der Deutschen Oper Berlin) weithin Beachtung findet.

Gemeinsam mit dem Pera Ensemble hat das Festival einen musikalisch-kulinarischen Abend unter dem Titel „Jerusalem“ konzipiert, bei dem die hebräische Sängerin Michal Elia Kamal, der türkische Sänger Ibrahim Suat Erbay (Jerusalem stand 400 Jahre unter osmanischer Herrschaft) sowie Instrumentalisten aus Spanien, Italien, Deutschland und der Türkei eine Hommage an diese multikulturelle Stadt darbieten. Und da Begnung mit dem Fremden oft auch über den Magen funktioniert, klingt der Abend mit echter Jerusalemer Küche in der „Stadthalle late“ aus.

Beim Konzert „Liebe, Exil, Dialog“ arbeitet der „Heidelberger Frühling“ erstmals mit Bernard Foccroulle zusammen, dem Organisten und Intendanten des Festivals von Aix-en-Provence. Dort gilt sein leidenschaftliches Engagement dem kulturellen Austausch der Mittelmeerländer mit ihrer zugleich gemeinsamen und doch so unterschiedlichen Geschichte. 2016 führte dieses Engagement in Aix zu der Premiere der arabischen Oper „Kalîla wa Dimna“ aus der Feder des palästinensischen Komponisten Moneim Adwan. Als Oud-Virtuose kommt Adwan nun mit Foccroulle nach Heidelberg, um gemeinsam mit der Sopranistin Alice Foccroulle den musikalischen Dialog zwischen Islam, Judentum und Christentum zu suchen.

Auch das 2016 eingeführte Kammermusikfest „Standpunkte“ erfährt eine Neukonzeption, die den Leitgedanken „In der Fremde“ aufgreift. In verschiedenen Formaten befassen sich die Konzerte mit Heimat und Fremde: indem Künstler von ihrer Kultur und deren Musik erzählen, indem Musik unterschiedlicher Kulturen sich begegnet und indem Expeditionen in ferne Länder unternommen werden, so etwa durch die aus vier Mittelmeerländern stammenden Musiker der Cairo Jazz Station. Neben Künstlern, die in mehreren Kulturen beheimatet sind, wie die Geigerin Lisa Batiashvili (Georgien/Deutschland), der Cellist Isang Enders (Korea/Deutschland), der Cembalist Mahan Esfahani (Iran/Großbritannien) und der Pianist Igor Levit (Deutschland/Russland) wirken u.a. der deutsche Cellist Daniel Müller-Schott und der US-amerikanische Pianist und Komponist Uri Caine und der britische Tenor Ian Bostridge mit. Zusätzlich zu einem Bezug zum Festivalleitgedanken warten die „Standpunkte“ mit einer weiteren Neuerung auf: Sie werden zu einem Kammermusikfest, das ab 2017 auch den Begriff der Kammermusik völlig neu definiert. Intimität und Intensität der Begegnung zwischen Musik, Musikern und Publikum sind die Kriterien; alles, was „in der Kammer“ gespielt werden kann, ist willkommen. Deshalb wird bei den „Standpunkten“ zukünftig die klassisch-romantische Kammermusik in Bezug gesetzt zu Alter und Neuer Musik sowie zu Jazz und Weltmusik.

Mit der Gründung des Internationalen Liedzentrums, unter dessen Dach im Februar 2017 Thomas Quasthoffs internationaler Gesangswettbewerb „Das Lied“ erstmals am Neckar stattfindet, hat der „Heidelberger Frühliung“ sein Profil als Advokat des Kunstliedes in der Liedstadt Heidelberg weiter geschärft. Eines der Preisträgerkonzerte findet beim Themenwochenende „Neuland.Lied“ statt, das gespickt ist mit großen Stimmen wie Annette Dasch und Piotr Beczala und Rising Stars wie Benjamin Appl, der in Heidelberg seine neue CD präsentiert. Erstmals bietet „Neuland.Lied“ mit „s t i l l“ auch eine Bühnenproduktion, eine intensive Meditation über das Wesen der Zeit mit Liedern des 17. Jahrhunderts. Das „Lied.Lab“ wird dank einer neuen Kooperation mit der Musikhochschule Mannheim von deren Studierenden konzipiert, eines wird eine Tanz/Jazz-Performance, das andere eine multimediale Aktion. Eine weitere Kooperation ist der „Frühling“ mit dem Palazzetto Bru Zane eingegangen, dem in Venedig ansässigen Kompetenzzentrum für die französische Musik des
19. Jahrhunderts: „Au pays où se fait la guerre“ ist ein französisches Programm über den Krieg mit der Mezzo-Sopranistin Isabelle Druet. Darüber hinaus feiert bei „Neuland.Lied“ ein neues Melodramen-Programm von Thomas Quasthoff Premiere, ebenso das Format „Brotzeitkonzert“, bei dem die Band The Erlkings Schuberts Lieder dahin bringt, wo sie hingehören: ins pralle Leben. Eröffnet wird „Neuland.Lied“ mit Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ mit Mezzosopranistin Michelle DeYoung und Tenor Toby Spence, zwei der weltweit führenden Interpreten dieses Werks, begleitet von der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Leitung von Christian Reif. Den Bogen zum Leitgedanken „In der Fremde“ schlägt „Neuland.Lied“ schließlich mit der Zweitauflage des Mitmachprojekts „Heidelberg singt“, indem wieder von möglichst Vielen an möglichst vielen Stellen in der Stadt gesungen wird – dieses Mal im Austausch von Musikern mit hiesigen und auswärtigen Wurzeln.

