(openPR) Kielce, 5. Juli 2016 – Vom 15. bis 16. Juni 2016 fand die 3. FUTURE PRIVATE LABELS POLAND & CEE (PLME), Konferenz mit Begleitmesse für europäische Handelsmarken, im zentralpolnischen Kielce statt. Die Veranstaltung ist eine der wenigen Ereignisse dieser Art in Europa und mit ihrer Ausrichtung gerade auch für westeuropäische Handelsketten mit Marktzugängen in Mittel-Osteuropa von besonderem Interesse. So konnte sich die Veranstaltungsfläche gegenüber dem Vorjahr um gut 15 Prozent vergrößern. Der Messestandort Polen profitiert dabei von seiner strategisch wichtigen Funktion als Brückenland zwischen West und Ost.
83 Unternehmen aus insgesamt neun europäischen Ländern präsentierten auf der Ausstellung einem Fachpublikum aus über 600 Interessierten ihre Neuigkeiten. Neben Polen kamen die Aussteller aus Deutschland, Weißrussland, Tschechien, Griechenland, Litauen, Ungarn, Italien und der Ukraine.
Die Ausstellungspalette bot gegenüber dem Vorjahr ein noch reichhaltigeres Bild. Nahrungsmittel, darunter viele tischfertige Produkte bestimmten das Bild ebenso wie Softdrinks und alkoholhaltige Getränke, Reinigungsmittel für Haushalt und Autopflege, Parfum, Hygiene- und Kosmetikprodukte sowie Tiernahrungs- und Tierpflegeprodukte.
Die im Zentrum der Veranstaltung stehende Konferenz mit zusätzlichen Workshops wurde von 120 Teilnehmern besucht und behandelte aktuelle Herausforderungen der Handelsmarkenbranche wie Innovationspotentiale, erfolgreiche Marken, globale Trends, aufstrebende Marktsegmente und Qualitätssicherungsstrategien der Branche. Neben Marktanalysen und Prognosen gab es auch Präsentationen zum Einfluss der Bevölkerungsentwicklung auf das Kaufverhalten sowie eine Analyse der heute wichtigsten Konsumentengruppe von Handelsmarken: der „Generation Millenium“ bzw. „Generation Y“.
Die Veranstaltung richtete sich in erster Linie an Business-Insider wie Vertreter von Handelsketten, Hersteller, Verkäufer und Vertreter von Handelsmarken, Sortiment-Manager, branchenspezifische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen sowie an Produkt- und Verpackungsdesigner. Zugegen waren auch Vertreter der polnischen Handelskammer und des polnischen Verbands für Handel und Distribution.













