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Frittieren leichtgemacht: Was muss die Friteuse wirklich können?

03.06.201616:19 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes

(openPR) Pommes, Nuggets oder Donuts - diese Leckereien wären ohne eine Friteuse undenkbar. Frittiertes steht hoch im Kurs und lässt in diesem Zusammenhang die Frage aufkommen, wie man in der heimischen Küche leckere frittierte Speisen zaubert. Eine Friteuse das geeignete Küchengerät, um Fettspritzer und unnötige Gefahrenquellen zu umgehen. Zu den führenden Markenherstellern in diesem Bereich gehören unter anderem AEG, Tefal und Philips. Hochwertige Friteusen im Test sollten insbesondere den Ansprüchen der Nutzer entgegenkommen und mit so wenig Fett wie möglich arbeiten. Die modernen Geräte punkten mit zahlreichen, praktischen Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel mit einem zusätzlichen Backeinsatz. Das lässt eine simple Friteuse schnell zum praktischen Allrounder werden.



Die Vorteile der Kaltluft Friteuse

Friteusen unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Funktion. So existieren derzeit drei verschiedene Arten: die traditionelle, die Kaltzonen und die Heißluft Friteuse. Letztere arbeitet vollkommen ohne Fett. Zum geläufigen Standard zählt die klassische Elektrofriteuse. Sie erhitzt das Fett mithilfe eines Heizstabes und arbeitet mit Heizelementen im Bodenbereich.

In der Kaltzonen Friteuse befindet sich der Heizstab wiederum direkt in der Flüssigkeit -frei über dem Boden. Das lässt eine zusätzliche Schicht mit kaltem Fett entstehen. Die Reste des Frittierguts sinken auf den Boden und verbrennen nicht. Auf diese Weise sinkt die Gefahr des gesundheitsschädlichen Acrylamids. Obendrein kann ein Ölfiltersystem mit weiteren Vorteilen punkten, denn es eliminiert verbrannte Speisereste und hält das Speiseöl sauber. So gesehen lassen sich Fleisch, Obst und Gemüse, aber auch Kartoffeln und Süßwaren in der Friteuse problemlos zubereiten.

Die gesunde Alternative: die Heißluft Friteuse

Zu den gesündesten Varianten der Friteusen zählen eindeutig die Heißluft-Geräte. Diese arbeiten tatsächlich vollkommen ohne Fett und setzen wie im Backofen Heißluft ein. Über die Zirkulation der heißen Luft kann der eigentliche Vorgang der klassischen Friteuse nachgeahmt werden. In diesem Zusammenhang überzeugt das Gerät vor allen Dingen durch eine kalorienarme Zubereitung des leckeren Frittierguts. Das mag ein Grund sein, warum die Heißluft Friteuse gerade in Familien mit Kindern besonders beliebt sind.

Familienköche sind fortan in der Lage ist, leckere Pommes zuzubereiten, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Im Hinblick auf den Kauf sollten Konsumenten auf die Verarbeitung der Geräte, auf ihre Reinigung und die Leistung achten. Lässt sich eine Friteuse nicht vollständig auseinander bauen, entsteht ein erheblicher Aufwand im Hinblick auf die Säuberung. In diesen Punkten haben insbesondere die führenden Hersteller überzeugt, deren Behältnisse zudem spülmaschinenfest sind.

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