(openPR) HEIDENHEIM, 30.06.2006 Die Hinweise verdichten sich! Immer mehr Studien deuten auf die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs des mobilen Telefonierens hin. Dementsprechend groß war auch das Interesse des Infostands der ödp am vergangenen Samstag. Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages „Risiko-Mobilfunk“ standen Aktivisten des ödp Kreisverbandes und der Hochfrequenztechniker Peter Müller vom Arbeitskreis-Elektrosmog aus Augsburg Rede und Antwort. Überrascht zeigten sich viele interessierte Bürgerinnen und Bürgern über die hohe Strahlenbelastung ihrer Handys, die mit verschiedenen Messgeräten nachgewiesen wurde.
Edith Seifert, Vorstandsmitglied der Heidenheimer Ökologischen-Demokraten freute das große Interesse: „Dieser Infostand hat gezeigt, viele Mitbürger sind beim Thema Strahlenbelastung durch Mobiltelefone sehr verunsichert und glauben den Beschwichtigungen der Mobilfunkkonzerne und unseren Politikern nicht mehr“. Zu Recht: Immer mehr Menschen klagen über typische Symptome wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Tinitus,… Allerdings werden diese Hinweise und Erkenntnisse größtenteils noch immer ignoriert. „Mit den Erlösen aus den Versteigerungen der UMTS- Mobilfunklizenzen im Jahr 2001 ist die Diskussion um Gefahren des Mobilfunks seitens der großen Parteien ziemlich ruhig geworden. Immerhin brachte der Verkauf über 50 Mrd. in den Bundeshaushalt. Würde der Druck auf die Mobilfunkriesen erhöht, endlich die Grenzwerte auf international übliches Niveau zu senken, würde dies evtl. zu Regressforderungen führen, doch dies will niemand im Finanz- und Wirtschaftsministerium, weiß ödp- Kreisvorsitzender Gerd Eckhardt.
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