Kreativer Freiraum und bereichsübergreifender Austausch sind die Kerncharakteristika der Heidelberg Festival Akademie. Das gilt für den Jahrgang 2017 umso mehr, denn erstmals verbringen die Stipendiaten aller Festival Akademien – Lied, Kammermusik, Komposition, Musikjournalismus – Zeit gemeinsam: in den Räumen des Internationalen Wissenschaftsforums Heidelberg, wo sie drei Tage lang wohnen, arbeiten und diskutieren. Aus der völligen Freiheit und dem Austausch der Disziplinen mag etwas Neues entstehen, eine Option auf die Zukunft. Hier kann frei gedacht und womöglich entwickelt werden. Darüber hinaus bindet der „Heidelberger Frühling“ die Stipendiatinnen und Stipendiaten auf gewohnte Weise ins Festivalgeschehen ein: Die Akademien Lied und Kammermusik laden zu öffentlichen Meisterkursen und Workshops ein, Instrumentalisten wirken beim Kammermusikfest „Standpunkte“ mit, die zwei Komponistinnen und ein Komponist der Akademie verfassen Lieder für den „Divan of Song“, und die Akademie für Musikjournalismus begleitet den „Heidelberger Frühling“ durch kritische Beobachtung im tagesaktuellen Festivaljournal und einem eigenen Blog. Leiter der Festival Akademie sind erneut Thomas Hampson (Lied), Igor Levit (Kammermusik) und Eleonore Büning (Musikjournalismus), denen eine hochkarätige Riege von weiteren Mentoren zur Seite steht.

Die fünfte Ausgabe der Heidelberg Music Conference läutet ihre Weiterentwicklung ein hin zu einem Branchentreffpunkt, bei dem Schwerpunktthemen mit Experten gemeinsam entwickelt werden. Ein Ansatz, der aktuelle Fragen und Herausforderungen individuell fasst und eine Plattform zum Austausch bietet. Dabei werden jährlich wechselnde Kuratoren für die Erarbeitung des Themenspektrums und die Zusammenstellung der Expertenrunden verantwortlich zeichnen. Den Auftakt macht 2017 Benedikt Stampa, Intendant des Konzerthauses Dortmund. Als Kooperationspartner begleitet erstmals Deutschlandradio Kultur die Heidelberg Music Conference.

Zeitgleich mit dem Programm des „Heidelberger Frühling“ ist auch das Programm für das Heidelberger Streichquartettfest erschienen, dessen 13. Auflage vom 26. bis zum
29. Januar 2017 stattfindet. Der programmatische Fokus der insgesamt 13 Konzerte, Workshops und Gesprächskonzerte liegt diesmal auf mittelosteuropäischer Literatur von Komponisten wie Leoš Janácek, Bedrich Smetana, Béla Bartók, Bohuslav Martinu und Antonín Dvorák. Wie es schöne Tradition beim Streichquartettfest ist, steht sowohl die Begegnung zwischen Künstlern und Publikum als auch zwischen etablierten und aufstrebenden Ensembles im Zentrum. Zu Gast sind das Arod Quartett (ARD-Preisträger), das Doric String Quartet, das Pavel Haas und das Kuss Quartett. Die Workshops leiten die Geiger Günter Pichler (ehem. Alban Berg Quartett) und Oliver Wille (Kuss Quartett). Das Eröffnungsgespräch wird vom Hörfunk-Musikmagazin „SWR2 Cluster“ präsentiert und aufgezeichnet.

