(openPR) Was kann für den aktiven Abbau der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung getan werden und welche Aufgaben hat dabei die Zivilgesellschaft? Im aktuellen BBE-Newsletter beschäftigt sich Ottmar Miles-Paul, Behindertenverband „Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL)“, mit den Dimensionen der Diskriminierung von Menschen mit Behinderung und möglichen Gegenmaßnahmen. Wie Diskriminierung sofort und überall abgebaut werden könnte, zeigt Miles-Paul an dem in Deutschland noch wenig bekannten Prinzip der „angemessenen Vorkehrungen“ aus der UN-Behindertenrechtskonvention: „Denn das Prinzip der angemessenen Vorkehrungen gegen Diskriminierungen zwingt uns, nicht darauf zu schauen, was alles nicht geht, sondern darauf, welche Anpassungen wir vornehmen können, damit Barrieren und Diskriminierungen abgebaut werden“, so Miles-Paul.
Der Newsletter vom 2. Juni 2016 widmet sich dem Thema „Engagement ohne Diskriminierung in der Praxis: Beiträge zum Forum Inklusive Gesellschaft III“. Er enthält weitere Gastbeiträge von: Franziska Müller, Antidiskriminierungsberatung Alter oder Behinderung Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin, und Katarina Peranic, Stiftung Bürgermut, sowie den Bericht zum 5. Dialogforum „Antidiskriminierung“ des Projekts Forum Inklusive Gesellschaft (FIG), das am 17. Februar 2016 stattgefunden hat.
BBE-Newsletters Nr. 11 zum Thema „Engagement ohne Diskriminierung in der Praxis: Beiträge zum Forum Inklusive Gesellschaft III“ vom 2. Juni 2016 unter http://b-b-e.de/index.php?id=15295
Der BBE-Newsletter informiert 14-täglich über Engagementpolitik und -förderung in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE. In monatlichen Themenschwerpunkten vertiefen Autoren aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissen-schaft zivilgesellschaftliche Themen.










