(openPR) Am Sonntag, 12. Juni, endet die 65. Ausgabe der ION mit der vielleicht berühmtesten tragischen Liebesgeschichte: „L’Orfeo“ von Claudio Monteverdi. Ausführende sind u.a. die lautten compagney BERLIN unter der musikalischen Leitung von Wolfgang Katschner. Insgesamt 36 Veranstaltungen in zehn Tagen an 13 Spielorten bot die ION 2016 unter dem Thema „Zukunft“.
„In meinem vierten ION-Jahr kann ich sagen, dass das Festival in Bezug auf seine Zukunftsfähigkeit einen großen Schritt vorangekommen ist. Ich freue mich über das große Interesse und Echo der Medien und ganz besonders auch über sehr viel positives Feedback seitens der Festivalbesucher. In ihrem 65. Jahr kann die ION sehr optimistisch in die Zukunft schauen“, zieht der Künstlerische Leiter Folkert Uhde Bilanz.
Am heutigen Freitag, 10. Juni, entführt „alif::split in the wall“ das Publikum auf eine fünfstündige Entdeckungsreise in der begehbaren, musikalisch bespielten Installation der japanischen Künstlerin Chiharu Shiota (Trailer). Die Uraufführung fand im Rahmen der MaerzMusik 2016 in Berlin statt. Die Entscheidung im Internationalen Orgelinterpretations-Wettbewerb fällt am Samstag, 11. Juni. Von insgesamt zwölf Kandidaten haben sich Lisa Hummel (Deutschland), Michal Kocot (Polen) und Kensuke Ohira (Japan) qualifiziert und treffen in der Finalrunde aufeinander. Die Jury unter dem Vorsitz von Christophe Mantoux ist sich einig, dass die diesjährigen Kandidaten auf einem „sehr hohen Niveau“ spielen.
Restlos ausverkauft war die ION-Eröffnung mit Bachs h-Moll-Messe. Ein „ereignisreicher Auftakt“ (Nürnberger Zeitung) mit Licht- und Raumkonstellationen von Folkert Uhde und Jörg Bittner, den u.a. der Chor des Bayerischen Rundfunk und Concerto Köln unter Peter Dijkstra musikalisch gestalteten. Das Eröffnungskonzert wurde wieder für eine Fernseh- und DVD-Produktion von BR und ARTE concert mitgeschnitten und ist als Video online auf BR-Klassik und ARTE abrufbar.
Mehr Informationen auf www.ion-musica-sacra.de und Facebook. Fotomaterial, Texte und ION-Programmheft zum Download unter www.ion-musica-sacra.de/service/presse.