Neben Stammgästen wie dem Pianisten Sir András Schiff und dem Perkussionisten Martin Grubinger mit dem BBC Philharmonic sind auch zahlreiche bedeutende Künstler erstmals beim „Heidelberger Frühling“ zu hören. Dazu gehören u.a. der Pianist Daniil Trivonov, der mit dem Mahler Chamber Orchestra beim Festivalfinale auftritt, der Geiger Nikolaj Znaider, der einen Duoabend mit dem Pianisten Piotr Anderszewski gibt und der Countertenor Valer Sabadus, der sein „Frühlingsdebüt“ gemeinsam mit der Cappella Gabetta gibt.

Karten sind ab Montag, den 24. Oktober 2016 unter Tel. (06221) 584 00 44 und deutschlandweit an allen bekannten Vorverkaufskassen erhältlich, unter anderem bei allen Geschäftsstellen der Rhein-Neckar-Zeitung. Das komplette Programm und Online-Kartenbuchungen unter: www.heidelberger-fruehling.de.

Pressekontakt
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling
Karsten Füllhaase, Leitung Marketing & Kommunikation
Friedrich-Ebert-Anlage 27
D-69117 Heidelberg
Tel.: +49 (0)6221 584 00 10
Fax: +49 (0)6221 584 64 00 49
E-Mail: E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 923904
 702

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „„Heidelberger Frühling“ 2017 unter dem Leitgedanken „In der Fremde““ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von OPHELIAS - PR für Kultur

Jörg Halubek leitet Mozarts „Idomeneo“ am Staatstheater Kassel – Premiere 07. Dezember 2019
Jörg Halubek leitet Mozarts „Idomeneo“ am Staatstheater Kassel – Premiere 07. Dezember 2019
Am 07. Dezember um 19.00 Uhr feiert die Neuinszenierung von Mozarts „Idomeneo“ unter der musikalischen Leitung von Jörg Halubek am Staatstheater Kassel Premiere. Der Alte-Musik-Spezialist ist am Staatstheater Kassel wohl bekannt, leitete er hier in den letzten Jahren doch zahlreiche Opernproduktionen. Sein erneutes Engagement setzt zudem seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Regisseur Lorenzo Fioroni fort. In der Titelpartie des „Idomeneo“ ist Lothar Odinius zu erleben, Idamante wird gesungen von Maren Engelhardt. Die „Opernwelt“ lobt den Ce…
25.11.2019
Jubiläum 15 Jahre Kammeroper München mit Neuproduktion „Das Gespenst von Canterville“ – 28. August 2019
Jubiläum 15 Jahre Kammeroper München mit Neuproduktion „Das Gespenst von Canterville“ – 28. August 2019
Seit der Gründung im Jahr 2004 präsentiert die Kammeroper München jeden Sommer eine besondere Musiktheaterpremiere. Das 15jährige Jubiläum in diesem Jahr wird mit einem eigens für die Kammeroper München geschrieben Libretto von Dominik Wilgenbus im musikalischen Arrangement von Alexander Krampe gefeiert: „Das Gespenst von Canterville“. Neben erfahrenen Sänger*innen und Schauspieler*innen stehen ab dem 28. August in der Regie von Dominik Wilgenbus und unter der musikalischen Leitung von Johanna Soller mehrere Nachwuchstalente der Hochschule fü…
06.06.2019

Das könnte Sie auch interessieren:

Auftakt am kommenden Samstag - Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling 2008 – 29. März - 25. April
Auftakt am kommenden Samstag - Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling 2008 – 29. März - 25. April
Mit einem Konzert des SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg unter der Leitung von Anu Tali und Till Fellner am Klavier wird das Internationale Musikfestival Heidelberger Frühling 2008 am kommenden Samstag, 29. März feierlich eröffnet. Unter dem Motto „Zwischentöne“ lädt ein ebenso hochkarätiges wie vielfältiges Konzertprogramm mit über 80 Veranstaltungen …
Bild: Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling startet Kartenvorverkauf am 12. November 2007Bild: Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling startet Kartenvorverkauf am 12. November 2007
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling startet Kartenvorverkauf am 12. November 2007
Beim 12. Heidelberger Frühling mit dabei: Murray Perahia und die Academy of St. Martin in the Fields, Thomas Hampson, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, City of Birmingham Symphony Orchestra und viele andere Das internationale Musikfestival Heidelberger Frühling bietet vom 29. März bis 25. April 2008 unter dem Motto „Zwischentöne“ zahlreiche …
Eine Million Euro für die neue Stiftung Heidelberger Frühling
Eine Million Euro für die neue Stiftung Heidelberger Frühling
Erstes Förderprojekt ist ab 2011 die Heidelberg Lied Academy mit Bariton Thomas Hampson. Am gestrigen Montagabend hat die Stiftung Heidelberger Frühling unter dem Stiftungsratsvorsitz von Dr. h.c. Manfred Lautenschläger offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Im Hotel Europäischer Hof in Heidelberg stellten MLP-CEO Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandsvorsitzender …
Bild: Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling: Ernst von Siemens Musikstiftung fördert ProjekteBild: Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling: Ernst von Siemens Musikstiftung fördert Projekte
Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling: Ernst von Siemens Musikstiftung fördert Projekte
Nach dem Festivaljahrgang 2007 kann sich das Internationale Musikfestival Heidelberger Frühling auch 2008 über eine Förderung durch die Ernst von Siemens Musikstiftung freuen. Gefördert werden das „Heidelberger Atelier“, der Programmschwerpunkt des Heidelberger Frühling für Neue Musik, sowie „Ohren auf!“ – Das Schulprojekt des Heidelberger Frühling. …
44 000 Besucher beim 20. „Heidelberger Frühling“
44 000 Besucher beim 20. „Heidelberger Frühling“
Große Resonanz auf Programmschwerpunkt Lied Vierzehn Uraufführungen von Auftragswerken des „Heidelberger Frühling“, zwei gefeierte Koproduktionen, eine Fachtagung der Konzert- und Festivalbranche, zwölf Hörfunk-Konzertmitschnitte, eine Fernsehaufzeichnung und umfassende Berichte in regionalen, nationalen und internationalen Medien – der „Heidelberger …
Das Musikfestival Heidelberger Frühling verschiebt das für 2009 geplante Heidelberger Atelier auf 2010
Das Musikfestival Heidelberger Frühling verschiebt das für 2009 geplante Heidelberger Atelier auf 2010
Seit fünf Jahren bildet das Heidelberger Atelier einen zentralen Programmschwerpunkt des Heidelberger Frühling, der Raum für Aufführung, Diskussion und Erarbeitung zeitgenössischer Musik im Dialog zwischen Komponisten, Künstlern und Publikum bietet. Auch im Rahmen des Heidelberger Frühling 2009 war wieder unter der künstlerischen Leitung von Matthias …
Bild: Jörg Widmann erhält neuen Musikpreis des „Heidelberger Frühling“Bild: Jörg Widmann erhält neuen Musikpreis des „Heidelberger Frühling“
Jörg Widmann erhält neuen Musikpreis des „Heidelberger Frühling“
… die Vermittlung von klassischer Musik einsetzen Der Klarinettist und Komponist Jörg Widmann ist erster Preisträger des neu ins Leben gerufenen Musikpreises des „Heidelberger Frühling“. Das gleichnamige Musikfestival vergibt die Auszeichnung zukünftig jährlich an Kulturschaffende, die sich authentisch, substanziell und nachhaltig für die Vermittlung von …
Heidelberger Frühling 2008 - Neues Rekordergebnis bei Besucherzahlen
Heidelberger Frühling 2008 - Neues Rekordergebnis bei Besucherzahlen
… des City of Birmingham Symphony Orchestra unter Sakari Oramo und der Geigerin Alina Pogostkina als Solistin geht am heutigen 25. April 2008 das 12. Internationale Musikfestival Heidelberger Frühling erfolgreich zu Ende. Mit einer Gesamtauslastung von 94 % konnte das Rekordergebnis von 2007 noch einmal gesteigert werden. Seit dem 29. März lockten knapp …
Bild: Der 13. Heidelberger Frühling geht erfolgreich zu EndeBild: Der 13. Heidelberger Frühling geht erfolgreich zu Ende
Der 13. Heidelberger Frühling geht erfolgreich zu Ende
Nach knapp fünf Wochen mit ca. 80 Veranstaltungen schloss das 13. Internationale Musikfestival Heidelberger Frühling am vergangenen Samstag seine Pforten. Mit etwas mehr als 25.000 Besuchern konnte das Ergebnis des Erfolgsjahres 2008 noch einmal übertroffen werden. Auch 2009 bescherte das Publikum dem Festival und seinen Künstlern einen rauschenden …
„Heidelberger Frühling“ steuert Rekordergebnis an
„Heidelberger Frühling“ steuert Rekordergebnis an
Große Resonanz auf Programmschwerpunkt Lied In seiner 20. Saison hat sich das Musikfestival „Heidelberger Frühling“ als internationaler Treffpunkt und Plattform für innovative Konzertformate etabliert. Die überregionale Wahrnehmung schlägt sich sowohl in großer Publikums- als auch in regionaler, nationaler und internationaler Medienresonanz nieder. Zur …
Sie lesen gerade: „Heidelberger Frühling“ 2017 unter dem Leitgedanken „In der Fremde“